[Der Graue Mann] - Charaktere

Das Forum von Auriel Schar. Hier findet ihr Charbögen, Besprechungen und die Spielrunde der Schar.
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Magnetklaue
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[Der Graue Mann] - Charaktere

Beitrag von Magnetklaue » 26.02.2012 - 16:32

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Kasima
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Re: [Der Graue Mann] - Charaktere

Beitrag von Kasima » 26.02.2012 - 16:55

Wird noch vervollständigt
Allgemeines:

Name des Engels: Sigjael

Orden: Gabrielit
Geschlecht: männlich
Größe:1.65
Gewicht:
Augenfarbe:dunkelbraun, nahezu schwarz
Haarfarbe:Schwarz, rot gefärbt
Flügel:braun (Farbe/Größe)
Alter: 13



Charakter:
Sigjael ist ein sehr schweigsamer Genosse. Er sagt nur das nötigste. Er hatte sich auch überlegt ein Schweigegelübde abzulegen, doch gab es auch Situationen,in der man nur mit Gesten und Handzeichen nicht auskommen würde, sodass er sich dagegen entschied.
Er ist sehr schwer zu reizen und aus der Fassung zu bringen. Noch nie in seinem Dasein auf der Erde hatte ihn jemand austicken gesehen. Oberflächlich könnte man meinen, dass ihn alles kalt liese und er wie eine Maschiene die Befehle seine Michaeliten ausführte, doch wer ihn besser kannte, wusste durchaus, dass er auch eine eigene Meinung hatte und die auch kundtat, wenn nach seinem Gefühl etwas daneben lief.
Der Streiter sucht oft die Ruhe und beobachtet einfach den Lauf der Dinge. In diesen Zeiten wirkt er oft abwesend, doch hatte er auch nichts gegen die Gesellschaft anderer.

Mächte:

[sehr gut][gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:
Daniels Geschenk: gut
Davids Flinkheit: sehr gut
Goliaths Kraft: sehr gut
Samsons Haar: ausreichend

Sigil:
Golem: sehr gut
Gottes Rüstung: gut
Kelch der Rache: schlecht
Licht des Herrn:gut

Scriptura: -



Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)
  • geduldig
  • ruhig
  • guter Kämpfer
  • schmerzunempfindlich
  • kann ohne zu zögern töten
  • schweigsam
  • wirkt manchmal gefühlskalt


Sprachen:
  • Latein
  • gebrochen gabrielsländisch

Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
Flammenschwert, Wurfdolche, Langschwert

Manna (Geld):-

Ausrüstung: Standardausrüstung



Zusätze:

Ängste:

Ziele/Träume:

Dinge die der Charakter gern hat:
- hat Spaß an Übungskämpfen

Dinge die der Charakter hasst:
Zuletzt geändert von Kasima am 03.04.2012 - 19:10, insgesamt 2-mal geändert.

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Terael
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Registriert: 29.01.2011 - 11:25

Re: [Der Graue Mann] - Charaktere

Beitrag von Terael » 26.02.2012 - 17:38

Name: Terael
Orden: Urieliten
Zeichnung: Sigil
Geschlecht: männlich
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: siehe unten
Alter: 10
Flügel: hellbraun, 10m

Aussehen:
Terael ist eigentlich ein typische Urielit. Er ist schlank, unauffällig, hat ein auf den ersten Blick unscheinbares Gesicht und hat die Haare, sofern sie sich bändigen lassen, zu einem Zopf gebunden. Ungewöhnlich ist, dass er – abgesehen von den Armen – etwas schwächer aussieht als andere Urieliten seines Alters.
Die Farbe seines Ordens findet man in seinen Votivbändern ebenso wieder wie in seinen Haarbändern und Pfeilfedern.
Das auffälligste Merkmal sind seine Augen. Während das eine kalt-blau ist, hat das andere eine leuchtend gründe Farbe. Auf Menschen – auch jenen, die bereits mit Engeln zu tun hatten – wirkt diese Mischung, in Kombination mit seinem durchdringenden Blick (den er ganz unbewusst hat), verstörend.

