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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 04.08.2004 - 21:40 
Jenny
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Jalaniel überlegt kurz ... hatte sie wirklich nicht nachgedacht, als sie sich entschuldigt hatte? Sie überlegte wirklich angestrengt. Na ... zumindest war dann für ihn die Sache doch erledigt. Außerdem war es klar, dass er mit den Wörtern sie wirklich nur reizen wollte ... Was hatte sie auch anderes gedacht?

Dann fasste sie an ihre Haare ... ihr Mund stand etwas fragend offen ... verfilzt ... naja ... das würde einige Zeit in Anspruch nehmen. "Ja gut, das mache ich." Sie nickte.


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BeitragVerfasst: 04.08.2004 - 21:47 
Sol
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"Ich kann dir auch helfen - ich kenne mich da etwas aus", bot er sich an, "aber wirklich nur, wenn wir die Zeit haben. Nun - kehre zu den anderen zurück und sage Tajoel, sie soll zu mir kommen."
Sogesehen war er sogar froh, daß die Em sie warten ließ - besser alles was noch offen war jetzt klären, als später im Eifer des Gefechts - ob nun real oder metaphorisch...


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BeitragVerfasst: 04.08.2004 - 21:53 
Jenny
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Jalaniel nickte Camuel zu "Ja ... wenn wir mal Zeit haben ... wäre das vielleicht nicht verkehrt ... ". Sie ging nun zu den anderen. Sie sah zu der jungen Urielitin. "Tajoel, du sollst nun bitte zu Camuel gehen. Er möchte mit dir sprechen." Die Gabrielitin lächelte ihr freundlich zu und ihr Blick sagte etwas wie ... das wird schon ...


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BeitragVerfasst: 04.08.2004 - 22:53 
Uriel
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Ein wenig sehnsüchtig hatte Tajoel der Gabrielitin nachgeblickt, als diese mit dem Michaeliten den Raum verlies. Zaghaft hatte sie versucht das Lächeln des offenbar recht freundlichen Streiters zu erwidern, als die Tür mit einem dumpfen *tock* ins Schloß fiel.
Hier bleiben.... nun gut, es gab ja noch zwei andere Engel mit denen man sich beschäftigen konnte und von denen noch nicht einmal die Namen gefallen waren.
Optimistisch drehte sich Tajoel zu ihren neuen Scharmitgleidern um, doch diese hatten sich inzwischen bereits anderen Aufgaben zugewandt. Die Ramielitin war spontan verschwunden und der Raphaelit, hatte mit düsterem Blick auf einem Schemel platz genommen, so dass Tajoel sich gar nicht sicher war, dass dieser ein Gespräch mit ihr ebenso sehr wünschte wie umgekehrt.
Schweigend folgte sie seinem Beispiel und kletterte auf einen der übrigen- und unerwartet hohen Schemel.
'Wenn du nicht weißt was du tun kannst, und dich in keiner Situation befindest die deine unbedingten Aufmerksamkeit fordert, so lerne diesen Moment zu schätzen und für die Meditation zu nutzen, denn es gibt ihn nicht oft im Leben eines urielitischen Engels.'
rief sich Tajoel die Worte eines fülligen Nonnus mit Halbglatze und einer angenehm tiefen Stimme in Erinnerung und beschloß seinem weisen Ratschlag zu folgen.
Sie hatte sich gerade mühsam auf den Hocker gezogen und es- unter enormem Flügelgeraschel und dem Klappern der losen Pfeile in ihrem Köcher geschafft ihre Beine unterzuschlagen, als Jalaniel den Raum auch schon wieder betrat.

"Tajoel, du sollst nun bitte zu Camuel gehen. Er möchte mit dir sprechen."

Mit einem unbekümmerten Hopser- wie ihn sonst -in Anbetracht einer mit einem Wisch zunichte gemachten, schwierigen Aufgabe- nur kleine Kinder zustande zu bringen in der Lage sind, schwang sich Tajoel von ihrem gerade erst erklommenen Hocker und ging der Gabrielitin entgegen. Als sie schon fast an ihr vorbeigegangen war, hielt sie noch einmal inne.

