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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 30.06.2003 - 15:10 

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Gålel sah zu dem Todesengel auf, nickte nur kurz und erhob sich leise von seinem Platz. Seine nackten Füße huschten behende über den Boden und selbst jetzt war der Anmut des jungen Engels nicht zu leugnen. Schnell war er am Höhleneingang angelangt und sein goldener Blick richtete sich in die Dunkelheit vor ihm, wo er nur ganz schwach die hellen Schwingen der Urielitin ausmachen konnte. Er verschränkte die Arme vor der Brust, sah kurz über seine Schulter um zu sehen, ob der Gabrielit ihm gefolgt war und sandte dann seine Gedanken zu Quiescel: >Du bist wachsam, das ist gut. - Berichte mir, was Du sehen und hören kannst, und gebe mir sofort Bescheid, wenn es Probleme gibt. Wir wären in wenigen Sekunden bei Dir.< Oder zumindest Carniel, der sich mittlerweile groß und kräftig neben ihm aufgebaut hatte, ein schwarzer fast nicht auszumachender Schatten neben dem goldenen Engel.


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BeitragVerfasst: 08.07.2003 - 19:50 
Erzähler 7. Schar
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Als Quiescel die Höhle verließ konnte sie sehen dass das Haupttor nun vom Schein zahlreicher Fackeln hell erleuchtet war.
Jedoch waren die Neuankömmlinge, die scheinbar für den ganzen Lärm verantwortlich waren, keineswegs ebenfalls Templer wie die hier stationierten Truppen, sondern alle in verschiedenfarbige Uniformen und leichte Rüstungen gehüllt. Drei von ihnen saßen zu Roß und waren schwerer gepanzert als die anderen Fußtruppen. Beim ersten lockeren Durchzählen konnte die Urielitin um die fünfzehn oder zwanzig Leute ausmachen die sich lose vor dem Eingang zum umzäunten Gelände formiert hatten.
Da Quiescel kein Common sprach konnte sie nicht verstehen was die Männer und Frauen dort lauthals schrieen, allerdings ließ schon allein der Tonfall nicht auf freundliche Worte schließen. Auch die Tatsache, dass schon bald die Templer mit gezückten Waffen aus ihrer Hütte gerannt kamen, deutete nicht auf friedliche Absichten der Ruhestörer hin.
Jetzt kamen auch ein seltsamer Karren mit einer grossen Spitze, der wie ein Rammbock aussah, zum Vorschein und einige Leitern wurden gegen die Pallisaden geworfen. Auch der Urielitin, die sonst von militärischer Vorgehensweise keine Ahnung hatte, klar, dass nun die Befestigung gestürmt werden sollte. Jetzt war es höchste Zeit Galel Bericht zu erstatten.


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BeitragVerfasst: 09.07.2003 - 20:36 
Liana

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Mittlerweile war nun auch Heljariel aufgewacht. Er war schläfrig geworden von dem gut zubereiteten Essen der Urieliten und somit schnell eingeschlafen.
Nun war aber auch er hellwach. Er richtete sich geräuschlos auf und wartete auf das, was Quiescel berichten würde.

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Er kommt aus der Nacht der Unwissenheit, er geht seinen Weg, einsam unter den Menschen, er fährt aus nach der Wahrheit.


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BeitragVerfasst: 09.07.2003 - 23:30 
Verena
Verena
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Quiescel sah entsetzt dem Treiben unter ihr zu. Sie wollten die Ausgrabung stürmen! Von wegen keine Probleme bei der Ausgrabung.

Quiescel breitete ihre gewaltigen Flügel komplett aus und stand auf. Sie breitete die Arme aus, um größer auszusehen. Fackellicht fing sich auf ihren gleißend weißen Flügeln und färbte sie rot wie Blut. Sie versuchte, bedrohlich auszusehen. Sie war hoch über der Szene. Die Angreifer sollten sehen, dass Engel hier waren. Manchmal säte das genug Zweifel in die Herzen derer, die noch einen Funken Gottesfurcht in sich trugen, dass einige sich zurückzogen und so vielleicht nicht ihr Leben lassen mussten. Vielleicht. Es war einen Versuch wert.

