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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 16.06.2003 - 11:46 
Verena
Verena
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Die Michaelitin blickte versonnen auf ihre langsam wieder vollständige Gürtung.

"Ich weiß es nicht. Ich höre sie in meinen Träumen, und ich finde sie wunderschön. Ich fühle mich dann ganz ruhig und geborgen. Vielleicht singen es die Engel um Gottes Thron, und ich fühle mich deswegen so, als wäre ich nach Hause gekommen, wenn ich dieses Lied höre."

Gleich nach ihren letzten Worten begann sie wieder zu summen.


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BeitragVerfasst: 16.06.2003 - 11:48 
Trist
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Wohnort: Niedersachsen
Niriel nickte resignierend.
"Verstehe."
Lieder aus Träumen? Sowas hatte sie schon von anderen Engeln gehört, doch sie hatte noch nie solche Träume.
Ruhig überlegte sie weiter.


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BeitragVerfasst: 19.06.2003 - 14:04 
Verena
Verena
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Wohnort: Hamburg
Akibel richtete sich auf und trat aus dem kleinen Kreis aus durchnässtem, weißem Tuch heraus. Sie nahm die blütenweißen Bandagen und das vergilbte, sorgfältig genähte Votivband vom Hocker. Mit geübten Handgriffen wand sie beides um ihren rechten Arm, beide Bänder immer und immer wieder miteinander verflechtend.

Die Michaelitin sah auf ihre sitzenden Geschwister hinunter. Akibel war beinahe überrascht, nun auch Niriel über etwas nachgrübeln zu sehen. Bei Osariel ahnte sie, dass er sich nach dem Namen des Erzengels fragte. Niriel jedoch: Versuchte sie gerade angestengt, selbst eine Geschichte zu finden, die sie erzählen konnte, oder wünschte sie sich genauso wie Osariel, den Namen des Engels zu erfahren?

"Über was denkt ihr nach?", fragte sie interessiert, während sie die Arbeit an ihrer äußeren Erscheinung fortsetzte.


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BeitragVerfasst: 19.06.2003 - 17:55 
Isael
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"Ich ääähm... ach... nichts wirklich wichtiges.", nuschelte Osariel vor sich hin und schaute etwas beschämt zu Boden. Eigentlich wollte er Akibel nicht belügen und er fühlte sich schlecht dabei, doch was sollte er tun? Einen Streit provozieren darüber, wer wohl der Engel aus ihrer Geschichte sein mochte?

Als er seinen Blick wieder hob, sah er Akibels Augen auf sich ruhen, die ihm klarmachten, dass sie ihn durchschaut hatte.
"Naja ... ich ... ich habe nur überlegt, wer wohl der Erzengel aus deiner Geschichte ist." Gespannt wartete Osariel auf eine Reaktion.


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BeitragVerfasst: 20.06.2003 - 12:19 
Verena
Verena
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Akibel lächelte etwas verschämt und sah auf ihre linke Bandage herunter, die sie vorhin noch ohne Hinsehen um ihren Arm gewickelt hatte.

"Nun, ich sagte ja, man streitet sich darüber. Die Frau, die mir diese Geschichte erzählt hat, sagte es sei Michael gewesen.

"Gott soll ihm nach seiner Wiedergeburt einen neuen, strahlenden Körper geschenkt haben, der das Aussehen aller anderen Erzengel neben sich verblassen ließ. Einen Körper aus Licht und Wärme, der so schön ist wie die unberührte Schöpfung, die aus seinem alten Leib entstanden war. Und für seine unbedingte Treue, selbst angesichts von Schmerz und Tod, und deswegen, weil seine Seele zum zweiten Mal von Gott dem Herrn geformt worden war, machte er ihn zum obersten aller Engel.

"So hat es mir meine Nonna erzählt. Aber naja.. andere sagen, nur Gabriel selbst hätte so unbedingten Gehorsam vor dem Herrn zeigen können. Und wieder andere behaupten, nur aus Raphael, dem Bewahrer der Schöpfung, könnte die Welt und auch die Liebe seiner Engel zu allem Leben entstanden sein.

"Du siehst, es ist.. reichlich umstritten."

Akibel zuckte die Schultern und sah verlegen auf, während sie ihre Bandage feststeckte.

