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Genesis Secunda
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BeitragVerfasst: 29.09.2004 - 17:49 
Cutter

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Jussiel musterte bei Kentariels Behandlung stumm das Tun des Raphaeliten.
Zum Glück hatte er nie wirklich einen Raphaeliten gebraucht und Gabriel hatte ihn schließlich noch auf eine tief in ihm lodernde Gabe aufmerksam gemacht, die ihn noch unabhängiger von den Heilern machte.
Welch ein Segen dachte Jussiel bei sich als Abel die Behandlung abschloss und er er Abel zum Abschied anerkennend zunickte und dann hinter Kentariel her ging.

Was sollten sie nun am besten noch tun?
Zurück zu Manuel war auf jeden Fall für Jussiel keine Option.


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BeitragVerfasst: 29.09.2004 - 19:15 
Cassandra
Cassandra
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Nachdem der Raphaelit die Behandlung an Kentariel beendet hatte, ging Cassiel mit den beiden älteren Gabrieliten wieder hinaus. Keiner der drei sprach ein Wort.
Kentariel schien es bereits besser zu gehen, dennoch hatte sich seine Laune wohl um keinen Deut gebessert.
Während sie durch die Gänge liefen, sah Cassiel immer wieder zu Kentariel und Jussiel auf und versuchte deren Minen zu deuten. „Wollt ihr euch lieber erst ein bisschen ausruhen oder wollen wir vielleicht etwas essen gehen?“ Die kleine Gabrielitin erinnerte sich plötzlich wieder an ihr Vorhaben, bevor die Gruppe der Engel gelandet war.


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BeitragVerfasst: 29.09.2004 - 19:56 
Snickers
Snickers
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Kentariel sah Jussiel schon an der Nasenspitze an, dass sie nicht zurück wollte.
Zumindestens nicht sofort.

"Ich habe lange nichts mehr gegessen und ich bin sicher es wäre an der Zeit, dafür. Manuel wird warten müssen." erklärte er etwas knurriger, als er beabsichtigt hatte.
Doch seine Laune besserte sich allmählich, immerhin tat ihm endlich einmal überhaupt nichts weh, sein Magen knurrte lautstark und er war fast gänzlich sauber und nicht verschwitzt.
Allenfalls etwas müde, aber es war nun eine angenheme Mattigkeit. Keine Erschöpfung mehr.

"Cassiel... gibt es hier ein paar Orte, die nicht überlaufen sind? Vielleicht ein paar Plattformen die nicht so viel genutzt werden? Wir könnten dorthin, wenn wir uns was geholt haben." schlug er vor und versucht ihr einen freundlichen Blick zuzuwerfen.
Er fragte deshalb sie, weil er länger nicht mehr hier gewesen war und wenn, dann hatte er kaum Gelegenheit gehabt hier herumzukundschaften.
Doch er wusste, dass es immer einige Stockwerke gab, die kaum genuzt wurden und wo man in Ruhe sitzen konnte.
Sicher war das auch nach Jussiels Geschmack.

Nur ein Wermutstropfen war noch dabei. Sie würden danach zu Manuel müssen und sie würden sich auch nur wenige Minuten gönnen können.


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BeitragVerfasst: 29.09.2004 - 20:33 
Cassandra
Cassandra
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Ein Strahlen trat in Cassiels Gesichtszüge und ihre Augen begannen zu leuchten. „Ja, es gibt da eine Flutplattform, die wohl schon seit längerem nicht mehr genutzt wird, aber bei guter Sicht hat man einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Ich werde euch hinführen.“ Mit diesen Worten stürmte sie bereits voraus in Richtung Refektorium.


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BeitragVerfasst: 30.09.2004 - 10:58 
Verena
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Im Refektorium

Ein kleines Tablett mit einer Schale, aus der der Duft von Reis und gebratenem Meerschweinchenfleisch aufstieg, und einem Kännchen Tee stand noch unberührt vor Akibel. Die Michaelitin saß im Schneidersitz auf der langen Bank, die den Speisetisch entlang führte, und sah mit konzentriertem Blick an sich herunter. Ihre strahlend weißen Armbandagen waren bereits mit je einem Votivband durchwirkt, auch wenn eines davon - das zu ihrer Rechten, das ihr zugleich das liebste von allen war - bereits grau angelaufen war, die Buchstaben verwischt und mit vielen, kunstvoll gesetzten Nähren geflickt. Aber es sollte bleiben, wo es war, solange es sich noch nicht auflöste.

