[Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

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Magnetklaue
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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Magnetklaue » 23.09.2010 - 12:58

Tarel hatte den Krankentransport misstrauisch beobachtet. Novuel sah gar nicht gesund aus. Was immer ihm widerfahren war musste wohl tatsächlich eine größere Sache gewesen sein. Ob das Artefakt das angerichtet hatte?
Die Urielitin schwieg jedoch, betrachtete nur mit ernster Miene die Vorgänge und hielt sich raus.
Noriels Aufforderung sich auf die Liege zu setzen, kam sie als Erste nach. Liel schien der Situation wohl auch nicht so recht zu trauen und wirkte sehr ruhig.
Mit baumelnden Beinen und raschelndem Gefieder saß der junge Engel da und wartete geduldig auf ihre Untersuchung. Sie hatte vollstes Vertrauen in die heilenden Hände und hoffte das ihr Gleichgewichtssinn bald wieder hergestellt wäre, ebenso wie ihr Hörvermögen.

Lumael
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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Lumael » 23.09.2010 - 22:41

]Besteck, Tupfer, eine Schale mit desinfizierenden Alkohol, ein Schale für Müll.
Patient sitzt auf der Liege, einen Hocker für mich, Abstellwände wegen den anderen Patienten und ein paar Handschu.
Die Urieliten sind vorbehandelt, das Verkrustete Blut ist weg, gut so kann man besser arbeiten


Musariel lies seinen Blick über den Behandlungsplatz gleiten. Ahh da, die Liege ist auch neu bezogen. ging es ihm weiter durch den Kopf.
Er richtete den Blick auf die Gabrielitin, Er kämpfte einen Moment mit dem Namen und zog unmerklich die Luft zwischen den halb offenen Lippen durch die Zähne und kniff die Augenbraun zusamm. Nomiel, Noel wie war gleich ihr name. Ach ja Noriel.

"Nun..." Und stellte sich zu der Gabrielitin und ließ seinen Blick weiter über den Behandlungsplatz gleiten. "... es sieht ja ganz brauchbar aus was du zusammengetragen hast. Wir werden sehen wenn wir anfangen was uns noch fehlen wird. Aber so eine flinke Gabrielitin, wird mir es bestimmt besorgen können, was mir noch fehlt."
Musariel konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen als er ihr ihn ihre Grünen Augen schaute, und zu seinen Vergnügen einen Wachen und auch anscheinend Raphaelsgefälligen Glanz darin erkannte.

"Ich werde jetzt mit der Behandlung beginnen und du folgst mir und versuchst dir mal alles zu merken. Wenn du das kannst und dir zutraust. Als Raphaelitische Helferin musst du genau bescheid wissen ansonsten beißen dir deine Patienten schneller ins Gras als du Endoskop sagen kanst. Ach ja..." Musariel drehte sich von den Urieliten weg und ließ Noriel es ihn gleich tun. "... und bedenke das die meisten Patienten lügen weil ihnen irgend was peinlich ist. Symptome aber lügen nicht die sind da. Noch Fragen?"

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Cutter » 23.09.2010 - 22:53

Noriel musste leicht grinsen. Sie hatte das selbst immer mitbekommen, wie anderen Gabrieliten gelogen haben, dass sich die Balken bogen, nur weil sie nicht zugeben wollten, dass es doch kein Kratzer war.
"...und Gabrieliten sind die Schlimmsten..." ergänzte sie zwinkernd, als würde sie gerade über einen komplett anderen Orden sprechen ,als den ihrigen. Wenn man sich den schwarzen Ordensrock wegdachte und ein paar Details, wie die typische raphaelitische Frisur ergänzte, hätte man meinen können, dass dieser kleine Scherz geradezu von einem anderen Raphaeliten gekommen war, der mit seinem Bruder über schwierige Patienten sprach, was ja nicht selten vor kam. Dann räusperte sie sich jedoch und beugte sich zu Musariel. "Ich konnte keinerlei andere Verletzungen erkennen, als die am Ohr, jedoch weiß ich noch nicht, was vorgefallen ist. Waschen wollten sie sich nicht...bzw. Tarel möchte eine Creme gegen trockene Haut haben. Jedenfalls hat sie das als Grund angegeben, sich nicht vorher für die Behandlung fertig zu machen, damit die beiden hier nicht nur herumstehen.Jedoch konnte ich beide dazu bringen, die Ohren mit den Tupfern zu säubern, sodass man nun besser erkennen kann, welche Art Verletzung sie haben." erklärte Noriel ruhig und rückte dann ihren zweiten Teil ihrer Seele zurecht und lächelte dann den Raphaeliten entschuldigend an, aber ohne vollkommene Seele ging ein Gabrielit nicht einmal vor die Cellatür, geschweige den sonst wohin.
Zuletzt geändert von Cutter am 23.09.2010 - 23:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Lumael » 23.09.2010 - 23:20