"Aber die Aussage der Geschichte bleibt unverrückbar dieselbe."


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BeitragVerfasst: 30.06.2003 - 22:47 
Minx
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Gerade als Akibel ihren Satz zu Ende gesprochen hatte, ging die Tür zur Cella auf. Ohne jegliche Begrüßung trat ein muskulöser und hoch gewachserner Engel ein.

Vom Äußeren des Engels und dessen Tätowierungen war er eindeutig ein Urielit. Außerdem merkte man, daß er gerade angekommen war, es trof förmlich von ihm herunter, doch im Gegnsatz zu Akibel schien es ihm nichts auszumachen. Typisch für Urieliten.

Samiel stand kurz vor der Tür und sah sich mit strengem Blick in der Cella um. Als er Akibel erblickte, flackerte kurz Unsicherheit in seinen Augen auf, doch er faßte sich sofort wieder, verneigte sich kurz und sprach mit emotionsloser Mimik: "Ich..Ich grüße euch Michaelitin. Ich bin Samiel vom Orden des heiligen Uriel. Ich wurde eurer Schar zugeteilt." Den Gabrieliten und Ramieliten nickte er nur kurz mit kaltem Blick zu.


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BeitragVerfasst: 01.07.2003 - 09:33 
Verena
Verena
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Akibel steckte ihre zweite Bandage fest, während sie Samiel freundlich entgegensah. Nur ihre Haare waren noch sehr verstrubbelt; ihre übrige Erscheinung war jedoch wieder makellos. Irgendwie war es schade, dass ihre Geschwister nur einer nach dem anderen eintrafen. So musste sie das Eis immer einzeln brechen. Und dieser Engel wirkte sehr verschlossen.

"Der Herr sei mit dir, Samiel. Ich bin Akibel, und das sind Osariel" - sie wies auf den Ramieliten - "und Niriel." Die Gabrielitin sah ihn an.

Akibel ging plötzlich unvermittelt in die Knie und sammelte den durchnässten weißen Kriegsrock vom Boden auf. Sie rollte ihn gewissenhaft zusammen und umwickelte ihn mit den beiden ebenfalls nassen Bandagen, damit das Bündel schön zusammenhielt.

Sie legte das Bündel auf das Teetablett, wo noch die leere Teekanne stand, und nahm die volle herunter, zusammen mit den zwei noch unbenutzten Teeschalen.

"Möchtest du vielleicht auch einen Tee? Einen echten Gabrielsländer. Ich habe sogar den feineren eingefordert." Sie zwinkerte verschmitzt.

Sie hatte eine Weile darüber nachgedacht, ob sie die drei Engel miteinander allein lassen sollte. Vielleicht würde unangenehmes Schweigen entstehen, sobald sie gegangen war. Allerdings wirkte Osariel nun im Vergleich zu vorher sehr gelöst, und Niriel schien so aufgedreht, dass sie sehr aufs Fragenstellen aus war. Die Chance, dass die drei ein eigenes Gepräch beginnen würden - ohne sie ständig als Vermittler zu haben - war es wert, genutzt zu werden.

"Und ich wollte gerade die leere Kanne und mein nasses Gewand fortbringen. Möchtest du auch ein trockenes Gewand? Ich bringe dir sehr gern eines mit."


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BeitragVerfasst: 01.07.2003 - 09:34 
Isael
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Osariel wollte antworten, wurde jedoch rüde unterbrochen, als die Tür schwungvoll aufging. Welch eine Unverschämtheit! Klopfen war ja wohl das Mindeste, was man erwarten konnte!
Leicht verdattert und still vor sich hin grummelnd wischte er sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und musterte den Urieliten.
'Seltsam... Sonst ist man solche Aktionen doch nur von Gabrieliten gewohnt.' Osariel nahm einen weiteren kräftigen Schluck und ließ den Tee langsam seine Kehle herablaufen, während er Akibels Worten lauschte. In solchen Momenten war er heilfroh, dass der Herr ihn nicht zum Michaeliten gemacht hatte.

"Ja, ich verstehe. Ich denke ich werde mir weitere Gedanken zu deiner Geschichte machen.", sandte er noch schnell an Akibel. Wenn er das Gespräch schon nicht "normal" weiterführen konnte, dann eben so.