Akibels Blick wanderte zur Scheide ihres Schwertes. Das Votivband aus Kassel bedeckte das dunkle Holz, in dem ihr Langschwert steckte. Wo war noch Platz für das Band, das jetzt zusammengerollt neben ihrem Tablett auf dem Tisch lag? Nachdenklich sah die Michaelitin darauf herab. Ja, den letzten Auftrag hatten sie wortgetreu ausgeführt, ganz in Em Susats Sinne. Das Artefakt war wieder hier, im Himmel zu Nürnberg. Der Hof der Ketzer war dem Erdboden gleichgemacht, und kein Mitglied ihrer Schar war gestorben. Aber trotzdem hatte ein Engel in den Abgrund sehen müssen ....

Das Gesicht der Michaelitin zuckte kurz, als sie die Tränen zurückhielt, aber dass sie traurig war, das konnte man ihr immer noch ansehen. Yuliel. Ja, er war eine echte Pest gewesen, damals, in ihrer gemeinsamen Ausbildungszeit in Roma. Aber einen derart grausamen Tod, die vielen Tage, die er gelitten hatte - das hatte er nicht verdient.

Akibel seufzte traurig und ließ das nagelneue Votivband vorerst dort, wo es war. Mit zwei Fingern fasste sie in den noch warmen Reis, formte ein kleines Klümpchen und legte es neben die Schale auf das Tablett. Sie blickte einige Sekunden lang an die Decke, nach oben, in Richtung des Himmlischen Throns Gottes, und tauchte ihre Fingerspitzen kurz in den dampfenden Tee. Sie beobachtete ihre Hand, als sie sie über den Reisklumpen führte und sah den Teetropfen zu, wie sie von ihren Fingern auf den Reis fielen.

Das ist für dich, Yuliel. Gegen den Hunger und den Durst, den du so lange leiden musstest.

Dann nahm sie langsam die Stäbchen zur Hand und steckte sich selbst einen Bissen aus der Reisschale in den Mund. Die weichen Lederstreifen, die ihren Oberkörper als Lamellarpanzer umschlossen und schützten, knartzen leise, als sie ihr Gewicht verlagerte. Andächtig kauend betrachtete sie den kleinen Kleks aus Reis und Tee auf ihrem Tablett.


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BeitragVerfasst: 01.10.2004 - 10:47 
Cutter

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Wohnort: Dortmund / NRW
Endlich erreichten auch die 3 Todesengel das Refektorium.

Zu dieser Zeit war hier der reinste Hochbetrieb, da viele Scharen von Todesengeln und normalen Scharen ihr Mahl einnahmen. Ebenso wie die unzähligen Postulanten, die Gabriel selbst erwählt hatte.

Es war ein reines Kommen und Gehen und lange Warteschlangen hatten sich bereits an den Ausgaben gebildet, wo nun mehr als zwei dutzend kleine Gabrieliten mit knurrenden Mägen, ungeduldig standen.

Sie hatten wohl gerade das Schwertraining beendet, dies sah man daran, dass einige Postulanten wohl vergessen hatten, ihre Holzschwerter in den Übungsräumen zu lassen.

Nachdem Jussiel einige der Postulanten vorbeigeschoben hatte und sich den Weg zur Schlange geebnet hatte, stellte er sich demonstrativ hinter das kleine dutzend Gabrieliten, wovon einige nun auf einmal keinen Hunger mehr zu haben schienen, als sie den Gabrieliten bemerkten und kleinlaut aus der Reihe verschwanden.

Jussiel war irgendwie zufrieden über diese Begebenheit.
Er hasste lange Warteneschlangen und schließlich hatte er Hunger.


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BeitragVerfasst: 01.10.2004 - 11:19 
Cassandra
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Im Refektorium angekommen, herrschte rechtes Gedränge. Die beiden älteren Engel gingen zielstrebig Richtung Essensausgabe. Als die Gruppe Postulanten direkt vor ihnen, Jussiel und Kentariel bemerkte, verschwanden einige von ihnen unerklärlicherweise plötzlich aus der Schlange. Cassiel war es zufrieden. Auch ihr Magen begann allmählich vernehmlich zu knurren. Umso besser, dass sie ein Stück vorrücken konnten.
Einige der anderen Engel warfen ihr belustigte Blicke zu. Sie bildeten wohl ein merkwürdiges Trio. Die beiden großen Todesengel, einer wunderschön, der andere mit entstelltem Gesicht und ohne Haare und zwischen ihnen die kleine, quirlige, noch sehr junge Gabrielitin, die ihnen gerade mal so bis zur Brust reichte.
Cassiel war es egal. Sie mochte die beiden.. irgendwie. Und sie genoss es, Zeit mit ihnen zu verbringen. Kaum zu glauben, dass es erst wenige Stunden her war, dass sie diese Schar zum ersten Mal getroffen hatte.