"Trockene Haut?... " Musariel machte einen leicht überraschten Gesichtsausdruck. "Da sprengen sie ihre Tromelfelle und machen sich dan Gedanken wegen trockener Haut. Nun gut. Dan las uns mal beginnen." Musariel drehte sich wieder zu der Urielitin um die auf der Liege saß. "Du wirst mir nacher sagen warum ich manche Sachen gemacht habe also Pass auf."

Er ging auf Tarel zu die auf der Liege saß und begrüßte sie mit ausgestreckter Hand zum Gruße. Seine Hand war aber etwas zuweit weg und leicht schräg oben.
Nach der Begrüßung setzte Musariel sich auf den bereitgestelten Hocker und richtete Seine Aufmerksamkeit auf die Urieliten.

"Nun..." Musariel sprach wieder bewußt leise diesmal sogar noch leiser als beim Letzten mal." Wie war nochmal dein Name? Und wo und wie ist das mit deinen Ohren passiert?"

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Magnetklaue » 24.09.2010 - 07:57

"Tarel," antwortete die Urielitin ein klein wenig misstrauisch. Das Abwenden der beiden anderen Engel um gemurmelte Bemerkungen auszutauschen war ihr nicht geheuer. Vor allem da ihr Hörvermögen beeinträchtigt war und sie so nicht mitbekam was da geredet wurde.

"Also, das Ganze war folgendermaßen. Ich entdeckte einen seltsamen Schatten im Wald, der um das Kloster schlich. Nachdem ich meine Ordensschwester hier und den Gabrieliten Yukael zur Hilfe geholt hatte, versuchten wir die unbekannte Wesenheit zu stellen. Da ich nicht wusste um was es sich handelte habe ich eine Warnung gerufen, für den Fall das wir nur einen völlig verstörten Holzfäller aufgestöbert hatten. Liel gab nicht soviel darauf und schoß an die von uns vermutet Stelle im Unterholz. Nun, immerhin wissen wir jetzt das es kein Holzfäller war. Das Wesen ließ einen ohrenbetäubenden Schrei los und sowohl Liel als auch mir trat das Blut aus den Ohren. Es war wirklich bestialisch schrill und laut. Tja und jetzt sitze ich hier um mich untersuchen zu lassen und hoffentlich bald wieder bei der Sicherung des Klosters helfen zu können," schloss der schlanke Engel und faltete die Hände in ihrem Schoß.

Ihre Flügelspitzen zuckten und sie betrachtete Musariel von oben bis unten.
"Und wie war überhaupt dein Name?" hängte sie noch an.

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Lumael » 24.09.2010 - 12:57

"Mein Name ist Musariel, und ich bin der neue Raphaelit dieses Klosters, was mit meinem Vorgänger ist weiß ich leider nicht. Beziehungsweise wo er ist." Dabei zog er den Hocker näher heran und setzte sich näher zu der Urielitin, nahm sich seine Handschuhe und zog sie an.

"Schiebt eigendlich jemand zurzeit Wache wenn da ein Wesen herumläuft das Trommelfelle zum platzen bringt?
Und hast du dieses Artefakt berührt oder Novuel in letzter zeit?"

Und fing an ihren Hals abzutasten.

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Magnetklaue » 24.09.2010 - 13:33

"Sicher, Yukael zum Beispiel. Und die Amatura organisiert gerade ihre Templer oder besser gesagt, inzwischen sind sie bestimmt schon auf Posten."

