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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 01.03.2004 - 13:23 
Screw
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Der Raphaelit blickte an sich herrab, die hellen Farben des Votivbandes zwischen den verblassten Stickerein seiner alten Bänder, die Oft gewaschen wurden, und die Braunen Rückstände der Lazerette seines Lebens trugen.
Votivbänder, für Junge Engel bedeutetn sie anerkennug und Ehre, doch für ihn nur die Bestätigung das er älter wurde und dass er wieder auf dem Schlachtfeld des Herrn focht und dabei an den Siegen der Kirche beteiligt war, dem er schon solange gedient hatte. Sein Blick wich auf das zweite, der neuen Votivbänder. Das aus St. David, Nach er Schlacht umd die Siedlung bei Irbid in der Wüsste von Kanaan. Vor seinen Augen wechselte das Kloster mit den massiven Mauern der der Befestigung in der Wüste. Die Rufe und das Krachen der Ketzerwaffen in der Dunkelheit, mischten sich mit den abartigen lauten der Traumsaat die gegen die sie Vorstürmte und an die Festung brandete..... es war ein harter Kampf, sie hatten es überlebt... sie hatten Obsiegt, und heute war er Plötzlich stolz auf dieses Votivband.

Heute hatte er wieder eine Ehrung erhalten die er für seine Pflicht bekam, vielleicht würde er auf dieser welt nocheinmal Stolz darauf sein.

dass Knurren seines Magens und das Trockene Gefühl in seinem hals machte klar dass seine Hülle nach Speis und Trank verlangte, und dannach wieder nach der Stärkunbg der Miditation.
Aber zuvor würde er noch den andern Engeln seine Kampfstimmung zutragen. Er war schlichtweg Motiviert dem Herrn der Fliegen eines seiner Bein auszureissen

So fragte er in der Cella den Rest seiner Greschwister ob sie auch etwas Nahrung bedurften und wer ihn begleiten würde, bevor er sich aufmachen wollte die Küche zu besuchen.


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BeitragVerfasst: 01.03.2004 - 18:23 

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Lokeshiel lies die Zeremonie über sich ergehen, er hatte zwar noch nicht so viele Votivbänder wie ein paar der Mitglieder der Schar, doch im Augenblick beschäfftigte er sich eher mit dem was vorhin in der Cella geschehen war und wog sein Verhalten gegen seine Pflichte ab. Ganz konnte er sich nicht von seinen Zweifel befreien mit seinem Verhalten der Schar geschadet zu haben.
Schweigend folkte er Akibel und den anderen zurück zu der Cella, warum sollte sollte er durch die Hallen wandern, das würde auch nicht helfen. Bis jetzt hatten die anderen Scharmitglieder fast alles getan, er hatte ihnen kaum helfen können, viellicht würde sich das bei dem kommenden kampf gegen die Ketzer ändern und viellciht war es für den gefangenen Michaeliten noch nicht zu spät. Ein leichter schauer erfasste Lokeshiel und er war froh als Rakariel fragte ob ihn jemand begleiten würde. Da erhob sich Lokeshiel von dem schemel und trat zu Rakariel.
"Ich werde dich gern begleiten, eine kleine Stärkung kann nicht schaden."


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BeitragVerfasst: 05.03.2004 - 00:01 
Screw
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Wohnort: Schwabmünchen
" Wohl an Lokschiel, wir werden uns wohl zu zweit in die Küche des Klosters wagen können, da keiner der Ketzer Versuchen wird einen Todesengel und eine der heilenden Hände gleichzeitig anzugreifen."

Rakraiel drehte sichg zur Tür herum und ging normalen Schrittes auf diese zu. er öffnete die Pforte, die ein leies Knarren von sich gab, wie es bei alten Türbeschlägen trotz Schmierung schlichtweg auftraten. Rakariel wartete kurz in der geöffneten Türe und hielt sie offen bis Lokschiel sie für sich selbst offen halten konnte. bevor er langsam auf den Korridor hinaus trat und sich keinerlei Anspannung oder Hast anmerken lies, was die Bewohner des Klosters ein wenig beruhigern sollte.


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BeitragVerfasst: 05.03.2004 - 20:39 
Tarbas
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Essen, eigentlich keine schlechte Idee.. dachte Kuriel bei sich. Doch noch nicht jetzt. Nun war erstmal Zeit für ein ordentliches Training.

Der Gabrielit warf dem Raphaeliten einen ausdruckslosen Blick zu und schüttelte den Kopf auf dessen Frage ob er mit in die Küche kommen würde. Dies war weit mehr als ein Engel normalerweise von Kuriel als Antwort auf solch eine Frage erhalten würde. Normalerweise ignorierte der hochgewachsene Todesengel Fragen die für ihn irrelevant waren. Doch zu Rakariel hatte sich zumindest schon so etwas wie eine Gewöhnung eingestellt. Der Raphaelit war eine Konstante die Kuriel einschätzen konnte. Er hatte bereits an seiner Seite einige Kämpfe durchstanden und hatte auch gesehen wozu der Heiler fähig war. Der Gabrielit war vielleicht der Einzige der wusste, dass hinter Rakariel auch etwas Dunkles steckte. Etwas was die Engel des Raphael nur zu gern verbargen. Sicher, Rakariel war gefährlich, aber Kuriel konnte besser mit einer ihm bekannten Gefahr umgehen, als mit jungen Engeln, die eine unberechenbare Gefahr für sich und die Schar werden konnten.

