brandland.de

Genesis Secunda
Aktuelle Zeit: 22.02.2019 - 03:41

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 83 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 3, 4, 5, 6, 7
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.10.2005 - 23:06 
Zed
Zed
Benutzeravatar

Registriert: 09.05.2004 - 13:55
Beiträge: 98
Wohnort: Fränkische Schweiz
Langsam näherte sich der Vorsteher der Gruppe der Engel, wobei er von den wachen Augen von Iliniel und Jussiel sofort bemerkt wurde, als er die Kuppel betrat. Hinter ihm trug Kamilla ein Tablett mit dampfenden Teeschalen.
"Ich grüße die Boten des EINEN und heiße sie hier in Eden willkommen. Ich bin Akim, Vorsteher dieser Enklave des Glaubens, hier im Nirgendwo.", stellte der vielleicht Mitvierziger sich vor, "Darf ich Euch Tee und etwas Gebäck anbieten?"

Der Raphaelit sah auf und schob sich eine Strähne aus seiner Stirn. Tee und Gebäck... Harmonie, die Schönheit dessen, was er hier gesehen hatte... zumindestens in der Zeitspanne, in der er seiner Umgebung Aufmerksamkeit geschenkt hatte... Er beschloß zu schweigen, die Hände vor seinem Schoß gefaltet und die Schwingen ruhig an den Körper gezogen. Außer einem Nicken in Richtung Akims und auch Kamillas kam nun in dieser Sekunde nichts von ihm.

Tauriel hatte der Geschichte der Kinder aufmerksam gelauscht und sich vor allem im Stillen Gedanken über dieses seltsame Phänomen des Verschwindens an sich gemacht - auch er war nicht so zutraulich und unbedarft, wie es nach außen hin den Eindruck machte; immerhin hatte er nicht umsonst so viele Jahre auf Erden überlebt. Dennoch merkte man absolut nichts von seinen prüfenden Gedanken, als er den Kindern freundlich lächelnd zunickte und sich erhob, als das Aufsehen Iliniels ihn auf den auf sie zukommenden Vorsteher aufmerksam gemacht hatte.
Er neigte den Kopf leicht vor den Menschen und lächelte unnahbar und doch warm. "Es wäre eine Ehre für uns. Vielen Dank für das Angebot." Obwohl es pure Freundlichkeit war, die aus ihm zu sprechen schien, beinhalteten die Worte doch auch für die Schar, dass sie sich zumindest annehmend verhalten sollte. Keinen würde er zwingen, etwas zu sich zu nehmen, aber er spürte bereits Hunger und auch das Locken des warmen Tees.

Kamilla ging mit dem Tablett herum, auf dem für jeden eine Schale war und ein großer Teller mit Keksen. Akim währenddessen wartete ab und nahm sich am Schluß ebenfalls eine Schale. "Dies ist nur ein kleines Willkommen, die Küche war nicht vorbereitet auf das Erscheinen der Boten und so wird es etwas länger dauern, bis die Hauptmahlzeit des Tages eingenommen werden kann."

Navarael hatte sowieso nicht vor, sich unpassend zu verhalten. Außerdem spürte er, dass nach der letzten Nahrungsaufnahme viel zu viel Zeit verstrichen war... Sein Magen mochte nicht verdächtig knurren, aber er griff nach einem kurzen Seitenblick zu Tauriel, gepaart mit einem leisen, dankbaren Lächeln zu Akim nach einem der Kekse.
"Ich bin sicher, es wird uns den Magen füllen.", murmelte er mit seiner sanften Stimme und lehnte sich dann wieder zurück, an dem Gebäck knabbernd und das Reden wieder den anderen überlassend.

Der Michaelit lächelte dankend, als er auch sich bediente, ehe er sich wieder an Akim wandte. "Gott mit dir, Akim. Mein Name ist Tauriel. Dies hier sind Iliniel, Navarael, Jussiel, Taímel und Thesiel.", stellte er artig der Form folgend der Reihe nach seine Schar vor. "So wunderbar angesichts des himmlischen Gebäcks für uns dieser Gedanke auch sein mag, aber wir sind nicht gekommen, um Euch um Eure Nahrung zu bringen. Wir sind hier, um uns zu vergewissern, dass hier alles seine Richtigkeit hat. Bitte erzähle uns doch ein wenig von den Aktivitäten und Vorkommnissen der Jahre, die du hier verbracht hast."

