Epilog - Strafe und Buße

Das Forum von Alyssiels Schar. Hier findet ihr Charbögen, Besprechungen und die Spielrunde der Schar.
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Magnetklaue
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Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Magnetklaue » 07.04.2012 - 19:52

Nachdem die Beutereiter bei Alyssiel vorstellig geworden waren, hatte die Michaelitin auf dem Dorfplatz eine Versammlung des ganzen Dorfes einberufen. Alle Menschen wurden dort zusammengetrieben und deutlich stand den Meisten Angst ins Gesicht geschrieben.
Alyssiel hielt eine Predigt, erzählte von Gott, der alles sah und strafte, aber auch vergeben konnte. Sie lobte Sevins Ehrlichkeit ein wenig und verkündete dann die Strafe, Holz zur Terra Nova zu schaffen. Man sah den Dorfbewohnern an, das sie nicht wirklich wussten, wie sie soviel Holz herbeischaffen konnten. Sie waren Reisbauern, kaum einer hatte wirkliches Gerät um eine große Menge Baumstämme dergestalt zu transportieren.

Doch tun mussten sie es und keiner lehnte sich auf. Die beiden Beutereiter wollten nicht länger bleiben, sahen nach ihren Pferden und verabschiedeten sich von den Engeln, um zum Rest ihrer Rotte zurückzukehren und dort Meldung zu machen. Josefs Frau kümmerte sich nun selber darum, das die Engel gut bewirtet wurden und wirkte dabei bemüht, Fehler wieder gutzumachen. Sie musste nun den Namen der Familie wieder reinwaschen, doch ob das gelingen würde war fraglich.

Der Abend brach herein und für das kleine Dorf in der Nähe der Küste, würde eine ungewisse Zukunft beginnen.

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Kasima
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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Kasima » 09.04.2012 - 16:21

Mit Genugtuung sah die Michaelitin, dass keiner sich gegen die Strafe aufzulehnen schien, auch wenn es für das Dorf nicht einfach werden würde, doch würde es das Dorf auch weiter zusammenschweisen und das war etwas gutes für dieses Dorf, wie Alyssiel befand.
Die zwei Beutereiter machten sich auch auf den Weg und wurden von der Michaelitin verabschiedet. Als alle wieder in ihre Häuser zurück gekehrt waren, zog sich auch die Michaelitin zurück und nahm von dem Essen, dass ihnen die Frau Josefs brachte. Danach ging sie wieder nach draußen und saß still auf dem Dach des Hauses. Sie dachte nach über Mirael und über eine Möglichkeit die Aufgabe doch noch etwas zu erleichtern. Man konnte Templer vom nächsten Ort senden, die die nötige Ausstattung brachte und die Dorfbewohner einwies. Dann war da noch der Streiter ihrer Schar. Vielleicht sollte sie sich wirklich bei ihm entschuldigen. In der Wut und Verletzung tat man viel.
Alyssiel seufzte dem Abend entgegen und kaute an einem Stück Brot.

Mederiel war still bei den Leuten gestanden und hatte nur eine kühle Miene zu all dem übrig. Auch er fand es gut, dass die Menschen sich gegen die ausgewählte Strafe nicht gewehrt hatten, doch hatte er auch die Unsicherheit und Angst in ihnen bemerkt.
Nachdem die Rede vollendet war und sich alle ihren Aufgaben weiter widmeten, ging auch er wieder in ihren Raum, doch anders wie Alyssiel setzte er sich nicht wieder nach draußen, sondern blieb drinnen und kontrollierte seine Ausrüstung.
Die Frau, welche eintrat, um sich um das Wohl der Engel zu kümmern, ignorierte er und vertiefte sich in seine Arbeit.

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Alessiel
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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Alessiel » 10.04.2012 - 21:44

Mirael hatte still dort gestanden, hatte den Worten gelauschte und die Menschen ernst angesehen, doch immer wieder flackerte dieser melancholische Schimmer in seinen Augen auf.
Innerlich war der Gabrielit so dankbar das er nicht den Henker spielen musste, diese Aufgabe hasste er bis aufs Blut.
Nein wenn Alyssiel es verlangt hätte, hätte Mirael sich gegen ihr Wort aufgelehnt.
So jedoch blieb er ruhig und fühlte sich irgendwie schuldig das er nichts für Sevin tun konnte.
Doch etwas Trost erfüllte sein Herz, der Mann konnte seinen Jungen behalten und noch etwas ließ ihn weniger Trübsinn blasen, das Versprechen Melly am Abend wiedersehen zu dürfen.

