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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 20.05.2004 - 11:51 
Yezariael
Yezariael
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Wunderbar - jetzt hatte Iliniel sich anscheinend zur Sprecherin der Schar ernannt. Taímels war wütend. Und seine Wut würde hier und jetzt zum Ausbruch kommen.
Es war genug!

"Iliniel: Seit ich zu dieser Schar gestoßen bin habe ich Inkompetenz hoch 3 erlebt, wie ich nie geglaubt habe jemals sehen zu werden. Nicht genug, dass Miroel die idiotischsten Befehle erteilt hat die ich jemals erlebt habe, nein unser Gabrielit war auch noch dumm genug, mit ihr zusammen in den Tod zu fliegen.
Frei nach dem Motto: Ich kann sie nicht retten also sterb ich mit ihr zusammen. Dass er damit den Rest seiner Schar schutzlos zurückließ schien ihn ja nicht weiter zu kümmern. Anscheinend hatte ich mit meiner ersten Einschätzung dieser Schar recht.

Dass du noch dazu die Führung über den kläglichen Rest übernimmst scheint mir noch dazu ziemlich gewagt, ist es doch die Aufgabe eines Ramieliten - oder eines Michaeliten den wir ja aufgrund seiner eigenen Inkompetenz nicht mehr bei uns sehen können - das Sprechen zu übernehmen auch wenn du das vielleicht nicht wahrhaben willst. "

Erst nach dieser für den hochgewachsenen Engel sehr langen Rede wandte Taímel sich Dashiel zu:
"Und was dich betrifft: Nein wir bilden uns nur ein dass die beiden tod sind und die Templer hab ich unter meinem Kriegsrock versteckt!"
Seine Stimme troff nur so vor Sarkasmus und der Ramielit sprach ohne Rücksicht auf sich, die Umgebung oder einen der anderen Engel zu nehmen.

Jetzt erst nahm Taímel den soeben gelandeten Michaeliten wahr, und auch, dass dieser der erwartete Tauriel war. Auch jetzt gönnte er diesem kaum mehr als ein Nicken.
Und den seltenen Augenblick eine Gefühlsregung in dem Gesicht des Ramieliten zu sehen. Hass. Reiner Hass auf all jene die ungefragt in seinen Kopf eindrangen.
Doch wortlos, er hatte für den Moment wohl genug gesagt, wandte er sich dem Menschen zu, und packte ihn, ohne auf seine Wunden zu achten, nur noch auf Dashiel und seine Hilfe wartend.

Was den Wurm selbst betraf hatte er wohl einige Ideen und Taímel war sicher, schon mal Beschreibungen von ähnlichem gehört oder gelesen zu haben. In einer ruhigen Sekunde würde er sich in die Kathedrale des Wissens zurück zu ziehen und nachforschen.
Aber ganz sicher würde er seine Ideen nicht hier und jetzt ausbreiten.


Zuletzt geändert von jaina am 20.05.2004 - 12:40, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20.05.2004 - 12:21 
Zed
Zed
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Wohlweislich hatte er den Ausbruch des Ramieliten überhört. Es war Tauriel eigentlich egal, welche Fehler seine Ordensschwester hier wohl getätigt hatte, sie hatte dafür ihr Leben gelassen und das war mehr als ein deutliches Zeichen.

Was ihm nicht so egal war, war die Emotion, die er in den Augen des Ramieliten zu lesen bekam, doch auch darum konnte er sich jetzt nicht kümmern - noch nicht. Aber ob ein Gespräch da helfen konnte? Sicher war er sich bei den Bewahrern des Wissens nie.

"Wir bringen den Menschen jetzt so schnell wie möglich an einen einigermaßen sicheren Ort - und das bitte ohne weitere Worte in Dolchform!"
Auch wenn seine Worte schneidend klingen mochten, war in seinem Blick keine Härte oder Herrschsucht, sondern lediglich sein Wille zu lesen, das hier so schnell wie möglich hinter sich zu bringen.


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BeitragVerfasst: 20.05.2004 - 13:21 
Jenny
Jenny
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Iliniel wollte gerade mit einer wahren Flut an schneidenden Worten Taimel etwas entgegnen. Sie hatte den Mund bereits geöffne, ihr Gesicht war hochrot und ihr Lippen bebten vor Zorn. Doch Tauriel war schneller ... Sie verdrehte kurz die Augen lies dann ihre Augenlieder sinken, bis die Stimme fertig gesprochen hatte.

Dann wieder öffnete sie ihre Augen zu kleinen Schlitzen und sa Taimel an ... Sobald sie her weg waren, würde sie mit ihm sprechen ... Dies war nur aufgeschoben, auch wenn er es auch als Eingeständnis an ihre Unfähigkeit sehen würde ... Diese Worte konnte sie nicht auf sich sitzen lassen!

