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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 11.05.2003 - 13:01 
Verena
Verena
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Beiträge: 76
Als niemand Gålels Frage verneinte, nickte Quiescel ihren Geschwistern zu und erhob sich in die Lüfte. Sie schaute zu Nathaniel und beobachtete sein Flugverhalten. Offensichtlich hatte er vor, sich an die Spitze zu setzen. Also ließ Quiescel sich hinter alle anderen zurückfallen. Beinahe hatte sie gehofft, dass jemand vielleicht ein wenig Ruhe gebraucht hätte. Dann hätte sie vielleicht mit Nathaniel reden können. Aber so würde sie das maue Gefühl in ihrem Magen wohl noch länger aushalten müssen.

Aber irgendwie war sie auch gespannt darauf, was Gålel ihnen auf dem Flug erzählen würde. Was er wohl alles wusste? Etwas neues? Etwas genaueres über den Ort, zu dem sie unterwegs waren?


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BeitragVerfasst: 13.05.2003 - 17:20 
Liana

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Heljariel hatte die ganze Situation im Hintergrund mit angesehen. Erstens war er immer noch zornig über das verhalten des Ab (und die letzten Worte von ihm hatten den Zorn wieder aufglühen lassen) und zweitens wusste er nicht genau was er nun hiervon halten sollte. Ein neuer Michaelit? Galel war wirklich prachtvoll anzusehen und auch Heljariel hat eine große Ehrfurcht vor ihm verspürt, aber was ist mit Equestriel? Obwohl ihr Gesicht wie eine Maske war, glaubte Heljariel Verwirrung dahinter zu spüren.
Aber Galel hatte durchaus recht. Sie sollten sich vor dem Ab wie eine geschlossene Gruppe zeigen. Ärger hat es schon genug gegeben.
So schwang er sich mit kräftigen, fast noch zornigen Flügelschlägen in die Lüfte und beobachtete Galel, darauf wartend, was er sagen würde.

_________________
Er kommt aus der Nacht der Unwissenheit, er geht seinen Weg, einsam unter den Menschen, er fährt aus nach der Wahrheit.


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BeitragVerfasst: 14.05.2003 - 13:15 
Nightwolf
Nightwolf

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Beiträge: 37
Wohnort: Prag
Agariel hatte sich alles stillschweigend angesehen, er hatte auch keine Einwende gleich loszufliegen, so schwang er sich empor in die Luft. Er wunderte sich etwas, das ein neuer Michaelit gekommen war Equestriel war sicher leicht verwirrt, das sie einfach so abgelöst wird....aber, die Kirche wird schon einen Grund haben. Gålel scheint mir auch sehr erfahren., dachte sich der Ramielit.


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BeitragVerfasst: 14.05.2003 - 20:27 

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Der goldene Engel zögerte nicht lange und mit ein wenig Anlauf erhob er sich kühn in die Lüfte, die anderen bei sich wissend. Schnell harmonierten sie in der Thermik und konnten auch bald den entsprechenden Kurs einschlagen. Nach kurzer Zeit des Fliegens erklang dann die Stimme des Michaeliten in den Köpfen seiner Geschwister: >Jetzt ist es ein wenig an der Zeit, dass ich Euch besser kennen und einzuschätzen lerne. Ich werde ab sofort die Führung dieser Schar übernehmen, die Gründe sind einfach und die Konsequenzen folglich logisch. Viel kann ich aber auch noch nicht dazu sagen, wir werden erst feststellen müssen, ob der Fund so bedeutend ist, wie man in Roma Æterna annimmt.

>Also, ich wäre froh, wenn ihr mir ein wenig was über Euch erzählt. Eure Namen kenne ich wohl schon, auch habe ich über den ein oder anderen schon etwas gehört. Aber das reicht noch nicht. Ich muss von Euren Stärken und Schwächen, Taten und Kenntnissen wissen. Ihr könnt Euch im Übrigen gleichzeitig mitteilen, ich kann den Überblick dabei behalten.<


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BeitragVerfasst: 15.05.2003 - 09:12 
Verena
Verena
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Wenn Quiescel es jetzt, beim Fliegen, gekonnt hätte, hätte sie wohl einfallslos mit den Schultern gezuckt. Was sie wohl gut konnte? Und.. getan hatte sie ja noch nicht wirklich viel in ihrer Zeit auf Erden. Nach ihren Schwächen hatte Gålel gefragt? Naja, darüber wusste sie schon besser Bescheid, immerhin hatten die Äbte der Klöster, in die sie ihre Botschaften bringen sollte, ihr oft genug gesagt, wie furchtbar unpünktlich sie war. Quiescel musterte Gålels Rücken und die Votivbänder, die er beim Fliegen hinter sich herzog. Sie wollte ihm nichts über ihre Schwächen erzählen. Was sollte er dann nur von ihr denken? Vielleicht nur von Sachen, die sie eben nicht so gut konnte wie Nathaniel. Oh nein... das war ja fast alles! Sie kam sich ziemlich blöd vor.

