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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 19.03.2003 - 22:48 
Kim, Erzählerin 14. Schar
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23. März, 2641 im Jahre des Herrn -
Roma Æterna, Himmel der Michaeliten

Thaël, Mahdael und Corael - Reiseroutenplanung im Kartenraum
Der Urielit begleitete schweigend seine Michaelitin und Mahdael in den Kartenraum, wobei er vorher auf einem kurzen Abstecher - seine Cella lag auf dem Weg - seine Sachen abholte. Ein typischer urielitischer Bugen, ein dazugehöriger Köcher, der mit über einem Dutzend leuchtend roter, auffälliger Federn von einer einzigen Vogelspezies geschmückt zu sein schien, ein kleiner Rucksack, der prall gefüllt war.

Nun, da sie mehr oder weniger alleine waren warf der Urielit der Michaelitin einige Male fragend wirkende Seitenblicke zu.

Beim Planen der Route gab er sich ruhig und kompetent. Ohne irgendwelche beiläufig wirkende Scherze, ohne irgendeine angedeutete Unverschämtheit.
Nur schien ihm etwas im Nacken zu sitzen. Mehrmals blickte er sich um, als ob ihn etwas verfolgte, sagte aber nichts.

Interessanterweise antwortete der Urielit nur auf direkt von Corael gestellte Fragen und schien sehr auf der Einhaltung des von ihr gesteckten Zeitlimits bedacht zu sein.
Zwei Tage würde die Flugreise dauern, mit einem Zwischenstop über der Po-Ebene, wo Thaël keine Rast nahelegte, wenn man Schwärme von Stechmücken umgehen wollte.


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BeitragVerfasst: 19.03.2003 - 23:29 
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Mahdael tat es Thael gleich, und verschwand kurz in ihrer Cella. Es war wenig, was sie zusammen suchen mußte. Zwei Kurzschwerter, ihr Flammenschwert und die aus gehärtetem Leder gefertigte Brustplatte. Die Umhängetasche trug sie sowieso immer bei sich - und niemand würde es wagen Hand an ihr Schwert zu legen. Nur viele Michaeliten reagierten so ungehalten, wenn sie es ständig bei sich trug.

Während der Besprechung schwieg sie, lauschte den Ausführungen des Urieliten.

Erst als alles für die Reise besprochen war, erhob sie ihre Stimme. Plötzlich war jedes Lächeln aus ihrem Gesicht gewichen und die Augen funkelten kalt. "Mach das nie wieder!" Sie trat einen Schritt auf die Michaelitin zu. Oh wie sie es haßte den düsteren Racheengel zu spielen - auch wenn ihr die Rolle auf den Leib geschnitten war.
"Drohe nie wieder deiner Schar oder ich zeige dir, was eine echte Drohung bedeutet. Kein Einzelgängertum und nur die Hälfte von uns steht hier?" Mahdaels Körper war angespannt, Sehnen zeichneten sich unter der Haut ab und die Flügel vibrierten leicht.
"Du magst die Stimme der Schar sein, aber es gibt dir kein Recht die Entscheidungen alleine zu treffen. Hast du dieses kleine Detail verstanden?
Du weißt doch, was Koordination bedeutet? Oder ist das etwas, was die Michaeliten mit Erhalt der Scriptura lernen?"
Mahdael hob fragend eine Augenbraue.


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BeitragVerfasst: 19.03.2003 - 23:33 
Kim, Erzählerin 14. Schar
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Thaël legte sanft eine Hand auf Mahdaels Schulter.
"Es reicht," sagte er leise und nicht unfreundlich. "Mahdael, es ist gut. Wir werden nicht als Schar agieren können, wenn wir jetzt schon beginnen, uns gegenseitig anzugehen. Sie wird ihre Meinung nicht ändern, nur, weil du sie anfährst. Oder ich, oder jemand anders."

Damit rollte er die ausgebreiteten Karten zusammen und verstaute sie wieder sorgfältig in ihren zugehörigen Fächern.
Diskret wandte er den Blick von den beiden anderen Engeln ab, damit sie bereden konnten, was auch immer sie zu sagen hatten - ohne, daß er offensichtlicher Zeuge war.


