Die Meinung der Anderen
Re: Die Meinung der Anderen
Mirael atmete tief die frische Luft ein und genoss die Ruhe, sogar den leichten Regen der seine Haut benetzte.
"Klingt gut." Meinte er leise und sah weiterhin in den Himmel, hing seinen Gedanken nach.
Als Alyssiel ihm die Frage stellte dauerte es einen Moment ehe seine rauhe Stimme erklang.
"Hmm..der Auftrag war gut, konnte ihn beenden nur der Rückflug war mit ein paar Hindernissen bestückt."
Mirael erinnerte sich daran das er vor nicht mal ein paar Stunden fast verblutet wäre, doch er äußerte sich nicht weiter darüber.
"Ich habe mit deiner Spirerin geredet, sie scheint freundlich zu sein." Sagte er nach einer kurzen Pause, er wollte das Alyssiel wusste das er sich mit der Heilerin getroffen hatte, dieses Geheimnis sollte nicht zwischen ihnen stehen.
"Kommst du zurecht mit ihr?"
"Klingt gut." Meinte er leise und sah weiterhin in den Himmel, hing seinen Gedanken nach.
Als Alyssiel ihm die Frage stellte dauerte es einen Moment ehe seine rauhe Stimme erklang.
"Hmm..der Auftrag war gut, konnte ihn beenden nur der Rückflug war mit ein paar Hindernissen bestückt."
Mirael erinnerte sich daran das er vor nicht mal ein paar Stunden fast verblutet wäre, doch er äußerte sich nicht weiter darüber.
"Ich habe mit deiner Spirerin geredet, sie scheint freundlich zu sein." Sagte er nach einer kurzen Pause, er wollte das Alyssiel wusste das er sich mit der Heilerin getroffen hatte, dieses Geheimnis sollte nicht zwischen ihnen stehen.
"Kommst du zurecht mit ihr?"
Re: Die Meinung der Anderen
Es war gut, dass mit dem Auftragt alles geklappt hatte und insgeheim war sie sehr erleichtert darüber, dass er es trotz schwerer Verletzungen zurück geschafft hatte. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, als wären schon mehrere Tage vergangen, seid Mirael zurückgekehrt war und sie ihn zum ersten Mal wieder gespürt hatte. Danach hatte sie ihren Ausbruch gehabt und war dann von Terael begleitet worden, bis sie meditiert hatte. Es fühlte sich nicht so an, aber es war wikrlich alles an einem Tag passiert. Eigentlich würde sie gerne Mirael zeigen, dass es sie freute, dass er wieder da war, doch es ging nicht. Alles in ihr sträubte sich dagegen, so schwieg sie, lauschte seiner Stimme, die nach einem Moment wieder erklang.
"Du hast mit ihr geredet?" Alyssiel runzelte leicht verwundert die Stirn und musterte Mirael, "Warum hast du denn mit ihr geredet?", fragte sie zurück und blieb fürs erste Mirael eine Antwort schuldig.
"Du hast mit ihr geredet?" Alyssiel runzelte leicht verwundert die Stirn und musterte Mirael, "Warum hast du denn mit ihr geredet?", fragte sie zurück und blieb fürs erste Mirael eine Antwort schuldig.
Re: Die Meinung der Anderen
Die hellgrünen Augen blickten weiter in die Ferne, beobachteten das leicht verregte Land.
Es dauerte einen Moment bis sich die melancholischen Augen von dem Anblick lösten und zu Alyssiel sahen.
"Weil ich wissen wollte wer sie ist. Ich wollte mir ein Bild von ihr machen. Ich bin Gabrielit Alyssiel ich schütze."
Für einen Moment sah er ihr noch in die Augen dann aber wandte er seinen Blick wieder ab und beobachtete einen Greifvogel der in der Luft stand und von oben auf seine Beute lauerte.
Es dauerte einen Moment bis sich die melancholischen Augen von dem Anblick lösten und zu Alyssiel sahen.
"Weil ich wissen wollte wer sie ist. Ich wollte mir ein Bild von ihr machen. Ich bin Gabrielit Alyssiel ich schütze."