"Du bist Jalaniel, richtig? Ich habe eine Nachricht für dich, aus dem Himmel zu Mont Salvage."
Unentschlossen ging ihr Blick von der Türklinke die sie bereits mit den Fingern berührte, zu der Gabrielitin und zurück... .

"Gleich..."

flüsterte sie, zwinkerte, drückte den Griff nach unten und zwängte ihren schmalen Leib nach draussen, wo der Michaelit sie bereits erwartete.

"Du möchtest mich sprechen?"

eröffnete sie das Gespräch und blickte den goldenen Engel ruhig an.


Zuletzt geändert von Tajoel am 05.08.2004 - 00:13, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 04.08.2004 - 23:46 
Jenny
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Jalaniel hätte am liebsten die Türe vor der Nase der Urielitin wieder zugeschlagen. Eine Nachricht? Für sie? ... Könnte es sein, dass ...? Aber nein, sie hatte wieder dieses Wunschdenken ... es war nicht möglich Tarael war weit fort ... in einer Schar die NUR aus Scriptura-Engeln bestand ... oder er war verletzt und musste zurück?

Sie war vollkommen perplex und sah Tajoel mit offenem Mund an. Aber sie besann sich dann wieder und nickte der jungen Urielitin freundlich zu. "Ja, ich bin Jalaniel." Sie musste Tajoel nicht noch einmal dazu auffordern, nun zu Camuel zu gehen ... am liebsten hätte sie zuerst die Nachricht gehört ... Nun setzte sie sich auf einen Hocker und wartete gebannt, bis die junge Bewahrerin der Wege wieder zurück kam.


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BeitragVerfasst: 05.08.2004 - 00:28 
Sol
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Camuel drehte sich zu ihr um und nahm dabei automatisch wieder Haltung an. Die Brust herausgestreckt, das Kinn parallel zum Boden. So blickte er auf sie herab und maß sie mit leicht zusammengezogenen Augenbrauen.

"Ja, richtig" begann er mit leiser, doch fester Stimme. Sie hatte sowohl etwas von einem gütigen Märchenonkel, dem man gebannt zuhören wollte, als auch etwas forderndes, wie von einem strengen Lehrmeister.
"Nun, Tajoel. Ich würde gerne ein paar Dinge von dir wissen. Das ist deine erste Schar, nicht?" vermutete er einfach mal.
"Ich... bin es eigentlich gewohnt, ältere, erfahrenere Engel zu kommandieren. Ich will das nicht vor den anderen sagen: Aber ich weiß nicht ob du meinen Anforderungen gerecht werden kannst. Aber du mußt es in jedem Fall mit aller dir zu Verfügung stehenden Macht tun! Versprichst du mir das, Tajoel von den Urieliten?"


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BeitragVerfasst: 05.08.2004 - 00:46 
Uriel
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Tajoels Augen fixierten das strenge Gesicht des Michaeliten und sich lächelte ihn von unten herauf an.

"Was spricht dagegen?"

Erklang ihre sanfte Stimme, ihr Gesicht glühte vor naiver Zuversicht und ihre linkisch eingezogenen Schultern waren zum ersten mal seit ihrer Ankunft bei der Schar in einem Zustand, den man annähernd als "durchgedrückt" bezeichnen konnte.
Aufmerksam wartete sie darauf, dass Camuel ihr weitere Fragen stellen oder ihr Anweisungen erteilen würde.


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BeitragVerfasst: 07.08.2004 - 01:41 
Sol
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"Gar nichts." Camuel lächelte breit.
"Weißt du was, junge Tajoel - deine Haltung gefällt mir." Freundschaftlich strubbelte er kurz durch ihren buschigen Zopf und nickte dann.
"Komm, laß uns zurück zu den anderen kehren.... dann erzähl ich dir auch wie sie heißen."

