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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 31.05.2003 - 13:14 
Erzähler 7. Schar
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Es dauerte nochmals einen Moment lang bis sich einer der Templer aus der Gruppe löste und hervortrat. Engel schienen hier wirklich ein äußerst seltener Anblick zu sein wenn die Menschen schon regelrecht vor Ehrfurcht erstarrten.
Der Mann, der einen Schritt auf Galel zu tat, war noch immer äusserst wackelig auf den Knien. Sein Gesicht war von der Sonne gegerbt und hatte den mediterranen Teint, der in dieser Gegend typisch war. Unsicher begann er zu sprechen, während seine Augen beständig allen Versuchen des Michaeliten, ihm in die Augen zu blicken, auswichen.
„Ich bin … ich bin der Befehlshaber hier. Mein Name ist Julius. Ich werde euch zu der Fundstelle führen wenn ihr es wünscht. Bitte folgt mir.“
Rasch wandte er sich ab und ging voraus, während die anderen Templer eine Gasse bildeten um ihn und die Boten des Herrn hindurchzulassen.


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BeitragVerfasst: 01.06.2003 - 14:07 

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Der Michaelit nickte dem Anführer der Templer von unten zu und folgte ihm direkt hintendrein. Sein Blick fokussierte den Rücken Julius während er geistig zu seinen Geschwistern übermittelte: >Bitte haltet Eure Augen und Ohren unauffällig offen und beobachtet die Umgebung. Mir ist das alles immer noch ein wenig suspekt und es erscheint mir durchaus möglich, dass wir eine Überraschung erleben könnten. Das will ich vermeiden.< Und so ging es also zur Fundstelle...


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BeitragVerfasst: 02.06.2003 - 10:48 
Erzähler 7. Schar
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Zügig ging Julius voraus während die Engel angeführt von Galel ihm folgten. Der Anführer der kleinen Templergruppe hielt sich an den Pfad, den die Boten des Herrn bereits aus der Luft ausmachen hatten können. Also würde sich die Fundstelle wie vermutet doch irgendwo in der Nähe des Steinbruchs befinden. Julis ging allerdings an dem verbarrikadierten Eingang des Bergwerks vorbei, noch ein bisschen weiter dahin, wo der Berg anfing flacher zu werden.
Die Engel, die noch immer wie von Galel befohlen ihren Augen und Ohren offen hielten und die Umgebung nach verborgenen Gefahren absuchten vermochten nichts dergleichen zu entdecken. Es war absolut still und nirgends schien ein Platz für einen perfekten Hinterhalt zu sein. Auch wenn die Pallisaden, die scheinbar nur notdürftig aufgestellt wurden und das Gebiet weiträumig umzäunten, einem Traumsaatangriff wohl kaum standhalten mochten, so hatte doch ein merkwürdiges Gefühl der Idylle hier Einzug gehalten.
Dann endlich, hinter einer Biegung, direkt am Fuß des Berges lag die Fundstelle. Ein breit ausgehobenes Loch, das an den Rändern überall mit primitiven Zugmechanismen bestückt war. Eine Leiter führte hinab in die Grube, die circa zehn Meter durchmaß. Warf man einen Blick hinab, so konnte man durchaus etwas entdecken, das tatsächlich so aussah wie eine der Flugplattformen, die fast jeder der Engel schon zumindest vom Hörensagen oder von einer Abbildung in RomaAeterna her kannte. In ein paar Metern Tiefe lag sie, noch immer von einer dünnen Schicht aus Erde und Schutt bedeckt. Da sie jedoch bereits vollkommen freigelegt war würde es sicherlich nicht lange dauern bis man sie endgültig ausgehoben und transportfähig gemacht hatte. Dazu war allerdings schweres Gerät nötig. Während die Engel noch immer neugierig den außergewöhnlichen Fund bestaunten ergriff Julius das Wort um ihnen weitere Details preiszugeben.
„Das ist also das gute Stück. Wir haben Auftrag es zu bewachen. Allerdings wüsste ich nicht vor wem oder was wir es schützen sollen. Selbst wenn Traumsaat, die relativ häufig anzutreffen ist hier in der Gegend, angreifen sollte wird sie kaum etwas damit anfangen können, oder?. Wie wollen sie es denn abtransportieren? Genauso dürfte es jemanden gehen der zufällig hier vorbei kommt und auf den Gedanken kommt die Plattform zu stehlen. Wo will er denn auf die Schnelle das passende Werkzeug hernehmen? Wir warten jetzt nur noch bis das schwere Gerät anrückt. Auf einem Ochsenkarren ist so ein wertvolles Stück ja kaum sicher. Dann, wenn es endlich abtransportiert ist, können wir wieder nach hause zurück und müssten nicht Tag und Nacht hier draussen bei der Wache verbringen.“


