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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 28.01.2005 - 03:12 
Sadanoel
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Die stechenden Augen Silvias bohrten sich in die der Michaelitin, ehe sich ihre leise und durchaus schneidende Stimme vernehmen ließ.

"Was gibt euch das Recht, ein unschuldiges Kind seines Weltbildes zu berauben!"

Hätte man sich an der Kälte von Worten verletzen können, so hätten sich sicher zumindest ein paar der Anwesenden in Schmerzen gewunden.
Die Priorin ließ spätestens jetzt keinen Zweifel mehr daran, dass ihr das Wohl ihrer Untergebenen sehr am Herzen lag.


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BeitragVerfasst: 28.01.2005 - 22:12 
Jenny
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Die Michaelitin wich dem Blick der Priorin nicht aus. Sie musste nur etwas kämpfen, um nicht weg zu sehen ... aber schon alleine Silvias Ton war eine Frechheit.

"Nur die Realität! Und diese holt uns alle irgendwann ein." Auch ihr wurde früher gesagt, dass Engel unsterblich waren. Was denkt diese Frau eigentlich, was für ein Schock es für SIE war, als sie miterlebt hatte, wie Engel starben ...


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BeitragVerfasst: 29.01.2005 - 20:48 
Sadanoel
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Persephone schluchzte herzerweichend und vergrub sich haltsuchend in den Armen des Engels. Bis sie gebriff, was sie da tat und den Kopf hochriss, um den Raphaeliten fassungslos anzustarren. Die tiefgrünen Augen schwammen vor noch nicht geweinten Tränen, während die nahezu leichenblassen Wangen feucht glänzten, wie es auch ihre zierlichen Hände taten.
Entsetzt keuchend wich sie zurück, stand zitternd und wie ein in die Enge getriebenes Reh vor Shinnitenshiel.

"B-bitte...lasst mich...lasst mich raus!", flehte sie panisch und vermied es verstört, auch nur einen kurzen Blick in Richtung der Leiche zu werfen.

Die Novizin schien kaum mehr irgendetwas mitzubekommen und stand mit Sicherheit unter Schock.


Um Silvias Mund hatte sich unterdessen ein harter Zug gebildet und sie mahlte mit den Kieferknochen.
"Liebste Yasiriel. Soweit mir bekannt ist, darf kein Mensch je erfahren, dass die Boten des Lichts sterben."
Und etwas leiser, dafür aber nicht weniger zischend fügte sie hinzu: "Es sollen schon ganze Dörfer wegen dieses Wissens ausgerottet worden sein. Also, wenn ihr jetzt vorhabt, dieses Kloster vollends zu entleiben, nur weil hier angeblich seltsame Dinge vorgehen, so werde ich mich gezwungen sehen, dieses Vorhaben zu vereiteln."
Schließlich wurde die Stimme wieder etwas lauter, so dass sie wieder für jeden im Raum gut verständlich war, auch wenn der Tonfall nun ruhig und unnahbar schien, ohne ausfällig zu werden.

"Welche 'seltsamen Dinge' geschehen hier bitte, wenn ich fragen darf?"


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BeitragVerfasst: 30.01.2005 - 11:01 
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Filiel schloss die Augen, während sie weiter betete, ihre Ohren und ihre Erfahrung verrieten ihr, wo jeder war und so konnte sie falls die Situation aus dem Ruder lief einschreiten. Allerdings war sich die Gabrielitin nicht sicher... die Priorin als Vertreterin der kranken Em des Klosters war ihnen zumindest in gewisser Weise weisungsbefugt... Filiel war hin- und hergerissen, aber sie würde an der Seite ihrer Michaelitin bleiben. Yasiriel würde die Entscheidung treffen und Filiel entsprechend handeln. Alle Sinne der Gabrielitin - bis auf die Augen - waren angespannt und auch ihre Muskeln zeigten erste Anzeichen von Aktivität.

*SdS, Yasiriel: Ich bin dein Schwertarm, deine Weisheit soll ihn führen. Bedenke das sie im Moment die Em ist.