Für einen Moment sah er ihr noch in die Augen dann aber wandte er seinen Blick wieder ab und beobachtete einen Greifvogel der in der Luft stand und von oben auf seine Beute lauerte.
Re: Die Meinung der Anderen
Ihre Augen lagen weiterhin auf dem ruhigen Streiter und hörte still seinen Worten zu. Sie legte ihren Kopf leicht schief und runzelte die Stirn, ehe ihr klar wurde, was Mirael mit seinen letzten Worten meinte. Er wollte sie schützen, schützen davor wieder einem bescheuerten nichts helfenden Spirer vorgesetzt zu werden. Dachte er, sie konnte sich nicht selbst beschützen und hatte es nötig, dass ihr jemand half? Sie war kein kleines Kind und konnte sich selbst wehren. Sie hatte auch vorher erfolgreich alleine gekämpft, sich gegen jeden gestellt, der ihr widerstrebte.
Irritiert blickte sie auf die Wiese und beobachtete ebenso den Falken, denn das war nicht das einzige, was sie fühlte. Unter dem ganzen Streben etwas dagegen zu äußern, spürte sie eine Wärme in sich aufsteigen, welche sogar so weit reichte, dass ihre Wangen eine leichte Röte zierte, dass es ihr noch schwieriger machte klar zu denken und zu handeln.
Leise durchatmend betrachte sie nochmals den Gabrieliten neben sich.
"Du beschützt mich?", fragte sie nochmals nach, ihre blauen Augen immer noch auf ihn gerichtet, welche wieder eine für sie ungewöhnliche Wärme zeigten.
Wie Eis, das langsam schmolz und den Frühling in die Welt hineinlies. Die Stille kaum übertönend erklang ihre Stimme.
Irritiert blickte sie auf die Wiese und beobachtete ebenso den Falken, denn das war nicht das einzige, was sie fühlte. Unter dem ganzen Streben etwas dagegen zu äußern, spürte sie eine Wärme in sich aufsteigen, welche sogar so weit reichte, dass ihre Wangen eine leichte Röte zierte, dass es ihr noch schwieriger machte klar zu denken und zu handeln.
Leise durchatmend betrachte sie nochmals den Gabrieliten neben sich.
"Du beschützt mich?", fragte sie nochmals nach, ihre blauen Augen immer noch auf ihn gerichtet, welche wieder eine für sie ungewöhnliche Wärme zeigten.
Wie Eis, das langsam schmolz und den Frühling in die Welt hineinlies. Die Stille kaum übertönend erklang ihre Stimme.
Re: Die Meinung der Anderen
Mit leichtem Wehmut sah er dem Falken zu, erinnerte sich plötzlich schmerzhaft an seinen Falken der ihn mal begleitet hatte.
Dann hörte der Streiter Alyssiels Worte die so leise klangen, hörte er so etwas wie Wärme aus der sonst so eisigen Stimme heraus?
Die grünen Augen sahen sie wieder an und für einen Moment machte sein Herz einen kleinen Hüßpfer, er hatte sich nicht getäuscht es lag tatsächlich Wärme in ihrem Blick und auch die Wangen waren leicht gerötet.
Dann nickte Mirael langsam.
"Auch wenn du es nie mitbekommst Alyssiel ich bin immer an deiner Seite und beschütze dich. Egal ob vor Traumsaat oder etwas anderem."
Flüsterte er leise und begann plötzlich ganz sachte zu Lächeln. Vorsichtig streckte der Streiter eine Hand aus und berührte seine Michaelitin an der Schulter.
*Ich bin dein Gabrielit, ich bin für dich da.*
Die Worte hätten Wärmer und entschlossener nicht sein können.
Dann hörte der Streiter Alyssiels Worte die so leise klangen, hörte er so etwas wie Wärme aus der sonst so eisigen Stimme heraus?
Die grünen Augen sahen sie wieder an und für einen Moment machte sein Herz einen kleinen Hüßpfer, er hatte sich nicht getäuscht es lag tatsächlich Wärme in ihrem Blick und auch die Wangen waren leicht gerötet.
Dann nickte Mirael langsam.
"Auch wenn du es nie mitbekommst Alyssiel ich bin immer an deiner Seite und beschütze dich. Egal ob vor Traumsaat oder etwas anderem."
