Aruniel- Gabrielit

Antworten
Kaos
Beiträge: 43
Registriert: 24.10.2005 - 19:12

Aruniel- Gabrielit

Beitrag von Kaos » 24.10.2005 - 19:51

Allgemeines:

Hi, wollt mich mal vorstellen, ich bin Kaos und wenn eine Schar noch einen gabrieliten brauchen kann, stehe zur Verfügung.

Name des Engels: Aruniel
e-mail: KaosRobert@web.de
Orden: Gabrielit
Geschlecht: Männlich

Größe: 1,49 in Schritt


Gewicht: 40 + 14 in Stein


Augenfarbe:
Dunkelgrün

Haarfarbe:
Leuchtendes Rot

Flügel: knapp 7 Schritt Spannweite.
Weiß, vom Feuer seines Flammenschwerts leicht versenkt, dadurch sind die Federränder sehr Konturenreich

Alter:
12

Aussehen:
Aruniel trägt einen schwarzen Kampfrock, der von einem breiten, roten Lederriemen gehalten wird. Um seinen Brustkorb hat er ein breites, schwarzes Tuch geschlungen, das leicht glitzert vom feuerfesten Fett, und an der linken Seite mit roten Lederschlaufen gehalten wird.
UM seine Unterarme hat er zwei weiter schwarze Tücher gewickelt, mit den selben Lederschlaufen geschlossen. Seine Ganze Kleidung glänzt leicht im Licht, was an dem Feurfesten fett liegt.
Seine roten haare stehen fast senkrecht in die Lüft und werden von einem schwarzen Band, in das mit rotem Faden Zeichen eingestickt sind, zusammengehalten.
Seine Züge sind markant , fast kantig, sein Blick kalt. Nur selten zeigt sein gesicht nicht die ernste Mimik, doch dann ist seine Mimik sehr ausdrucksstark und wenn er lächelt strahlt er förmlich(nur dass das eben fast nie vorkommt).
Sein Schwert trägt er auf dem Rücken in einer Waffenscheide, wobei der waffengriff ein wenig über seinen Kopf hinausragt.
All das läst ihn (von seiner größe mal abgesehn) älter wirken als er es eigentlich ist.

Charakter:
Aruniel ist ein sehr stiller, in sich zurückgezogener Engel. Die wenigen Kommentare die er von sich gibt strotzen zumeist nur vor Sarkasmus und Zynismus und die Tage an denen er seinen gefühlen freien Lauf lässt sind so selten wie die Tage an denen die Sonne über Nürnberg lacht.
Wie viele seines Ordens hat ein angeborenes Misstrauen gegenüber allem was nicht ein Engel ist und selbst selbige müssen sich sein vertrauen erst verdienen. Doch denen die er zu seinen Freunden zählt ist er Stütze und hilft ihnen so gut er nur kann.
Er hat ein stark ausgeprägtes Ehrgefühl und wenn man ihn in selbigem beleidigt braucht man auf die Antwort nicht lange zu warten.
Seine eigentlich Stärke jedoch liegt im Kampf. So manch Kriegsschrei mag erschrecken aber viel schrecklicher ist es einen Gabrieliten ohne einen Laut von sich zu geben, unter seinen Gegnern wüten zu sehen. Auch Aruniel hat diese Lektion gut verstanden und zieht den stillen Kampf deswegen immer vor.

Mächte:

[sehr gut][gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:
Daniels Geschenk [ausreichend]
Davids Flinkheit [sehr gut]
Goliaths Kraft [schlecht]
Samsons Haar [gut]

Sigil:
Golem [gut]
Gottes Rüstung [schlecht]
Kelch der Rache [ausreichend]
Licht des Herrn [schlecht]


Scriptura:
Noch nicht erhalten



Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)

Vorzüge:
- Guter Nahkämpfer (Spezialisiert auf sein Flammenschwert)
- Schnell
- Agil
- Geschickt
- Zäh

Nachteile:

- Stur
- Probleme mit (in seiner Sicht) nicht des Respekts würdigen Authoritätspersonen
- Misstrauen vor allem Gegenüber Menschen



Sprachen:

-Latein


Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
Flammenschwert


Manna (Geld):
ein paar wenige Münzen


Ausrüstung:
Fett(feuerfestigkeit), Feuerfeste Tücher für Arme und Oberkörper, feuerfester Kampfrock, Waffenscheide fürs Flammenschwert, Wasserschlauch, ein silbernen Anhänger, Waffenfett, Schleifstein, Brandsalbe, ein zusammengefaltetes Bild.

