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Genesis Secunda
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 Betreff des Beitrags: Das Schweigen bleibt immer [Akibels Schar] Teil II
BeitragVerfasst: 01.08.2003 - 14:23 
Snickers
Snickers
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hier geht´s weiter

unter ´Träume´ poste ich immer wenn einer träumt. da wir hier gleich 3 oder 4 Leute mit Nachteil 'Alptraum' haben, wird immer kräftig geträumt :P


Zuletzt geändert von Gansekiel am 06.08.2003 - 10:58, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.08.2003 - 17:43 
Verena
Verena
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Akibel hatte sich etwas abseits vom Baum niedergelassen. Sie hatte bereits vier Stunden meditiert und vor etwa einer halben Stunde Lokeshiel abgelöst. Es war schon dunkel. Durch die Wolkendecke drang herzlich wenig Mondlicht bis auf die Erde hinab.

Akibel wiegte bedächtig eine rote Tomoffelfrucht in ihrer linken Hand. Die Geräusche der Nacht - das Rauschen des Windes, das Rascheln kleiner Tiere im Feld - umgaben sie. In der anderen hielt sie ein kleines Messer.

Sie schnitt die Frucht in Achtel, balancierte sie in ihrer Handfläche und fasste in einen ihrer kleinen Beutelchen. Sie streute kleine weiße Körnchen über die Tomoffel. Genüsslich steckte sie das erste Tomoffelstück in den Mund. Hm... Salz.

Sie kaute bedächtig und sah weiter in die Nacht hinaus, während die anderen hinter ihr ruhten. Nach einer Weile stand sie auf und schlenderte gemütlich und in einem großen Kreis um den Baum herum. Ab und zu verschwand ein weiteres gewürztes Stück Tomoffel in ihrem Mund.

Bis jetzt war alles sehr gut gelaufen. Und sie war sich sicher, dass sie gemeinsam auch den Flug übers Meer überstehen würden. Manchmal dachte sie nach und ging verschiedene Sicherungstaktiken durch. Wie wichtig war das Päckchen? Sie dachte an ihre Ausbildung zurück. Dort hatte man ihr erzählt, dass der Auftrag IMMER wichtiger war als jeder einzelne Engel in ihrer Schar. Nun. Akibel dachte anders. Es wäre schlecht, wenn das Päckchen in den Fluten verloren ging. Aber es wäre katastrophal, einen Engel zu verlieren.


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BeitragVerfasst: 01.08.2003 - 18:02 

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Luft!

Mit einem erstickten Atemzug fuhr Lokeshiel hoch. In seinen weit aufgerissenen schwarzen Augen spiegelte sich Panik wieder. Instinktiv griff er zu seinem Hals, und sein Blick huschte wie ein kleiner aufgeschreckter Falter hin und her. Bilder... nur Bilder. Er schloß die Augen und versuchte seine Atmung zu kontrollieren. Nur Bilder. Nach ein paar Augenblicken schien er die Fassung wiedergefunden zu haben. Schweißperlen standen auf seiner Stirn und flossen langsam an seinen Schläfen herab. Mit einer fast trotzigen Geste wischte sie sich der Gabrielit mit seiner Armmanchette weg und sah dann urplötzlich auf, als hätte er ein Geräusch gehört.


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BeitragVerfasst: 02.08.2003 - 22:49 
Minx
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Wohnort: Wien
Samiel wachte erschroken auf. Hektisch sah er sich um doch bis jetzt schlief anscheinend jeder auser Akibel. Er konnte ihre schritte hören. Wieder beruhigt verschnaufte er einen Moment. Leicht verwirrt sah sich Samiel ein letztes mal noch um und wollte schon wieder weiter meditieren als Lokeshiel plötzlich, ähnlich wie er selbst, mit einem panischen schrei hochführ.

Samiel blickte Lokeshiel für eine Weile an. Kurz hatte er einen inneren Konflict, einerseits wollte er Lokeshiel helfen doch andererseits wollte er selbst nicht das die anderen erfuhren das er Alpträume hat. So ähnlich ging es vielleicht Lokeshiel. So meditierte er stumm weiter. Er hörte noch immer das leichte schnaufen und keuchen seines Bruders doch er nahm es immer weniger Wahr.


