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Genesis Secunda
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 Betreff des Beitrags: Das Schweigen bleibt immer - [Akibels Schar]
BeitragVerfasst: 25.05.2003 - 07:24 
Snickers
Snickers
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Zuletzt geändert von Gansekiel am 30.09.2005 - 07:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.05.2003 - 10:57 
Screw
Screw
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Registriert: 16.10.2002 - 19:01
Beiträge: 73
Wohnort: Schwabmünchen
Name: Rakariel
Spieler: Patrick
Klasse: Raphaelit
Geschlecht: männlich
Größe:1,70
Gewicht:70 kg
Augenfarbe: Grün
Haare : lange, weisse haare, die er zusammengebunden trägt
Alter: 15

Mächte des Signum:
Das sehende Auge (gut)
Heilende Hand (sehr gut)
Knochenfeld (Schlecht)
Mein Leib (sehr gut)

Mächte des Sigil:
Spinnen des Lebensfadens (gut)
Krankheiten heilen (gut)
Benedeiung (gut)
Bittere Galle (sehr gut)

Scriptura:
Asche zu Asche (Gut)
Kelch des Lebens (übt noch)
Lazarus (ungeübt)

Stärken:
Rakariel ist furchtlos
Ist immer voll bei Sinnen (außer wenn er auf Drogen ist;)
Wissenschaftliche Kenntniss (Chemie, Kräuter, u. Anatomie)

Schwächen:
Hat Angst Jemanden zu verletzen
Sorgt sich um Alle
ist einsam

Waffen:
Ähm Keine ?

Ausrüstung
- eine einfache Ledertasche
- Wasserschlauch
- Verbandsmaterial (Mulbinden, etc. kleine Ampullen und Violen mit Selsamen Markierungen, Skalpell)
- Transporteur (Raphaelitisches Artefakt)

Auszeichnungen:
Mehrere Votivbänder

Sprachen:
- Latein
- Common (D, fr. und s.)


Rakariels erste Schar wurde einst in einem großen Kampf beinahe vollkommen aufgerieben. Vor allem der Verlust der Gabrielitin hatte ihn schwer getroffen. Rakariel ist der Überzeugung, dass sein damalieger Michaelit schuld an der Niederlage war, die ihn von Armariel trennte.

Rakariel wurde aufgrund seines psychischen Zustandes nur in Lazaretten in ganz Europa verwendet. Irgendwann nahm man an er könne wieder eingesetzt werden und man schickte ihn in ein Kloster in Kleinasien, indem er zu Phinoels Schar kam. Dort hatte er auch Auriel getroffen, die eine verblüffnde Ähnlichkeit mit seiner Armariel hatte.
Nnachdem die Schar Neo-Irbid gefunden hat, trennen sich ihre Wege wieder.

Rakariel wird sich ein weiteres Mal von einem Michaeliten kommandieren lassen, auch wenn er über jeden Befehl nachdenkt und langsam Zweifel bekommt... sind sie den wirklich wie Gott ?


Zuletzt geändert von Rakariel am 16.08.2003 - 18:32, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.05.2003 - 11:36 
Verena
Verena
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Registriert: 25.05.2003 - 11:25
Beiträge: 126
Wohnort: Hamburg
Name: Akibel
Spieler: Verena
Orden: Michaeliten
Größe: 1, 49 m
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 59 kg (mit Flügeln)
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Alter: 11

Stärken:
-charmant
-ausgezeichnete Seelsorgerin
-beruhigend
-Kampfsport
-„häuslich“ (achtet sehr auf Sauber- und Bequemlichkeit)

Schwächen:
-grausam (unter Umständen)
-kurzatmig
-hat Probleme, sich Befehlen der Kirche unterzuordnen, die sie nicht
selbst für gut und richtig hält

Ausrüstung:
-Rüstung aus weichem Leder
-Kleine Pfeife, ein Beutel Pfeifenkraut
-Flickzeug
-Kamm, kleine Schere, Pinzette, Taschenspiegel
-Bürste (zum Ausbürsten von Kleidung)
- Schulterpanzer
- Gewürze
-Messerchen

Waffen:
-Stoßdolch
-Langschwert

Sprachen: Latein, Common

Mächte:

Signum:
Die Seele der Schar (sehr gut)
Innere Ruhe (gut)
Ross und Reiter (mittelmäßig)
Die Stimme (schlecht)

Sigil:
Herr über den Leib (mittelmäßig)
Korona (gut)
Tohuwabohu (mittelmäßig)
Die Hand Gottes (sehr gut)

Beschreibung:
Akibel ist einer der wenigen Himmelsboten, die eine Rüstung tragen. Engel, die schon länger auf der Erde weilen, können daraus herauslesen, daß ihr durchaus bekannt sein muß, daß Engel schwer verwundet oder getötet werden können. Und daß ihr das schon selbst beinahe zugestoßen ist.