Alyssiel war hinaus gegangen doch Mirael blieb auf seinem Hocker sitzen und blickte sich zu den anderen Engeln um.
Da war noch eine Frage die geklärt werden musste.
Der Gabrielit sah Simoniel an.
"Was machen wir jetzt mit Alyssiel? Glaubt ihr sie wird aus ihren Fehlern lernen?"

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Terael
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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Terael » 11.04.2012 - 18:29

Simoniel zuckte mit den Schultern. Darüber hatte er sich schon Gedanken gemacht, ja. "Davon bin ich nicht ganz überzeugt", sagte er malte mit dem Finger Buchstaben auf seinen Kriegsrock, "Es schien äußerlich mir nicht so, als zeigte sie sonderlich große Reue, nachdem was passiert war, davon abgesehen, was sie gesagt hat." Er schaute zu Terael.

Er schaute zurück, bevor sein Blick in die Ferne glitt. "Doch das tut sie. Sie zeigt es nur nicht. Sie weiß, was ihr blüht." Und es ist meine Schuld, dachte er und sein Blick wurde traurig. Er atmete tief ein und versuchte, es nicht zu zeigen.

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Kasima
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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Kasima » 11.04.2012 - 18:46

Die anderen fingen an über Alyssiel zu reden. Eigentlich war es logisch gewesen, dass irgendwann dieses Gespräch stattfinden musste.
Ohne von seiner Arbeit aufzublicken, tat er auch seine Meinung kund.

"Ich weiß es nicht ob sie sich ändern kann, aber wir sollten es melden, ob sie es will oder nicht. Nächstes Mal bringt sie wirklich einen von uns um, nur weil sie Geister sieht."
Jetzt schaute er mit seinen grünen Augen tief in die des Streiters und blickte auch die anderen kurz an.

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Alessiel
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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Alessiel » 12.04.2012 - 12:34

Mirael hörte seinen beiden Brüdern geduldig zu und seufzte dann.
Er überlegte was er sagen sollte, das Kratzen in seinem Hals verriet ihm das er besser schweigen sollte, doch der Gabrielit musste jetzt was sagen.
Da meldete sich Mederiel zu Wort und die Augen des Gabrieliten blickten ihm tief in die Augen.
Der Blick wirkte etwas traurig und doch schien er fest zu sein.
"Ich denke immer noch das vielleicht ein Spirer nötig wäre."

Mirael schüttelte den Kopf und sah jedem Engel abwechselnd ins Gesicht.
Er war sich nicht ganz sicher ob sie es wirklich bereute aber er hatte immer noch diesen kleinen Funken an Hoffnung das sie sich ändern könnte.
"Sie ist unsere Michaelitin und wir als ihre Schar stehen in ihrer Pflicht. Natürlich ich sehe auch nicht darüber hinweg was passiert ist, schließlich bin ich der jenige der angegriffen wurde, aber auch ich weiß was verzeihen heißt auch wenn es bei mir noch etwas dauern wird. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben das sie sich ändern könnte. Nur sie braucht Hilfe und Unterstützung, wir wissen alle das sie das durch ihren Stolz niemals allein tun würde, also helfen wir ihr. Ich sage das sie Hilfe braucht. Die bekommt sie wohl nur im Raphaeliten Himmel. Sie muss das erlebte verarbeiten."
Seine Stimme wurde leiser und das Kratzen wurde nun zu einem schmerzen in seinem Hals.
"Wir können sie nicht einfach so melden, wer weiß was ihr passieren könnte."
Mirael wusste selber nicht wieso er sich für diese olle Zibbe einsetzte, aber der Funken an Hoffnung war größer in ihm als er dachte.

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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Terael » 13.04.2012 - 21:58

"Sie mag Spirer nicht", murmelte Terael, fast so, als würde er laut denken, "da werden wir sie schon überzeugen müssen" Er atmete tief ein und sah abwesend auf den Boden.
"Dazu müsste sie aber mit sich reden lassen", grummelte Simoniel, 'Und das tut sie nicht', fügte er nicht hinzu.