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BeitragVerfasst: 30.01.2005 - 12:21 
Shamzael
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Als das zitternde Menschenmädchen Shinnitenshiel entsetzt anstarrte, lächelte er sie sanft und verständnissvoll an und auf ihr Flehen hin, den Raum verlassen zu dürfen, nahm er sie sacht an der Hand, warf seiner Michaelitin einen entschuldigenden Blick zu und führte Persephone, seinen Arm sowie eine Schwinge um ihre Schultern gelegt, ins Freie.

SdS, alle: *Persephone steht unter Schock, ich bring sie raus, vielleicht erholt sie sich dann...*

SdS, Nionel: *Bitte pass jetzt gut auf, dass niemand hergestürmt kommt, weil sie denken, ihr sei was passiert! Das letzte, was wir jetzt gebrauchen können, ist eine Eskalation, ne?*


Als er mit der Novizin zwischen den drei Bäumen angelangt war, drehte er das immer noch schluchzende Mädchen zu sich herum, nahm sie wieder in den Arm und fuhr fort, durch ihr seidiges Haar zu streichen.
"Ist schon gut, Persephone, du musst nicht weinen! Unserer Schwester geht es sehr gut, dort, wo sie jetzt ist. Sie ist zu ihrem Vater und IHM heimgekehrt, einen Weg, den alles, was in dieser Welt wandelt, gehen muss. Du, ich, Priorin Silvia, Yasiriel, sowie alles andere Leben. Ich weiß, es heißt immer, Engel würden nicht sterben, aber eigentlich tun wir das auch gar nicht, wir lassen nur von unserer Hülle, unserem `irdenen Schein´ ab, und gehen nach Hause. Manchmal sogar nur, um gleich wieder hergeschickt zu werden..."

Nach seinem letzten Satz biss sich der Raphaelit mental auf die Zunge. Whoa, langsam! Ich darf nicht zu viel sagen! Natakiel, dein Einfluss ist nicht unbedingt unbedenklich! Um sich nicht am Ende noch zu verplappern, oder irgend eine wirklich negative Einstellung zu diesem Thema durchscheinen zu lassen, schwieg er erst einmal und ließ das Gesagte auf die junge Novizin wirken. Wenn sie Glück hatten, war der Schock noch nicht zu stark und sie würde sich erholen...


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BeitragVerfasst: 03.02.2005 - 04:24 
Jenny
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Yasiriel wartete, bis Shinnitenshiel die Begine hinaus geführt hatte. Sie fuhr dann weiter in ruhigen Ton mit der Priorin zu sprechen. "Ich glaube, dass mein Raphaelit, Persephone beruhigen kann. Ich habe nicht vor, hier deswegen großes Aufsehen zu erregen. Ansonsten hätte ich das hier mit Sicherheit nicht mit euch besprechen wollen. Sie ist auch nicht der erste Mensch, der dieses ... Geheimnis erfährt.

Mir fiel nur auf, dass die Begine diesen Engel wohl gekannt haben könnte. Vor allem bei der Wiedererkennung dieses Zeichens." Erneut deutete sie auf die Kette. "Was hier genau vorgeht, dass weiß ich nicht ... aber ich will es herausfinden. Da hoffe ich immernoch auf ihre Mithilfe. Oder wollen sie nicht herausfinden, wie dieses Unglück zustande gekommen ist? Kannten sie die Ramielitin?

Was ist zum Beispiel mit der Em? Geht es ihr mittlerweile besser? Müsste doch eigentlich ... schließlich wird sie von einer Raphaelitin betreut. Warum ist alleine dieses Gebäude hier aus Stein gebaut? Nur eine Kleinigkeit, die uns aufgefallen ist und uns auch etwas verwundert. Aber das sind wohl eher kleinere Details.

Das wichtigste ist im Augenblick unsere Schwester." Damit zeigte sie auf die Leiche.


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BeitragVerfasst: 08.02.2005 - 12:55 
Sadanoel
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Silvia atmete tief und mühsam beherrscht durch, schloss dazu auch die brohrend grünen Augen, ehe sich ihr Blick wieder gewohnt ruhig und tiefgründig auf Yasiriel legte.