"Galel! Ein Angriff! Sie wollen die Ausgrabungsstätte einnehmen! Es sind 15 bis 20; sie haben einen Rammbock und Sturmleitern."


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BeitragVerfasst: 11.07.2003 - 10:08 

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Genau so etwas hatte sich Gålel schon gedacht gehabt. Gut, jetzt würden sie handeln.

>Carniel, Nathaniel, Heljariel und Agariel mir nach! Die Ausgrabung wird angegriffen, es handelt sich wohl um 15 bis 20 Mann, bewaffnet.< Noch während diesen Worten schwang er sich auf und seine goldenen Schwingen trugen ihn in die Luft. >Gebt Acht, wir wissen nicht, um welche Angreifer es sich handelt. Wenn es Streitkräfte eines Diadochen sind, müssen wir mit heftiger, skrupelloser Gegenwehr mit Hilfe verbotener Technik rechnen. Fächert breit auf, zieht aber noch nicht Eure Waffen. Wir werden zu Quiescel aufschließen und erst noch kurz abwarten, welche Reaktion unser Erscheinen auslösen wird. Rechnet aber jederzeit mit Schusswaffenangriffen!< Die Befehle des Michaeliten kamen präzise, direkt und zügig, als würde er für nichts anderes leben. Das stimmte letztlich ja auch irgendwie.

Bei der Urielitin angekommen setzte der Michaelit sich noch ein paar Meter weiter nach vorne ab, seine Gestalt begann in einem göttlichen Licht zu erstrahlen, dass so hell und weit leuchtete dass die Nacht zum Tage wurde und das Gleißen jeden Schatten zurückweichen ließ und seine Stimme donnerte gen Boden: "Wir sind die Engel des Herrn, haltet ein oder ertragt die Konsequenzen!"


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BeitragVerfasst: 11.07.2003 - 12:13 
Jack
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Beiträge: 137
Wohnort: Kloster
Schusswaffen...? 15-20 Männer mit Schusswaffen dabei...?
Carniel überlegte kurz ob er dem Michaeliten sagen sollte das gerade bei Schusswaffen sein helles leuchten sie alle zu optimalen Zielen machte, aber er war hier um die Schar zu schützen nicht um zu denken hier.

Der Gabrielit in seiner schwarzen Kluft hielt einen gewissen abstand zu seinem Michaeliten und versuchte dabei mehr die Urieliten im Auge zu behalten. Im direkten Vergleich mit diesem verfluchten gotteslästerlichen Schusswaffen waren sie zwar auch hilflos, aber besser als nichts.
Carniel kannte diese Waffen zur genüge. Frankreich war noch immer verseucht von ihnen und dort hatte er in früheren Scharen einige Male gedient.
Er hatte keine Ahnung woher sie kamen oder wie sie funktionierten, aber ihre Wirkung war ihm bekannt und das er diesen Männer ohne Waffe gegenüberstand und darauf hoffen musste das dieses Licht die Menschen beeindruckte säte leichte zweifel in ihm.
Dennoch gemahnte er sich zur Ruhe und versuchte möglichst unauffällig den Michaeliten zu flankieren... was einem engel in schwarzer Tracht mit einem 2händigen Schwert auf dem Rücken und rot/oragenen Haaren wirklich nicht einfach viel.


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BeitragVerfasst: 14.07.2003 - 21:31 
Liana

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Wohnort: Recklinghausen
Heljariel erhob sich kurz nach Carniel in die Lüfte und folgte Galel hinter den beiden Urieliten. Dies war jedoch kein Zeichen von Feigheit - von seiner Position hatte er den besten Überblick über die Engel und falls es zu einem Kampf kommen sollte, würden seine Fähigkeiten gebraucht werden. So könnte er am schnellsten helfen, wenn es nötig ist.
Mit wachsamen Augen beobachtete er das Szenario draussen und hielt insbesondere nach Quiescel Ausschau. Sie stand bis jetzt ganz alleine vor dem Geschehen.

