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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 30.05.2004 - 13:10 
Yezariael
Yezariael
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Endlich hatten die Engel den schützenden Felsen erreicht. Leise, und inzwischen schon etwas erschöpft keuchte Taímel und versuchte, so schnell wie möglich wieder zu Atem zu kommen.
Kurz entglitten ihm auch seine Gesichtszüge, und für den Bruchteil einer Sekunde war deutlich erkennbar, dass er am liebsten ganz weit weg von hier wäre.

Doch gleich darauf verhärteten seine Muskeln wieder, und der von dem Ramieliten perfektionierte absolut nichtssagende Ausdruck trat wieder auf. Nur die braunen Augen waren, wie so oft, der Spiegel zu seiner Seele und würden auch jetzt wohl die meisten seiner Gedanken für einen wirklich aufmerksamen Beobachter verraten.

Der Bewahrer des Wissens verstand nicht, warum alle so ein großes Theater um den Fra machten. Er hatte sich selbst in Gefahr begeben, kein Wunder dass er verletzt worden war. Schlussendlich war dieser doch nur ein fehlerhafter Mensch. Das jedoch war nicht sein Problem, und so ignorierte der hochgewachsene Engel einfach, wie Dashiel Fra so vorsichtig wie möglich absetzte.
Wenigstens hatte er nicht mittragen müssen.

Und dann Tauriels Frage nach seiner Kampfkraft - sah Taímel so aus, als wäre er muskelbepackt und bewaffnet bis an die Zähne? Oder war dies nur die Frage nach einer Bestätigung von eigentlich schon vorhandenem Wissen. Der Ramielit war nicht sicher, aber jedenfalls wirkte dieser Michaelit etwas kompetenter als Miroel. Was zugegebenermaßen nicht besonders viel hieß, bedachte man die Meinung, die der Bewahrer des Wissens von seiner dahingeschiedenen Scharführerin hatte.

"Meine Stärke ist mein Geist, nicht meine Arme." Taímel schaute Tauriel offen in die Augen, jederzeit bereit, auf Kritik irgendeiner Art zu reagieren...


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BeitragVerfasst: 30.05.2004 - 13:54 
SL Kenjiels & Anuels Schar
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Während Iliniel sich auf die Staubwolke konzentrierte, welche gerade über einen Hügel kam, sah sie am Anfang der Wolke, vier Templer des Uriels reiten und wahrscheinlich waren in der Staubwolke noch mehr verborgen. Die Führung hatte - so wie es aussah - ein hochgewachsene rothaarige Frau, welche wie die anderen Kettenhemd, Langschwert, Schild und Bogen trug, nur die Insignien auf ihrer Schulterplatte zeichneten sie als Amatura aus. So wie es aussah, war das eine der Patroulien, welche immer wieder vom Himmel ausgeschickt wurden, um das Gebiet zu sichern.


Zuletzt geändert von Ta-mil am 30.05.2004 - 14:11, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.05.2004 - 14:00 
Oni
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Das war die Einstellung die Dashiel an vielen Ramieliten und oft auch Raphaeliten nicht gefiel. Als Kämpfer des Herrn konnte man nicht einfach bei einer Schlacht danebenstehen und zusehen!
Aber dieser Ramielit war nicht Teil seiner Schar - die im Moment ja nur aus Tauriel und ihm bestand - und so Kommentierte er dessen Antwort auf die Frage des Michaeliten nicht.
Sie hatten ja auch besseres zu tun als eine Grundsatzdiskusion über das Kämpfen vom Zaun zu brechen (Dashiel wusste nur zu gut dass das bei Ramieliten oft schneller der Fall war als einem lieb war):

"Tauriel, wenn du diese Art Traumsaat kennst, weißt du wie sie zu bekämpfen ist?" fragte er mit seiner etwas rauhen Stimme.


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BeitragVerfasst: 30.05.2004 - 14:52 
Zed
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Tauriel erwiderte den Blick Taímels - vielleicht etwas länger als nötig. 'Genau so einsam wie ich.', schoss es ihm durch den Kopf, ehe er sich etwas straffte und die blaugrünen Augen schnell wieder auf den Strand richtete.

"Gut, könntest du uns dann bitte eventuelle Schwachstellen oder sogar die eine Stelle sagen, sobald sich die Traumsaat wieder zeigt?" Noch einmal stach Tauriels Blick in die braunen Augen des Ramieliten. Nicht unbedingt feindseelig, eigentlich mehr ermahnend. "Deine sonstigen Fähigkeiten wären mir sicherlich nach dem Kampf von Nutzen, daher möchte ich dich bitten, dich nicht unnötig in Gefahr zu begeben." Es war fast, als würden die forschenden Augen des Michaeliten nach einer Bestätigung suchen.