Akim lächelte, "Nun, wo beginne ich am Besten?", für einen kurzen Moment zögerte er und überlegte, "Vor sieben Jahren wurde ich von der Gemeinschaft zum Vorsteher der Enklave gewählt, nachdem Sergej sein hohes Alter ereilt hatte. Seither bin ich dafür zuständig, dass diese Enklave ihre Pflicht tut, in Gottesfürchtigkeit zu leben und zu arbeiten. Jedes Jahr, wenn der Sirius über den südlichen Bergkamm das erste Mal aufsteigt, schicken wir unseren Zehnt an die Meerenge, um auch andere an unserem Glück teilhaben zu lassen."
Er strich Sam über den Kopf, welcher sich neben ihn gesetzt hatte. "Meistens schicken wir auch mehr, da dieser Garten im weißen Tal uns reichlich beschenkt." Er trank einen Schluck Tee und ließ seine Worte erst einmal wirken.

Der Keks wanderte Stück für Stück zwischen die Lippen des Engels, während er ruhig zuhörte.

Tauriel machte sich seine geistigen Notizen über unerfolgte Informationsweitergabe und anscheinende Geheimniskrämereien von Orden, ohne dabei aber eine Miene verzogen zu haben. Noch immer lächelte er sanft und nickte.
"Ist seither irgendetwas Auffälliges passiert?", fragte er ruhig und fast im Plauderton weiter, der aber dennoch nicht den Eindruck vermittelte, als wäre das hier ein gewöhnliches Gespräch, wie es auch Menschen untereinander führten. Tauriel hatte nur gelernt, dass man aus den Kindern Gottes mehr herausbekam, wenn man freundlich und aufgeschlossen erschien.

Akim schien zu überlegen und schüttelte dann leicht den Kopf, "Bis auf die gelegentlichen Versuche der Kreaturen des Verderbers, diese Enklave zu erobern, eigentlich nichts." Sam drückte sich an ihn und er strich ihm beruhigend über den Kopf, "Doch die Kälte, mit welcher uns der EINE umgeben hat, und unsere Waffen haben bisher jeden Angriff zurückgeschlagen. Nie setzte eine versuchte Kreatur einen Fuß in die Hallen von Eden!" Deutlich konnte man den Stolz und die Aufrichtigkeit in den Worten es Mannes hören.

Die Hand wanderte zum zweiten Mal zu dem Teller, und wieder schob Navarael sich den Keks zwischen die Lippen, um aufmerksam daran herumzuknabbern...

"Ja, wir wurden Zeugen des vorzüglichen Verteidugungsapparates." Der goldene Engel nickte anerkennend und legte mit einem warmen Lächeln den Kopf schief, als er das Kind kurz betrachtete. Als wolle er ihm auch sagen, dass es keinerlei Grund zur Beunruhigung gäbe, solange die Menschen hier weiterhin so fromm leben würden.
"Ist das dein Sohn?", fragte er schließlich mit einem feinen Funkeln in den Augen, dessen Ursprung man aber nicht genau einordnen konnte.

"Ja und nein.", meinte Akim, "Er ist nicht mein leiblicher Sohn, doch Kinder genießen hier in diesen Hallen den Schutz eines jeden Erwachsenen. Jeder betrachtet sie, als wären sie seine Eigenen." Langsam blickte der Mann durch die Runde der Engel und lächelte glückselig. So viele Boten des Herren.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.10.2005 - 18:45 
Cutter

Registriert: 21.10.2002 - 20:35
Beiträge: 2633
Wohnort: Dortmund / NRW
Jussiel nahm dankend den Tee an, doch trank der Gabrielit den Tee vorerst nicht, sondern wärmte sich zunächst seine hände, indem er einfach die Tasse mit beiden Händen umschlossen hielt.
Nach dem Tee würden sie sicher abreisen. Es war ja alles getan.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24.10.2005 - 12:31 
Jenny
Jenny
Benutzeravatar

Registriert: 18.02.2004 - 10:15
Beiträge: 121
Wohnort: Fürth
Iliniel nahm sich Tee und ihre Laune nahm zunehmend zu, je wärmer ihr wurde. Sie verstand nicht, wieso man so gut wie nichts über diese Enklave wusste, wenn doch der Zehnt immer ... bezahlt wurde. Hatte Taimel nicht richtig nachgeforscht? Das konnte schon eher hinkommen, dachte sie und rollte nur kurz mit den Augen.