Zusätze:

Ängste: Seit er einmal einen falschen Engel sah plagt ihn das in seinen Träumen, er fürchtet nichts mehr als diese Wesen.
Ziele/Träume: Er will eines Tages über Nürnberg fliegen, in dem Wissen dass die Traumsaat besiegt ist, der letzte Ketzer erschlagen und der Krieg endlich zu Ende ist.
Dinge die der Charakter gern hat: Seinen Nonnus ( Der Templer Alexander), Raben und Krähen, Feuer ( weil es reinigt)
Dinge die der Charakter hasst: Arroganz, Dekadenz und Schwäche

Chargeschichte:
Liefer ich noch nach, versprochen

Raphael
Spell
Spell
Beiträge: 1154
Registriert: 12.02.2004 - 23:25
Wohnort: Dillenburg (Hessen)
Kontaktdaten:

Beitrag von Raphael » 24.10.2005 - 23:23

Hey Kaos,

Herzlich willkommen am Forum, ich hoffe du findest bald eine Spielrunde.

Eine Frage hätte ich aber zu deinem Charakterblatt: Was genau meinst du mit "Falscher Engel"?

Liebe Grüße,

Spell

Kaos
Beiträge: 43
Registriert: 24.10.2005 - 19:12

Beitrag von Kaos » 25.10.2005 - 13:13

Falscher Engel:
Ein Wesen der Traumsaat das vom aussehen her entfernt an einen Engel erinnert. Es hat einen annähernd gleichen Körperbau, nur das falsche Engel Chtitnhaut besitzen und ihre Flügel aus chitin und nicht aus federn bestehen.
Die Gesichter dieser grausamsten aller Wesenheiten der Traumsaat sind meist grotesk wirkende Fratzen und sobald sich der Mund öffnet zeigen sich Kieferwerkzeuge die an Gottesanbeterinnen erinnern.
Das erstaunlichste ist jedoch dass diese falschen Engel in der Lage sind den menschlichen gang perfekt zu imitieren wodurch sie schon so manchen in der Nacht bei Dunkelheit so lang täuschten bis es zu spät war.
Diese grotesken sind verhasste Wesen und niemand der sie nicht einmal gesehen hat würde an ihre existenz glauben.
(genaueres nachlesbar im werk: Die Traumsaat.)

Benutzeravatar
Uriel
Bewahrer der Wege
Bewahrer der Wege
Beiträge: 1234
Registriert: 28.02.2004 - 18:46
Wohnort: BaWü

Beitrag von Uriel » 25.10.2005 - 16:35

Auch von mir ein herzliches Willkommen am Brandlandforum.
Was du meinst sind wahrscheinlich "Scheinengel" wenn ich mich hier mal kurz einklinken dürfte ^^
Ansonsten: Viel Erfolg bei der Scharsuche.

Raphael
Spell
Spell
Beiträge: 1154
Registriert: 12.02.2004 - 23:25
Wohnort: Dillenburg (Hessen)
Kontaktdaten:

Beitrag von Raphael » 28.10.2005 - 11:47

Ah, danke, Kaos.
Hatte mir schon gedacht, dass du einen Scheinengel meinst, war mir aber nicht hundertprozentig sicher.