Akibel trägt im Moment drei Votivbänder am Leib, von dem eines schon Jahre alt zu sein scheint. Es ist vergilbt, aber noch in bestem Zustand. Es wurde mit säuberlichen Stichen ausgebessert, offenbar oft gewaschen und in Schuß gehalten. Akibel trägt es um ihren linken Arm, dem Ort, der ihrem Herzen am nächsten ist.

Auf dem Schulterpanzer der Michaelitin prangt ein rötlich schimmerndes, auf die Spitze gestelltes Viereck, in dessen Mitte ein kleineres Viereck ruht. Breite, schimmernde Strahlen scheinen aus dem kleinen Viereck durch die Ecken des größeren Vierecks zu schießen, aber wenn man genauer hinsieht, könnte man auch denken, dass die Strahlen erst durch das große Viereck in das kleine hineingeleitet werden.

Merkwürdig ist die Tatsache, daß Akibel raucht. Sie trägt eine kleine Holzpfeife bei sich, die von ihr sorgfältig gewachst und so gegen Feuchtigkeit geschützt wird. Das duftende Pfeifenkraut, das sie in Momenten der Harmonie zu rauchen pflegt, schafft für sie eine Atmosphäre, in der sie inneren Frieden zu erleben scheint. Außerdem scheint sie sehr bemüht zu sein, jeden in ihrer Umgebung dieselbe Zufriedenheit empfinden zu lassen. Schon einige haben mit Verwunderung festgestellt, daß sie sogar kochen kann.

Im Gegensatz zu nicht wenigen anderen Engels des Ordens derer, die sind wie Gott, spricht aus Akibels Gestik und Mimik nicht selbstverliebte Souveränität, sondern eine andere Art der Erhabenheit, die sich für die meisten Engeln nicht wirklich genau definieren läßt. Boten des Lichts, die bereits ausgedehnteren Kontakt zu Menschen hatten, haben schon eher eine Ahnung. Akibel wirkt wie eine Mutter, und ihr Verhalten regt Gefühle im Herzen ihrer Gegenüber, die sich beinahe wie die Geborgenheit anfühlen, die Kinder zu ihrer Mutter empfinden. Eine Fähigkeit, die man eigentlich eher Raphaeliten zuschreiben würde. Oder etwa doch nicht? Kann Gott so sein wie Akibel? Ein liebender Vater? Was für ein wundervoller Gedanke...


Zuletzt geändert von Akibel am 29.05.2003 - 00:12, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.05.2003 - 12:35 
Trist
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Registriert: 24.11.2002 - 15:49
Beiträge: 282
Wohnort: Niedersachsen


wird durch Lokeshiel ersetzt

Charakter:

Name: Niriel
Spieler: Trist
Orden: Gabrielitin
Geschlecht: Weiblich
Alter: 8 Jahre
Haarfarbe: Rot
Augenfarbe: Braun
Größe: 1.22m
Gewicht: 30 kg

Mächte:
Signum:
Daniels Geschenk ( Gut )
Davids Flinkheit ( Perfekt )
Goliaths Kraft ( Gut )
Samsons Haar ( Ungeübt )

Stärken und Schwächen:
Stärken:
Charismatisch
Gute Kämpferin
Wendig
( Meist ) Freundlich

Schwächen:
Schlechte Fliegerin
Pyromanisch veranlagt
Kindlich Naiv
Manchmal übertrieben Streng

Sprachen:
Latein ( Perfekt )
Common( Gut )

Ausrüstung:
Flammenschwert
Gabrielitentracht inkl Stirnband etc.

Kleiner Hintergrund:
Niriel diente zuvor schon in einer Schar, die aber nicht lange anhielt, denn alle ausser ihr wurden aus unerklärlichen Gründen zurück zu Gott gesandt.

Aussehen:
Niriel hat ca. Schulterlange Flammenrote Haare, die ihr Links und Rechts auf die Schulter fallen.
Sie ist sehr zierlich gebaut, und macht auf den ersten Blicke einen etwas 'verweichlichten' Eindruck, jedoch kann der Schein trügen.
Man könnte meinen sie sei sehr Charismatisch, was sich aber bei ihrem Alter wohl mehr auf 'Niedlich' etc. als auf Gut aussehend bezieht.