Flüsterte er leise und begann plötzlich ganz sachte zu Lächeln. Vorsichtig streckte der Streiter eine Hand aus und berührte seine Michaelitin an der Schulter.
*Ich bin dein Gabrielit, ich bin für dich da.*
Die Worte hätten Wärmer und entschlossener nicht sein können.
Re: Die Meinung der Anderen
Fast augenblicklich wandte Mirael den Blick wieder ihr zu. Nur für einen Moment, konnte sie Überraschung in seinem Blick sehen, ehe er leicht lächelnd langsam nickte. Dann sprach er wieder mit seiner rauen Stimme, lies wieder so freundliche Wort erklingen. Hatte er schon immer so gedacht?
Seid ihrem Ausbruch und dem Angriff auf den Streiter, war viel passiert. Ihre Beziehung zu ihrer Schar hatte sich verändert und veränderte sich immer noch.
War es vielleicht vom Herrn gewollt, dass sie wieder Freude an ihrer Schar empfinden würde? Aber warum, nahm er ihr dann ihren besten Freund?
Ihre Wangen erröteten noch ein wenig mehr und sie sich langsam abwendend räusperte leise, blickte auf die Wiese vor sich.
Sie spürte die Berührung an ihrem Arm, spürte die Wärme die ihre Nervenbahnen entlang saußte.
Es erklang auch seine Stimme in der Seele, vermischten sich mit ihren verwirrenden Gefühlen.
Zu gerne wäre sie in dem Moment im Erdboden versunken. Sie hatte doch gar keine Ahnung, wie sie reagieren sollte....
"Wenn du möchtest, können wir zurück", überging sie das Thema und ihre Stimme klang harscher als beabsichtigt. Sie hatte sie nur fest klingen lassen wollen, doch ging das etwas in die Hose. Ein Teil von ihr fand es schade, dass sie den Moment auf diese Weiße brach, doch konnte sie dem aufwühlenden Gefühl in ihrem Inneren nicht standhalten. Was sollte sie ihm sagen?
Verdammt noch mal, warum muss das so schwer sein, rügte sie sich selbst und grummelte innerlich.
Seid ihrem Ausbruch und dem Angriff auf den Streiter, war viel passiert. Ihre Beziehung zu ihrer Schar hatte sich verändert und veränderte sich immer noch.
War es vielleicht vom Herrn gewollt, dass sie wieder Freude an ihrer Schar empfinden würde? Aber warum, nahm er ihr dann ihren besten Freund?
Ihre Wangen erröteten noch ein wenig mehr und sie sich langsam abwendend räusperte leise, blickte auf die Wiese vor sich.
Sie spürte die Berührung an ihrem Arm, spürte die Wärme die ihre Nervenbahnen entlang saußte.
Es erklang auch seine Stimme in der Seele, vermischten sich mit ihren verwirrenden Gefühlen.
Zu gerne wäre sie in dem Moment im Erdboden versunken. Sie hatte doch gar keine Ahnung, wie sie reagieren sollte....
"Wenn du möchtest, können wir zurück", überging sie das Thema und ihre Stimme klang harscher als beabsichtigt. Sie hatte sie nur fest klingen lassen wollen, doch ging das etwas in die Hose. Ein Teil von ihr fand es schade, dass sie den Moment auf diese Weiße brach, doch konnte sie dem aufwühlenden Gefühl in ihrem Inneren nicht standhalten. Was sollte sie ihm sagen?
Verdammt noch mal, warum muss das so schwer sein, rügte sie sich selbst und grummelte innerlich.
Re: Die Meinung der Anderen
Mirael nahm die Hand wieder von Alyssiels Schulter und musterte die Michaelitin einen Moment.
Sie schien ein wenig überfordert mit dem ganzen zu sein also sagte er erstmal nichts und sah wieder in die Ferne.
Wollte er zurück?
Der Gabrielit seufzte leise und drückte seinen Rücken ein wenig durch.
"Wenn du möchtest kannst du dich auch anlehnen und wir genießen noch ein wenig die Ruhe bevor wir wieder in den lauten Himmel kommen. Aber wenn du magst können wir auch wieder los. Ich denke du willst bestimmt zu Terael."