Mit einem leisen Seufzen wandte er sich schließlich dem Gabrieliten zu und es schien, als hätte Tauriel Bilder eines vergangenen Ereignisses vor Augen. "Von außen sind diese Exemplare kaum zu verletzen. Man muss entweder lebend in sie hinein - und mit Gottes Hilfe auch wieder heraus - kommen, oder man startet einen mehr als vernichtenden Angriff..."
Für einen kurzen Augenblick verstummte der goldene Engel, sah wieder zu den friedlich rollenden Wellen hinüber, als seine Hand erneut vergeblich versuchte, seine Locken hinter das rechte Ohr zu bannen.
"...Das letzte Mal hat nur der Zerstörung bringende Wutschrei des Herren geholfen, um Velandriel zu befreien, dessen Versuche im Inneren des Wurmes aber auch schon etwas Wirkung gezeigt hatten."


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BeitragVerfasst: 30.05.2004 - 16:10 
Lynx
Lynx

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Ich komme.

Mehr Worte brachte Niniel nicht zu stande. Aber das sollte auch genügen. Eine einfach Bestätigung des Gehorsams, mehr nicht. Mitlerweile hatte auch sie das Felsplateau erspät und lies sich fast wie ein Blatt im Wind dorthin gleiten. Ihre Flügel schmerzten und sie versuchte sie so wenig wie nur möglich zu bewegen.
Dadurch fiel ihre Landung auch noch holpriger aus als sonst. Statt einiger lockerer federnder Schritte setzte sie nur einmal auf dem harten Boden auf und schlitterte ein Stück weit darüber. Undglücklich kam sie bei den anderen zu stehen. Ihr Gesicht war vollkommen ernst und kalt, doch der Zorn spiegelte sich immer noch in ihren Augen.


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BeitragVerfasst: 31.05.2004 - 21:45 
Yezariael
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Dich Schachstellen der Traumsaatkreatur? Noch einmal ließ Taímel vor seinem inneren Auge vorrüberziehen, was ihm vorhin seine Macht, Samsons Haar, vorhin über den Wurm verraten hatte.

Kurz nickte er Tauriel zu, denn was dieser wusste, war tatsächlich soweit richtig: "Bewegungssensoren sind die einzigen Schwachstellen, die der Wurm an seiner Körperaussenseite hat. Doch braucht es gute Augen um diese auch wirklich zu erkennen."

Tatsächlich keimte leise und unbemerkt etwas ähnliches wie Respekt für Tauriel in dem Bewahrer des Wissens auf. Zumindest wusste dieser, was er gegenüberstand - und anscheinend hatte er schon einmal ein ähnliches Wesen besiegt. Das einzige, was Taímel nicht verstand war dieser fragende Blick, den der Ramielit jedoch weiter nicht zur kenntnis nahm.

Wichtiger für Taímel war es jetzt, Ausschau zu halten, ob der Wurm nicht ein weiteres Mal auftauchen würde...


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BeitragVerfasst: 31.05.2004 - 22:59 
Jenny
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Iliniel sah nun etwas mehr als nur diese ... Staubwolke. Es waren Templer. Die ersten vier konnte sie erkennen. *Es ist eine Gruppe von Templern. Sie machen wohl wieder einen Kontrollritt. Bisher kann ich nur vier erkennen, aber meistens sind sie ja 20 Templer. Wahrscheinlich haben sie auch einen raphaelitischen Temler dabei. Bisher kann ich aber nur urielitische erkennen. Sie reiten meistens immer eine feste Strecke ab.*


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BeitragVerfasst: 01.06.2004 - 00:18 
Zed
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Für einen kurzen Moment versank Tauriel in Grübeleien, während sein Blick an den Wellen des unendlich scheinenden Meeres hing. Dieser Wurm hier hatte es geschafft, gleich zwei Engel auf einmal auszuschalten - noch könnte es ja sein, dass sie lebten, wenn man an Velandriel dachte.
Setzte man einmal die Möglichkeit, dass die Michaelitin eigentlich doch nicht so unfähig (gewesen) war, wie Taímel es so gereizt verkündet hatte, dann würde das eine durchaus gerissene Traumsaat ergeben. Darüber hinaus hatte sich die Kreatur seit ihrem Eintreffen nicht gezeigt ...

"Schön, dass du auch hierher gefunden hast, Niniel."
Die blaugrünen Augen musterten kurz den Zustand der Raphelitin, die sich eben mehr oder minder elegant neben ihm auf dem Felsen nieder gelassen hatte. Ohne fähigen Heiler könnte es auch im Falle eines Sieges schlecht für sie aussehen, denn noch war kaum etwas über diese Spezies bekannt. Wieder einmal versuchte er, den Hergang des letzten Unglücks zu rekonstruieren, als Taímel sprach und Tauriels Blick zu dem Ramieliten zuckte. Der Michaelit blinzelte für einen Moment fast etwas irritiert, lächelte dann aber leicht. Ihn hatte im selben Moment die Nachricht der Urielitin erreicht.

