Ashvariel - Gabrielit [Signum]

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Ashvariel
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Ashvariel - Gabrielit [Signum]

Beitrag von Ashvariel » 18.09.2005 - 20:25

Allgemeines:

Bild

Name des Engels: Ashvariel
e-mail: Joe-Geronimo@web.de
Orden: Gabrielit
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,51
Gewicht: 44 Kg + 14 Kg Flügel = 58 Kg
Augenfarbe: Schwarz
Haarfarbe: Ein dunkles grau mit helleren Strähnen
Hautfarbe: Porzellanweiß
Flügel: (Farbe/Größe) ein helles Grau mit dunkleren Spitzen, etwa 8 meter Spannweite
Alter: 9

Charakter:

Ashvariel ist ein sehr schweigsamer Engel, er redet fast nur wenn er aufgefordert ist oder er Informationen hat die für die Anderen wichtig sein könnten.
Er hat ein sehr introvertiertes und kaltes Wesen, welches durch sein Aussehen und sein stilles Auftreten noch verstärkt wird. Seine schwarzen Augen scheinen oft nur ins Leere zu starren und sein Blick schweift ab und an durch die Gegend als suchte er etwas längst Verlorenes.
Seine mittellanges Haar, welches bis kurz unter die Schulter reicht, trägt er meistens von einem schwarzen Band gehalten als Schweif nach hinten, wobei das ordensgemäße Stirnband natürlich nicht fehlt. Dazu kommen noch zwei schwarze Stulpen für die Arme, die über den Rücken mit einander verbunden sind und ihren Halt schlieslich an der Schulterplatte finden.
In Missionen ist sein Auftreten ein anders, seine Konzentration ist so anwesend, das man die Spannung förmlichen spüren kann. In Kämpfen offenbart er dann sein wirkliches Wesen, er kämpft gnadenlos, brutal und mit allen Tricks die er kennt, für ihn gibt es nur ein Ziel und das heißt Siegen, egal wie. Menschen sind für ihn nicht von Bedeutung, er sieht sie vielmehr als ein Hindernis an, die ihn in seinen Möglichkeiten einschränken gegen die Traumsaat zu kämpfen. Schlimmer noch macht er die Menschen oft dafür verantwortlich dass es die Traumsaat überhaupt gibt und damit auch für all seinen Schmerz. Menschen sind für ihn die das Sinnbild für Schwäche, weil sie sich vom Bösen verführen lassen und er verabscheut sie auch dafür das sie ihn an seine eigenen Schwächen , seine Gefühle, erinnern.


Mächte:

[gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:

Goliaths Kraft [sehr gut]
Davids Flinkheit [gut]
Samsons Haar [ausreichend]
Daniels Geschick [schlecht]


Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)
  • sehr guter, brutaler Nahkämpfer
  • Achtsam
  • Zäh

  • Gefühlskalt und Gnadenlos
  • Kompromislos
  • Verzweifelt und Verbittert
  • Dunkles Geheimnis
  • Alpträume


Sprachen:
  • Latein

    er hat nie die Notwendigkeit eingesehen eine andere Sprache zu lernen



Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
Flammenschwert

Manna (Geld):
Keines

Ausrüstung:
Eine schlichte graue, Schulterplatte; Einen schwarzen Waffengurt mit Schwertscheide; Ein kurzer schwarze „Rock“, bis knapp unter die Knie; Schwarze Stulpen für die Arme; Waffenpflege-Set in einer braunen Tasche die an seinem Waffengurt befestigt ist; eine Kette mit einem Schwingenkreuz aus Eisen; ein „Hygiene-Beutel“ (mit Seife, Shampoo, Zahnbürste, etc.)