Inzwischen waren sie zur Essensausgabe vorgerückt. Cassiel nahm sich eine Schale mit Reis und einen Apfel – für später. Der Duft des dampfenden Reises stieg ihr in die Nase und ihr Magen knurrte noch einmal laut. Sie konnte es kaum noch erwarten, Jussiel und Kentariel die Flugplattform zu zeigen.


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BeitragVerfasst: 03.10.2004 - 15:38 
Ankhra
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Nur wenig hätte gefehlt und Manuel wäre mit seinem Kopf vor die Brust des hochgewachsenen Gabrieliten gestoßen. Gerade noch rechtzeitig gelang es ihm den eigenen Schwung der Drehung unter Kontrolle zu bekommen, ehe er mit Varcanel zusammen stieß.
Während der Michaelit sich gerade noch fragte wie ausgerechnet ein so großer Engel es geschafft hatte sich so leise zu nähern, dass er ihn nicht bemerkt hatte, begann der Todesengel schon zu sprechen:

"Verzeih', dass ich zu spät bin, Manuel. Ich habe noch meinen Arm von den Raphaeliten versorgen lassen, ich ging davon aus, dass du mit einem einarmigen Gabrieliten beim Waffentraining nicht so viel anfangen kannst."
Dann nickte er dem Streiter Gottes anerkennend zu.
"Du kämpfst gut für einen Michaeliten. Ich freue mich in deiner Schar dienen zu dürfen."

Während er auf die Antwort Manuels wartete, die allem Anschein nach nicht besonders freundlich werden würde, zumindest wenn man nach seinem Gesichtsausdruck ging, warf er einen abschätzenden Blick auf die Gabrielitin hinter ihm.


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BeitragVerfasst: 03.10.2004 - 16:28 
The_Waffalo
The_Waffalo
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Beiträge: 294
Mit etwas zusammengekniffenen Augen legte Manuel seinen Kopf etwas in den Nacken, um den Blick seines Gegenübers erwidern zu können. Er trat keinen Schritt zurück, nicht mal symbolisch - natürlich nicht. Das unangenehme Kribbeln welches die Nähe des anderen bei ihm auslöste, schob er für den Moment beiseite.
"Deine Annahme war korrekt. Kentariel musste mit anderen Mitteln davon überzeugt werden, wieder Einsatzbereit zu sein. Er sagte mir allerdings, du wärst außerdem Bericht erstatten gegangen? Würdest du so gütig sein und mir den Grund dafür nennen? Von dem Zeitpunkt an, an dem ihr mich in der Cellae begrüßt habt, war ich euer Michaelit. Ordern die zuvor ergangen sind haben von diesem Zeitpunk an nur noch in Ausnahmefällen Priorität und sind zuvor mit mir abzusprechen. Ich trage die Verantwortung. Also?"
Das Kompliment ignorierte er völlig.

Varcanel blickte wieder in die Augen des Michaeliten, der direkt vor ihm stand und augenscheinlich nicht bereit war zurück zu weichen - also nahm er selbst etwas Abstand zu dem goldenen Engel, er fühlte sich auf so geringe Distanz nicht besonders wohl - nun zumindest hatte er sich schon lange nicht mehr besonders wohl dabei gefühlt.
"Nein, ich habe nicht Bericht erstattet", antwortete er ohne dabei zu lügen. Sicher es war nicht die ganze Wahrheit, aber es war nicht gelogen...

Ein paar Sekunden herrschte Schweigen zwischen den beiden Engeln. Der Michaelit versuchte einzuschätzen, ob der andere ihn angelogen hatte. Allerdings gab es dafür nicht wirklich einen Grund - und wenn schon. Er fühlte sich noch immer schmutzig. Wie von oben bis unten in Schlamm gepackt.
Varcanel hatte ihn - angenehm - überrascht. Und er war wirklich schnell und lautlos angekommen, das musste man ihm lassen. Normalerweise vernachlässigte der Michaelit seine Umgebung nicht so - er schalt sich selbst dafür. Vielleicht war er der erste der seine Befehle zu Manuels eigener Zufriedenheit ausführte.
"Sehr gut. Leider bist du trotzdem zu spät, da Kentariel von Jussiel zu den Hallen des Himmlischen Beistands geleitet werden musste. Das Training wird verschoben werden müssen. Die Gabrielitin hier ist Timikael, das fünfte Mitglied der Schar." Er nickte der Gabrielitin kurz zu.
"Entschuldigt mich jetzt. Ihr könnt gerne noch zu zweit weitermachen, aber seht zu, dass ihr den Raphaeliten nicht noch mehr Arbeit macht. Wir treffen uns spätestens bei Sonnenuntergang in der Cellae wieder." mit diesen Worten trat er zwischen den beiden Todesengeln hindurch und verließ diesen Trainingsraum durch die breiten Flügeltüren.