Sie nahm sich auch zwei Kekse, aber vor allem genoss sie die Wärme in ihrem Bauch.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 27.10.2005 - 03:34 
SL Kenjiels & Anuels Schar
Benutzeravatar

Registriert: 23.04.2004 - 11:26
Beiträge: 397
Wohnort: Nürnberg
Das Gespräch zwischen den Engeln und Akim dauerte an, während Kamilla immer wieder für Nachschub an Tee und Keksen sorgte. Der Vorsteher beantwortete den Engeln bereitwillig und ehrlich alle Fragen, die sie ihm stellten. Irgendwann erklang ein Gong durch die Halle und die Kinder erhoben sich. Der Vorsteher lächelte den Engeln zu. „Das Mahl ist bereitet, wenn die Boten des Herrn daran teilnehmen möchten, dann würden wir uns sehr freuen und alle aus Eden könnten an der Freude teilhaben, die Boten des EINEN zu sehen, um seine Göttlichkeit vor Augen zu haben.“ Tauriel erhob sich und auch die anderen Engel taten es ihm gleich.

Akim führte sie durch die Gänge und weitere Kuppeln, welche der ersten in nichts nachstanden hin zu dem Speisesaal, der zusammen mit der dazugehörigen Küche eine komplette Kuppel füllte. Vielleicht einhundert Menschen waren darin versammelt und als die Engel eintraten, verstummten die Gespräche und alle wandten sich ehrfürchtig den Boten zu. Niemand wagte es, ihren Gang zu stören, noch nicht einmal ein Kind streckte den Arm nach ihnen aus, um vielleicht eine Feder zu erhaschen. Akim führte die Engel zu einer Tafel an der gegenüberliegenden Wand des Raumes. Dahinter prangten die Wappen der Orden, jeder hatte seinen Stuhl und jeder sein Wappen. Auf dem Tisch lagen die verschiedensten Gaben des Garten Eden. Nicht in solchen Mengen, wie auf den anderen Tischen, da man wusste, dass die Boten des EINEN nur wenig irdische Kost zu sich nahmen und das auch nur aus Höflichkeit, um ihre Verbundenheit zu den anderen Kindern des Herrn zu zeigen.

Akim wartete, bis sich die Engel an ihre Plätze begeben hatten und wollte sich umdrehen, doch Tauriel hieß ihn mit Gesten zu seinem Platz zu gehen. Sanft ließ er sein Leuchten erstrahlen und sprach für alle den Segen über das Mahl. Erst als sich alle Engel gesetzt hatten, ließen sich auch die Menschen nieder und wandten sich ihren Speisen zu. Keine störenden Geräusche drangen an die Ohren der Himmlischen und kein forschender Blick traf sie. Auch wenn sie deutlich spüren konnten, dass man sich der Gnade ihrer Anwesenheit bewusst war. Die Früchte vor ihnen waren erlesen und wohlschmeckend und es war genug für alle.

Als die Menschen das Mahl beendet hatten, warteten sie, schließlich erhob sich die Schar wie ein Engel und Tauriel dankte ihnen mit einem weiteren Gebet für die Gastfreundschaft, dann verließen sie den Speisesaal, unter den ehrfürchtigen Blicken der Bewohner von Eden. Vor den Türen erwartete Kamilla die Engel und führte sie auf Wunsch des goldenen Engels in einen Bereich, wo sie die Nacht meditieren konnten. Die stumme Frau führte sie zurück in die Kuppel, in welcher sie mit dem Vorsteher gesprochen hatten. Inzwischen waren dort Hocker für alle bereitgestellt und Kamilla offenbarte den Engeln ein kleines Geheimnis dieser Kuppeln, als sie diese zu einem kleinen Durchgang führte, hinter dem sich unter dem „Felsen“ in der Kuppel ein Platz für die Reinigung verbarg. Kriegsröcke, Handtücher und was man sonst noch brauchen konnte, lag bereit.

Alles war perfekt und doch war da ständig der Zweifel ... konnte es wirklich sein? War dies das Paradies auf Erden. Nichts deutete auf etwas anderes hin.