Gesagt getan - als sie zurück in der Cella waren, stellte er der kleinen Urielitin nocheinmal kurz die Schar vor und vergan natürlich nicht, Lyrael, ihre flügellose Schwester von den Sarieliten, zu erwähnen.
"Nachdem nun alles geklärt ist, wie ich hoffe, und wir immer noch Zeit haben, offenbar, können wir auch versuchen diese nutzbringend zu verwenden. Da wir wohl nicht genügend Zeit für eine Trainingseinheit haben, will ich für meinen Teil würde euch gern etwas besser kennenlernen."
Er sah von einem Engel zum anderen und sein blick blieb auf Tajoel ruhen.
"Willst du, Tajoel uns nicht etwas... ja, etwas lustiges aus deiner Postulantenzeit erzählen?" Er zwinkerte vergnügt. So konnte man vielleicht die triste Stimmung etwas auflockern.
Doch dann fiel sein Blick aus dem der Balkontür.
"Warte noch einen Augenblick, ich will vorher nach Rupeshiel sehen."
Sprachs und schwang sich aus von dem kleinen Balkon - er mußte ein sicherer Flieger sein - sonst wäre das wohl daneben gegangen. Er drehte nach zwei, drei Schwingenschlägen eine kleine Spirale über dem Klosterinnenhof und ließ sich dann geschickt zwischen den Bäumen nieder gehen.
Es verging einige Zeit, die er damit verbrachte, die schlafende Ramielitin zu betrachten. Er spürte, wie jenes allzu bekannte, unangenehm angenehme Kribbeln in ihm aufstieg.
"Rupeshiel?" fragte er leise, dann in Gedanken: *Rupeshiel?*
Sie rührte sich nicht. Camuel ging die paar Schritte auf sie zu. Kurz zögerte er, doch dann streckte er seine Hand aus, wollte sie auf ihre Schulter legen, um sie sacht wachzurütteln.
Er hielt inne - und strich stattdessen mit den Fingern durch ihr Haar. Ihr Durft nach nordischen Hölzern stieg ihm wieder in die Nase. Camuel schluckte fest und atmete tief ein uns aus. Langsam strich er ihr über Wange und Kinn.
Plötzlich drang das laute Tschilpen eines Vogels durch den Innenhof. Camuel schreckte zurück, biß sich auf die Unterlippe und tat schließlich wozu er hier war, Rupeshiel sacht an der Schulter zu rütteln, um sie aus ihrer Kathedrale zu holen.


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BeitragVerfasst: 07.08.2004 - 02:01 
Cutter

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Rupeshiel wanderte gerade über das unendlich Eisfeld und schaute hinauf zu ihrem Firmaneent auf das sich das Nordlicht ergoss, als sie schließlich spührte, dass sie sich nicht mehr halten konnte.
Was war nur los? Langsam verschwammen die Farben und das Gefühl des Eises unter ihren Füßen und Rupeshiel schlug sachte ihr Augen auf und blickte hinauf zu Camuel, der sie wohl hieher geholt hatte.
Langsam strich sie mit ihren schlanken Fingern durch ihr ebenholz schwarzes Haar, ehe sie Camuel antwortet.
*Camuel, du hast mich gerufen? Was möchtest du? Ich habe die Informationen, die wir benötigen gefunden.*

Die Stimme der Ramielitin, war diesesmal nicht so sachlich, wie vorhin. Man merkte, dass sie noch nicht ganz mit ihrem Geist im Hier und Jetzt war, denn ihre Bewegungen waren langsamer als zuvor und ihre Augen besaßen noch nicht ganz die Klarheit der Eiskristalle, die sie sonst hatten.


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BeitragVerfasst: 07.08.2004 - 02:05 
Sol
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"Du bist wunderschön..." flüsterte Camuel tonlos nach einigen Momenten, in denen er einfach in ihre von ihrer Gedankenreise noch verklärten Augen gesehen hatte, und blieb so nah an ihr, wie er gewesen war um sie zu wecken.
*Das ist ausgezeichnet. Wir warteten schon auf dich. Laß uns hinaufgehen.*
Unwillkürlich hielt er ihr die Hand hin um ihr beim Aufstehen zu helfen.