Zuletzt geändert von Saphiriel am 20.03.2003 - 13:52, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 11:43 
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Etwas stimmte nicht. Aber er wusste nicht was es war.
Seine Erfahrung mit der Kathedrale war noch gering und man hatte ihn vorgewarnt.
Man hatte ihm gesagt, dass es dort manchmal mehr Fragen gab als Antworten und dass viele Antworten verwirrend sein würden.
Man hatte ihm gesagt, dass er niemals zu lange dort bleiben sollte.

Wieviel Zeit war vergangen?
Wo war er?
Kühler Stein befand sich unter seiner Wange.
Warum lag er auf dem Boden?

Worte füllten seinen Kopf aus.
Er mekrte gar nicht, dass er sie vor sich hinmurmelte, unablässig, aber sie ergaben nicht den geringsten Sinn.

"Rithannen i geven
thangen i harn
na fennas I daur
ol dur ristannen
Eryn echuiannen
i ngelaidh dagrar"


Sie wollten nicht von ihm weichen und Yucaniel schloss die Augen.
"Die Königin!... ", murmelte er. Gott was war das für ein schreckliches Ding gewesen? Was war das für eine Stimme gewesen?!
Wie konnte soetwas in seine Kathedrale kommen?

Yucaniel, der schon viele Schrecken erlebt hatte, hatte jetzt einen neuen kennengelernt. Und er war schlimmer als alles Andere. Denn er war mitten in seinem Kopf.
Was immer bei diesem Kloster war, es war abgrundtief böse! So böse, dass Gott selbst ihm nicht einmal die ganze Wahrheit zeigen konnte sondern ihm nur Bilder und Worte schickte und selbst diese waren zuviel.

Hatte er es bisher geschafft ganz den Eindruck des kühlen Profis zu erwecken, wirkte er nun eher jämmerlich, wie er so am Boden lag und nach Luft schnappte.


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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 12:12 
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Beinahe hätte die Gabrielitin die Hand weggeschlagen, bemerkte jedoch rechtzeitig daß es Thael war und ließ die Bewegung in ein ruckhaftes Festzurren der Bänder in ihren Haaren übergleiten.

"Ich habe alles gesagt, was es momentan zu sagen gibt. Coarel, denk einfach über meine Worte nach."

Auf dem Absatz drehte sie sich um und schritt würdevoll aus dem Raum. Erst als die Tür hinter ihrem Rücken ins Schloß fiel, gestattete sie sich einen tiefen Seufzer. "Verdammt!"
Hatte irgendjemand sie fluchen hören? Sie hatte keine Lust die Ersatzbeginne für eine sture Michaelitin zu spielen, daß war nicht ihre Aufgabe!
Mit hängenden Flügelspitzen und nun eher ein Häufchen schwarzes Elend trottete sie zur Flugplattform zurück.


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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 12:24 
Kim, Erzählerin 14. Schar
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23. März, 2641 im Jahre des Herrn -
Roma Æterna, Himmel der Michaeliten

Thaël, nun mit so etwas wie einem genervten Gesichtsausdruck ausgestattet, verbeugte sich knapp vor der Michaelitin.
"Habe noch Dinge zu erledigen und möchte den Rest der Stunde nutzen," erklärte er knapp und entfernte sich dann ebenso rasch wie Mahdael.

Hinter der Gabrielitin hereilend, holte er sie ein. "He, warte mal."
Er schaffte es erst, den wütenden Todesengel einzuholen, als sie auf Yucaniel trafen - der am Boden lag, wo sie zuvor die restliche Schar zurückgelassen hatten. Sonst war niemand in der Nähe. Offenbar waren gerade alle damit beschäftigt, ihre Sachen zusammenzusuchen, und es war kaum eine Viertelstunde vergangen, seit sie sich getrennt hatten.

"Herr im Himmel, was ist denn hier passiert?" Thaël ließ sich neben dem offenbar nicht ansprechbaren Ramieliten auf ein Knie nieder und streckte eine Hand nach ihm aus - traute sich dann aber nicht, ihn zu berühren. Zu Mahdael aufschauend sagte er nervös, "Wir haben hier, glaube ich, ein ganz ernsthaftes Problem. Wo steckt der Raphaelit?"