Wütend und mit knallendem Flügelschlag erhob sie sich in die Luft. Ihr war es vollkommen egal, ob Niniel ihr folgen würde ... Sie hoffte, das bald diese Schreckensmission hinter ihr lag und sie wieder zurück in ihren Heimathimmel konnte ... je schneller, desto besser ...


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BeitragVerfasst: 20.05.2004 - 15:49 
Oni
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Dashiel in der Zwischenzeit, hatte sich neben Niniel gekniet und den Fra auf seine Arme gewuchtet.

Er versuchte garnicht erst irgendetwas aufmunterndes oder freundlich zu tun, geschweigedenn zu sagen.
Als er in Taímiels Richtung blickte, verstand er den Wutausbruch nur zu gut, denn es war nichts schönes Mitglieder seiner Schar zu verlieren, noch weniger, wenn es sich dabei um den Michaeliten, die Seele der Schar handelte.
"Du kannst deinen Rock meinetwegen ganz bestimmt unten behalten, aber beruhige dich.." meinte er schlicht während er den Kopf des Monachen gegen seine Schulter stützte.

Sie Mußten zusehen dass sie ihren Auftrag ausführen konnen, hoffentlich würde er sich nicht lange mit irgendetwas aufhalten!
Dashiel war zwar klar, dass er sich im Moment und mit dieser Einstellung nicht gerade Freunde unter den drei anderen Engeln Gottes machte, jedoch waren sie weder seine Schar, noch Teil seiner Mission und diese hatte nuneinmal vorrang.

Den Monachen auf den Armen - blickte er etwas sorgenvoll zu Niniel.
Hoffentlich war sie nicht allzusehr geschwächt, hoffentlich würden Iliniel und Taímel sich Beruhigen und sie nicht bei ihrer Aufgabe behindern...


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BeitragVerfasst: 20.05.2004 - 15:59 
Lynx
Lynx

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Stumm und mit düsterem Blick verfolgte Niniel das Gespräch. Erstaunlicher Weise war es diesmal Taimel der Ramielit, der ihr aus vollem Herzen sprach. Als sie seine Worte vernam machte sich ein zynisches Lächeln auf ihrem Gesicht breit. Doch entschwand sogleich wieder, da der Michaelit das Wort erhoben hatte. Seine Befehle waren ... leichtsinnig. Sie sollte tatsächlich wieder fliegen? Ein weiterer Zusammenbruch wäre mitnichten etwas Gutes. Aber sollte er ruhig selber feststellen, was für ein Risiko er einging. Sie selber würde ihren Körper schon wieder zusammen flicken.
Mit eiskaltem berechnenden Blick lies Niniel ihre schnarrende Stimme verlauten.

"Ich höre und gehorche."

Dann nahm sie einige Schritte Anlauf und erhob sich in die Luft. Es war ihr deutlich anzusehen, wie schwer es ihr fiel nicht einfach hinzufallen und sich aufzugeben.

Iliniel hatte nicht auf sie gewartet und zog mit seinen mächtigen Schwingen von dannen. Der Abstand zwischen ihnen wurde immer größer.

Die kleine Raphaelitin nutzte die Zeit der Einsamkeit zum Nachdenken. Ihre gedanken tauchten hinab in die düsteren Schatten vor denen sich Niniel sonst fürchtete. Doch hier würde niemand einen ihrer Ausbrüche zu spüren bekommen. Der bittere Hass, ihre Wut und ihr Pessimismus tanzten einen wogenden Reigen. Für einen Augenblick überlegte sie einfach umzukehren oder zu landen. Es wäre so einfach den Befehl zu missachten und sich selbst zu schonen. Doch wäre das eine Herausforderung? Läge es in ihrer Natur? Währe es nciht einfach nur purer Trotz und nicht die Raphaelitin die dann aus ihr sprächen?`Niniel war hin und hergerissen. Taimel war stark. Er hatte den Mut und die Kraft seinen eigenen Weg zu gehen. Aber sie selbst? Niniel fühlte sich klein und schwach. Eines Tages könnte sie vielleicht lange genug durchhalten um so etwas zu tun, doch heute noch nicht.
So lies die Raphaelitin ihren Hass und die düsteren Gedanken weiter in sich brodeln, in der Hoffnung dass sie eines Tages frei werden würden.