Außerdem schweiften ihre Gedanken ständig ab. Sie würde jetzt so gern mit Nathaniel sprechen. Und Carniel sah schon den ganzen Tag wieder so schrecklich ernst aus. Hoffentlich würden sie diese Sache bald erledigt haben und zum Rasten in Kloster zurückkehren.

"Na ja so viel habe ich ja noch gar nicht gemacht... also ich kann... gut fliegen, aber Nathaniel kann das noch viel besser. Und öhm, dich an Orte führen kann ich auch, aber ich glaub, das kann Nathaniel auch viel besser, deswegen fliegt er ja gerade voraus, ich soll eben was von ihm lernen. Naja, und Bogenschießen kann ich auch, aber ich weiß nicht, wie gut Nathaniel das kann. Und.. naja, ich kenne mich gut aus in der Welt am Boden. Also, selbst wenn ich gerade nicht fliegen will, komme ich auf dem Boden sehr gut zurecht; ich meine, immerhin machen das ja auch die Menschen. Also... das war's schon, glaub ich."


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BeitragVerfasst: 20.05.2003 - 10:46 
Erzähler 7. Schar
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Nun begann für Equestriel, für die dieser Beschluß mindestens so überraschend gekommen war wie für den Rest der Schar, der Heimweg nach Roma Aeterna. Sie wollte sich so schnell wie möglich in ihrem Heimathimmel melden und die Hintergründe für diese seltsame Wendung der Geschehnisse erfragen. Insgeheim war sie überaus enttäuscht und wütend darüber, dass ihr mehr oder weniger offensichtlich der Befehl entzogen wurde. Sie bemühte sich jedoch sachlich zu bleiben und versuchte keine Gemütsregungen nach außen zu zeigen während sie sich von jedem einzeln verabschiedete und ihre Heimreise antrat. Begleitet wurde sie dabei von Jerathel, schließlich wäre es unverantwortlich gewesen eine Michaelitin alleine eine so lange Strecke mit so vielen Gefahren reisen zu lassen, vor allem wenn sich zwei Gabrieliten in der Schar befanden und der eine sogar den ausdrücklichen Befehl hatte, sich Equestriel anzuschließen.
Während alle Engel der Reihe nach alle etwas über ihre Stärken und ihre Person an Galel weitergaben begann Nathaniel die Schar aus dem Talkessel zu führen. Nun war das Atmen für alle wieder bedeutend leichter, denn an schwülen Tagen fiel das Atmen aufgrund des verdunsteten Wasserdampfs, der in der Luft lag, schon äußerst schwer wenn sich von außen gar kein Wind ins Tal kam. Instinktiv hielt der Urielit auf die richtige Himmelsrichtung zu und konnte schon von weitem das kleine Waldstück, von dem Ab Michele gesprochen hatte, ausmachen. Es hob sich deutlich von der Umgebung ab und schien das Einzige weit und breit in dieser Gegend zu sein. Wahrscheinlich war es allein einer frischen Quelle aus den Bergen zu verdanken dass hier unten saftig grüne Bäume wachsen konnten. Der Wald selbst war nicht allzu groß, dennoch verlief der Karrenpfad hinauf in die Hügel nicht durch ihn hindurch sondern um ihn herum. Deshalb war sich der Urielit sicher auch hier auf Anhieb die richtige Wegstrecke, die auf die erhaltene Beschreibung passte, gefunden zu haben. Zuerst führte sie recht flach auf eine kleine Anhöhe hinauf, danach begann sie jedoch steiler anzusteigen und für eine Fußreisenden wäre der Anstieg sicher mit einigen Mühen verbunden gewesen. Für Engel stellten sich solche Probleme jedoch nicht, im Fliegen würde der Pfad innerhalb kürzester Zeit überwunden sein. Obwohl er schon die gesamte Zeit versuchte etwas zu erkennen gelang es Nathaniel jedoch noch nicht, den alten Steinbruch, neben dem die Fundstelle liegen sollte, zu erspähen. Sie mussten noch ein wenig weiter hinauf fliegen um zu der Stelle zu gelangen, an der sie hoffentlich präzisere Antworten auf ihre Fragen und damit den Zweck ihrer Mission erhielten.