Tarel hielt still und bemühte sich keine Bewegung zu machen.
"Ich habe das Artefakt nur berührt als es mit einem Tuch umwickelt war. Yukael und ich haben es transportiert." gab sie bereitwillig Auskunft.

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Lumael » 24.09.2010 - 17:09

"Ansonsten hattet ihr keinen direkten Hautkontakt mit diesem Gerät wenn ich dich richtig verstanden habe.
Einmal schlucken." kam es als Aufforderung von Musariel als er die Lympfknoten ertastet hatte.

"Tut irgend etwas im Hals weh? Zieht es oder sticht es beim Schlucken oder Sprechen?"

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Magnetklaue » 26.09.2010 - 20:15

"Nein, nein, es sind nur die Ohren. Und ein leichtes Schwindelgefühl, aber das scheint mir von der Taubheit zu kommen...oder?"
Die Urielitin sah ihren himmlischen Bruder unsicher an. Was wenn sie nun immer so dumpf hören würde oder der Schwindel von anderer Stelle stammte. Unruhig knetete sie ihre Hände, bemühte sich aber ansonsten den Raphaeliten nicht durch Bewegungen zu behindern.

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Lumael » 27.09.2010 - 21:48

"Mhhhh" Endrann es dem Raphaeliten als er sich den Hals entlang nach oben arbeitete.
Er tastete den Nacken ab und arbeitete sich zu den Ohren vor.

Dort angekommen gingen seine Finger Richtung Besteck Tablett und fingen automatisch an zu suchen. Als sie nicht das gewünschte fanden drehte sich Musariel zu dem Tablett um und fing an seinen Blick darüber schweifen zu lassen.

"Noriel, jetzt kannst du mir etwas besorgen. Ich werde dir ein kleines Rätsel aufgeben, und du solltest es lösen können wenn du mir helfen wilst oder unsere Urieliten bleiben für immer Taub." Dabei grinste Musariel etwas verschlagen Richtung Urielitin

"Also es ist so lang wie ein Löffel, hat einen Trichter am Ende und davor ist ein Glas. Es befindet sich im Medizin Regal mit den Untersuchungs Geräten. Und man braucht es für jede Ohruntersuchung. Außer man möchte das Ohr aufschneiden um hinein zu sehen."

Kam es schon etwas belustigend aus Musariels Mund.

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Cutter » 27.09.2010 - 22:13

Noriel nickte und drehte sich auf dem Absatz um und ging in Richtung Regal.
"Ein Löffel und Glas..." murmelte sie, als sie schließlich vor dem Regal stand, in dem Tiegel und gläser standen und sie schließlich eine Schublade aufriss.
Bloß keine Panik, beruhigte sie sich selbst. Du hast schon ein paar Mal bei Untersuchen mit geschaut.
Stück für Stück ging Noriel alle möglichen Geräte durch. Einmal hielt sie einen Eisenlöffel in der Hand, aber da war kein Glas und sie überlegte kurz und konnte sich daran erinnern, dass man sowas benutzte um jemanden in den Mund zu schauen, also ganz tief.
Das konnte es nicht sein und sie legte das Besteck weg und nahm ein anderes.
als sie ungefähr fünf Bestecke durch hatte, blieb sie bei einem Glas hängen und einigen verschiedenen Trichter, sowie einen Schaft, in den die Trichter augenscheinlich passten und nahm diese. Sie konnte nur hoffen, dass ihre Annahme richtig war und so öffnete schließlich bei der Patientin und Musraiel ihre Hand und hoffte, dass der Raphaelit zufrieden gestellt war.

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Lumael » 27.09.2010 - 23:40

Musariel war gespannt ob die Gabrielitin das richtige fand, er würde sich überraschen lassen.
Er sah ihr zu wie sie vor dem Regal stand, als sie zu ihm zurück kam setzte er eine sehr ernste Mine auf.
"Nun dann wollen wir mal sehen was du mir mitgebracht hast." Seine Stimme war ernst und Kalt. Er nahm das Ohrenmikrosop in die Hand und untersuchte es oberflächlich. "Nun Noriel." Immer noch ernste Stimme, bedeutungsschwangere Pause. " Es scheint mir als hättest du meine Vermutung bewiesen das Gabrieliten in einer Krankenstation..." Seine Stimme wechselte zu einer amüsierten Tonlage und ein grinsen machte sich auf dem Gesicht des Raphaeliten breit. " ... unter der richtigen Führung auch sehr hilfreich sein können.