Sprach er ruhig.
Sie schien ein wenig überfordert mit dem ganzen zu sein also sagte er erstmal nichts und sah wieder in die Ferne.
Wollte er zurück?
Der Gabrielit seufzte leise und drückte seinen Rücken ein wenig durch.
"Wenn du möchtest kannst du dich auch anlehnen und wir genießen noch ein wenig die Ruhe bevor wir wieder in den lauten Himmel kommen. Aber wenn du magst können wir auch wieder los. Ich denke du willst bestimmt zu Terael."
Sprach er ruhig.
Re: Die Meinung der Anderen
Kurz herrschte Stille und Alyssiel konnte auch keinen Blick auf sich spüren. Etwas zog sie sich zurück und atmete tief durch, blickte wieder zum Falken, der mit Windeseile hinabschoß, um seine Beute zu fangen. Kurz darauf entschwebte er wieder in die Lüfte im Schnabel sein Opfer, dass er später in Ruhe verspeißen würde. Sie sollte etwas sagen, sie sollte etwas zu seinen schönen Worten sagen, doch noch immer wollte ihr keine angemessene Antwort einfallen.
Dann ergriff ihr Bruder wieder das Wort und Alyssiel schaute ihn fragend an.
"Was meinst du denn mit anlehnen?", fragte sie verwirrt und musterte nochmals den Gabrieliten.
Ihre Wangen waren noch immer leicht gerötet und auch ihre Miene strahlte noch etwas von der Wärme aus, auch wenn ihre Augen wieder etwas kühler zu werden schienen, als würde sie versuchen langsam wieder eine Schutzschicht aufzubauen.
Dann ergriff ihr Bruder wieder das Wort und Alyssiel schaute ihn fragend an.
"Was meinst du denn mit anlehnen?", fragte sie verwirrt und musterte nochmals den Gabrieliten.
Ihre Wangen waren noch immer leicht gerötet und auch ihre Miene strahlte noch etwas von der Wärme aus, auch wenn ihre Augen wieder etwas kühler zu werden schienen, als würde sie versuchen langsam wieder eine Schutzschicht aufzubauen.
Re: Die Meinung der Anderen
Mirael konnte nicht anders als sachte zu schmunzeln.
"So wie ich es meine, anlehnen. Ob du nun dich gegen meine Schultern anlehnen willst oder ich dich noch einmal in den Arm nehmen soll das bleibt dir überlassen."
Seine grünen Augen sahen sich noch einmal um. "Hier ist ja niemand der etwas sehen könnte. Und ich schweige auch das müsstest du schließlich wissen."
"So wie ich es meine, anlehnen. Ob du nun dich gegen meine Schultern anlehnen willst oder ich dich noch einmal in den Arm nehmen soll das bleibt dir überlassen."
Seine grünen Augen sahen sich noch einmal um. "Hier ist ja niemand der etwas sehen könnte. Und ich schweige auch das müsstest du schließlich wissen."
Re: Die Meinung der Anderen
Die Verwirrung macht dem Anblick von Überraschung in ihren Gesicht platz. Er bot ihr tatsächlich an, sie erneut in den Arm zu nehmen. Es war als wäre er ein anderer, oder sie, denn er war so freundlich zu ihr. Auf die Stille ruhig, manchmal auch melancholische Weise, die ihren Bruder schon immer begleitet hatte. Ehrlich gesagt, wusste sie nichts auf seine Worte zu erwidern, genauso wenig wie auf die vorherigen Worte die er gesagt hatte.
Vielleicht ist das auch alles nur ein Spiel, wollte eine leise Stimme das wärmende Gefühl zunichte machen. Doch wurde es sofort weggespült von dem Gefühl Beistand zu haben. Vielleicht war Mirael ebenfalls ein Freund? Man sah ihr an, dass sie ihre Gedanken zu ordnen schien und etwas abwesend war.
Sie blickte zwar dem Streiter auf die Brust, doch schien sie durch ihn hindurch zu schauen, als würden hinter ihm die Tafeln ihrer Gedanken liegen, die sie ordnen musste.