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BeitragVerfasst: 21.05.2003 - 12:35 
Verena
Verena
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Registriert: 21.10.2002 - 20:41
Beiträge: 76
Ah, da unten war es also. Quiescel konnte die ersten Menschen schon erspähen, bevor die anderen es konnten - nun ja, zumindest alle außer Nathaniel. Der Boden der Ausgrabungsstelle war in Richtung der Grube recht rutschig, aber sie war überzeugt, dass die anderen sicher weit genug von der Ausgrabung weg landen würden, auch wenn die Menschen, die sie sehen konnte, selbst sehr nah an der Grube standen.

Trotzdem behielt sie die anderen sorgsam im Auge, als sie allesamt zur Landung ansetzten. Es konnte ja trotzdem sein, dass jemand unachtsam war.


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BeitragVerfasst: 26.05.2003 - 15:08 
Erzähler 7. Schar
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Die Fundstelle selbst war auf einem kleinen Plateau gelegen. Der Karrenpfad war von dieser Seite die einzige Verbindung, die den Berg hinauf führte, und man brauchte ihm nur zu folgen um zu dem Steinbruch zu gelangen, von dem die Rede gewesen war.
Ein befestigter Zaun umgrenzte das Gebiet weitläufig und war offensichtlich dazu da, um ungebetene Besucher abzuhalten, Sofort ins Auge fiel auch das Wachhäuschen, über dem die Fahne der Michaelistempler im Wind flatterte und das sich neben dem einzig sichtbaren Tor im Zaun befand. Von der Wachtruppe selbst war keine Spur zu sehen, vielleicht befanden sie sich irgendwo im Schutz des Hauses und passten nicht die ganze Zeit auf das gesamte Gebiet auf.
Der Steinbruch war im Moment nicht in Betrieb. Sein Eingang war notdürftig mit Brettern vernagelt, und auch der Weg dorthin schien bereits seit längerer Zeit nicht mehr regelmäßig begangen zu werden, schließlich rankte schon Unkraut von allein Seiten darauf und machte ihn schwer passierbar. Wo genau die Flugplattform lag und ob sie bereits freigelegt wurde war für die Boten des Herrn noch nicht zu erkennen.
Erst als die Engel näher heran waren löste sich einer der Templer aus dem Schatten und holte auch die anderen herbei. So standen fünf Männer und Frauen in leichter Rüstung vor ihrer Wachhütte und warteten auf die Engel.


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BeitragVerfasst: 26.05.2003 - 17:48 

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Gålel setzte, nachdem er mit seinen Augen eine passende Stellte ausgemacht hatte, in Richtung Boden, kurz vor den Templern an und wusste seine Schar im Rücken, die synchron mit ihm, einem Vogelschwarm gleich einschlug und gen Erdboden steuerte.

Leichtfüßig landete der goldene Engel Roma Æternas mit ausgebreiteten, golden schimmernden Schwingen vor den Templern und hob dann sein zuvor noch auf den Boden gerichtetes, atemberaubendes Antlitz an. Seine strahlend blauen Augen leuchteten regelrecht unter den goldblonden Haarsträhnen hervor die in sein androgynes Gesicht fielen und musterten aufmerksam die angelitischen Krieger vor ihm. Wer von denen würde es wohl als erstes wagen, den Engel anzusprechen, der eine Maske von absoluter Professionalität trug?


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BeitragVerfasst: 27.05.2003 - 16:49 
Jack
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Carniel


War das einzige was er auf gedanklichem Wege dem neuen Michaeliten zukommen ließ. Nicht das Carniel davon ausging das sein Name allein für ihn sprach. Arroganz war diesem durch und durch bodenständigen Krieger mehr als fern.
Es war eher die Abneigung gegen Überflüssigkeiten und Prahlereien. Natürlich war Carniel kein Unbekannter, denn er hatte beträchtlich seine Fähigkeiten im Kampf unter Beweis gestellt. Besonders die Todesengel Schar in der er gedient hatte, war im alten französischen Raum bekannter als jede andere.
Andere Promotionen wie seine kurze Ausbilderkarriere verschwieg er so oder so lieber. Wenn man sich wirklich um die Engel sorgte die man trainierte konnte man nicht hart genug sein. Naja von denjenigen die seine Uasbildung überstanden hatten, waren bisher alle noch am Leben... nicht das, dass besonders viele waren.
Der Todesengel sah keinen weiteren Sinn darin dem Michaeliten zu sagen das er kämpfen konnte. Mit solchen offensichtlichkeiten würde der sich sicherlich nicht aufhalten wollen. Die leuchtenden Haare und die schwarze Tracht sprachen ja auch mehr oder weniger für sich.
Und so landete Carniel wie alle anderen hinter dem Engel aus Roma und betrachtete die Templer. Gegen seinen Willen schaute er etwas genauer und war etwas angespannter als sonst. Man konnte ja nie wissen.