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BeitragVerfasst: 20.05.2004 - 16:56 
Zed
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Als Niniel aufstieg, folgte ihr der resignierende Blick des Michaeliten.
Wie konnte man als geweihter Engel nur so leichtsinnig sein, seine Schwäche nicht einzugestehen, wenn man nicht in der Lage war, einen Befehl auszuführen? Doch er würde ihr ihren Willen lassen. Sehr weit konnten in dieser Gegend die nächsten felsen nicht sein, das würde auch sie in diesem Zustand noch schaffen. Prüfungen waren eben nicht jedermanns Sache. Und diese hatte der junge Engel auf seine Weise überwunden - auch wenn es Tauriel nciht ganz gefiel. Gut, noch war sie in der Luft und biss die Zähne zusammen.

Ganz allgemein schien es ihm, als musste er diesen Engeln nahezu alles vorbeten. Eine schlechte Vorraussetzung, aber vielleicht konnte er daran ja auch noch etwas ändern, wenn sie ihn etwas genauer kannten und wussten, dass er auch durchaus auf Eigeninitiative setzte.
Ein leichtes Schmunzeln schlich sich in sein Gesicht. Bestimmt würde es noch interessant werden.

Doch der Gedanke wurde für den Moment beiseite geschoben. Jetzt hieß es, die verbliebenen Engel zuerst durch einen wohl noch bevorstehenden Kampf und schließlich vollzählig zum Kloster zurück zu bringen.
Außerdem war er sich gar nicht sicher, ob er überhaupt noch für längere Zeit einer Schar vorangestellt sein wollte...


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BeitragVerfasst: 26.05.2004 - 16:48 
SL Kenjiels & Anuels Schar
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Iliniel und Nionel waren in der Luft und es dauerte nicht mal eine Minute, da hatten sie einen Felsen gefunden, welcher ein wenig weiter den Weg zur Küstenstraße hinauf war. Ein kleines Felsplateau große genug, um darauf zu landen und auch von unten einigermassen zugänglich. Während sie sich umsahen bemerkte Iliniel die Staubwolke, welche sich aus Richtung Sonnenuntergang auf sie zubewegte, scheinbar hatte es jemand sehr eilig.

***

Der Boden blieb ruhig, bebte und schwankte nicht, aber warum sollte man ein Risiko eingehen. Noch bewegten sie sich in Richtung der Küstenstraße, darauf wartend, das ein geeigneter Platz gefunden wurde.


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BeitragVerfasst: 27.05.2004 - 21:00 
Jenny
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Iliniel benutzte ihre Macht (erleuchtete Auge), um das Innere der Staubwolke besser identifizieren zu können, aber gleichzeitig setzte sie sich mit dem Michaeliten in Verbindung.

*Hier ist ein Felsplateau, es ist auch von euch gut zu erreichen ... ausserdem kommt aus Richtung Sonnenuntergang eine Staubwolke auf uns zu ... Genaueres kann ich noch nicht erkennen.*

Sie bebte immernoch vor Zorn ... und je länger sie über die unverschämten Worte des Ramieliten nachdachte, desto wütender wurde sie. Ich habe genug Erfahrung gesammelt, um mir so etwas nicht bieten zu lassen ...


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BeitragVerfasst: 27.05.2004 - 21:37 
Zed
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Iliniels Meldung riss Tauriel wieder aus den eigenen Gedanken und wenn man ihn beobachtete, konnte man wohl das leichte Zusammenzucken wahrnehmen.

*Danke, Iliniel. Versuche bitte, herauszufinden, was es mit dieser Staubwolke auf sich hat, aber nähere dich ihr nur so weit es unbedingt nötig ist. Kein Kampf ohne mich vorher darüber zu informieren.

Niniel, bitte lass dich auf dem Plateau nieder, bei dem Iliniel gerade angekommen ist. Wir werden bald bei dir sein.


"Die Urielitin ist in dieser Richtung fündig geworden.", gab er schließlich kurz Auskunft an die anwesenden Engel, wobei sein grünblauer Blick sowohl Dashiel als auch Taímel streifte.
Schließlich wandte er sich an den Gabrieliten. "Wenn du Hilfe brauchst, dann sag es. Hier auf dem Sand kann falscher Stolz tödlich sein." Und bei seinen Worten sah er auch den Bewahrer des Wissens durchdringend an, ehe er sich eine der ewig eigensinnigen, goldblonen Locken hinter das Ohr strich und los lief, um die Strecke bis zum sicheren Fels möglichst schnell hinter sich zu bringen.
Nun waren alle seine Sinne nahezu vollends auf den Boden gerichtet, auf Bewegungen unter den blendenden Sandkörnern...


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BeitragVerfasst: 27.05.2004 - 21:52 
Oni
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"Es ist in Ordnung."
Dashiel war gut durchtrainiert, er hatte wenig Probleme mit dem Mann, dessen Gewicht er auf den Armen trug.