Wesen:
Terael ist sehr schüchtern; sogar etwas mehr als andere Urieliten. Es ist nicht so, dass er seiner Schar nicht bedingungslos vertrauen würde, aber er braucht eine Zeit, bevor er ihnen auch etwas anvertraut. Menschen gegenüber verhält er sich ruhig, versucht aber, so wenig wie möglich mit ihnen zu tun zu haben.
Der Wirkung seiner Augen bewusst vermeidet er es, irgendjemanden in die Augen zu sehen, sei es Mensch oder Engel; Das lässt ihn unterwürfig erscheinen, was aber nicht so ist, denn er hat sehr wohl seinen eigenen Willen; Und wenn er gekränkt ist, weiß er durchaus, das auszudrücken.
Das hat dazu geführt, dass er sich Tieren gegenüber mehr anvertraut als anderen: Er hat das Gefühl, Tieren eher in die Augen sehen zu können, ohne dass sie ihn ausgrenzen. Besonders Pferde hat er gern.
Er kann sich Dinge, die er gesehen hat, sehr gut und in vielen Details merken, was ihm schon oft sehr geholfen hat; Allerdings kann er nicht so gut zeichnen, dass er es anderen ebenso mitteilen kann. Für eine grobe Skizze ist es aber gut genug.
Terael lässt sich außerdem sehr leicht von Aufgaben so einnehmen, dass er alles andere um sich herum vergisst. So ist es viel zu oft passiert, dass er seine Flugstunden zugunsten seiner Waffenübungen vergessen hat (siehe unten).

Ausbildung:
Nachdem Terael in seiner ersten Schar unerwartet in einen Kampf mit der Traumsaat verwickelt wurde, erkannte er für sich, dass gut fliegen und den Weg finden nicht reicht, sondern er auch fähig sein muss, sich, seine Schar und die Menschen zu verteidigen; Nachdem diese Schar wegen dieser Erlebnisse aufgelöst wurde, konzentrierte er sich eher auf seinen Bogen, als auf anderes: Zugunsten des Trainings mit seinem Bogen verpasste er so vor allem Flugtraining. Er ist daher – für einen Urieliten – kein guter Flieger, aber ein um so besserer Schütze. Er hat sogar einen speziell etwas kleineren Bogen, mit dem er besser klarkommt, den er in seinem Heimathimmel hat weihen lassen. Das Votivband hat die Aufschrift „oculo arguto et manu constanti consecretur“
Er hat gerade das Sigil erhalten und mit einigen Mächten noch Probleme.


Mächte:

Kraft des Boten: gut
Die Wege des Herrn: gut
Erleuchtete Augen: sehr gut
Wasser aus dem Stein: mittelmäßig

Assisi: gut
Augen des Wächters: gut
Blutspur: noch gar nicht
Wie ein Dieb in der Nacht: er übt daran. Klappen tut es noch nicht wirklich


Vorteile:

guter Fernkämpfer
fotografisches Gedächtnis
Tierlieb
Loyal


Nachteile:

schlechter Flieger (für einen Urieliten)
zurückgezogen
Lässt sich von Aufgaben gern einnehmen


Sprachen:

Latein
Urielitisches Common (gebrochen)


Ausrüstung:

etwas kleinerer Urielsbogen mit Votivband
15 Pfeile, 3 Brandpfeile, 2 etwas dickere und stärkere Pfeile
Bogensehne, Pfeilfedern und -spitzen
Feuerstein
kleines scharfes Messer
Flügelschoner
An den Händen etwas dickere Stulpen
Wasserschlauch
Eine Strähne einer Pferdemähne aus dem Urielsland

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Alessiel
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Re: [Der Graue Mann] - Charaktere

Beitrag von Alessiel » 27.02.2012 - 10:48

Name: Auriel
Orden: Michaeliten
Geschlecht: männlich
Alter: 12
Zeichnung: Sigil
Augenfarbe: grün gold
Haarfarbe: weißblond
Flügel: weiß mit goldenen Schimmer
Größe: 1,49m


Aussehen:
Auriel hat weißblondes Haar und ein paar Strähnen liegen ihm immer wieder mal im Gesicht.
Seine grün goldenen Augen strahlen viel Lebensenergie aus und ganz oft kann man ein schelmisches aufblitzen in seinen Augen erkennen.
Sein Körper ist etwas stämmiger gebaut, man erkennt das ihm der Umgang mit einer Waffe nicht fremd ist.

Wesen:
Auriel ist was man im Volksmund zusagen pflegt wohl ein kleiner Schelm.
Er hat meistens gute Laune und oft hat er ein freches grinsen auf seinen Lippen.
Seine Schar muss so einige Male unter ihm leiden da er es liebt ihnen sehr gern Streiche zu spielen.
Aber diese Streiche sind nie von böser Natur, er kennt die Grenzen und weiß wie weit er gehen darf.