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BeitragVerfasst: 07.08.2004 - 02:06 
Cutter

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Wohnort: Dortmund / NRW
Rupeshiels Augen wurden wieder klarer und auch kühler.
Hatte sie gerade die tonlos gesprochenen Worte ihres Michealiten richtig verstanden?
Ihr Geist war irritiert. Sicher waren Engel schön. Schöner als Menschen aber warum band ihr Camuel dies auf die Nase oder wollte ihr damit ein Kompliment machen?
Sie verstand es nicht, denn niemals hatte sie je Nähe zu einem Wesen verspürt.
Die einzige Nähe die sie jemals verspürt hatte, war die Verbundenheit zu ihrer Kathedrale aus Eis und Schnee.
Sie zog ihre Augenbrauen skeptisch hoch, lächelte kühl und ergriff dann Camuels Hand.

Camuel musste nun zum ersten Mal merken, dass Rupeshiel genauso wie jeder Gabrielit den Fingerquetschgriff, der nicht einmal bös gemeint war, exellent beherscht und ihr Griff außerst kraftvoll war, ehe sie vollkommen stand und Camuel um einen Kopf überragte und in mit eben jenen so charaktistisch kühlen Augen und Lächeln zuzwinkerte.

* Dann lass uns gehen Camuel. Die anderen Warten sicher schon.*

Mit diesen Worten wandte sie sich zum gehen und warte nicht lang ob Camuel ihr hinterher kam,
sonder drehte sich um, streifte Camuel mit ihren Schwungfedern auf seiner nackten Haut und ließ allein den verklingenden Duft aus Nadelhölzern zurück.


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BeitragVerfasst: 07.08.2004 - 02:09 
Sol
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*Ja das tun sie sicher...* widerholte er etwas geistesabwesend.
Gänsehaut kroch über seinen Arm und seinen Nacken, wo ihn die Federn berührt hatten. Wie fest ihr Griff war, hatte er erst festgestellt, als sie wieder losgelassen hatte.
Beim Erzengel, er mußte sich beherrschen - diese Ramielitin war in seiner Schar und nicht...
Trotzdem! Er sah ihr hinterher und folgte ihr erst nachdem sie außer Sicht und in das Gebäude gegangen war.


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BeitragVerfasst: 07.08.2004 - 03:13 
Uriel
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Mit aufgerissenen Augen blickte Tajoel ihrem neuen Scharführer hinterher, der sich ohne zu zögern vom Balkon schwang und sofort viel ihr eine Geschichte über Jomiels etwas tollpatschigen Bubo ein, dem bei derartigen Aktionen einst ein Zipfel des Kriegsrockes an einer hervorstehenden Kante hängen geblieben war.
Ihre Mundwinkel verzogen sich ncoh ein wenig weiter nach oben, als ihr Blick auf Jalaniel fiel. 'Herrje, die hatte sie ja fast vergessen.'
Eilig ging sie zu der Gabrielitin hinüber die sie erwartungsvoll anblickte und nervös an dem Ringfinger ihrer rechten Hand herumknubbelte.

"So, jetzt haben wir ja kurz Zeit."

Lächelte die kleine Urielitin und fuhr augenblicklich fort.

"Ich soll dir von einem Michaeliten etwas ausrichten. Sein Name is T..."

Sie hielt kurz inne. Wie war das noch?

"Tiiii... äh. To... nein... Tu..."

angestrengt legte sie die Stirn in Falten. Gerade hatte sie es doch noch gewußt. Verlegen lächelte sie die Gabrielitin an.

"Also er war groooooß und blooooooond und er hieß... Ta... Ta ... Tarael genau."

Froh darüber, dass ihr der Name des Michaeliten doch noch eingefallen war, blickte sie aufmerksam zu Jalaniel hinauf, und vergass dabei völlig, dass sie den inhalt der Botschaft noch nicht weitergegeben hatte.


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