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BeitragVerfasst: 03.08.2003 - 12:40 
Tarbas
Tarbas
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Wohnort: Osnabrück
Langsam öffneten sich die Augen des Todesengels. Seine rechte Hand hatte sich um sein Flammschwert geschlossen. Er blickte ruhig von rechts nach links. Scheinbar war nichts passiert. Der andere Gabrielit war grade hoch geschreckt. Auch ein Albtraum?

Kuriel fühlte sich unwohl so nah bei seiner Schar. Wenn er Albträume hatte, konnte er teilweise gefährlich werden. Auch gefährlich für andere Engel. Er zog den Rucksack wieder etwas näher an seine Brust. Mit leicht geöffneten Augen starrte er in die Nacht. Diesmal war der Traum etwas anders gewesen, nur ein wenig. Es hatte sich irgendwie anders angefühlt. Grübelnd machte der Todesengel diese Nacht kein Auge mehr zu.


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BeitragVerfasst: 05.08.2003 - 07:46 

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Der junge Todesengel biss sich auf die Unterlippe und legte sich langsam wieder nieder. Man hatte es also bemerkt. Der Ärger, den diese Erkenntnis scheinbar in ihm weckte, war in sein Gesicht geschrieben. Aber diesen Traum... Er atmete bewußt ein und aus, um seinen Herzschlag und sein Adrenalin langsam wieder auf Normalniveu zu senken. Dieser Traum war anders und realer als seine normalen Alpträume. Er runzelte nachdenklich die Stirn und schloß erst nach einer kleinen Weile wieder die Augen.


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BeitragVerfasst: 06.08.2003 - 09:17 
Snickers
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Wohnort: Aichach
Es wurde Tag über dem Land an Meer und eine warme, leicht salzig schmeckende Briese, drang den Engeln in die Nase, als die Sonne aufging.
Im Wald begannen die Vögel zu singen und die Röte des Sonnenaufgangs zeigte bereits an, dass es bald regnen würde.

Der Wind ließ die Blätter im nahen Wald rauschen, doch sonst drang kein Geräusch an die Ohren der Engel. Vielleicht würde sich das bald ändern, wenn Menschen kamen um die Tomoffeln zu ernten, die heute reif waren.


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BeitragVerfasst: 06.08.2003 - 09:56 
Verena
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Wohnort: Hamburg
Akibel hatte in der Dunkelheit jenseits des Baumes gestanden. Kuriels Erwachen hatte sie gar nicht bemerkt, doch Lokeshiels und Samiels war nicht zu überhören gewesen. Sie hatte sogar ein, zwei Schritte auf ihre Geschwister zugetan, aber dann gesehen, was für Blicke sie sich zugeworfen hatten. Einen kurzen nämlich - und dann der verschämte Blick zu Boden. Scham?

Akibel war vollkommen bewegungslos stehengeblieben und hatte die beiden beobachtet, die sich wieder in die Meditiation begaben. Erst einige Minuten später bewegte sie sich wieder. Und weckte irgendwann Samiel zur Wachablösung.

Als die Sonne aufging, hatte Osariel, der als letzter drangewesen war, die Michaelitin gar nicht wecken müssen. Sie hatte ihm ein freundliches "Guten Morgen" zugerufen und hatte sich sofort in Richtung des Feldes zurükgezogen. Nach einer Weile kam sie zurück; in ihrem Hüfttuch trug sie mehrere Tomoffelfrüchte vor sich her. Als sie Osariels Blicke bemerkte, bließ sie grinsend die Wangen auf und machte einige o-beinige Schritte - für einen kurzen Moment sah sie mit den Tomoffeln vor ihrem Bauch aus wie eine seeehr dicke Menschenfrau. Dann nahm sie sofort wieder die federnde, elegante Gangart an, die man von der Michaelitin kannte, und lächelte gut gelaunt.

Sie ließ sich neben den anderen nieder und begann, die roten Tomoffelfrüchte mit einem kleinen Messer in Scheibchen zu schneiden, wie sie es gestern getan hatte. Dann zauberte sie wieder Salz und diesmal sogar etwas Pfeffer aus ihrem Gewürzbeutelchen und verteilte beides über den Früchten.