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BeitragVerfasst: 16.06.2003 - 21:04 
Erzähler 7. Schar
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„Ihr könnt euch das Fundstück nun aus der Nähe ansehen wenn ihr wollt. Wir werden uns jetzt wieder in unsere Wachhütte zurückziehen, es wird eh bald dunkel. Wäre nett wenn ihr uns wissen lassen würdet was ihr weiter vorhabt und wann ihr wieder abreisen wollt. Wir möchten uns dann gern noch von euch verabschieden, Boten des Herrn.“
Je länger Julius mit den Engeln redete, desto mehr Sicherheit gewann er. Zum Schluss bei seinen letzten Worten schien es regelrecht so als redete er mit einem im Rang gleichgestellten Gefährten. Dann wandte er sich ab und ließ die Engel allein.


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BeitragVerfasst: 19.06.2003 - 12:52 
Erzähler 7. Schar
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Nachdem die Engel die Fundstelle begutachtet hatten, wurde ihnen einiges klar wie es geschehen konnte, dass die Flugplattform so lange unentdeckt blieb. Sie wurde offensichtlich während eines Erdrutsches verschüttet und hatte unter einer dicken Schicht aus Geröll und Stein begraben gelegen, und es hatte sicher einige Mühe gekostet sie freizulegen. Es schien, als seien in der Nähe mehrere und nicht bloss diese eine Ausgrabung durchgeführt worden, offenbar war man auf der Suche nach neuen Gesteinadern und zufällig auf die Plattform gestoßen.
Galel befohl den Engeln, sich unverzüglich auf die Suche nach einer Stelle zu machen, von der aus man das gesamte Gelände gut überblicken konnte und wo man einigermassen geschützt gegen Wind und Wetter war. Nach nur ein paar Minuten hatte Quiescel einen geeigneten Platz gefunden. Es war eine etwas höher gelegene Höhle an der Spitze eines Hügels. Dort drinnen war man nicht nur gegen den Regen gefeit sondern konnte auch fast die gesamten Pallisaden überblicken wenn man ausserhalb eine kleine Runde drehte.
Sofort zogen sich die Engel in den Unterschlupf zurück. Jetzt war für sie eine gute Gelegenheit zu meditieren und sich etwas auszuruhen, um zu neuen Kräften zu kommen. Oder vielleicht etwas Essen zu besorgen, schließlich hatten sie bereits seit ein paar Tagen nichts Nahrhaftes mehr zu sich genommen.


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BeitragVerfasst: 19.06.2003 - 14:12 
Verena
Verena
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Quiescel schaute sich in der Höhle um. Fragend blickte sie zu Nathaniel, aber er wich noch immer ihren Blicken aus. Nun ja.. zumindest schien er keine Einwände gegen die Höhle zu haben, die Quiescel entdeckt hatte. Sie hatte das wohl richtig gemacht. Sie freute sich, auch wenn ihre Freude ein wenig von der Wehmut gedämpft wurde, die sie fühlte, wenn Nathaniel sie nicht ansehen wollte. Jetzt - sie mussten einfach miteinander reden.

"So, macht es euch doch einfach ein wenig bequem, ja? Am besten, wir beide gehen jetzt und bringen euch etwas Leckeres zu essen. Ich brate euch auch gern etwas, wenn ihr mögt."

Bei wir beide hatte sie kurz zu Nathaniel geblickt und ihn angelächelt. Es wäre so schön, wenn sie jetzt beide zusammen losfliegen könnten. Quiescel musste ihn einfach trösten und ihm sagen, dass sie nicht wütend auf ihn war. Sein Schweigen lag ihr so schwer auf der Seele.