Auf dem Weg zum Hof dachte Kuriel noch einmal über das soeben erlebte nach. Wie er bereits angenommen hatte, waren die Worte des Prälaten richtungweisend. Endlich war klar wie es weitergehen würde. Ein bisschen hatte ihn überrascht, dass Akibel ihm erneut das Päckchen anvertraut hatte. Nach seinen Worten in der Cella dachte er, dass sie dies nicht tun und ihm auch nicht weiter trauen würde. Doch wieder hatte er sich scheinbar in der Michaelitin getäuscht. Gut, es war offensichtlich, dass er der ideale Engel zum tragen des Paketes war, doch es schien sogar so zu sein, das Akibel ihm auch darüber hinaus vertraute. Vielleicht fehlte ihr wirklich einfach nur die Erfahrung in der Schlacht. Vielleicht war es erst nötig, dass sie verlor, dass ihre so geschätzte und polierte Rüstung Kratzer bekommen würde. Vielleicht musste sie erst im Blut waten um zu erkennen, dass Freundlichkeit eine Schwäche sein kann, vor allen Dingen als Michaelit. Doch, was wäre, wenn er sich auch hier täuschen und ihn Akibel wieder überraschen würde? Dies konnte nur die Zeit zeigen.

Im Hof angekommen zog Kuriel sein mächtiges Flammschwert und begann mit einer simplen Schlagbewegung. Immer wieder hob er das Schwert über seinen Kopf und schlug nach unten. Doch er lies das Schwert nicht ausschwingen, sondern stoppte den Schwung immer wieder auf gleicher Höhe vor seinem Körper. Die Muskeln des Gabrieliten schwollen an als er diese Übung immer wieder und wieder ausführte. Innerlich zählte Kuriel die Schläge mit.

Hundert, zweihundert. Immer wieder raste das Schwert in Richtung Boden, um kurz vor der Berührung inne zu halten. Dreihundert, vierhundert. Langsam zeigten sich Schweißperlen auf der Stirn des Todesengels. Das massive Schwert war eigentlich als Zweihandwaffe gedacht, doch Kuriel hatte lange genug damit trainiert um es auch ohne Probleme als Einhänder führen zu können. Fünfhundert, sechshundert. Der Gabrielit gönnte sich keine Pause, denn er wusste sein Gegner würde ihm auch keine gönnen. Siebenhundert, achthundert. Vor seinem inneren Auge sah er sich wieder in einer Schlacht gegen die Traumsaat. Neunhundert. Eine Übermacht der schwarzen Brut und sie alle würden sein Schwert zu spüren bekommen. Tausend! Kuriel stieß ein grollendes Knurren aus. Sein Arm war fast taub von der Übung. Seine Muskeln brannten, aber genau das war es was er erreichen wollte. Er musste es spüren. Er musste seinen Körper spüren. Ohne den Einfluss seiner ihm von Gott geschenkten Mächte.


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BeitragVerfasst: 10.03.2004 - 19:54 
Snickers
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Im Kloster wimmelte es von Leben.
Alle waren auf den Beinen, alles wurde durchsucht und die vielen Kontrollen hielten wirklich Alle auf Trab.
Ganz sicher würde die nächsten Tage kein Ketzer hier mehr unerkannt hereinkommen.
Die Bewohner waren gradezu paranoid. Und die angespannte Stimmung war für die Engel, die die Cella verließen und auf Menschen trafen spürbar.

Trotzdem gab es weiterhin zu essen, trotzdem wurden weiterhin Tiere gefüttert und Stuben ausgekehrt. Doch hatte man plötzlich den Eindruck alles würde heute besonders gründlich geschehen. Vielleicht weil man jetzt keine Fehler mehr machen wollte.
Die Engel erhielten in der Küche Schälchen mit Reisbrei und Zimt und auch ein freundliches Lächeln von der Köchin.
"ich hoffe nur, dass ihr diese Ketzer bald aufspürt... hier geht es drunter und drüber. Meine Milchlieferung kam gar nicht an, weil die Leute aus dem Dorf wegen der Templer sehr verwirrt sind. Die kontrollieren alles dreifach und doppelt. Die Milch könnte vergiftet sein... der arme Bauer war beleidigt und ist wieder heimgefahren..." klagte sie gerade.


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BeitragVerfasst: 14.03.2004 - 14:33 
Tarbas
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Kuriel trainierte fast noch drei Stunden bevor er sich wieder auf den Rückweg in die Cella machte. Wie geplant legte er noch einen kurzen Zwischenstopp in der Küche ein. Auch für ihn hielt die Köchin ein Schälchen mit Reisbrei bereit und bevor sie über die angespannte Situation berichten konnte zeigte ihr Kuriels grimmiger Blick, dass dieser so gar nicht an einem Gespräch interessiert war.

Nach dem der Todesengel genug gegessen hatte verließ er die Küche. Auf dem Weg zur Cella begegneten ihm vereinzelt Menschen, die scheinbar ihren Aufgaben nachgingen. Kuriel beäugte jeden der Passanten argwöhnisch. Er hatte keine Lust in einen Hinterhalt zu geraten und er hatte kein Problem mit einem Angreifer kurzen Prozess zu machen. Der Gabrielit hielt nicht sonderlich viel von Menschen, was er auch schon des Öfteren durch sein brutales Vorgehen unterstrichen hatte.

In der Cella wusch sich der Todesengel und wechselte seine Kleidung. Ohne ein Wort zu sagen stellte er sich vor das Fenster und blickte gen Himmel, dass schwere Flammschwert geschultert. Seine Schargeschwister ignorierte er so gut es ging. Er fühlte sich einfach nicht wohl in der Gegenwart anderer Engel, was ihn oft dazu veranlasste außerhalb des Scharquartiers, am liebsten unter freiem Himmel, zu ruhen.


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BeitragVerfasst: 31.08.2004 - 12:43 
Snickers
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