"Ein kleines Frühstück vor dem Flug über das Meer", proklamierte sie lächelnd und trat vom Essen zurück. Sie hatten nicht mehr viel Zeit; sie sollten fort sein, wenn die Bauern zur Ernte kamen. Gerne hätte Akibel noch einige Erdfrüchte der Tomoffel im Feuer gegart, aber es würde sehr bald beginnen zu regnen. Es würde zu viel Zeit kosten.

Sie fragte nicht, ob ihre Geschwister gut geschlafen hatten. Sie wusste, dass es nicht so war.

"Guten Morgen", sagte sie statt dessen, als sich alle regten. Während alle aßen, setzte sich Akibel etwas abseits auf den Boden. Immerhin hatte sie schon gestern nacht gegessen. Sie holte einen handtellergroßen Spiegel aus ihrer Tasche und begann, sich zu kämmen und mit Hilfe von Tautropfen auf dem hohen Gras ihr Gesicht zu waschen.

"Wir werden gleich über das Meer nach Iberia fliegen", sagte sie noch einmal, um ihre Geschwister daran zu erinnern. "Wir werden sehr hoch fliegen, über den Wolken, damit uns die Traumsaat vom Meer aus nicht so gut sehen kann. Vielleicht können wir dadurch einigen Schwierigkeiten entgehen. Einige Meilen hinter dem Meer werden wir dann noch vor dem Gebirge, in dem Cordoba liegt, landen und ein wenig verschnaufen. Die Luft ist dünn und kalt dort oben. Aber mit den Pausen werden wir ganz sicher keinerlei Probleme haben."

Sie lächelte zuversichtlich und wandte sich wieder ihrem Spiegel zu. Sie würde abflugbereit sein, wenn die anderen fertiggegessen hatten.


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BeitragVerfasst: 06.08.2003 - 11:47 
Minx
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Beiträge: 41
Wohnort: Wien
Samiel kaute nachdenklich an einem kleinen Tomoffel Stück herum. Er schien in Gedanken versunken zu sein und wirkte ziemlich besorgt obwohl man das bei seiner starren Mimik kaum bemerkte.

Ihm machte der Flug immer mehr und mehr Sorgen doch Akibel schien fröhlich wie immer. Die typische Ruhe der Michaeliten dachte er nur stumm vor sich hin.

Nachdem er den Rest verschluckt hatte stand er auf, ging ein paar Schritte von den anderen weg und blickte richtung Meer. Er atmete tief ein und genoß kurz den ungewohnt salzigen Duft.

Noch im stehen nahm er sanft seinen Urielitischen Bogen, spannte ihn und befühlte langsam die gespannte Sehne. Samiel schloß seine Augen. Seine Lippen formten ein stilles Gebet. All seine Gefühle schickte er ihn dieses Gebet und hoffte das Gott ihnen bei dieser Reise helfen würde. Nach dem er es beendet hatte seuftze er kurz, öffnete seine Augen und entspannte seinen Bogen wieder.

Doch diesmal ging er nicht bedrückt ins Lager zurück sondern voller Mut. Es war seine bestimmung seine Schar über das Meer zu führen und das würde er auch schaffen. Auch wenn er dafür Sterben müsste, er würde es schaffen. Ganz bestimmt.

Nach ein paar Augenblicken stand er wieder im Lager packte seine Sachen und stand dann bereit und voller Mut vor Akibel.


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BeitragVerfasst: 06.08.2003 - 13:02 
Isael
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"Äh... guten Morgen!", erwiderte Osariel leicht überrascht den freundlichen Gruß Akibels. Es war irgendwie faszinierend zu sehen, mit welch unbändiger Freude, Gelassenheit und Besonnenheit sie ihre Dienste hier auf Erden verrichtete.
Als die Michaelitin zurückkehrte, musste sich Osariel zusammenreissen, um nich lauthals loszulachen. Wer hätte gedacht, dass ein Engel, dazu noch eine Michaelitin, sich selbst so wenig ernst nahm, dass sie solche Späße treiben würde.

Mit einem breiten Grinsen nahm er ihr sich ein paar der Tomoffelstücke und setzte sich zu Akibel. Mit leicht schräg stehendem Kopf sah er ihr fasziniert zu und genoss dabei den vollen, aromatischen Geschmack der gewürzten Tomoffeln.
"Sag mal...", begann er etwas zaghaft und leise, "...ist das auch ein Teil eurer Ausbildung?" Als Akibel etwas verwirrt zu ihm sah, fügte er noch schnell hinzu, "Grimassen schneiden meine ich.".