Niriels Wesen:
Niriel ist Anfangs immer sehr zurückhaltend, doch kennt sie gewisse Leute bzw. Engel erst etwas besser, wird sie von Moment zu Moment redefreudiger.
Sie ist meist freundlich, doch sie kann auch unersättliche Härte und Strenge ausstrahlen und den Kompromisslosen Todesengel spielen.
Zudem liebt sie es das Feuer zu beobachten, wenn sie ersteinmal eine Flamme sieht, braucht es schon seine Zeit, bis sie ihre Blicke von den tänzelnden Flammen abwenden kann.


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BeitragVerfasst: 25.05.2003 - 19:24 
Isael
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Registriert: 25.11.2002 - 20:27
Beiträge: 108
Beschreibung:

1. Grundsätzliches

Name: Osariel
Orden: Ramielit
Geschlecht: männlich
Alter: 11

2. Erscheinung

Osariels Erscheinung ist eher unauffällig zu nennen, wenn man ihn so auf den ersten Blick betrachtet. Sein Gesicht weißt keine besonderen Merkmale auf außer seinen tiefblauen Augen, die etwas geheimbisvolles
ausstrahlen. Die schwarzen, strähnigen Haare verdecken oft die niedlich aussehenden Pausbacken Osariels und nur wenn sie ihn zu sehr beim Lesen stören, bindet er sie mit einem kleinen Haarband leicht zusammen. Mit seinen knappen 1,55 m fällt er kaum aus der Reihe, wirkt wegen seiner schmalen Statur jedoch etwas schlacksig.

3. Auftreten

Würde er nicht ab und an die Stimem erheben, würde Osariel wohl völlig untergehen zwischen anderen Engeln. Er redet nur selten und meist auch erst, wenn er gefragt wird. Im Mittelpunkt zu stehen ist etwas, dass Osariel eher unangenehm ist und viel lieber verbringt er seine Zeit im stillen Gespräch mit sich selbst, um über alles mögliche nazudenken. Die oft bemängelte ramielitische Arroganz ist ihm nicht anzumerken, zumal er sich nur aufgrund seines Wissens nicht für etwas besseres hält. Im Umgang mit anderen Engeln ist Osariel zurückhaltend aber freundlich, gleiches gilt für Menschen. So oft es ihm möglich ist, vertieft Osariel sein Wissen auf den Gebieten der Literatur, Geschichte und der Sprachen.

In stillen Momenten zieht sich Osariel gerne in seine Kathedrale der Gedanken zurück, um dort stundenlang zu verweilen. Fast schon etwas verloren wirkt Osariel dort, als einzige Person auf einem schier unendlich großen Ozean. Ohne je tiefer als bis zum Knöchel zu versinken, wandert er so oft kilometerweit in eine Richtung, begleitet von einigen Möven oder auch bunt schillernden Fischschwärmen und anderen Meeresbewohnern.

Außenstehende können nicht nachvollziehen was in diesen Momenten vor sich geht, doch Osariels verzückt-fröhliches Gesicht läasst auf eine wundersame Welt schließen in die er dabei versinkt. Manche Engel die ihm dabei tief in die weit geöffneten Augen schauten berichteten sogar, darin den unendlich weiten Ozean erblickt zu haben.

Osariels "Beziehung" zu Gott ist innig und er liebt den Herrn von ganzem Herzen. Für ihn besteht kein Zweifel daran, dass alles was um ihn herum passiert vom Herrn selbst gelenkt ist und somit seine Richtigkeit hat. Aus diesem Grund jedoch befindet sich Osariel in einer Zwickmühle. So sehr er bemüht ist seine Aufgabe auf Erden gewissenhaft zu erfüllen und dem Herrn zu dienen so lange es ihm beliebt, so sehr wünscht er sich auch zurück an dessen Seite. Ein Umstand der ihm nicht selten Gewissensbisse beschert.

Eine Besonderheit für die Osariel schon oft Häme und Spot kassieren musste, ist sein Jojo. Mit kindlicher Freude vollführt er damit kleine Kunststücke und dergleichen, wenn ihm der Sinn danach steht seinen Geist von unnötigem Ballast zu befreien. Nicht selten jedoch enden seine kleinen Einlagen in einem peinlichen Fehler, was vor allem auf seine sonst eher ungeschickten Hände zurückzuführen ist.