"Danke, das ist zumindest noch eine weitere Möglichkeit."

Gut, Iliniel. Bitte warne diese Templer vor der unterirdischen Gefahr...

Tauriel unterbrach sich in Gedanken. Sollte man etwa die Templer bitten, den Fra so schnell es ging zum Kloster und so hoffentlich in Sicherheit zu bringen? Oder würde das nur noch mehr Seelen in Gefahr bringen? Für wenige Sekundenbruchteile bohrten sich die oftmals seltsam traurig wirkenden Augen in den nahezu leblosen Körper des Kirchenmannes, der auf das wenige Moos gebettet dalag. Ihn zurück zum Kloster zu fliegen war eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit - er hasste es, fluguntüchtige Wesen per Lufttransport zu bewegen - und langes Laufen war auch etwas, das nicht unbedingt sein musste. Wieder glitt sein Blick zu den anwesenden Engeln und schließlich über den Wald. Dort in der Ferne meinte er, die schlagenden Schwingen eines Engels ausmachen zu können, ebenso wie die von Iliniel erwähnte Staubwolke, die tatsächlich schnell wanderte. Allzu weit weg waren die Templer nicht und zu sehr erschöpft schienen ihre Pferde auch nicht.

... und bitte den Armatura, eiligst einen kleinen Trupp zu uns zu schicken, der sich des Fras annimmt und ihn möglichst schnell ins Kloster verbringt. Flieg du bitte mit dieser Gesandtschaft hierher, um sie möglichst frühzeitig von jeder Veränderung der Situation in Kenntnis setzen zu können.

Der Blick des goldenen Engels fand wieder zu den hier anwesenden Boten des Herren zurück und heftete sich auf den Gabrieliten.

"Dashiel, bitte überwache so gut es geht die Umgebung. Am besten lassen sich seltsame Erdbewegungen aus der Luft erkennen, aber fliege nicht zu weit weg."

Dann fiel sein Blick auf den jüngsten Engel.

"Niniel, inwieweit traust du dir noch zu, zu fliegen? Und auch dir werde ich diese Frage stellen: Wie sieht es mit deiner Kampfkraft - abgesehen von deinem Erschöpfungszustand - aus?"

Diesmal pustete Tauriel die frechen Locken aus seinem Gesicht.

"In Kürze werden hoffentlich einige Templer hier sein, um diese Last...", wobei eine schlanke Hand auf den Fra verwies, "...von uns zu nehmen."

Ein prüfender Blick streifte letztlich Taímels Augen. "Kannst du mir bitte den genauen Hergang des vermeintlichen Todes eurer alten Schargeschwister schildern?"


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BeitragVerfasst: 01.06.2004 - 08:49 
Lynx
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"Diese Last, wie du ihn nennst, ist schwer verwundet. Die Templer müssen ihn vorsichtig transpotieren, denn er hat ganz bestimmt innere Verletzungen."

Niniel legte einen Unterton in ihre Stimme, der Tauriel deutlich machte, wie sehr ihr seine bezeichnung für den armen Fra missfiel. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. Finstere entschlossenheit prägte ihren Blick.

"Wenn ich fliegen muss, wird der Herr mich leiten."

Sie zog ihr Kurzschwert.

"Dies hier wird zwar nicht viel nützen aber ich kann es führen, zumindest ein Bisschen."

Schmerzlich gedachte sie bei diesen Worten an den totan Herael. Als er damals ihren kleienn Dolch sah, hatte er nur sanft gelächelt und ihn austauschen lassen. Er hatte behauptet, dass das Schwert sie wohl besser schützen würde. Nun, es würde sich sicherlich bald zeigen, ob er recht gahabt hatte. Aber tief in ihr keimte noch ein zweiter Gedanke. Geistig kramte sie in ihrer Tasche, ob sie nciht noch so eine aufputschende Tinktur dabei hatte.


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BeitragVerfasst: 01.06.2004 - 21:54 
Jenny
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Iliniel hörte die Befehle des neuen Michaeliten: *Ich werde mich beeilen.* Die Urielitin flog mit schnellen Flügelschlägen auf die Templer zu. Dabei steckte sie viel Kraft in jeden einzelnen Schlag, so dass sie sehr schnell am Ziel war.

Kurz vor den Templern flog sie etwas niedriger und blieb in der Luft vor der Gruppe Templer stehen. Mit einer gebieterischen Geste bedeutete sie den Menschen anzuhalten.