"Ich will beim besten Willen nicht mit einem Boten des Einen streiten. Mir geht es lediglich um das Wohl des Klosters und im Besonderen gerade um das Wohl meiner Tochter, deren reinen Glauben Ihr durch diese unüberlegte Aktion zerstört habt." Der Zorn hatte sich auc aus der Stimme größtenteils verflüchtigt, auch wenn man sehen konnte, dass die Priorin nocn immer innerlich brodelte.

"Ja, Persephone kannte diesen Engel - genauso wie ich auch. Sie hieß Amphitritiel und hat lange Zeit hier verbracht, um unsere Bücherei zu sichten und die Schriften zu katalogisieren. Persephone hat sich sehr gut mit ihr verstanden. Diese Kette hat meine Tochter diesem Engel als Zeichen ihrer Freundschaft geschenkt."

Silvias Blick blieb weiterhin fest und ihre Haltung aufrecht. Nun strahlte sie wieder die schon zu Anfang wahrgenommene Erhabenheit und Stärke aus, die bis zur Furcht reichen konnte.

~*~

Persephone unterdessen versuchte verzweifelt, ihre Tränen unter Kontrolle zu bekommen, den Schmerz einzudämmen und das Zittern aufzuhören.

"Aber ... sie ist... tot... einfach so.", stammelte das Mädchen schluchzend und verbarg das verweinte Gesicht in den Handflächen. "Sie war immer so lieb und..." Wieder schüttelte sie ein Weinkrampf.


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BeitragVerfasst: 08.02.2005 - 19:28 
Jenny
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Yasiriel beobachtete die Priorin ganz genau ... Persephone war ihre Tochter? Nun gut ... also war es klar, dass vor allem diese Begine immer zu den Engeln geschickt worden ist. Ob sie eine Entschuldigung hören wollte? Falls dies der Fall sein sollte, so würde sie die Priorin eben entäuschen müssen.

Die Michaelitin wartete noch einen Moment ... schließlich hatte Silvia noch nicht alle Fragen beantwortet ... als aber nichts kam seufzte sie innerlich. Ihr Gesicht blieb weiter ausdruckslos.

"Nicht nur ihr werdet um Amphitritiel trauern. Seit wann habt ihr sie vermisst ... oder ist sie von alleine aufgebrochen? Wann habt ihr sie zuletzt gesehen ... und in welchem Zustand war sie?"


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BeitragVerfasst: 09.02.2005 - 11:35 
Shamzael
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Shinnitenshiel strich der Novizin weiter übers Haar, während er Raphael im Stillen bat, das Mädchen zu beruhigen.
Macht: Mein Leib

"Niemand, Persephone, stirbt `einfach so´. Und weil du an IHN glaubst, weißt du auch, dass gerade wir, SEINE Boten, nicht so leicht von dieser Welt zu vertreiben sind. Deshalb ist es wichtig, dass du dich beruhigst und uns sagst, wer unsere Schwester war und was sie hier gemacht hat. Ich verstehe ja, dass du durch das, was du gerade erfahren hast, geschockt bist, aber auch wir Engel müssen irgendwann wieder zu IHM zurückkehren. Ihr seht das als Tod an, ich nenne es Erlösung..."

Den letzten Satz hatte der Raphaelit leise und mehr zu sich selbst gesagt und er hoffte nun, dass die Macht seines Vaters die Novizin, die er immer noch hielt, beruhigen würde.


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BeitragVerfasst: 11.02.2005 - 12:25 
Sadanoel
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Persephone beruhigte sich tatsächlich wieder etwas, atmete nur noch etwas verkrampft.

"Sie... Amphitriel... hat sich um unsere Bücher und Schriftstücke gekümmert und wir haben uns sehr gut verstanden."
Ihre Stimme wurde leise, fast flüsternd, als wäre es etwas schändliches, ein Geheimnis.
"Sie war wie eine Schwester für mich." Ein leises Lachen. "Wir sahen ja auch fast gleich aus. Nur hatte sie eben diese wunderschönen, reinweißen Schwingen und trug die Zeichen des Einen."

~*~

Im Inneren der Cella atmete Silvia tief und ruhig ein. "Wir haben sie zuletzt vor einem knappen Monat gesehen. Damals meinte Amphitritiel, sie müsse einer Information nachgehen, die sie in der Bibliothek gefunden hat. Sie wirkte zwar besorgt, war aber bei bester Gesundheit."