4. Vor- und Nachteile

+Gute Erinnerung
+Lesen&Schreiben
+Ruhig

-Schüchtern
-Ungeschickt

5. Mächte

Mächte des Signum:

-Ikone (sehr gut)

-Innere Ruhe (gut)

-In Zungen reden (gut)


Mächte des Sigil:

-Prophet (gut)

-Babylons Sprachen (mittelmäßig)

-Das 8. Gebot (gut)


6. Ausrüstung

Waffen:
Dolch

Sonstiges:
Umhängetasche, Köcher für Schriftrollen, Lupe, Notizbuch, Feder und Tintenfässchen, Jojo

7. Sprachen

Latein und Common, sowie sehr brüchiges Kroatisch das er nebenbei zu erlernen versucht

8. Osariels Geschichte

Osariels Ausbildung gestaltete sich ziemlich unspektakulär. Seine Aufgaben und Prüfungen meisterte er mit Bravour und konnte stets den Ansprüchen der Ausbilder gerecht werden. Nur zu wenigen seiner Brüder und Schwestern knüpfte er Kontakte, was letztlich auch auf deren eher vorsichtige, wenn nicht sogar paranoid zu nennende Art zurückzuführen war.
Im zarten Alter von 8 1/2 Jahren erhielt Osariel die Engelsweihe und wurde einer überaus ehrgeizigen Schar zugeteilt, wo er unter dem perfektionisitischen Michaeliten Delariel über ein Jahr seinen Dienst verrichtete.
Nach einem großen Streit innerhalb der Schar, bei dem der Michaelit und die Gabrielitin aneinandergerieten, wurde die Schar aufgelöst und Osariel einer anderen Schar zugeteilt, die eher als gelassen zu bezeichnen wäre.
Kurz darauf wurde man auf seine Leistungen aufmerksam, so dass er erst im Alter von 10 Jahren die Sigil erhielt.
Nachdem ein Jahr später sowohl der Gabrielit als auch die Raphaelitin seiner Schar überraschend geläutert wurden, wartet Osariel nun darauf, einer neuen Schar zugeteilt zu werden.


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BeitragVerfasst: 30.05.2003 - 16:26 
Tarbas
Tarbas
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Registriert: 08.09.2002 - 18:50
Beiträge: 107
Wohnort: Osnabrück
Name: Kuriel
Spieler: Tarbas
Orden: Gabrielit
Geschlecht: männlich
Größe: 1,78 m
Gewicht: 75 kg
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: dunkelbraun
Alter: 16

Mächte des Signum:
Daniels Geschenk [sehr gut]
Davids Flinkheit [gut]
Goliaths Kraft [hervorragend]
Samsons Haar [sehr gut]

Mächte des Sigil:
Golem [sehr gut]
Gottes Rüstung [sehr gut]
Kelch der Rache [gut]
Licht des Herrn [sehr schlecht]

Mächte des Scriptura:
Opferlamm [schlecht]
Schild des Glaubens [gut]

Stärken:
einschüchtern
Hohe physische Stärke
Exzellenter Nahkämpfer
Parieren
mutig
unerschütterlich
Nehmer

Schwächen:
Alpträume
aggressiv
Einzelgänger
zeigt seine Gefühle nicht
Kampfrausch
sehr direkt

Sprachen:
- Latein
- common (Bruchstücke verstehen)

Waffen:
- Flammenschwert
- Dolch

Ausrüstung/Kleidung:
- schwarzer Rock
- schwarzer, massiver Schulterpanzer mit roter, kryptischer Zeichnung

Wer er ist:
Bei Kuriel sieht und merkt man warum die Gabrielieten Todesengel genannt werden. Er ist ein Berg von einem Engel, extrem gut durchtrainiert und hat einiges an Muskelpakten zu bieten. Seine silber-grauen, imposanten Flügel verstärken den ersten Eindruck noch mehr. Seine dunklen Haare sind hochgebunden und ca. auf halben Weg zum Haaransatz knallrot gefärbt. Seine grünen Augen blicken meist mit absoluter Gelassenheit, fast Desinteresse auf Freund oder Feind. Sein ganz in schwarz gehaltener nur mit einigen roten, kryptischen Zeichen versehener Schulterpanzer passt sich dem Gesamtbild mit seiner Massivität perfekt an. Eine große Narbe zeichnet seine linke Schulter. Sie behindert ihm nicht beim Kampf, jedoch sind die Hautpartien hier, naturgemäß, schwächer. Auffällig ist auch, dass der Todesengel, obwohl er schon viele Schlachten geschlagen hat, kein einziges Votivband am Körper trägt. Ansonsten sieht er eigentlich recht gut aus, jedoch hat sich selten jemand nah genug herangetraut um dies wirklich beurteilen zu können.