Nachdem schließlich alle im Kreis auf ihren Hockern saßen, begannen sie mehr oder wenig enthusiastisch zu meditieren. Immer ein Auge auf die Umgebung gerichtet, saßen sie im Zentrum der Kuppel Schwinge an Schwinge, während nur noch ein schwacher Lichtschein, wie der des Mondes, diese beleuchtete. Dann wurde es schwarz ...
    ‚Karivael, sie schlafen.‘ ‚Ich weiß, Kamilla. Du weißt, was zu tun ist und du kennst den Preis.‘, erklang die Stimme im Geist der Wächterin. ‚Ich kenne ihn und für Eden werde ich ihn zahlen.‘ Vorsichtig legte sie das Netz in den Nacken der Himmlischen, welche wie erstarrt dasaßen - nur gleichmäßiges Heben und Senken ihrer Oberkörper ließ erkennen, dass sie noch am Leben waren.

    Für einen Moment erfüllte ein goldener Glanz die Gedanken der schlafenden Engel, dann vernahmen sie die Stimme des ersten der Wächter. ‚Verzeiht mir, meine Geschwister, aber ich werde euch nun die Erinnerung an Eden wieder nehmen und an euren Weg hierher. Sie wird nur noch ein sanfter Schein sein, eine vorbeihuschende Erinnerung.‘

    ‚Verzeih mir Bruder.‘ Das Leuchten wurde stärker und Taímel spürte, wie sich seine Kathedrale veränderte, spürte, das ihm Wissen entzogen wurde und dafür mit Neuem gefüllt wurde. Dann war es wieder seine Kathedrale, niemand war da, der ihn störte. Ruhe und Zufriedenheit.

    Einem nach dem Anderen schwanden die Gedanken an Eden und den Weg und ließen Ruhe, Zufriedenheit und einen Hauch des himmlischen Glanzes zurück.
Die Sonne strahlte über den östlichen Bergkamm hinweg und strich sanft über die im Kreis hockende Schar, langsam kam wieder Leben in die Körper und für einen Moment sahen sie sich irritiert um, hatten sie geschlafen? Sie waren in der Wüste und Illiniel brauchte einen Moment, um sich zurechtzufinden, dann wusste sie, dass sie in einem der Bergtäler jenseits der Straße von Gibraltar waren. Sie waren hierher geflogen, weil sie einen Platz gesucht hatten, doch dieser Platz war nicht hier, wohin sie die letzte Spur geführt hatte. Nichts außer Sand und Sonne.

Obwohl es Taímel nicht gefiel, drang die Stimme eines Ordensbruders in seine Gedanken. *Taímel, ich bin Feael. Das Fegefeuer bewegt sich auf die Brücke ins Paradies zu, wenn ihr noch auf der anderen Seite seid, solltet ihr zurückkehren. Es ist rasend schnell und die Bewahrer der Wege gehen davon aus, dass es noch vor Einbruch der Nacht die Brücke erreichen wird. Kardinal Gideon Sidonia und Kardinal Visconti haben zusammen mit Ismana Salado begonnen, das Ritual zum Aufhalten des Feuers zu zelebrieren. Beeilt euch!*
    Währenddessen standen Kamilla und Sedrik über dem offenen Deckel und spürten die Wärme nach oben steigen. Für Eden hatten sie es gewagt, Hand an die Boten zu legen, wie es Karivael ihnen geheißen hatte. ‚Ihr habt eure Aufgabe erfüllt.‘, flutete die Stimme des Engels in ihren Gedanken, ‚Das Feuer wird eure Körper und Seelen reinigen und ihr werdet zu IHM zurückkehren! Ihr habt geholfen, dass das Wissen aus Eden fern blieb. Weil ihr nun geht, wird niemand etwas erfahren. Neue Wächter wurden bereits ausgewählt, euren Platz einzunehmen.‘ Dann war da Stille und das goldene Strahlen legte sich über ihre Gedanken - die beiden spürten, wie ihre Körper zu schweben begannen.

    Die Luke klappte wieder herauf und die gläsernen Augen von Karivael wandten sich wieder Eden zu und seinen Kinder. Er würde sie schützen, um jeden Preis, so wie es seine Aufgabe von höchster Stelle war. ‚Gräme dich nicht, Bruder. Gemeinsam werden wir es vollbringen.‘ Karivael war nicht mehr allein, ein zweiter war ihm zum Teil ins Licht gefolgt und ließ nun seine Gedanken durch die riesigen Hallen des Wissens gleiten.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29.10.2005 - 16:03 
Spell
Spell
Benutzeravatar

Registriert: 12.02.2004 - 23:25
Beiträge: 1154
Wohnort: Dillenburg (Hessen)
Archiv


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 83 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 3, 4, 5, 6, 7

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de