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BeitragVerfasst: 19.07.2003 - 16:10 
Nightwolf
Nightwolf

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Agariel schwieg seit sie vom Kloster losgeflogen waren. Als die Engel sich in der Höhle niederließen, beschloss Agariel zu meditieren.
Als Gålel den Engel sagte das sie angegriffen werden, richtete sich Agariel auf. Er erhob sich in die Lüfte, nachdem die anderen Engel schon bei Gålel waren. Agariel stutzte als er das Strahlen des Michaeliten sah, ohne zu zögern sprach er Gålel darauf an: “Gålel, du solltest in betracht ziehen, dass dein Strahlen zwar etwas Furcht in ihre Herzen säen kann, aber uns auch zu perfekten Zielscheiben ihrer Schusswaffen macht.“


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BeitragVerfasst: 03.08.2003 - 22:27 
Erzähler 7. Schar
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Während Agariel seine Bedenken äußerte hielten die Angreifer für einen Moment inne. Alle waren geblendet vom hellen Licht, das plötzlich vom Michaeliten ausging. Sie wichen sogar ein paar Schritte zurück und beäugten die geflügelten Sendboten der Kirche jetzt ein wenig ängstlich wenn man ihre Gesicher genau ansah. Offenbar hatten sie nicht mit solchem Widerstand gerechnet.
Nach ein paar Sekunden der Stille ergriff dann schließlich einer der Reiter das Wort. Sein Pferd befand sich genau in der Mitte des Trosses und auch die Verzierungen an seiner Rüstung ließen drauf schließen, dass er der Anführer war. Er hielt sich eine Hand vor das Gesicht um sich vor dem hellen Licht zu schützen während er mit einer tiefen aber klaren Stimme zu den Engeln sprach.
"Wieso sollten wir einhalten? Ihr seid es doch die unrechtmäßig in das Gebiet von Comte Allesandro eingedrungen sind. Entweder ihr weicht friedlich oder ihr werdet die Konsequenzen tragen müssen. Unser Comte kann eine weitere Besetzung seines Territoriums nicht mehr dulden. Also wie entscheidet ihr euch? Wir würden euch freies Geleit gewähren."
Die Stimme des Mannes hatte schnell an Sicherheit gewonnen und vermittelte den Eindruck, dass seine Worte durchaus ernst gemeint waren und keineswegs hohle Drohungen. Nach der deutlichen Botschaft ihres Anführers hatten auch die anderen Streiter des Trupps schnell ihre Fassung wiedergewonnen und schienen willens es notfalls sogar mit der Engelsschar aufzunehmen. Es wurden sogar schon die ersten Schwerter gezogen und Armbrüste gespannt. Eine seltsame Stille lag in der Luft während alles auf die Antwort der Engel wartete.


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BeitragVerfasst: 03.08.2003 - 23:19 
Jack
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Beiträge: 137
Wohnort: Kloster
Carniel rollte unter Druck mit dem Genick woraufhin man ein deutliches Knacken vernehmen konnte dich gefolgt von einem ziehen und zerren der duzenden wie hauchdünne gespannte Seile angeordneten Nackenmusklen. Naja wenigstens war jetzt die Lage wieder ausgeglichen und beide Parteien wussten nur allzu gut wer der Anführer der jeweiligen Truppe war.
Im Stillen bewunderte Carniel diese Selbstlosigkeit ein wenig. Natürlich würde er im Namen der Kriche und erst recht eines Engels sein Leben Opfern, aber nur für ein paar worte sich so freiwillig zur zielscheibe machen... wow. Zumindest hoffte Carniel inständig das es Mut war und redet es sich ein.

Seine schwarze Tracht gab leise Geräusche von sich als er das Gewicht verlagerte und die Schulterpanzerung ein Stück nach vorne schob. Alles nur Winzigkeiten die einem menschlichen Betrachter kaum aufgafallen wären, aber eine Tanz der minimalen Bewegungen für jeden der etwas davon versteht begleitet von einer Sinphonie aus raschelnden Geräuschen die den nahen Kampf ankündigen. Carniel lebte für all dies und aus keinem anderen Grund.