Der Gabrielit packte seine Last etwas praktischer, blickte noch einmal kurz auf dem Ramieliten "Kommst du?" und folgte dann schnell seinem Michaeliten.
Um beim laufen mit dem relativ großen Monachen auf seinen Schultern nicht ins straucheln zu kommen, weckte er das rauschende Gefühl in seinen Muskeln auf, dass ihm die Kraft Gottes verlieh, von der er hierfür nur ein kleinwenig zu borgen brauchte.
"Hab dank mein Herr," murmelte er leise als er spüren konnte wie das Gewicht des Monachen sich verminderte und die Schritte ihm gleich leichter wurden.
Seine Füße befühlten weiterhin den Sand unter sich, wie einen eventuellen Feind, den es ständig zu prüfen galt.
Hoffentlich war der Fels bald erreicht...


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BeitragVerfasst: 27.05.2004 - 21:56 
Jenny
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Iliniel drehte ab und flog der Staubwolke entgegen. Ihre Hände zitterten etwas. Es war wohl alles im Augenblick zuviel. Für den Notfall legte sie schon einmal einen Pfeil auf die Sehne ihres Bogens ... man konnte ja nicht wissen.

Natürlich wollte sie nicht unbedingt dem direkten Befehl des Michaeliten zuwiderhandeln ... aber sie wusste ja nicht, was die Wolke für eine Überraschung barg. Also flog sie näher.


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BeitragVerfasst: 29.05.2004 - 08:17 
Yezariael
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Taímel wusste sehr wohl, dass jetzt nicht der Zeitpunkt für weitere Diskussionen war, und ausserdem war er froh, diesen Menschen nicht tragen zu müssen.
Manchmal - so gestand er sich im stillen ein - waren auch diese Gabrieliten für etwas nütze. Auch wenn er das nie laut sagen würde.

Kurz spürte der hochgewachsene Ramielit den Blick Tauriels auf sich ruhen, als er sich acuh schon abwandte und hinter Dashiel herlief.
Etwas unbeholfen, der Umgang mit seinen Flügeln war nicht gerade Taímels Stärke, versuchte er, diese eng auf dem Rücken zusammen zu falten, damit sie beim Laufen nicht im Weg waren.
Wohl hatte er kurz überlegt, sich in die Luft zu erheben, doch der Bewahrer des Wissens wusste, dass seine Kräfte schwanden und es würde wahrscheinlich schneller gehen, wenn er lief.

So stob der Sand unter den Füßen der Engel hervor, während diese auf dem Weg zu dem von Iliniel entdeckten Felsen waren. Hoffentlich ließ der Wurm ihnen die Zeit sich in Sicherheit zu flüchten...


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BeitragVerfasst: 30.05.2004 - 12:54 
Zed
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Wie schon des öfteren faszinierte Tauriel das Phänomen, dass ein Weg umso länger und beschwerlicher wirkte, je schneller man ihn hinter sich bringen wollte. Und dieser hier schien sich wahrhaft endlos hin zu ziehen...

Doch trotz der kleinen Ewigkeit, die sie benötigt hatten, um bis zu dem erhöhten Felsplateau zu kommen, das sich vor dem dunklen, saftigen Grün des Waldes abhob, hatte der unterirdische Schrecken sie in Frieden gelassen, sie ziehen lassen, was entweder bedeuten konnte, dass die Traumsaat nur auf einen interessanteren Augenblick - denn ein günstigerer konnte wohl kaum eintreten - wartete, oder dass sie für den Moment satt war...
Beide Gedankengänge hatten auf ihre Art etwas Unangnehmes und wieder wurden goldene Locken hinter das Ohr verbannt. dem sie doch gleich wieder entflohen.
Etwas besorgt suchten die blaugrünen Augen zuerst die nähere Umgebung und schließlich den Horizont ab. Wo wohl die Raphaelitin sein mochte? Noch hatte sie nicht bis auf das Plateau gefunden. Von der vielleicht lauernden Traumsaat war weder etwas zu sehen, noch zu hören oder zu spüren.

Niniel, wo bist du? Sieh bitte zu, dass du zu uns kommst, so schnell es geht. Dieser Felsen bietet Schutz und du kannst dich hier etwas ausruhen.

Nebenbei wurde der Himmel auch nach der Urielitin abgesucht, ebenso wie nach der von ihr erwähnten Staubwolke.

"Dashiel, lege den Fra bitte an dieser Stelle ab. Hier hat sich etwas Moos festgesetzt, da ist der Fels nicht so hart.", bat der Michaelit schließlich seinen Gabrieliten, ehe er sich an den Ramieliten wandte, der erneut etwas länger gemustert wurde.
"Wie sieht es mit deiner Kampfkraft aus, Taímel?"


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