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BeitragVerfasst: 20.06.2003 - 10:23 
Jack
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Auch wenn Carniel nicht unbedingt zu dem planenden taktierenden Teil seines Ordens gehörte, sondern mehr auf den praktischen Wegen wandelte, war auch ihm klar, dass die Verteidigung ohne einen Feind relativ sinnlos war.
Dementsprechend trottete er mehr oder weniger begeistrt hinter den anderen Herr. Das Auftauchen des neuen Michaeliten hatte ihm ein kurzes Schmunzeln entlockt und insgeheim fragte er sich was dieser wohl ausgefressen hatte um mit dieser Mission betreut zu werden.
Erst die Aussage von Quiescel entlockte ihm wieder eine Rektion, die mit dem durchstrecken der Wirbelsäule begann, bei der man das leise knacken der wirbel hören konnte, dann sich fortsetzte in dem kontrollierten einatmen bis zu einem gewissen Punkt wo sich der Brustkorb anhob und schließlich endete in einem kurzen kontrahieren der vorderen Schulter und Brustmuskeln. Im Grunde war es halt nur ein Schulterzucken, aber bei den wenigen Reaktionen die Carniel zeigte war dies schon eine kleine Vorstellung.


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BeitragVerfasst: 24.06.2003 - 08:47 
Verena
Verena
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Rasch waren die beiden Urieliten mit lautem Flügelrauschen aus der Höhle gestartet. Eine gute Stunde lang hörte man nichts mehr von ihnen.

Erst nach Ablauf dieser Zeit hörte man wieder, wie nackte Füße auf dem erdigen Vorsprung vor der Höhle aufsetzten. Man hörte Nathaniel und Quiescel leise lachen. Es wurde gegraben, dann hörte man das Zischen von Feuersteinen. Ein leiser Schrei entfuhr Quiescel, dann hörte man Nathaniels besorgte Stimme, und danach wieder Quiescel, die anscheinend sagte, dass alles in Ordnung war. Es dauerte nicht mehr lange, und zusammen mit leisen Gesprächen von draußen drang der Geruch gebratenen Fleisches in die Höhle.


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BeitragVerfasst: 25.06.2003 - 13:23 

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Gålel hatte die ganze Zeit während die Urieliten auf der Jagd gewesen waren stumm in der Höhle gewartet, die Augen geschlossen und den Geist tief in sich versunken. Als nach einer Weile der Geruch von Nahrung an seine römische Nase wehte öffnete er die Augen, und ohne ein Zeichen von Müdigkeit und Verspannung stand er auf und ging nach draußen. Ein warmes Lächeln zierte seine schönen Züge und sanft wie eine Feder ließ er sich neben den anderen am Feuer nieder. Kurz waren sie verstummt, doch mit einem Nicken bedeutete er ihnen, ruhig fortzufahren, er wollte sie nicht stören, sondern wie es schien nur bei ihnen sein.


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BeitragVerfasst: 25.06.2003 - 19:12 
Jack
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Carniel schätzte das Talent der beiden Urieliten Essen zu finden. Noch mehr jedoch schätzte er ihre Fähigkeit dieses auf schmackhaft zu zubereiten.
Manche Engel aßen nicht viel und nicht gerne, Carniel war da nicht wirklich anders was die Menge betraf, aber er aß mit Genuß. Für einen Engel war er ein wahrer Feinschmecker und lächelte still und in sich zufrieden beim kauen. Mit den anderen redete er am Feuer nicht, und auch seine stummen Zwiegespräche mit Gott hatte er vor nicht allzu langer Zeit aufgegeben. Er aß eifnach nur, banal, trivial, wie jeder Mensch.

Und er genoß es.