Okay, feiner Charakter, viel Spaß :)

Kaos
Beiträge: 43
Registriert: 24.10.2005 - 19:12

Beitrag von Kaos » 03.11.2005 - 11:31

Vorgeschichte.
Aruniel und seine Schar wurden früh zusammengeführt, er war 6 Jahre auf Erden gewandelt seine Künste noch nahezu unentwickelt doch seine Kampffertigkeiten bereits ausgeprägt.
Er wer ein auffallend gesprächiger Todesengel und diskutierte gern mit der Raphaelitin seiner Schar über allerlei Dinge. Man kann sagen er war ein offenherziger Engel mit einem sonnigen Gemüt und herzensgut.
In ihren ersten Einsätzen bekämpften sie hauptsächlich die Traumsaat und Aruniel verbesserte seine Reflexe und wurde unglaublich schnell. Dadurch wurde er nicht nur Schutz sondern auch seelische Stütze seiner Schar. Auch bei dem schrecklichsten Wetter schiend die Sonne in seinen Augen.
Über mehrer Jahre hinweg wuchs die Schar zusammen, wie eine kleine Familie und erledigten Aufgaben dank ihrem starken zusammenhalt.
An einem Tag im Frühjahr, Stürme fegten gerade über das land, wurden sie ausgesandt um ein Wesen der Traumsaat zu jagen dass sich in einem Wald nahe eines das Kloster beliefernden Dorfes versteckt halten sollte.
Sie fanden das Wesen auch schnell und stellten es auf einer Lichtung zum Kampf.
Über ihnen tobte der Sturm, bei ihnen der Kampf. Sie kämpften verbissen und erschlugen das große Traumsaatwesen als die Hölle aus dem Kadaver hervrobrach. Ein Scheinengel brach hervor und in wenigen Augenblicken hatte er fast die ganze Schar getötet. Nur Aruniel und die Urielitin waren übrig geblieben.
Er kämpfe verbissen, fast schon verzweifelt doch es gelang ihm nicht dieses Wesen auch nur zu verwunden und seine Kräfte schwanden langsam. Seine schar erschlagen gab er sein letztes.
Nach einer halben Ewigkeit sank er in die Knie, sah die Kiefer des Wesens bereits auf sich zurasen und hob den linken Arm um sich zu schützen doch er sollte noch nicht sterben.
Ein letztes aufkeimendes Feuer von leben hatte die Urielitin zurückgebracht die gegen das Wesen flog und sich selbst mit ihm in den Tot riss.
Eine Flammenwelle überrollte ihn und die Splitter des harten Panzers des Scheinengels bohrten sich tief in seinen linken Arm.
Noch am selben Tag begrub er seine Schar, seine einzigen wahren Freunde, seine Familie. Niemand sah es aber man sagt noch heute würde man an sonnigen tagen einen Engel an ihren Gräbern weinen hören.
Er war fast ein jahr verschwunden bis er ins Kloster zurückkehrte. Sein Kampfrock war zerrisen und zerschlissen, von den überresten unzähliger Traumsaatkreaturen verschmutzt. Sein Blick war kalt und kaum einer der Monachen oder Beginen die ih früher gekannt hatten konnte ihn ertragen. Auch war er sehr still geworden, in sich zurückgezogen und misstrauisch. Selbst sein Nonnus, der für ihn ein Freund ist, braucht Tage um ihm ein Wort zu entlocken. Er verbrachte eigentlich den ganzen tag nurnoch beim Training mit seinem Nonnus, und verbesserte sich noch weiter was ihm seine herausragenden kampfkünste bescheerte.
Es ist jetzt fast ein jahr her dass er das Kloster verlies und in den Himmel zu Nürnberg zurückkehrte. Dort hat sein unbändiger Hass auf die Traumsaat und sein starker Wille ihm ein paar erfolgreiche Missionen eingebracht.
Man sagt bis heute trage er die narben in seinem linken Arm mit stolz als Erinnerung an seine Freunde und an manchen Tagen sieht man ihn wehmütig gen Himmel blicken und leise ein Lied des Volkes summen.

Antworten

Zurück zu „Gabrieliten“