Vituniel - Gabrielit

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Dublin
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Vituniel - Gabrielit

Beitrag von Dublin » 28.12.2003 - 10:05

Name des Engels: Vituniel
e-mail: hexagron@gmx.at
Orden: Gabrieliten
Geschlecht: männlich
Größe: 1.69m
Gewicht: 72kg (Körpergewicht + Flügel)
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: dunkelbraun, fast schwarz
Flügel: strahlend weiße Flügel mit einer Spannweite von 11m
Alter: 15

Auftreten:
Vituniel ist ein relativ großer Engel und sticht allein deshalb aus jeder Menge heraus. Er legt viel wert auf sein Äußeres, speziell seine Votivbänder hebt er gerne hervor. Sein Schritt ist forsch und selbstbewußt, sein Blick scheint einen zu durchbohren. Sein Erscheinen löst meistens ehrfürchtige Blicke und leichte Unsicherheit aus.

Was hinter seiner ganzen Fassade ist, vermag niemand so recht herauszufinden, da er sich sehr verschlossen gibt und wenige an sich heranlässt. Mit Raphaeliten hat er, zur Verwunderung vieler, selten bis nie Probleme - eher im Gegenteil.

Charakter:
Vituniel ist loyal und der absolute Kämpfer. Er weiß, ob seiner langjährigen Erfahrung mit praktisch jeder Waffe umzugehen und hat im Laufe der Zeit auch sehr sehr viele Kämpfe er- und überlebt, was ihn zu einem extrem gefährlichen Gegner macht. Da er verbissen und bis zum umfallen trainiert, beherrscht er soziemlich alle seiner Mächte gut bis sehr gut. Er liebt die Menschen und ihre Eigenarten und speziell in Nürnberg, wenn er etwas von seiner spärlichen Freizeit erübrigen kann, geht er sehr gerne unter das Volk, hört sich deren Lieder an, geht auf den Markt und spürt einfach das Leben das von den kleinen Menschen ausgeht. Er ist sich sehrwohl dessen bewußt, dass er einzig und allein hier ist um für die Menschen zu kämpfen und nicht um von ihnen als etwas übernatürliches verehrt zu werden, daher mag er Gesten der Ehrerbietung ihm gegenüber überhaupt nicht.

Da er aber in den vergangenen Jahren sehr viele seiner Freunde an die Traumsaat verloren hat, darunter auch sein einziger bester Freund - wird er von Tag zu Tag trauriger. Eine gewisse Melancholie macht sich in ihm breit, die er einfach nicht mehr los wird. So kommt es, dass er sich oft irgendwo versteckt um dort seinen Gedanken nachzugehen, etwas zu weinen und nach dem WARUM in allen seinen Erlebnissen zu suchen und darum zu bitten so bald wie möglich geläutert zu werden um diese ganzen schrecklichen Erfahrungen nicht mehr miterleben zu müßen. Nach außen hin, selbstverständlich, gibt er sich stets als den starken Krieger, den Fels in der Brandung als der er bei vielen bekannt ist. Innerlich zerbricht er aber langsam an seinem Schmerz...


Mächte: [sehr gut][gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]

Signum:

Daniels Geschenk [sehr gut]
Davids Flinkheit [gut]
Goliaths Kraft [gut]
Samsons Haar [sehr gut]

Sigil:

Golem [sehr gut]
Gottes Rüstung [gut]
Kelch der Rache [ausreichend]
Licht des Herrn [sehr gut]

Scriptura:

Das jüngste Gericht [gut]
Opferlamm [sehr gut]
Schild des Glaubens [gut]


Vorzüge:
- absoluter Kämpfer
- im Nahkampf quasi ungeschlagen
- beherrscht fast alle seine Mächte gut oder sehr gut
- liebt die Menschen
- guter Flieger

Nachteile:

- seine Melancholie die oft lähmend auf ihn wirkt.
- sein Grübeln und Nachdenken über den Sinn in seiner Existenz bzw. manchmal auch über den Sinn eines Kampfes (kommt nicht gut, wenn die Traumsaat quasi schon vor ihm steht)
- er fühlt einen Schmerz den er mit niemandem teilen kann, da er Angst hat, etwas von seiner Krieger- und Todesengel-Fassade könnte bröckeln...

Sprachen:
- Latein
- ein wenig Common der Bevölkerung Nürnbergs. Er kann sich verständigen und nach dem Weg fragen, für tiefe philosophische Gespräche reichts allerdings nicht.

Waffen:
- sein Feuerschwert
- ein kleiner Dolch

Ausrüstung:
- eine kleine Wasserflasche
- ein kleiner Beutel mit Proviant
- Reinigungs- und Schleifutensilien zur Pflege seines Flammenschwertes

Bisherige Geschichte:

Vituniel war in seiner Zeit in sehr vielen Scharen eingeteilt und kämpfte stets an vorderster Front gegen die Traumsaat-Kreaturen. Er hat unzählige davon vernichtet und vielen seiner Scharmitgliedern das Leben gerettet. Leider konnte er nicht immer an allen Stellen zugleich sein, so kam es dass er bei einem Kampf seinen besten Freund (Minuel, ein Urielit) verlor. Damals stieg die Wut und der Schmerz dermaßen in ihm auf, dass er zu einer metzelnden Furie wurde, dutzende Traumsaat-Viecher der Reihe nach abgeschlachtet hat und der Kampf von damals bis heute als legendär gilt. Seit diesem Verlust allerdings, denkt er zusehends mehr und mehr über den Eigentlichen Sinn in seiner Existenz nach...

Momentan ist er in Nürnberg um sich von seinem letzten Einsatz etwas zu erholen um dann zu seinem (wie er hofft letzten vor seiner Läuterung) nächsten Einsatz gerufen zu werden.
Zuletzt geändert von Dublin am 28.12.2003 - 11:11, insgesamt 1-mal geändert.

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