Konnte man sagen, dass sie nun zwei Freunde besaß? Bei Terael war sie sich sicher, dass er zu ihren Freunden zählte auch, wenn es in ihren Ohren immer noch eigenartig klang jemanden, als Freund zu bezeichnen. Es war so menschlich, etwas das sie am wenigsten sein sollte. Sie war wie Gott.
Doch gerade fühlte sie sich keinesfalls so mächtig wie der Herr selbst, sie fühlte sich einem Menschen näher, als dem Herrn. Vielleicht lag es auch daran, seiner Stimme so fern zu sein, ihrer Heimat so fern zu sein und langsam die Sünden dieser Welt auch ihr Licht verunreinigten.
Ihr Blick festigte sich wieder, fokussierte sich auf ihren Bruder, der ihr immer noch anbot sie zu halten. Sie blickte ihm in das Gesicht. Er war älter, als sie, weilte schon länger fernab ihrer gemeinsamen Heimat. Ging es ihm ebenfalls so? Kurz schüttelte sie ihren Kopf, um den Gedanken Einhalt zu gebieten, und näherte sich dem Gabrieliten. Sie erinnerte sich wieder daran, wie gut es sich angefühlt hatte von Mirael gehalten zu werden. Vielleicht lag es auch daran, dass auch ebenfalls ihre Seelen sich berührten, ihre wahre Formen sich näherten und so ein Stück des Himmels auferstehen liesen. Was wussten die menschlichen Leiter schon davon. Sie waren Engel eingezwängt in menschenähnliche Körper die ihrer vollen Macht noch nicht einmal standhalten würden.
Ihre Wangen erröteten wieder ein wenig mehr, als sie sich an seine Brust lehnte und ihren Kopf an seiner Schulter legte. Sie schloss die Augen und seufzte leise, während sie sich dem Himmel ein Stück näher fühlte.
Vielleicht ist das auch alles nur ein Spiel, wollte eine leise Stimme das wärmende Gefühl zunichte machen. Doch wurde es sofort weggespült von dem Gefühl Beistand zu haben. Vielleicht war Mirael ebenfalls ein Freund? Man sah ihr an, dass sie ihre Gedanken zu ordnen schien und etwas abwesend war.
Sie blickte zwar dem Streiter auf die Brust, doch schien sie durch ihn hindurch zu schauen, als würden hinter ihm die Tafeln ihrer Gedanken liegen, die sie ordnen musste.
Konnte man sagen, dass sie nun zwei Freunde besaß? Bei Terael war sie sich sicher, dass er zu ihren Freunden zählte auch, wenn es in ihren Ohren immer noch eigenartig klang jemanden, als Freund zu bezeichnen. Es war so menschlich, etwas das sie am wenigsten sein sollte. Sie war wie Gott.
Doch gerade fühlte sie sich keinesfalls so mächtig wie der Herr selbst, sie fühlte sich einem Menschen näher, als dem Herrn. Vielleicht lag es auch daran, seiner Stimme so fern zu sein, ihrer Heimat so fern zu sein und langsam die Sünden dieser Welt auch ihr Licht verunreinigten.
Ihr Blick festigte sich wieder, fokussierte sich auf ihren Bruder, der ihr immer noch anbot sie zu halten. Sie blickte ihm in das Gesicht. Er war älter, als sie, weilte schon länger fernab ihrer gemeinsamen Heimat. Ging es ihm ebenfalls so? Kurz schüttelte sie ihren Kopf, um den Gedanken Einhalt zu gebieten, und näherte sich dem Gabrieliten. Sie erinnerte sich wieder daran, wie gut es sich angefühlt hatte von Mirael gehalten zu werden. Vielleicht lag es auch daran, dass auch ebenfalls ihre Seelen sich berührten, ihre wahre Formen sich näherten und so ein Stück des Himmels auferstehen liesen. Was wussten die menschlichen Leiter schon davon. Sie waren Engel eingezwängt in menschenähnliche Körper die ihrer vollen Macht noch nicht einmal standhalten würden.
Ihre Wangen erröteten wieder ein wenig mehr, als sie sich an seine Brust lehnte und ihren Kopf an seiner Schulter legte. Sie schloss die Augen und seufzte leise, während sie sich dem Himmel ein Stück näher fühlte.