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BeitragVerfasst: 01.07.2003 - 10:45 
Minx
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Wohnort: Wien
Samiel nahm den Tee mit einem leise gemurmelten "Danke" entgegen.

"N..Nein Danke,es geht schon" sprach er mit einem verwunderten Gesicht wegen der ungewohnten Freundlichkeit der Michaelitin.

Er atmete kurz das Aroma des Tees ein,und fahnt sofort gefallen daran."Es ist wie..wie Rauch,aber trotzdem angen..."als er den Blick des Ramieliten sah, brach er abrubt ab.'Es ist doch so wie immer,ich darf mich nicht von der gespielten Freundlichkeit der Michaelitin blenden lassen..' dachte er kurz mit einem geistigen Seuftser in sich hinein und ging zu einem Hocker rechts von ihm.

Er legte seinen Bogen und seine Umhängetasche neben dem kleinen Hocker,wobei aber zufällig ein Blatt mit einer seltsamen Zeichnug darauf aus der Tasche fiel und auf dem kalten Steinboden der cella landete.

Aber trotz seiner geschärften Sinne merkte es Samiel nicht und machte anstalten um auf dem Hocker zu meditieren.


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BeitragVerfasst: 01.07.2003 - 13:29 
Screw
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Die Stadt der Todesengel und der Flüchtlinge lag direkt vor ihnen,. Auch wenn der starke Regen die Sicht stark behinderte. Sie mussten bald oberhalb der Burg sein.
Sie mussten tief fliegen, denn wenn sie über dem Regen flogen, ohne einen Urieliten, würden sie die Orientierung verlieren.
Wie Peitschenhiebe, schlugen die Regentropfen auf die Leiber der beiden Engel die noch vor wenigen tagen in der Wüste der Hitze und dem Herrn der Fliegen selbst die Strin geboten hatten.

Die beiden Engel flogen gegen die Sturmböhen an, die mittlerweile von Osten her versuchten sie vom Kurs ab zu drängen. Doch mit der sturen stärke und der endlosen Zähigkeit die dem gabrielitischen Orden innewohnte und den schier endlosen Energien des Raphaels trotzten sie beide dem Sturm.

Sie sahen keinen Sinn darin hoch zu Steigen und oben zu anderen, den es war unnötig gefährlich sich am GabrielisHimmel entlang hochzuschrauben, wenn der Sturm bereits Häuser abdeckte und kleinere Engel wohl zum Spielball der Böhen geworden wären.

Vor ihnen leuchtet der Himmel mit hell erleuchteten Fenstern die beinahe an einen Nachthimmel erinnerten. Nürnberg unter ihnen sah beinahe aus wie ein Meer auf dem unzählige kleine Flammchen züngelten.

Sie erreichten eine der tiefer gelegenen Landeplattformen und erfragten die Cella der Akibel.

Kuriel ging vorraus, denn er kannte die heiligen Hallen des Gabriel, und die beschreibuing der Celle führte ihn recht weit nach oben in den Himmel, wo sie noch nass und von der reise gezeichnet vor der Tür standen.

Rakariel klopfte vorsichtig an die hohe Tür und wartete auf Einlass. Der Geruch von feinem Tee gelang Rakariel in die Nase. Eine Sorte die er kannte aber dennoch nur selten bekam, denn die Engel des Gabriel führten selten Tee mit wenn sie nach Gratianopel kamen.


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BeitragVerfasst: 01.07.2003 - 14:00 
Verena
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Beiträge: 126
Wohnort: Hamburg
Akibel hatte das leise Scharren des Papiers auf dem Boden und das Aufblitzen von Weiß in ihrem Augenwinkel bemerkt. Behutsam stellte sie das Tablett wieder ab und eilte an Samiels Seite. Sie ging in die Knie und nahm das Papier vom Boden auf, ohne auch nur einen Blick darauf zu werfen. Sie hatte schon beim Herunterfallen gesehen, dass es sich wohl um ein Bild handeln musste, aber sie würde nicht sehen wollen, was ein anderer Engel ihr nicht zeigen wollte.

Sie hielt ihm das Bild mit der Unterseite nach Oben hin, damit auch kein anderer etwas darauf erkennen konnte.