Das ließ Terael aufhorchen. "Man kann mit ihr reden.", sagte er, "man muss nur wissen wie", fügte er leiser hinzu.
"Ach, und der Urielit, der sich lieber mit seiner Michaelitin anlegt weiss, wie das geht oder wie?", fragte er abschätzig. Das alles klang für ihn unglaubwürdig.
Und dieser Ton traf den Urieliten hart. Er faltete die Hände zusammen und war still. Die einzige Reaktion war die krause Stirn, die er kurz machte.

"Hab ich mir gedacht", schloss der Ramielit aus seiner Reaktion.

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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Kasima » 13.04.2012 - 22:37

Auch war logisch gewesen, dass sich Mirael zu Alyssiel stellen würde.
Mederiel hatte dafür nur ein Kopfschütteln übrig, doch musste er sich eingestehen, dass er irgendwo recht hatte. Seufzend setzte er sich auf und lauschte dem weiteren Gespräch. Genau musterte er dabei Terael. Er schien mehr zu wissen, als der Rest der Schar. Er ignorierte die Worte des Ramieliten und blickte nur zu Terael.

"Du hast mit ihr geredet?", fragte er nüchtern. Keine Anklage oder Unterstellung, dass ein Urielit nicht reden könne, waren in seiner Stimme zu hören. Dennoch runzelte er leicht die Stirn.
Gerade er wie Simoniel gesagt hatte, hatte nicht gewirkt, als könne er die Michaelitin leiden.

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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Alessiel » 14.04.2012 - 16:42

Mirael hatte den beiden zugesehen und seufzte innerlich.
"Hey, ihr beiden. Es bringt jetzt nichts zu streiten. Das hilft uns gerade nicht weiter."
Er räusperte sich um noch etwas mehr Kraft in seine Stimme legen zu können.

"Ist doch egal ob Terael sich anfangs mit ihr angelegt hat, ihr Verhalten ließ einem ja auch manchmal keine andere Wahl. Und umso besser finde ich es das sich einer mal wirklich mit ihr beschäftigt hat. Denn wenn wir ehrlich sind haben wir das alle verpasst, nur Terael hatte den Mut und hat sich dem Eisblock gestellt."
Er zog eine Augenbraue hoch und fixierte jeden der Engel.
"Da haben wir doch schonmal einen Ansatz. Man kann mit ihr arbeiten und dann muss sie ihren verdammten Stolz auch mal runterschlucken und sich helfen lassen. Wir sollten aufjedenfall nochmal mit ihr reden. Auch wenn mir nicht danach ist, aber ich gebe niemanden so schell auf. Vielleicht sollten wir auch Alyssiel fragen wie wir jetzt mit ihr weiter verfahren sollen. Denn immerhin geht sie das ganze ja auch etwas an."
Mirael strich sich durch sein Haar und räusperte sich immer wieder. Das Schmerzen in seinem Hals wurde immer intensiver, für einen Moment kniff er die Augen zusammen und atmete tief ein und wieder aus.

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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Terael » 15.04.2012 - 15:01

"Ja, ich hab mit ihr geredet", antwortete er erst auf Mederiel, "durch den Streit, den wir hatten, ist sie..." Er suchte nach dem Wort, daß es richtig ausdrückte, "weicher geworden. Dann konnte ich gut mit ihr reden."
Sollte er das wirklich alles erzählen?
"Ich glaube, daß sie so mürrisch ist, weil sie sich schützen will. Vor dem was eben gestern passiert ist."
Er seufzte. "Und naja, nachdem ich mich einmal mit ihr unterhalten konnte, habe ich das mit ihrem ehemaligen Gabrieliten halt rausgefunden, da wurde wohl ein Schalter umgelegt und sie ist ausgetickt. Wahrscheinlich eben weil sie das nie richtig verarbeiten konnte."
Dann machte er sich etwas kleiner. "Ihr könnt euch also eigentlich bei mir bedanken", sagte er leise.

Dann richtete er sich wieder auf und wurde wieder etwas lauter.
"Sie muss halt mal richtig damit umgehen lernen, ich glaube nämlich, dass sie dadurch auch etwas angenehmer werden würde."