Re: Die Meinung der Anderen
Als sie ihn ansah blickten auch Miraels Augen in ihre, zeigten tiefste Ehrlichkeit aber trotzdem lag wie immer ein Hauch von Melancholie in den hellgrünen Augen.
Die Michaelitin kam näher, was ihn plötzlich innerlich doch irgendwie überraschte, denn sie nahm sein Angebot tatsächlich an.
In letzter Zeit überraschte Alyssiel ihn oft, so wie auch heute. Das war ein gutes Zeichen.
Sein Atem ging ruhig und im ersten Moment machte der Gabrielit keine Anstalten etwas zu tun, er wollte das sie sich an das Gefühl gewöhnte dann aber als er ihren zufriedenen Seufzer hörte schlossen sich die starken Arme um ihren Körper, beschützend legte der Gabrielit seine weißen Schwingen um sie und schien plötzlich alles böse von ihr fernhalten zu wollen.
Mirael sagte nichts dabei, es brauchte keine Worte zwischen ihnen, vorsichtig begann er beruhigend über ihren Rücken zu streicheln.
Es wirkte Anfangs ein wenig ungelenk da auch er kaum Erfahrung mit so etwas gemacht hatte aber danach wurden die sachten Berührungen sanfter.
Die Michaelitin kam näher, was ihn plötzlich innerlich doch irgendwie überraschte, denn sie nahm sein Angebot tatsächlich an.
In letzter Zeit überraschte Alyssiel ihn oft, so wie auch heute. Das war ein gutes Zeichen.
Sein Atem ging ruhig und im ersten Moment machte der Gabrielit keine Anstalten etwas zu tun, er wollte das sie sich an das Gefühl gewöhnte dann aber als er ihren zufriedenen Seufzer hörte schlossen sich die starken Arme um ihren Körper, beschützend legte der Gabrielit seine weißen Schwingen um sie und schien plötzlich alles böse von ihr fernhalten zu wollen.
Mirael sagte nichts dabei, es brauchte keine Worte zwischen ihnen, vorsichtig begann er beruhigend über ihren Rücken zu streicheln.
Es wirkte Anfangs ein wenig ungelenk da auch er kaum Erfahrung mit so etwas gemacht hatte aber danach wurden die sachten Berührungen sanfter.
Re: Die Meinung der Anderen
Warme Arme schlossen sich um ihren Körper und hielten sie fest, wie an diesem Vormittag. Alyssiel hielt ihre Augen geschlossen und blieb einfach so sitzen, während sie die friedliche Stille genoss und sich einfach fallen lassen konnte. Der Druck der ständig auf einem Michaeliten lastete einfach für den Moment abgeben konnte. Sie spürte wie ihr sanft über den Rücken gestreichelt wurde und wieder entrinn ihr ein leiser Seufzer. Sie entspannte sich sichtlich, bis sie eigentlich nur noch in seinen Armen lag. So konnte sich nur der Himmel anfühlen, dem war sich die Michaelitin sicher. Gerade fühlte sie sich wie ein Kind, dass sich in die Arme seiner Eltern Schutz suchte, so stellte sie sich das jedenfalls vor. Auch wenn sie nach ihrem Aussehen kaum als Kind und Elternteil sich ausgeben konnten, wenn die Flügel nicht wären. Wohl eher Geschwister, ein großer Bruder, der auf seine kleine Schwester aufpasste.
Du bist kitschig! Erinnere dich mal daran was du bist!, beendete eine genervte Stimme in ihrem Kopf, den weiterlauf der eigenartigen Gedanken und sie regte sich etwas, um den Kopf anders hinzulegen.
Sie öffnete langsam ihre blauen Augen und blickte auf die Wiese.
"Du bist so etwas, was die Menschen als Freund bezeichnen würden, oder?", kamen leise und fragend die Worte aus ihrem Mund. An Freundschaft zu denken fiel ihr schon schwer, aber es zu sagen noch schwerer, es war als würde ein Stein auf ihrer Zunge liegen, um die Aussprache des Wortes zu verhindern. Doch ebenso wie Terael hatte sich eigentlich auch Mirael verdient Freund genannt zu werden, immerhin beschützte er sie und stand an ihrer Seite, egal wie sehr sie sich manchmal stritten.