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BeitragVerfasst: 06.08.2003 - 17:00 
Verena
Verena
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Beiträge: 126
Wohnort: Hamburg
"Ach so!" Akibel zog begreifend die Augenbrauen hoch und lachte.

"Ja, das tut es tatsächlich. Ähh.. streng genommen nicht das Grimassen schneiden, aber wir spielen kleine Spiele, in denen jeder von uns jemand anderes ist. Um schwierige Situationen durchzuplanen. Und manchmal ist man eben ein kleiner Junge, oder ein Ab, oder eine dicke Frau."

Sie zuckte die Achseln und lächelte. Sie bemerkte aus den Augenwinkeln, dass Samiel sich näherte und schaute auf. Aus seinen Augen sprach nicht der Zweifel, den sie während der Besprechung im Kloster gesehen hatte. Sie sagten 'Ich habe keine Angst mehr'.

Akibel sah ihn an und nickte. Dann stand sie auf.

"Wir fliegen", sagte sie und klatschte in die Hände. "Bring uns hoch, über die Wolken", schickte sie Samiel.


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BeitragVerfasst: 08.08.2003 - 10:31 

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Der junge Todesengel sah dem ganzen mit ein wenig ungläubigen Blick zu. Er hatte bereits mit offenen Augen, aber noch auf den Boden liegend und die Flügel über sich ausgebreitet darauf gewartet das die anderen wach wurden, bevor auch er sich erhob... und dann nach einer Tomoffel griff und Akibels Schauspiel nur mit einem Stirnrunzeln kommentierte.

Er lehnte sich zurück und ließ seinen Blick über die Umgebung und die anderen schweifen. Dann erhob er sich in einer flüssigen Bewegung und rieb sich unauffällig den Rücken. Das Liegen war er einfach nicht gewöhnt...

Auf Akibels Ruf zum Aufbruch reagierte er mit einem kurzen Nicken, um seine Bereitschaft zu zeigen.


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BeitragVerfasst: 08.08.2003 - 10:52 
Snickers
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Der Flug über das Meer verlief außergewöhnlich ruhig. Sie bemerkten nicht einmal, dass sie überhaupt über Wasser flogen, da Samiel ständig über den Wolken blieb.
Zweimal wichen sie hoch aufragenden Gewitterfronten aus, die noch weiter als in 3 oder 4 Kilometer Höhe hinauf ragten.
So hoch konnten sie jedoch nicht fliegen und selbst hier, in der großen Höhe, in der sie sich selbst befanden, hatten sie Mühe die wesentlich dünnere Luft zu atmen.

Akibel merkte als Erste, dass sie bereits recht kurzatmig war und wohl nicht mehr lange durchhalten konnte, während der Rest sich noch einigermaßen gut hielt.
Samiel wusste aber auch, wann sie das Meer überflogen hatten und ging, die kalten und feuchten Wolkenschichten durchstoßend, bald tiefer, was besonders Akibel dankbar zur Kenntnis nahm.

Der Flug durch die Wolken war für die durchgefrorenen Engel nicht besonders angenehm, aber sobald sie unter der Wolkengrenze angekommen waren, fiel zumindest das Atmen wieder leichter und sie konnten unter sich nun die Ausläufer der Pyrenäen sehen, die sich vor ihnen auftürmten.

Diese würden sie am Nachmittag noch überfliegen müssen, doch Samiel kannte sicher auch einige Passagen durch Täler, die man nehmen konnte.
Regen sammelte sich in großen Tropfen auf den Engeln, als sie Samiel Richtung Boden folgten.

Samiel hatte unter sich, am Fuß der Berge einige Hütten und Häuser ausgemacht und etwas weiter davon entfernt, auf den am Hang gelegenen Weiden auch Viehhütten, wo die Tiere bei allzu strenger Witterung Schutz suchen konnten.

Eine recht weit oben am Hang gelegene Hütte, die zu einer Seite hin offen war, sah ganz so aus, als würden sich nur selten Tiere so weit den Hang hinauf verirren und es gab nur wenige Spuren von Benutzung.
Die Hütte schien ihm ideal als Rastplatz und so steuerte er wohl ersteinmal darauf zu.


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