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BeitragVerfasst: 26.06.2003 - 07:03 
Erzähler 7. Schar
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Nachdem auch noch ausreichend Brennholz herbeigeschafft worden war, um das kleine Feuer die Nacht hindurch brennen zu lassen, waren die Engel gerüstet für eine lange Nacht. Es hatte geheissen, sie sollten den sicheren Abtransport der Flugplattform gewährleisten. Ob nun eine Gefahr vorhanden war oder nicht, eine Mission war eine Mission und sie würden einfach so lange warten bis ein Trupp mit entsprechendem Gerät eintraf und bis das wertvolle Fundstück in sicherer Obhut von Mutter Kirche war.
Schließlich legte sich der Saum der Nacht über diesen Teil Siziliens und es wurde ungewöhnlich still. Ausser ein paar Geräuschen aus dem nahe liegenden Wald war lediglich hin und wieder für die spitzen Ohren der Urieliten ein leises Murmeln aus der Hütte der Templer zu vernehmen. Offenbar hatten auch sie Wachen eingeteilt und der grösste Teil des Trupps befand sich bereits in Tiefschlaf, denn die Lichter in ihrem Lager waren bereits vollkommen gelöscht worden.
Jetzt war auch für die Engel eine gute Gelegenheit zu meditieren und sich etwas auszuruhen, um zu neuen Kräften zu kommen. Mit noch immer wohlig gefülltem Magen und erschöpft von der letzten Reise war es für all diejenigen, die nicht zur Wache am Höhleneingang eingeteilt worden waren, genau an der richtigen Zeit dafür.
Es dauerte jedoch nicht lange, vielleicht ein oder zwei Stunden nach Einbruch der Dunkelheit, bis plötzlich laute Stimmen, vermutlich vom Haupttor der Umzäunung her zu hören waren. Wer auch immer hier Einlaß verlange, er war wohl nicht gerade auf Heimlichkeit bedacht.


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BeitragVerfasst: 27.06.2003 - 13:54 
Verena
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Beiträge: 76
Quiescel schlug die Augen auf. Sie lächelte in die Dunkelheit der Höhle hinein; das war nur an ihrem Tonfall zu hören. Sie flüsterte ein: "Ich gehe schnell nachsehen. Vielleicht müsst ihr ja gar nicht aufstehen", in die Höhe hinein und verschwand leichtfüßig nach draußen. Problemlos umging sie die Reste der Feuerstelle und den kleinen Stoß abgenagter Knochen, die auf dem Boden herumlagen. Es hatte allen sehr gut geschmeckt; Quiescel hatte vor Freude in die Hände geklatscht, als sie alle so genießerisch hatte essen sehen. Vor allem Carniel. Beinahe hätte sie vor lauter Glück die Federn ihrer Schwingen gar nicht mehr "entplustern" können.

Quiescel stieß sich von dem Vorsprung vor der Höhle ab und war mit zwei kräftigen Flügelschlägen am Haupttor. Mit einem letzten, sausenden Schwung ihrer Flügel landete sie auf einem der Torpfosten in der Hocke und stützte ihre Hände neben ihren Füßen auf. Neugierig sah sie nach unten.


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BeitragVerfasst: 27.06.2003 - 17:27 
Jack
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Nachdem carniel seine "Schicht" als Wache abgeleistet hatte war es nur selbstverständtlich das er auch meditieren wollte.
Genauso wie carniel recht direkt um nicht zu sagen brachial in seiner Art war, was natürlich bediengt durch sein dasein als Todesengel war, könnte man auch ebenso direkt sagen das er störrisch und uneinsichtig war.
denn auch in dieser Nacht wäre er beinahe daran erstickt das sein Kopf auf die Brust gesackt war. Sowas passierte natürlich normalerweise nicht und diese Art zu ruhen führte nicht selten zu starken verspannungen im Nacken.
Dennoch ging er fest davon aus, dies passiere beim meditieren ab und an. Jedem... auch den besten... ab und an...
Schlafen war natürlich längst nicht so erholsam wie meditieren für ihn, aber wenigstens war er so wach als Quiescel wegflog. Er selbst hatte nicht mitbekommen was ihre Aufmerksamkeit erregt hatte, dazu war er viel zu sehr damit beschäftigt gewesen wieder in die Meditation zu gleiten was ihm Gott sei dank nun erspart worden war.

"Quiescel...!"

Brachte er noch hinaus bevor die quirrlige Urielitin schon verschwunden war. Der stämmige Todesengel massierte kurz mit einer hand seinen Nacken bevor er den Michaeliten auf die schulter schlug.
"Ich denke, irgendetwas ist geschehen. Die Urielitin ist losgeflogen um nachzusehen."

Sofort nachdem Galel die augen aufgeschlagen hatte, hatte auch Carniel gesprochen, wie man als Gabrielit eben bericht erstattete.


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