Er drehte sich zu der Urielitin um nahm das Ohrenmikroskop hauchte es am Trichter mehrmals mit seinem Atem an um es zu erwärmen und machte sich damit ans Werk.
"Jetzt still halten, es ist vieleicht etwas kalt." Er steckte es vorsichtig in das Ohr, drehte den Kopf der Urielitin so das er einen besseren Lichteinfall bekam und fing an zu untersuchen." Riss des Trommelfells mit blutigen Erguss ins Mittelohr, so wie ich das sehe sind da noch Rückstände von Blut am Tromelfell Übergang zum Gehörgang das muss gereinigt werden. Das wird etwas schmerzhaft." Er suchte etwas aus seiner Tasche, es war ein kleiner Glaszilinder mit einer Pipette als Deckel. "Kopf leicht auf die Seite." und drehte den Kopf leicht. Er ließ 3 Tropfen in das Ohr hinein gleiten wartete ca. 15 sec. und wiederholte es am anderen Ohr.

" So jetzt warten wir nen Augenbick. Das schmerzmittel muss erstmal wirken. Noriel du kannst schon mal eine Stimgabel holen die brauchen wir auch noch."

Musariel warete bis sie wieder da war.

"Gut jetzt kann es weiter gehen. Noriel schau mal durch das Ohrenmikroskop und schau dir dieses Pracht Exemplar eines Geplatzten Tromelfells an."

Kam es schon etwas stolz von Musariel als hätte er einen Wettbewerb gewonnen wo man -Mein Patient ist am Kankesten- spielt und er sich als Sieger wähnte.

" Siehst du das Trommelfell wie es da so rum flattert und das Blut was sich wischen dem Riss befindet. Das werden wir erst entfernen und dann werde ich es heilen. Bei einem Ohr muss man sehr gründlich sein sonst bleiben Hörschäden zurück und das wäre für einen Urieliten ziemlich schlecht. Wenn du vieleicht eines Tages gut bist zeige ich dir wie man auch ohne Heilende Mächte wieder ein Tromelfell schient, aber dafür müssten wir dann in den Raphaels Himmel. So dann laß uns mal anfangen ich brauche einen ganz kleinen Tupfer, der im Alkohol leicht feucht gemacht wurde."

Und nahm mit diesen Worten den Platz an dem Ohr wieder ein. Nach dem es gereinigt wurde zeigte er noch mal den Unterschied und verarztete noch die andere Seite. Als er seine Handschuhe auszog und seine Hände auf den Kopf der Urielitin legte ließ er seine Gott gegebenden Mächte wirken.
Die Urieliten spürte wie sich ein kribbeln erst duch die Kopfhaut und dann Richtung Ohren ausbreitete es war ein komisches Gefühl da die Ohren noch betäubt von den Tropfen waren aber dieses Taupheitsgefühl ging auch schnell wieder zurück.

"So das wars. Noch den Stimmgabeltest zum Abschluss." Er nahm die Stimmgabel schlug sie an hielt sie erst auf den Scheitelpunkt am Kopf mit dem Ende fragte die Urieliten " Ist es Gleich laut? Ja?"

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Re: [Sternenstaub] Kapitel 1 Die Sternschnuppe

Beitrag von Magnetklaue » 28.09.2010 - 20:45

Tarel beobachtete die beiden Engelsgeschwister aufmerksam. Sie liess sich bereitwillig drehen und wenden, so wie Musariel es brauchte.
Als der Raphaelit Noriel ihr kaputtes Trommelfell zeigte zog sie eine Augenbraue hoch. Irgendwie kam sie sich etwas exponiert vor, wie sie da so saß und ihr Ohr vorgeführt wurde.

"Ist gleich laut, ja," bestätigte sie mit einem leichten Nicken. In ihrer Kopfhaut kribbelte es noch immer leicht von der Heilung und das verursachte ihr eine angenehme Gänsehaut entlang des Rückgrats.
"Vielen Dank, Musariel von den Raphaeliten," ergänzte die Urielitin noch und neigte den Kopf.

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