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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 14:00 
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"Erstmal müssen wir ihn von diesem Gang weg kriegen. Reicht schon, daß die Michaeliten sich das Maul über seinen Kopf zerreissen."
Hastig blickte Mahdael sich um, ehe sie Yucaniel fest an den Armen griff und in eine dunkle Nische zog. Jegliche Gegenwehr des Ramieliten war sie bereit im Keim zu ersticken.
"So.", tief durchatmend blickte sie auf den zitternden Engel. "Ich hole Wasser und dann den Raphaeliten, wo auch immer er sein mag. Du bleibst hier und ... und sprichst ihm gut zu. Erzähle ihm meinetwegen etwas über das Wetter - irgendetwas, daß eine Reaktion verursacht."
Ohne weitere Zeit zu verschwenden, hastete sie wieder auf den Gang. Irgendwo mußte es doch fließendes Wasser geben.

Nachdem sie fündig geworden war, tränkte sie eilig mehrere ihrer Votivbänder. Ihre Ausbilder hatten sie schon mehrmals darauf hingewießen, daß es Auszeichnungen waren, die sie mit Würde zu tragen hatte, doch Mahdael sah in ihnen mehr den praktischen Nutzen - als Haarbänder, alternatives Verbandszeug oder im schlimmsten Fall auch als Waschlappen.

"Hier." Thael würde hoffentlich keine dummen Fragen stellen. Plötzlich fiel ihr auf, daß sie beide nur daran gedacht hatten, den Raphaeliten ihrer Schar zu suchen. "Äh, Thael? Was ist mit unserer Michaelitin? Soll ich sie auch benachrichtigen, das etwas mit Yucaniel passiert ist." - es war der Tonfall ihrer Stimme, der deutlich machte, daß Mahdael diese Idee ganz und gar mißfiel. Sie schüttelte ihren Kopf "Ich suche jetzt erst mal unseren Raphaeliten ... wie hieß er noch? Andriel?" mit einem letzten Nicken in Richtung des Urieliten eilte sie wieder auf den Gang hinaus.


Zuletzt geändert von Sidael am 20.03.2003 - 14:21, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 14:10 
Kim, Erzählerin 14. Schar
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Der Urielit schüttelte den Kopf. "Ich werde versuchen, sie zu erreichen, was sich aber als sinnlos herausstellen dürfte.
Ich kann hier nicht weg - sollte hier nicht weg."
Er nahm die nassen Votivbänder und benutzte sie, um damit dem schwitzenden Yucaniel die Stirn und das Gesicht abzuwischen. Ein kurzer Blick auf die halb gespreizten Schwingen und zu Fäusten geballten Finger ließen ihn die Stirn runzeln.
"Was murmelt er da die ganze Zeit?"

Als Mahdael verschwunden war, dachte Thaël, konzentriert auf Corael, *Wir haben hier ein Problem. Yucaniel ist aus irgendeinem Grund zusammengeklappt. Ihm geht es nicht besonders gut, Mahdael ist Andriel suchen gegangen, und ich bin hier mit Yucaniel alleine. Wir sind im Flur bei der Flugplattform, in der Wandnische fünf Meter vor dem Tor.*
Damit hatte er seine Pflicht genüge getan und maövrierte behutsam den Ramieliten in eine stabile Seitenlage, wobei er vorsichtig die halb entfalteten Flügel anlegte.

Und dann hieß es warten...


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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 14:22 
Andriel der sich zwischenzeitlich wieder auf der Flugplattform eingefunden hatte, hörte seinen Namen und schaute hoch. Er ging in Richtung Gang wo sich Mahdael gerade aufgemacht hatte ihn zu suchen. "Du brauchst garnicht lange zu suchen", sagte er mit einem leichten Lächeln. "Was kann ich für dich tun?"


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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 14:29 
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"Schnell, komm mit! Yucaniel ist zusammengebrochen. Und ich bin mir sicher, daß hat nichts mit dem Schlag zu tun, den Thael ihm verpaßt hat.", mit schiefen Lächeln wieß Mahdael dem Raphieliten den Weg.