Zusätze:

Ängste:

Das seine Mühen vergebens sein werden
Das sein Mädchen der Hölle anheim gefallen ist

Ziele/Träume:

Dabei zusein wenn „Das Böse“ entgültig besiegt wird
Der beste Schwertkämpfer unter den Todesengeln zuwerden

Dinge die der Charakter gern hat:

Meditieren
Schwertkampf üben
Alleine lange Spaziergänge machen
Musik hören

Dinge die der Charakter hasst:

Seine Gefühle, weil er sie für Schwächen hält.
Laute, Unachtsame Wesen (Engel als auch Menschen)
Schwäche

Chargeschichte:

Zu Beginn seiner Zeit im Himmel in Nürnberg schien er ein relativ unauffälliger Engel zusein. Er suchte wenig den Kontakt zu Anderen und war an Wettstreiten mit anderen nicht interessiert. Vielmehr widmete er sich viel der Meditation und dem Gebet.
Sicher er erledigte sein Pflichtpensum mit Eifer und Disziplin, aber es gab nichts was ihn aus der „Masse“ herausstechen lies.
Bis er eines Abend bei der Andacht, die Tochter des Klerikers Adrianus Meierhof kennen lernte. Ihr Name war Jamari, und ihr gelang es als einziges sich mit ihm anzufreunden.
Bald verbrachte er viel Zeit mit ihr und sie wurden oft zusammen gesehen, wie sie sich unterhielten, spazieren gingen, oder auch selten ausgelassen rumtobten.
Seine Leistungen fingen hier zum ersten Mal an sich zu verändern, er wurde von Stunde zu Stunde besser und man konnte ihm ansehen wie er mit jeder Faser seines Seins danach strebte besser zu werden.
Es schien ihm gut zu gehen und er schien vielen Leuten glücklich, bis zu jener schicksalshaften Nacht. Er wollte nach seinem Schwertkampf Training noch einmal Jamari besuchen und ging deshalb zu ihr nach Hause. Doch dort fand er sie nicht, ebenso fehlte von ihrem Vater jegliche Spur.
Schnell benachrichtige er den Vorsteher des Himmels und eine große Suche begann.

Schliesslich wurden die beiden außerhalb Nürnbergs in einem kleinen verlassenen Dorf gefunden. Der Kleriker Adrianus war versucht worden und hatte in seiner Glaubensprüfung versagt. Nun wurde klar das es sich um eine Falle der Traumsaat handelte. Es kam darauffolgenden zu einem großen Kampf zwischen Gabrieliten und Templern auf der Einen und Adrianus und einigen Kreaturen auf der Anderen Seite.

Als Adrianus erkannte, das es ausweglos geworden war weiterzukämpfen, weil die Engel die Überhand gewannen, als er erkannte welchen Frevel er begangen hatte und das er in seiner Glaubensprüfung versagt hatte, verfluchte er die Versuchung und das er ihr erlegen war. Da schoß eine Flammensäule aus der Erde und verschlang ihn und viele die in seiner Umgebung waren. Nur wenige Entkamen diesem Inferno und auch Jamari wurde ein Opfer der Flammen.

Dies alles musste Ashvariel, der sich einem der Suchgruppen angeschlossen hatte, mit erleben. Daraufhin verfiel er zunächst in eine tiefe Depression und begann an diesem Erlebten zu Verzweifeln.
Irgendwann schaffte er es diese Phase zu überwinden, er hatte sich entschlossen dies als eine Prüfung und als Warnung des Herrn anzusehen. Er war ein Todesengel und deshalb nicht dazu geschaffen glücklich zusein. Nur zu Dienen war seine Aufgabe.
Als er wieder an den Übungenteilnahm wurden seine Leistungen rasant besser, jedoch war sein Kampfstill nicht mehr von der Reinheit, die alle anstrebten erfüllt, vielmehr schien ein eisigkaltes Feuer in ihm zubrennen, welches im Kampf besitzt von ihm ergriff und ihn mit einer Entschlossenheit, Brutalität und Grausamkeit kämpfen lies die viele schockierte.
Er hatte für sich entschlossen das in seinem Leben kein Platz für Freude sei und nur durch die Fleiß und Eifer er seinen inneren Frieden erlangen könnte. Und dies wurde den Anderen auch nach und nach bewusst, am Ende seiner Ausbildung gehörte er zu den besten Kämpfern des Himmels und wartet nun nur darauf auf die Traumsaaten losgelassen zuwerden um über sie den Zorn des Herrn zubringen.

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