Auriel besitzt ein sanftes und freundliches Wesen, er begegnet jedem Engel oder Mensch sehr aufgeschlossen und meistens mit einem Lächeln.
Doch hinter dem freundlichen Lächeln und den strahlenden Augen verbirgt sich ein nachdenklicher Geist. Der Michaelit hat schon in seinen jungen Jahren erfahren müssen wie es ist seine Schar zu verlieren. Inzwischen ist es die dritte Schar die wieder zum Herrn zurückgekehrt ist. Natürlich weiß man in Roma Aeterna davon und dementsprechend ist auch Auriels Ruf geworden.
Die anderen Engel Michaels verspotten ihn dafür und nennen ihn Todesbote oder Sturmkrähe.
Er bringe Unglück sagen sie, aber Auriel sieht darüber hinweg, er lächelt nur über diese Engel die es ja anscheinend besser wissen.
Mittlerweile jedoch beginnen sich erste Zweifel in ihm zu regen, was ist wenn er doch kein so guter Michaelit und Scharführer ist?
Was ist wenn er die ganzen Prüfungen die Gott ihm auferlegt hat und noch auferlegen wird nicht besteht?
In solchen Momenten zieht er es vor sich ganz dem Spiel seiner Violine zu widmen.
Die wunderbaren Klänge des Instruments entspannen ihn und lassen ihn für den Augenblick die ganzen Sorgen und aufkeimenden Zweifel vergessen.
Der goldene Engel weiß das seine vorherigen Scharen beim Herrn sind und deswegen trauert er ihnen auch nicht wirklich nach, denn sie sind schließlich wieder zum Herrn zurückgekehrt, aber manchmal wenn es still ist und seine Gedanken kreisen da denkt er zurück an die Engel die er alle verloren hat.

So sehr man Auriel auch seine Lebenslust ansieht, kann man ihm auch genau so gut seine Traurigkeit und schlechte Laune ansehen wenn es mal dazu kommen sollte.
Der Michaelit ist sehr gefühlvoll und zeigt offen seine Gefühle, das oft auch ein Fehler sein kann und ihn schon des öfteren in peinliche oder ärgerliche Situationen gebracht hat.
Gerade weil Auriel so ein gefühlvoller Engel ist, hat ihm Gott auch die Gabe der inneren Ruhe verwehrt.
Das manchmal sehr ärgerlich für ihn ist denn oft lässt er sich von seinen Gefühlen leiten.


Vorzüge:
- gutaussehend
- charismatisch
- freundlich
- trainiert
- exzellenter Nahkämpfer
- vertrauenswürdig
- musikalisch begabt
- Kriegserfahren


Schwächen:
- besitzt die Macht innere Ruhe nicht
zeigt offen seine Gefühle
- ein kleiner Schelm (ist eigentlich nicht so schlimm aber die Kirche sieht es nicht so gern)
- unbeliebt bei seinen Ordensbrüdern, hat den Spitznamen Todesbote oder Sturmkrähe
- beginnende Selbstzweifel
- manchmal sehr nachdenklich
- beginnende Verlustängste


Mächte:

Signum
Die Seele der Schar (perfekt)
Innere Ruhe (nicht vorhanden)
Ross und Reiter (gut)
Die Stimme (gut))

Sigil
Die Hand Gottes (perfekt)
Herr über den Leib (mittelmäßig)
Korona (sehr gut)
Tohu wa bohu (mittelmäßig)


Waffen:
Langschwert
Dolch

Ausrüstung:
Ersatz Kriegsrock
Votivbänder
Messer und Schnitzwerkzeug
Manariegel
Schulterplatte
Hygieneartikel
Bürste
Wasserschlauch
Fernrohr
Violine
Lederne Gürteltasche

Carian
Beiträge: 839
Registriert: 04.01.2012 - 15:26

Re: [Der Graue Mann] - Charaktere

Beitrag von Carian » 28.02.2012 - 06:17

Allgemeines:
Name des Engels: Andariel
Orden: Raphaeliten
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,30 m
Gewicht: 30 kg plus Flügel
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: weiß (waren mal braun)
Flügel: weiß
Alter: 11 Jahre