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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Kasima » 15.04.2012 - 15:36

Mederiel streckte ohne Mirael weiter zu beachten ihm seine Wasserflasche entgegen und lauschte den Worten des Urieliten.
Zu den Worten des Streiters hatte er nichts mehr zu erwidern. Seine Worte waren eine Seite der Medaille, doch auch Alyssiel hatte sich nicht darum bemüht ihnen näher zu kommen.
Teraels Antwort klang vernünftig und würde dies auch erklären, dennoch war dies keine Entschuldigung.
"Wie will man das anstellen ohne den Oberen davon berichten zu müssen? Immerhin sind wir auf der Terra Nova stationiert und sollen in den Krieg ziehen. Man würde, angenommen Alyssiel würde mitspielen",'was ich eher weniger glaube'," uns bestimmt nicht einfach in den Raphaelitenhimmel gehen lassen"
Dass er sich darum kümmern würde, schloss er trotz seines Spirerwissen aus, ihm würde sie sich bestimmt nicht öffnen, außerdem war ein Außenstehender generell besser dafür geeignet.

Die Michaeliten saß währendessen weiter auf dem Dach und beobachtete die ruhigen Straßen. Das Brot hatte sie fertig gegessen und sie überlegte sich gerade den Rückweg. Sie müsste noch mit Terael die Route besprechen, denn den Plan dem Dorf doch etwas starthilfe zuzukommen zu lassen wollte sie durchführen und dafür mussten sie an einem Kloster auf dem Weg einen Stopp machen.*Terael, ich möchte mit dir den Rückweg planen, komm wenn du Zeit hast*, sandte sie ihrem Urieliten und beobachtete weiter den angebrochenen Abend

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Alessiel
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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Alessiel » 17.04.2012 - 23:14

Der Gabrielit nahm das Wasser entgegen und nickte aber Terael zu.
"Hast recht..."Kam es heiser von dem Streiter und trank dann einen Schluck.
Er sah zu dem Heiler und nickte ihm zu. "Danke." Bildeten seine Lippen.
Es schmerzte immer schlimmer und Mirael musste anfangen zu husten.

Wieder trank er einen Schluck, gab Mederiel die Flasche zurück und begann erneut zu husten.
Das husten tat weh und sein Hals brannte wie Feuer.
Das husten hörte nicht mehr auf und der Gabrielit kniff die Augen zusammen.
Gleich würde es wieder gehen, so war es doch immer.

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Re: Epilog - Strafe und Buße

Beitrag von Kasima » 19.04.2012 - 17:42

Mederiel seufzte und schüttelte den Kopf. Auch ihn hatte der plötzliche Angriff ziemlich aufgeregt. Er nahm die Flasche wieder entgegen und musterte Mirael als dieser ein Hustenanfall bekam. Wenn er gleich wieder aufhören würde, würde er nicht eingreifen, doch schien es nicht aufzuhören. Auch konnte Mederiel erkennen, dass sich der Streiter nicht an dem Wasser verschluckt hatte. Es war etwas anderes.
Mirael schien nicht mehr richtig atmen zu können. Ohne Irgendetwas zu sagen, nahm der Raphaelit die Hand des Streiters und schickte seinen Geist durch seinen Körper zum Hals.
Deutlich konnte man die Verletzung an seinen Stimmbändern sehen, doch Mirael hatte ihn auch gebeten, diese nicht zu Heilen. Die Luftröhre schwill an und verengte sich und der Hals war vom sprechen ziemlich gereizt.
Mederiel konzentrierte sich und lies die Luftröhre sich wieder abschwellen, damit der Streiter wieder besser Luft bekam. Den Rest belies er so. Er kannte nicht den Grund warum Mirael diese Verletzung nicht geheilt haben wollte, doch würde er sich auch nicht aufdrängen. Während die Schwellung abklang konnte der Streiter auch die typische Wärme einer raphaelitischen Heilung spüren.
Als Mederiel sich sicher war, dass Mirael wieder ohne Probleme Luft bekam, löste er die Verbindung zwischen ihnen, doch hielt er einen Augenblick länger als nötig die Hand des Streiters und blickte mit seinen smaraggrünen Augen tief in die melancholischen des Streiters.
Mederiel fühlte sich entspannter als vorher. Die Tatsache, dass er helfen konnte, hob seine Stimmung.
Dann wandte er sich wieder ab und blickte zu den anderen.
"Was sagst du dazu, Simoniel?", fragte er nach der Meinung des Ramieliten.

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