Sie wandte sich an die Armatura mit lauter Stimme: "Seid gegrüßt, mein Name ist Iliniel. Ich bin hier, um euch zu warnen ... Hier, unter dem Sand befindet sich eine sehr goße Traumsaatkreatur in Form eines riesigen Wurmes. Er schlägt blitzschnell zu und kündigt sich zuvor mit einem kleinen Beben der Erdoberfläche an." Die Urielitin machte eine kurze Pause.

"Außerdem benötigen wir eure Hilfe. Auf einem Felsenplateau befindet sich meine Schar. Es muss ein verletzter Mann ins Kloster gebracht werden. Mit deiner Hilfe würde dies schneller gehen. Ich bitte dich, werte Armatura, einen kleinen Trupp zur Verfügung zu stellen, um den Fra sicher dorthin zu bringen."


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BeitragVerfasst: 02.06.2004 - 08:26 
SL Kenjiels & Anuels Schar
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Die Amatura hob den Arm und die Kolonne hinter ihr kam zum Stehen.

"Ich bin Jsabella Sanczes.", hob die durchtrainierte Frau mit kraftvoller Stimme, während sich hinter ihr die Staubwolke senkte und die Kolonne mit 30 Reitern war nun zu erkennen. "Wir danken euch für die Warnung. Führt uns und wir werden Euch folgen, Bote des Herrn." Sie drehte sich zu ihrem Trupp um und gab ein paar schnelle Handzeichen, ein paar der Reiter kamen vor und gaben dabei einen Teil ihrer Ausrüstung an andere weiter. Jsabella drehte sich wieder zu dem Engel um. "Das ist Fra Pablo, er ist einer unserer Heiler. Er wird mit diesen fünf Templern den Verletzten zum Kloster Q. [Name kommt noch] bringen." Er neut hob sie den Arm und die Kolonne ritt an, bereit dem Engel zu folgen.


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BeitragVerfasst: 02.06.2004 - 18:32 
Jenny
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Iliniel zog eine Augenbraue nach oben, als sich die Armatura vorstellte. Wie interessant!

"Ich grüße dich, Isabella Sanczes. Ich habe bereits von dir gehört." Die Urielitin nickte ihr zu. "Ich danke euch, für die Unterstützung." Da sie vorhin bereits das Tempo der Truppe eingeschätzt hatte, flog sie nun in dieser Geschwindigkeit in Richtung des Felsplateaus. Immer wieder warf sie einen Blick zurück, um zu sehen, dass die Templer ihr folgten.


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BeitragVerfasst: 04.06.2004 - 20:52 
Yezariael
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Taímel hob seine linke Augenbraue und allein dieser Gesichtsausdruck sprach wohl mehr als 1000 Worte. Templer? Die hier und jetzt auftauchten? Gerade nachdem die Säurepfeifer verschwunden waren?
Es kam dem Ramieliten gar nicht in den Sinn, dass er vielleicht paranoid reagierte, doch vielleicht waren sie ja gar nicht nur aus Versehen zu spät dran...

Dann erst hörte er die Worte Tauriels, dass er Bericht erstatten sollte, über das was mit Miroel und Misariel geschehen war. Kurz schloß er seine Augen und nochmals zogen vor seinem inneren Auge vorbei, was vorhin geschehen war.

"Wir hatten den Fra kaum gefunden, als der Boden begann zu beben. Miroel befahl, diesen Menschen zu retten, deswegen wurde Misariel vorerst am Boden festgehalten, er musste ihn tragen.
Die Urielitin versuchte, den Wurm abzulenken während Misariel noch mit dem Menschen beschäftigt war und ich versuchte, die Schwachstellen der Kreatur heraus zu finden. Niniel kümmerte sich dann weiterhin um den Fra.
Der Wurm war jetzt wieder im Boden verschwunden doch die Säurepfeifer, die zuerst das Dorf überfallen hatten tauchten wieder auf.
Miroel, Misariel und Iliniel vernichteten die Säurepfeifer. Niniel und ich versuchten den Menschen aus der Gefahrenzone zu bringen.
Miroel und Misariel flogen nochmals zurück zum Strand als der Wurm wieder auftauchte. Er hätte nur Miroel verschlungen doch der Gabrielit flog im letzten Augenblick, anscheinend absichtlich, genau in dessen Bahn."

Taímel hatte versucht, sich möglichst kurz zu fassen. Nicht nur, weil er ungern sprach, nein auch weil er nicht glaubte, dass Details jetzt eine übergeordnete Rolle spielten. Wohl merkte man, dass ihm persönlich die Rettung des Fras nicht wichtig war - schließlich handelte es sich hierbei nur um einen Menschen - doch sonst ließ er jegliche Gefühle auf der Seite.


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