Kuriel ist nicht nur äußerlich ein besonderer Engel, auch innerlich hat er einiges zu bieten. Seine Art ist nach außen hin recht kalt, desinteressiert und gleichgültig. Er hat schon in einigen Scharen gedient und unzählige Traumsaatkreaturen gesehen und meist besiegt. Es scheint als sei er total abgestumpft. Woher das kommt weiß keiner so genau. Man kann sich zwar mit ihm unterhalten, aber eine komplexe Diskussion wird er wohl nie führen. Vielleicht hat aber auch einfach noch niemand Zugang zu diesem Gabrielieten gefunden.

Kuriel hat nicht nur viele Scharen gesehen, die aufgelöst bzw. vernichtet wurden und er der einzige Überlebende war...er wurde auch oft aus einer Schar entfernt. Dies hat damit zu tun, dass er scheinbar ein Einzelgänger ist. Er gehorcht zwar dem Michaeliten einer Schar, aber oft passiert es auch, dass er so handelt wie er es für richtig hält. Durch seine Eigeninitiative hat er schon mehr als eine Schar in Gefahr gebracht, aber auch mehr als eine gerettet. Freunde hat er keine und es gibt einige in der Kirche die ihn mehr als Gefahr als eine Gefahr ansehen als eine Bereicherung für eine Schar. Seine Führsprecher sind jedoch (noch) in der Überzahl.

Kuriel interessiert dies alles scheinbar nicht. Ihn scheint nur eins zu interessieren: Der Kampf. Dies ist der Moment für den, so scheint es zumindest, Kuriel lebt. Er hat einen ungeheuren Mut, der teilweise schon suizide Tendenzen in sich hat. Er gibt nie auf und muss teilweise mit vereinten Kräften zurückgehalten werden. Sein Kampfstil ist am besten als „mächtig“ zu beschreiben. Er kämpft nur mit seinem Flammschwert, wobei er auch jede Waffe ähnlicher Größe führen würde. Zu seinem Schwert scheint er eine gewisse emotionale Bindung zu haben. Tatsächlich scheint es etwas größer und wuchtiger zu sein als das normale Flammschwert. Mit ihm und meist einem Kampfstil der rohe Gewalt als Grundlage hat, hat er schon unzählige Gegner in die Hölle zurückgeschickt.

Keiner hat bis jetzt herausfinden können, was in Kuriels Kopf los ist. Viele fürchten ihn und keiner wagt es sich mit ihm auseinander zusetzen. Keiner weiß warum er den Kampf so zu lieben scheint und warum er allem anderen mit Desinteresse, die beinahe in Verachtung mündet, begegnet.


Zuletzt geändert von Kuriel am 30.06.2003 - 22:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.06.2003 - 19:08 
Minx
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Beiträge: 41
Wohnort: Wien
Name:Samiel

Alter:12 Jahre

Orden:Urielit

Haarfarbe:Braun,zu einem schulter langen Zopf gebunden

Augenfarbe:Blau

Geschlecht:Männlich

Größe:1.50

Gewicht:40 Kilo

Vorteile:

-Die ganzen für Urieliten typischen vorteile(Guter fährtenleser,Naturbursche...)

-Künstlerisch begabt(Kohel zeichnugen)

Nachteile:

-Behindert(er ist "nur" so schnell im fliegen,wie ein normaler engel)

-Unbeliebt bei seinen Urieliten Brüdern

-Schüchtern und abweisend zu anderen Engeln

-Er leidet unter Alpträumen

Sprachen: Common

Latein

Ausrüstung: Urieliten Langbogen

Eine Umhängetasche

Ein paar blätter Papyrus und

ein Kohle stift, zum Kartenzeichen

andererseits zum Malen

Köcher Mit Pfeilen

Signum: Die Kraft des Boten (gut)

Die Wege des Herren (sehr gut)

Erleuchtete Augen (perfect)

Wasser aus dem Stein (mäßig)

Sigil: Wie ein dieb in der Nacht (sehr gut)

Und jetzt zum besten des Ganzen, der Geschichte!:

Samiel ist für sein Alter ziemlich groß, von seinem Körperbau muskulös und drahtig,und erinnert so an einen Adler, oder an einen Geier wie ihn seine Ordensbrüder des öfteren necken. Trotz seiner Ordens typischer Flugausbildung ist er einfach langsamer als ein normaler Urielit und effektiv so schnell wie ein normaler Engel. Seine Gesichtszüge sind scharf und kantig geschnitten, seine Augen meistens abweisend aber gegenüber Menschen zeigen sie eine unbekannte Freundlichkeit. Durch den Spott der anderen Urieliten wurde er gegenüber Engeln schüchtern wenn nicht sogar abweisend. Jedoch plagen ihn in letzter Zeit Alpträume von seiner Kindheit, aber noch weiss er sie nicht zu deuten, noch nicht. Am liebsten ist er allein in seiner Kammer um dort seine Gefühle, Gedanken und Alpträume mit wunderschönen, aber auch schrecklich bizarren Bildern zu verarbeiten. Schon mancher Monach, der versucht hat den stillen und seltsamen Urieliten zu begreifen, ist dann vor seinen Bildern in stiller Angst davon geeilt. Wegen seinen Alpträumen hat er sich noch weiter in sich selbst zurück gezogen und oft redet er tagelang kein Wort, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Doch seine Unfähigkeit sich mit Engel zu verständigen, wird mit seinem liebevollem Umgang mit Menschen wett gemacht.

Er hat erst vor kurzem die Sigil Weihe erhalten und wurde nun in Akibels Schar eingeteilt.

_________________
Paranoiker sind nur leute die alle Fakten kennen.


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BeitragVerfasst: 24.07.2003 - 12:21 

Registriert: 24.07.2003 - 12:04
Beiträge: 28
Lokeshiel

Orden: Gabrielis
Alter: 10 Jahre
Geschlecht: nicht ersichtlich (das „er“ im folgenden bezieht sich auf „der Engel“ und ist demnach nicht die Bezeichnung von Lokeshiels Geschlecht)
Haar: dunkelbraun
Augen: braun
Größe: 1,35m
Gewicht: 30kg (ohne Flügel)
Flügel: ca. 9 m Spanne, hellbeige mit braunen Musterungen und rötlichbraunen Federspitzen

Erscheinung: Der Todesengel hat glatte dunkle Haare, die stachelig von seinem Kopf abstehen und von einem schwarzen Haarband umwickelt sind. In einem schmalen Gesicht funkeln zwei ebenfalls dunkle Augen wie zwei glimmende Kohlestücke und scheinen seine Umgebung förmlich aufzusaugen. Lokeshiel ist eher ein dunkler Typ mit olivfarbener Haut und langen, noch schlacksig anmutenden Gliedmaßen, auf denen sich seine Signumszeichnung scharf hervorhebt. Er strahlt bereits Kraft und Zähigkeit aus, die man vor allen Dingen den Bewohnern der iberischen Breiten nachsagt, mit denen er tatsächlich ein wenig Ähnlichkeit hat. In seinem Ohr trägt er einen kleinen silbernen Ohrring. Seine linke Schulter verunziert eine häßliche Brandnarbe, die von seinem Schlüsselbein bis zum Ansatz seines Flügelarmes reicht.

Wesen: Lokeshiel ist noch nicht lange ein Streiter des Herren, und hat doch bereits die komplette Auslöschung seiner ersten Schar miterlebt. Vielleicht geht er deßhalb mit einem größeren Ernst an seine Aufgaben heran. Er spricht selten und kommuniziert wenn möglich auch nur telepathisch mit anderen Engeln, von Menschen hält er sich meist fern. Lieber läßt er seine Taten für sich sprechen oder durch kleine Gesten und Nuancen in seiner Mimik.
Wenn man ihn besser kennenlernt verändert sich dieses Bild ein wenig... hinter seiner Fassade verbirgt sich ein geduldiger und hilfsbereiter Kern, der bei weitem noch nicht die Reife und Abgeklärtheit hat, die er gerne nach außen hin zeigt.


Vorzüge:
Zäh
Aufmerksam
Blitzschnelle Reflexe
Geduldig

Nachteile:
Unnahbar
Entstellt
Alpträume

Signum:

Daniels Geschenk (geübt)
Davids Flinkeit (gut)
Goliaths Kraft (gut)
Samsons Haar (geübt)


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BeitragVerfasst: 31.08.2004 - 12:42 
Snickers
Snickers
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