Du bist kitschig! Erinnere dich mal daran was du bist!, beendete eine genervte Stimme in ihrem Kopf, den weiterlauf der eigenartigen Gedanken und sie regte sich etwas, um den Kopf anders hinzulegen.
Sie öffnete langsam ihre blauen Augen und blickte auf die Wiese.
"Du bist so etwas, was die Menschen als Freund bezeichnen würden, oder?", kamen leise und fragend die Worte aus ihrem Mund. An Freundschaft zu denken fiel ihr schon schwer, aber es zu sagen noch schwerer, es war als würde ein Stein auf ihrer Zunge liegen, um die Aussprache des Wortes zu verhindern. Doch ebenso wie Terael hatte sich eigentlich auch Mirael verdient Freund genannt zu werden, immerhin beschützte er sie und stand an ihrer Seite, egal wie sehr sie sich manchmal stritten.
Re: Die Meinung der Anderen
Nicht nur Alyssiel tat die Wärme und Zuneigung gut auch Mirael fühlte wie es ihm leichter wurde.
Fast als würde all die Last auf seinen Schultern die sich nach Jahren angesammelt hatte einfach so abfallen, doch der Schein trügte, trotzdem nahm der Streiter sich die Zeit einen Moment lang einfach durchzuatmen und das stetige Gefühl der Einsamkeit zu vergessen.
Sein grünen Augen musterten Alyssiel als sie ihm die Frage stellte mit der er niemals gerechnet hätte er konnte zwischen den Zeilen lesen wusste was sie bedeuteten, doch war der Gabrielit nicht der Engel der einfache antworten gab.
"Ich denke sogar schon die ganze Zeit über. Ich bin nicht wie Terael, aber ich denke das was wir haben kann man so nennen, denn ich glaube nicht das ein Gabrielit einfach so seine Michaelitin in den Arm nehmen würde, nicht die die ich kenne."
Seine grünen Augen sahen ebenfalls über die Wiese, ließ die Michaelitin aber nicht los dabei, hielt sie weiterhin in seinen Armen fest.
"Aber es macht mir nichts aus, wenn ich ehrlich bin tut es mir gut und ich merke das es dir genauso gut tut. Also sehe ich darin nichts falsches."
War die ruhige aber plötzlich sanfte leise Stimme des Streiters zu hören und ganz leicht begann er seine Scharführerin zu drücken. Irgendwo begann sich der weißblonde Engel gerade ein wenig zu öffnen. Alyssiel bemühte sich und warum sollte er ihr nicht auch ein wenig mehr Vertrauen schenken?
Fast als würde all die Last auf seinen Schultern die sich nach Jahren angesammelt hatte einfach so abfallen, doch der Schein trügte, trotzdem nahm der Streiter sich die Zeit einen Moment lang einfach durchzuatmen und das stetige Gefühl der Einsamkeit zu vergessen.
Sein grünen Augen musterten Alyssiel als sie ihm die Frage stellte mit der er niemals gerechnet hätte er konnte zwischen den Zeilen lesen wusste was sie bedeuteten, doch war der Gabrielit nicht der Engel der einfache antworten gab.
"Ich denke sogar schon die ganze Zeit über. Ich bin nicht wie Terael, aber ich denke das was wir haben kann man so nennen, denn ich glaube nicht das ein Gabrielit einfach so seine Michaelitin in den Arm nehmen würde, nicht die die ich kenne."
Seine grünen Augen sahen ebenfalls über die Wiese, ließ die Michaelitin aber nicht los dabei, hielt sie weiterhin in seinen Armen fest.
"Aber es macht mir nichts aus, wenn ich ehrlich bin tut es mir gut und ich merke das es dir genauso gut tut. Also sehe ich darin nichts falsches."
War die ruhige aber plötzlich sanfte leise Stimme des Streiters zu hören und ganz leicht begann er seine Scharführerin zu drücken. Irgendwo begann sich der weißblonde Engel gerade ein wenig zu öffnen. Alyssiel bemühte sich und warum sollte er ihr nicht auch ein wenig mehr Vertrauen schenken?