Natürlich hatte auch er die Worte verschnommen. Mit äußerster Willenskraft zwang er sich die Worte nicht zu verstehen. Die Kirche soll Unrecht getan haben. Ketzer. Obwohl... Ketzer!
Sein Körper und die Ekstase des Moments verdrängten die Gedanken recht schnell udn zuverlässig und ließen Carniel sich voll seinen Instinkten widmen.


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BeitragVerfasst: 04.08.2003 - 17:35 

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Beiträge: 28
>Agariel, teile mir sofort Dein komplettes Wissen über die hier gegebenen Machtverhältnisse und Domänengrenzen mit und erläutere mir, in knappen schnellen Worten inwiefern die Behauptungen des Mannes haltbar sind.< Gålels Leuchten nahm unterdessen ein wenig ab, und doch blieb ein Reststrahlen welches den Engel so erhaben und unvergleichlich göttlich erschienen ließ wie kaum einen anderen seines Ordens. Der goldene Schimmer wich nicht von seinem makellosen Antlitz, und keine Rührung seiner Miene war zu sehen, als er in Gedankenschnelle und mit einer unvergleichlichen Präzision mit den Mitgliedern seiner Schar kommunizierte. >Quiescel, Nathaniel, macht die Armbrustschützen ausfindig und gebt mir über ihre Anzahl Bericht. Falls ihr auch vorsintflutliches Kriegsgerät zu erspähen glaubt meldet es mir sofort! Haltet die Schützen im Auge und entwaffnet sie falls nötig so schnell es geht mit präzisen Treffern in ihre Schussarme.<

>Carniel, wie Du sicher schon erkannt hast geht die größte Bedrohung erst einmal von den Armbrustschützen aus. Momentan ist alle Aufmerksamkeit auf mich gerichtet, das müssen wir ausnutzen. Stähle Deine Haut und bereite Dich darauf vor, als lebendes Schutzschild zu wirken, während Nathaniel und Quiescel damit beschäftigt sein werden, die Armbrustschützen auszuschalten.<

"Warum wurden bisher keine diplomatischen Versuche unternommen, sich über dieses Missverständnis klar zu werden? Die heilige angelitische Kirche hat hier ein gerechtes Anliegen welches wir vertreten und nach dessen Durchführen wir uns auch wieder zurückziehen werden." sagte er währenddessen zu dem Anführer der Rotte des Comte Allesandro um sie hinzuhalten und Zeit herauszuholen. Er musste erst von Agariel wissen was hier gespielt wurde, um letztlich selbst effizient mitspielen zu können. Die Zeit würden sicher auch die ansässigen Templer nutzen, um sich fertig vorzubereiten, falls die Situation eskalieren sollte.

"Seit wann geht ihr davon aus, dass wir ein Territorium verletzt haben? Wurde der für diese Mission vorständige Amatura von Euch schon darüber informiert?" Gålels Stimme war langsam und ruhig, sein Common war geschult und seine Gestik und Mimik ließ nichts anderes als Professionalität und Entschlossenheit erahnen. "Und bitte, es gibt keinen Grund, Eure Waffen zu ziehen, solange noch kein Wort darüber verloren wurde."


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BeitragVerfasst: 06.08.2003 - 11:06 
Verena
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Registriert: 21.10.2002 - 20:41
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Quiescels Augen glitten über die versammelten Angreifer. Sie versuchte, die Fernkämpfer zu zählen. Und abzuschätzen, ob sie ihnen überhaupt in die Arme schießen konnte. Die Truppe stand dicht an dicht; von manchen waren nur die Köpfe zu sehen. Vielleicht würden die Köpfe der Schützen das einzige Ziel sein, das die Urielitin anvisieren konnte...


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BeitragVerfasst: 09.08.2003 - 19:33 
Nightwolf
Nightwolf

Registriert: 01.08.2002 - 22:08
Beiträge: 37
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Agariel dachte nach, dann sprach er mit gedämpfter Stimme zu seinem Michaeliten: “Zu deiner Frage kann ich leider nur sagen, was man uns erzählt hat, dass der Kult der Maschinen und ein sizilianischer Diadoche an der Plattform interessiert sind, mir ist aber leider nichts von den Machtverhältnissen bekannt oder ob dies hier wirklich zum Domänengebiet dieses Comte Allesandro gehört.“


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