Mezzebael - Urielit

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Mezzebael
The_Waffalo
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Mezzebael - Urielit

Beitrag von Mezzebael » 10.12.2004 - 13:43

Name: Mezzebael
Spieler: The_Waffalo
Geschlecht: ?
Orden: Urieliten
Größe: 146cm
Alter: 14
Augenfarbe: hellblau
Haarfarbe: pechschwarz
Flügelfarbe: hellgrau
Gewicht: ca. 50 Kilo (mit Flügeln)
Statur: sehnig

Sprachen:
  • Latein
  • Common (wirklich eine menge Dialekte...)
Vorzüge:
  • schlaflos: Mezzebael braucht nicht viel Ruhe. Zwei Stunden Meditation sind ihm meist mehr als genug.
  • lautlos: Wenn man sich unter Uriels dunklem Himmel ordnungsgemäß bewegen will, darf man keinen Laut von sich geben. Außerdem scheucht man mit einem unachtsamen Schritt alles mögliche Getier auf. Vielleicht kann er nicht ganz so perfekt mit dem Bogen umgehen wie viele andere seines Ordens, aber in punkto Lautlosigkeit macht ihm so schnell keiner etwas vor.
  • tier- und pflanzenkundig: Ob Flora oder Fauna, mit fast absoluter Sicherheit kennt Mezzebael die korrekte Bezeichnung und vielleicht die eine oder andere hervorstechende Eigenschaft, denn so wie Uriel selbst, so müssen auch alle Engel seines Ordens Hüter der Natur sein. Und wie soll man etwas beschützen dass man nicht kennt?
  • kräftig: Mezzebael kann anpacken, und das richtig, auch wenn man es ihm nicht unbedingt auf den ersten Blick ansieht.
Schwächen:
  • trödelig: Die Welt ist voller faszinierender Dinge! Ein Bockkäfer sieht im nördlichen Raphaelsland ganz anders aus als im Süden. Man kann doch nicht einfach so an den Wundern der Welt vorbeiziehen, wenn der Herr einen schon auf seine Erde geschickt hat.
  • Streuner: Warum nur rumsitzen wenn es gerade nichts zu tun gibt? Es gibt so viel zu tun. Man könnte interessante Tiere oder Pflanzen entdecken, schmackhafte Früchte aufstöbern oder mit Menschen reden. Oder sich in Schwierigkeiten bringen...
  • Drüsenstörung: Oft sieht es so aus, als ob der Engel weinen würde. Tränen rinnen in kleinen Bächen über seine Wangen und er scheint es bisweilen gar nicht zu bemerken. Manchmal gibt es keinen konkreten Auslöser, aber häufig kommt es, wenn Mezzebael aufgeregt ist oder es plötzlich kälter wird.
Ausrüstung:
  • Robe
  • 2 Gürtel
  • Gürteltasche
  • Lederetui für Beeren, Kräuter etc.
  • Votivbänder
  • Armstulpen
  • Haarband
  • Unterarmschoner
  • (Küchen-)Messer
  • Rückentragetasche für Balisong (wird zwischen den Flügeln getragen)
Waffen:
  • Urieliten-Langbogen
  • Köcher mit verschiedenen Pfeilen
  • Balisong (’Riesenbutterfly’ mit 1m Klinge)
    Bild

Mächte

Mächte Signum:
  • Die Kraft des Boten [schlecht]
  • Die Wege des Herrn [gut]
  • Erleuchtete Augen [sehr gut]
  • Wasser aus dem Stein [gut]
Mächte Sigil:
  • Assisi [gut]
  • Augen des Wächters [perfekt]
  • Blutspur [schlecht]
  • Wie ein Dieb in der Nacht [sehr gut]
___


Beschreibung:
Äußerlich ist das einzige, was Mezzebael von anderen Mitgliedern seines Ordens unterscheidet, die Tasche aus weichem Leder zwischen seinen Flügeln. Dort ist sein Balisong untergebracht. Zusammengeklappt sieht aus, wie zwei runde Holzstäbe welche in der Mitte durch eine schmale Metallbrücke verbunden sind. Wenn man es öffnet ist es allerdings fast so groß wie eine Hasta. Nach Mezzebaels Ansichten sollte sich jeder Urielit irgendwann die Frage stellen, was geschieht wenn sich etwas nicht durch den Bogen aufhalten lässt.
Außer dem kleinen Messer, welches zum abschneiden von Früchten oder Zweigen gebraucht wird, trägt er noch eine Gürteltasche mit etwas Proviant und allem was man sonst noch so unterwegs gebrauchen könnte.
Trotz seiner langen, bereits abgeleisteten Zeit auf Erden ist Mezzebaels sehniger Körper noch völlig androgyn. Die pechschwarzen Haare passen außergewöhnlich gut zu seiner etwas dunkleren Hautfarbe – ganz im Gegensatz zu den beklemmend hellen, stechend blauen Augen des Urieliten. Da er etwas ausdruckslos dreinschaut und sein Körper sehnig ist, wird er oft als grummelig und unheimlich empfunden, was er allerdings keineswegs ist.

Wie die meisten Urieliten mischt er sich nicht allzu sehr in die Missionsangelegenheiten ein. Er versucht seine Aufgabe in der Schar bestmöglichst zu erfüllen und seinen Scharkameraden Rückhalt zu geben, vor allem jedoch, seine Augen für alle möglichst nutzbringend einzusetzen. Da er kaum Ruhe benötigt kommt es schon mal vor, dass er des Nachts die nähere Umgebung erkundet, dem ein oder anderen Bauern oder Nachtfischer – was sich eben finden lässt – etwas Nachhilfe in landwirtschaftlichen Fragen gibt, größeren Tieren nachstellt, Früchte sammelt oder sich sonst wie beschäftigt.

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