Ab und an wanderte seine Hand zu einer kleinen Tasche. Keine wichtige Tasche. Praktisch leer und unpraktisch zu erreichen. Bis auf eine kleine handgefertigte Engelsgleiche Figur. Unbewusste stülpte der Bote Gottes die Lippe und fragte sich was das Herz des anderen Engels so belastete, dass ihre ganze art anders wirkte.


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BeitragVerfasst: 28.05.2003 - 17:52 
Verena
Verena
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Beiträge: 76
Quiescel schaute verdutzt hinter Gålels Flügeln hervor, als sich eine Weile lang nichts tat. Die armen Menschen starrten den Michaeliten nur total fasziniert an und brachten kein Wort heraus. Mochte Gålel den armen Menschen denn gar nichts sagen, was sie vielleicht aus ihrer Starre lösen würde?

Quiescel tauchte wieder hinter Gålel ab und wippte ein wenig auf ihren Zehenspitzen. Ein wenig ungeduldig war sie schon. Je schneller sie die Leute befragt hatten, desto schneller könnten sie wieder allein sein, und desto schneller könnte sie endlich mit Nathaniel reden.

Sie drehte sich zu ihm um, und sofort wurde ihr Blick traurig, als sie sein versteinertes Gesicht sah. Sie spürte plötzlich, dass Carniel sie ansah, und drehte sich zu ihm um. Sie konnte aus dem schönen Gesicht des Todesengels - wie so häufig - nicht lesen, was er dachte, aber sie hatte bis jetzt immer gemerkt, dass er sich über ein Lächeln, über Freundlichkeit, freute. Sie lächelte ihn strahlend an, deutete dann mit den Augen auf Gålel und die Templer und zuckte dann ratlos die Schultern. Sie lächelte danach noch einmal und drehte sich schnell wieder um, damit die Templer, die immernoch starrten, nicht allzu viel von ihrer Ungeduld mitbekamen.


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BeitragVerfasst: 28.05.2003 - 18:35 

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"Wir sind die Engel des Herrn, und wir sind gekommen in seinem Namen." begann Gålel dann nach einer Weile des betretenen Schweigens. "Unsere Aufgabe ist es, die Fundstelle, und das Fundstück selbst zu begutachten und die Sicherung ebendieses zu gewährleisten. Wer hat hier das Sagen?" schloss er dann ab, mit seinem vibrierenden Bariton und seinem göttlichen Charme. Er wusste nur zu gut, dass die erste Reaktion sterblicher auf sein Auftauchen nicht viel mehr als sprachloses Staunen war. Das galt es jetzt erst einmal zu brechen, und erneut schien die fast schon erdrückende Ausstrahlung des goldenen Engels ein wenig zurückzuweichen, um Platz zum Atmen zu schaffen. "Führt uns zu ihm."


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BeitragVerfasst: 28.05.2003 - 19:38 
Jack
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Carniel hatte natürlich sehr lofisch klingende und passende erklärungen für seine Bersorgnis um Quiescel. er war schließlich für die Schar verantwortlich und wenn auch nur einer sich unwohl fühle war es seine Aufgabe dafür zu sorgen das es nunmal nicht so war. Gerade bei den feinfühligen udn aufmerksamen Engeln des Uriel konnte man da nicht aufmerksam genug sein.
Trotz dieser einleuchtenden und Kirchenorientierten Sichtweise zwinkerte er ihr auf ihr strahlendes Lächeln hin zu und steckte die kleine Engelsfigur wieder in seine Brusttasche.

Der Todesengel wurde nicht wirklich unruhig, war aber dafür beunruhigt was das Verhalten des Michaeliten anging. Er war lange genug um Dienst der Kirche um auch schon Kontakt mit diesen strahlenden Michaeliten gehabt zu haben. Und oft genug hatte er das Gefühl gehabt sie seien in ihrer Liebe zu sich selbst udn Wirkung auf Menschen zu sehr von sich selbst eingenommen.
Carniel würde später am Tag ein stilles Gebet sprechen das es ihnen allen erspart bleiben würde, diesen Engel auf Gottes Erde zurück zuholen.


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