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BeitragVerfasst: 11.02.2005 - 13:32 
Shamzael
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Shinnitenshiel war sehr erleichtert, als sich die Novizin beruhigte und zu erzählen begann, trotzdem entging im nicht, dass das Mädchen immer noch zitterte wie trocknes Laub im Wind.

Er sah sich kurz um und entdeckte einige Steinbänke, die den Klosterhof säumten. Da sie ihm weit genug von den tuschelden Monachen und Beginen entfernt schienen, lächelte er Persephone mit liebevollem Verständnis an, machte eine einladende Geste in Richtung der Sitzgelegenheiten, führte sie dann hin und ließ sie Platz nehmen, ehe er selbst sich - seiner Schwingen wegen etwas umständlich - niederließ.

"Bitte, Persephone, erzähle mir alles, woran du dich erinnerst! Nur so können wir die Verantwortlichen finden und solche Greueltaten in Zukunft verhindern. Amphitriel wird das zwar - in dieser Form - nicht zurückbringen, aber wenigstens können wir dann sicherstellen, dass es nie wieder vorkommt."
Ein traurig-sanftes Lächeln lag auf dem ebenmäßigen Gesicht des Raphaeliten und der Blick aus seinen klaren, hellen Augen sank tief in den der Novizin, als er auf ihre Antwort wartete.


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BeitragVerfasst: 13.02.2005 - 11:54 
Jenny
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Yasiriel nickte. "Hat sie gesagt, dass sie länger unterwegs sein wird? Oder habt ihr nach einer Zeit angefangen, sie zu suchen?"

SdS, Gaviel: *Du wirst dir nach der Kontaktaufnahme die Bibliothek ansehen. Frage den dort zuständigen Monachen nach den Büchern, die unsere Schwester zuletzt angesehen hat."


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BeitragVerfasst: 13.02.2005 - 14:40 

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Auf der Kante des Dachs gehockt beobachtete Nionel die Kosterbewohner, die miteinander tuschelten und sich wohl fragten, was die Boten des Herrn und die Priorin wohl zu besprechen hatten. Ab und zu schauten sie auch zu der kleinen Urielitin hoch, die über die Cella wachte.

Sie seufzte leise und streckte etwas unbehaglich ihre Flügel. Unter ihr kam Shinnitenshiel aus der Cella, in seinen Armen hielt er eine zitternde Persephone, und Nionel glaubte auch ein leises Schluchtzen zu vernehmen. Neugierig blickte sie ihrem Scharbruder nach, als er zusammen mit der Novizin zu einer kleiner Steinbank entfernt von den übrigen Leuten im Hof ging und sich dort mit ihr setzte.
Selbst auf diese Entfernung erschien ihr Persephone so traurig und leidend, das Nionel ebenfalls Traurigkeit empfand und am liebsten einmal schnell rübergeflogen wäre. Aber Shinnitenshiel kümmerte sich schon um sie und Nionel hätte auch gar nicht gewußt, was sie hätte sagen sollen. AUßerdem, war es doch ihre Aufgabe....

Sie stutzte leicht, wandte ihren Kopf lauschend während sie sich aus ihrer Hocke erhob. Da war etwas... ein fernes brummen. Erst sehr leise, kaum wahrnehmbar für ihre feinen Ohren, schwoll es schnell an, bedrohlich näher kommend. Auch die Menschen im Hof des Klosters vernahmen nun das Brummen und ihr getuschel verstummte, während sie sich mit ängstlichen Mienen umsahen woher dieses Geräusch kam. Ein Pfeil wanderte wie von selbst auf Nionels Bogen während sie sich vom Dach abstieß um etwas Höhe für einen besseren Überblick zu bekommen. Ihr kleines Herz schlug schneller...

SdS, alle *Etwas nähert sich schnell, und es klingt sehr bedrohlich... Wir kriegen Besuch.

Dem Urspung dieses Geräusch suchend blickte Nionel sich um, ihre Augen verengten sich leicht, als sie auf die ihr gegebene Kräfte des Herrn zugriff um eine Gefahr für die Schar zu entdecken. Erleuchtete Augen


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