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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 15:18 
Er schaute sich den Ramieliten an. Vorsichtig legte er beide Hände auf seine Strin um mit Hilfe des Sehenden Auges herauszubekommen was ihm Fehlte. Nach einer Weile schaute er besorgt auf und sprach mit leiser Stimme zu Yucaniel "Bruder, Du brauchst jetzt ersteinmal Ruhe. Was auch immer geschehen ist, Du bist heute nichtmehr dazu in der Lage zu Reisen. Und während der Mission werde ich mich um die Wunde kümmern".

Er drehte sich um zu Mahdael und Thaël und meinte noch immer im Flüsterton "ganz gleich wie unsere Anweisungen sind und was unsere Anführerin verlangt. Yucaniel braucht dringend Ruhe. Wir sollten die Abreise um mindestens einen Tag verschieben. Helft mir bitte ihn in seine Cella zu bringen. Was auch immer er erlebt hat, es hat ihn förmlich angegriffen."


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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 17:10 
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„EURE Anführin, verlangt, dass ihr zusammenhaltet und eine wahre Schar bildet.“ Die Stimme der Unbekannten klang sachlich und höchst angenehm; war allerdings keinem der anwesenden Engel vertraut. Corael trat aus dem Schatten der Säule. Sie kannte diesen Himmel und sie kannte die Machtspielchen. Sie würde sich nicht von dieser Schar brechen lassen. Nicht sie, die sämtliche Machtspielchen im Orden der Michaeliten überlebt und gewonnen hatte! Sollten die anderen sie hassen, das lies sie kalt, solange der Auftrag erfolgreich und Zufriedenheit der Obrigkeit ausgeführt wurde. Und dafür war sie zuständig.
Corael wusste, warum man ihr und nicht einem Scriptura-Engel diesen Auftrag gegeben hatte: Sie war gut. Und eines Tages – davon war sie überzeugt – würde sie die heilige Michaelitenlanze in den Händen halten und ganze Scharen ihres gleichen befehligen. Das war ihre Bestimmung! Doch bis dahin würde man sie weiter prüfen und Corael würde bereit sein.
„Bringt Yucaniel zu den Raphaeliten im Lazarett des Himmels. So bald er wieder flugtauglich ist, geht es los.“ *Und Mahdael? Ich habe alles Recht die Entscheidungen alleine zu treffen bezüglich der Mission. Wenn ihr anderer Meinung seit, könnt ihr mich gerne zu den Inquisitoren begleiten. Doch seit versichert, dass ich alle Beratenden Stimmen anhören werde – doch schlussendlich fälle ich alleine als Stellvertreterin Gottes die Entscheidung.*
„Ich werde euch zum Lararett begleiten. Thael ihr habt mein vollstes Vertrauen und werdet in meiner Abwesenheit mein Stellvertreter sein.“ Und ich danke euch für eure fachmännische Hilfe im Kartenraum beim planen.* Damit wandte sie sich um und schritt schon mal voran.


Zuletzt geändert von Kleiner Held am 20.03.2003 - 17:22, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20.03.2003 - 17:20 
Kim, Erzählerin 14. Schar
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Thael nickte, stand auf und schüttelte seine Flügel durch.
"Wir sollten uns ein gemeinsames Quartier suchen, bis Yucaniels Zustand klarer bewertet werden kann," sagte er leise und sah zu Andriel hinunter. "Und dazu müssen wir alle sammeln. Und da der Rest sowieso in knapp... zwanzig Minuten hier eintreffen dürfte, kommen sie eh alle hierher."

Zu dem jüngeren Raphaeliten gewandt, wobei er Corael und Mahdael im Auge behielt, "Andriel, würdest du so gut sein, eines der freien Scharenquartiere auf der Ebene direkt über uns zu reservieren? Der Kastellan kennt mich. Sag ihm, ich schicke dich. Das sollte problemlos laufen."

Dann beobachtete er diskret die beiden anderen Engel. Er wirkte noch immer leicht nervös und strich sich immer wieder mit einer Hand über den Nacken.


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