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BeitragVerfasst: 04.10.2004 - 18:06 
Oni
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Auf die kurze Vorstellung Manuels hin hob Mikael kurz grinsend zwei Finger wie zum grüßenden Segen, nur dass diese Handbewegung bei ihr jeglicher Heiligkeit spottete und mehr wir ein beiläufiges 'Hallo' wirkte, dem es an der angemessenen Formalität mangelte.

Einen kurzen Moment blickte sie Manuel hinterher:

"Einfach toll wie er es geschafft hat dich mir nicht vorzustellen. Wie darf ich dich nennen?"

Sie musterte den großen Gabrieliten mit durchdringenden Augen, das Übungsschwert in ihren Händen wendend.

"Ach und übrigens reicht Mikael völlig aus." fügte sie noch hinzu, während sie im Stillen von der größe des Anderen beindruckt automatisch überlegte ob dies wohl mehr ein Vor- oder ein Nachteil war.

"Wie lange steht du eigentlich schon da?"

'Vermutlich ein Nachteil.' überlegte sie, denn obwohl er sich trotz der Größe derart leise bewegen konnte, gab es einfach zuviel Angriffsläche an ihm, nicht zuletzt weil auch seine Flügel eine riesige Fläche haben mußten.


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BeitragVerfasst: 04.10.2004 - 18:40 
Ankhra
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"Gut...Mikael", antwortete der Gabrielit jetzt wieder sein Gegenüber taxierend. "Du kannst mich Varcanel nennen - wenn dir das nicht zu lang ist."

Damit schien die Unterhaltung für ihn beendet zu sein. Er hatte auch wirklich nicht vor einen angeregten Plausch zu halten, schon gar nicht über das Verhalten Manuels. Dann aber entschied er sich doch noch ein paar Worte zu verlieren, als er die Blicke Timikaels bemerkte.

"Und, ja, ich bin groß. Aber ich komme damit klar, ok? Aber wenn du der Meinung bist es überprüfen zu müssen - nur zu!" Und bei den letzten Worten richtete er den Blick seiner braunen Augen auf das hölzerne Übungsschwert, das die Gabrielitin noch immer in der Hand hielt.


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BeitragVerfasst: 04.10.2004 - 18:50 
Oni
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Das grinsen auf ihren Lippen wurde breiter.

"Eigentlich hatte ich nicht vor den ganzen Tag hier mit trainieren zu verbringen, aber hey, so kann man sich ja schließlich auch ganz gut kennenlernen, zumindest soweits die Kampftechnik angeht. Also wenn du willst..."

Sie deutete auf den Waffenständer.

"Meinetwegen können wir das aber auch lassen. Ich denke mal wir werden uns schon noch früh genug mit den Dingern verprügeln."


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BeitragVerfasst: 04.10.2004 - 19:32 
Ankhra
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"Wenn weder du, noch ich große Lust dazu verspüren, können wir es auch gleich sein lassen. Immerhin sollte man wohl davon ausgehen, dass wir beide damit umgehen können, oder? Und wenn es nicht einmal dem Michaeliten hilft uns einzuschätzen - sehe ich wirklich keinen Sinn darin", antwortete Varcanel kühl.

"Dann sehen wir uns spätestens nachher in der Cella, würde ich sagen."
Und mit dieser herzlosen Verabschiedung drehte sich der großgewachsene Engel um und verließ mit weit ausgreifenden Schritten den Übungsraum.
JETZT hatte er Zeit um sich beim Prior vorzustellen. Dennoch lenkte er seine Schritte nicht sogleich zur nächsten Himmelsleiter, um den Weg nach oben anzutreten. Erst würde er noch etwas essen, die Nachricht von der erfolgreichen Mission hatte der Prior mittlerweile ohnehin schon erreicht, da war er sich sicher.


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