"Hier, bitte. Das ist dir gerade runtergefallen", sagte sie und sah Samiel freundlich entgegen. Sie hatte gemerkt, dass Osariels Missmut über den Schreck, den ihm die plötzlich aufgehende Tür eingejagt hatte, auch im Blick des Ramieliten gelegen hatte. Daraufhin war Samiel verstummt. Irgendwie hatte Akibel das Gefühl, dass Samiel auf seine eigene Art und Weise viel schüchterner war als Osariel. Er beruhigte sich schwerer. Und er vertraute sicher auch schwerer.

In diesem Moment klopfte es an der Tür. Akibel sah sich um, nickte Samiel zu und legte ihm das Blatt auf den Schoß, bevor sie sich umdrehte und zur Tür lief.

Die Tür öffnete sich, und eine junge Michaelitin sah Rakariel aus warmen braunen Augen entgegen. Sie war so schön wie alle Engel ihres Ordens, und doch schien ihre Schönheit nicht nur aus ihrem Äußeren, sondern vielmehr aus ihrem Blick, ihren Bewegungen und ihrer Stimme zu sprechen - die beiden Engel konnten es jetzt schon sehen, obwohl sie die Michaelitin erst wenige Herzschläge lang gesehen hatten. Die Haare der Michaelitin standen verstrubbelt in alle Richtungen ab und fielen ihr wild ins Gesicht; offenbar hatte sie sie vor kurzem erst mit einem Handtuch trockengerieben.

Der Teegeruch strömte aus der Cella und schien die beiden durchnässten Engel zu umarmen. Akibels Blick richtete sich auch auf Kuriel. Sie schien überrascht, einen zweiten Gabrieliten zu sehen, doch das tat ihrer Freundlichkeit offenbar keinen Abbruch. Offenbar war sie noch nicht über die Mission und die Tatsache, dass zwei Gabrieliten benötigt wurden, informiert.

"Gott mit euch. Mein Name ist Akibel. Kommt doch herein!"

Sie trat beiseite und machte eine einladende Handbewegung. Drei Augenpaare sahen Kuriel und Rakariel entgegen; ein tropfnasser Urielit, eine aufgeweckte, sehr junge Gabrielitin und ein etwas konsterniert dreinblickender Ramielit saßen bereits mit Teeschalen in den Händen auf einigen Schemeln.


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BeitragVerfasst: 01.07.2003 - 14:48 
Isael
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Osariels Augen lagen immer noch auf dem Urieliten, als sich plötzlich ein Blatt Papier löste und neben ihm landete. Noch ehe er etwas sagen konnte, war Akibel jedoch herbeigeeilt und hatte es seinem Besitzer zurückgeführt.
Etwas verwirrt schaute er zu Niriel, die jedoch nur genauso verwirrt mit den Schultern zuckte.

Als Osariel die restlichen Scharmitglieder erblickte, erhellte sich seine Miene etwas und er nickte ihnen mit einem Lächeln zu. Zwei Gabrieliten also? Ein Gedanke der ihm nicht wirklich zusagte, aber wenn Gott es so wollte, dann war daran nichts auszusetzen.
Etwas nervös fing er an an seinen Haaren herumzuspielen. Nun waren sie sechs Personen in der Cella. Eindeutig zu viel, wenn es nach Osariel ging, den plötzlich ein Gefühl der Beklemmung ergriff. Etwas unsicher schaute er im Raum herum und hoffte, dass sie bald wieder hier raus konnten.


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BeitragVerfasst: 01.07.2003 - 17:08 
Screw
Screw
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„Salve, Michaels Engel. Wir sind Kuriel vom Orden des Gabriel“ Rakariel deutete auf Kuriel der Akibel zunickte,“ und Rakariel vom Orden des Raphael,“Er nickte dem Gabrieliten gleich “wir wurden dir zugeteilt.“ Rakariel hatte mit einer ungewohnten Kälte gesprochen, als hätte etwas von Kuriel auf ihn abgefärbt.

Rakariel blickte sich im Raum um. Sie schien die Kälte des Sturms mit herein getragen zu haben.
Er und Kuriel waren die ältesten Engel der Schar. Sie würden wohl zunächst beobachten.


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