Charakter:
Andariel ist eine junge Raphaelitin, die von dem Leben und allem, was damit zu tun hat, fasziniert ist. Sie ist neugierig, wie vermutlich alle Ordensgeschwister in ihrem Alter, und manchmal etwas voreilig. Anderen Engeln gegenüber ist sie grundsätzlich unvoreingenommen und begegnet ihnen aufgeschlossen und offen.
Die Faszination des Lebens wirkt sich auch auf Andariels Gebrauch der Mächte aus. Das sehende Auge und die Heilende Hand sind wie selbstverständlich wobei es vorkommen kann, dass der junge Engel von den Eindrücken regelrecht überwältigt wird und einiges an Konzentration aufwenden muss, um sich auf die Aufgabe zu fokussieren.
Andariel ist nicht gerne allein und sucht ihre eigene Cella ausschließlich zum Ruhen auf. Das bedeutet nicht, dass sie ständig im Mittelpunkt stehen oder in Gespräche verwickelt sein muss. Häufig genügt ihr auch ein ruhiges Plätzchen am Rande des Trubels, von dem aus sie alles beobachten kann. Das gilt im Regelfall auch für Lernen und Arbeiten, denn Stille und häufig auch Dunkelheit empfindet sie als unheimlich.
Mit neuen Situationen oder Aufgaben konfrontiert, geht Andariel in der Regel sehr methodisch vor, analysiert, legt ein Vorgehen fest und probiert gegebenenfalls systematisch verschiedene Optionen, um zu einem Ergebnis zu kommen. Dabei gilt ihre Leidenschaft der Wissenschaft und Anatomie. Die anderen Themengebiete weiß sie zwar zu schätzen, kann sich dafür aber einfach nicht ausreichend begeistern, um freiwillig viel mehr darüber zu lernen als wie verschiedene Mittel die Funktionen eines Körpers beeinflussen und ihr vor allem dann helfen können, wenn sie mit ihren Mächten nicht weiter kommt.
Anders als viele Ordensgeschwister fliegt Andariel gerne. Sie ist nicht unbedingt talentiert, hat jedoch beschlossen, dass sie ihre Schwingen nutzen möchte, wenn sie schon mal da sind. Also übt sie regelmäßig, freut sich über den Wind, der Haar und Gefieder zerzaust und erreicht so durch pure Sturheit ein annehmbares Können.
Auch unterwegs mit einer Schar ist Andariel immer bereit, ja geradezu versessen darauf, ihr Wissen zu erweitern und die Anwendung ihrer Fähigkeiten - sei es mit Unterstützung der Mächte oder ohne - zu perfektionieren. Dabei interessiert sie sich durchaus auch für das Wissen und die Erfahrungen der Menschen, denen sie begegnen, denn hin und wieder können da interessante Kniffe dabei sein. Auf der anderen Seite gibt sie ihr umfangreiches Wissen gerne auch weiter, zumindest den praktischen Teil, mit dem Menschen etwas anfangen können, und die Situation es sinnvoll oder erforderlich erscheinen lässt, denn sie hält auch nichts davon, mit ihrer Überlegenheit anzugeben.

Mächte:
[sehr gut][gut][ausreichend][schlecht]

Signum:
Das sehende Auge [gut]
Heilende Hand [sehr gut]
Knochenfeld [schlecht]
Mein Leib [gut]

Sigil:
-

Scriptura:
-

Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)




Sprachen:
Latein
Common: Raphaelsland


Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
-



Ausrüstung:
Umhängetasche
eine kleines Fläschchen Desinfektionsmittel, gut verpackt in einem Lederbeutel
Salbe, die lokal leicht betäubt
Salbe, die lokal die Durchblutung anregt
Verbandsmaterial
Schere
Skalpell, eingeschlagen in ein stabiles Tuch
ein Notizbuch mit Skizzen (Detailstudien Anatomie)
Bürste
kleines scharfes Messer in einer Lederscheide



Zusätze:

Ängste:



Ziele/Träume:



Dinge die der Charakter gern hat:
- Neues entdecken


Dinge die der Charakter hasst:
- am Kopf getätschelt zu werden

Bilder:
Und ein Bild, wie ich mir die junge Dame im Moment vorstelle, daher auch die noch braunen Haare:

Bild

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Zuanel
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Re: [Der Graue Mann] - Charaktere

Beitrag von Zuanel » 14.03.2012 - 23:38

Name: Eranel
Orden: Ramieliten
Geschlecht: männlich
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Alter:10

Aussehen: Eranel trägt seine langen blonden Haare stest offen und ist geübt darin stets Wissen und Autorität zu verkörpern. Wer ihm gegenüber steht bekommt oft das Gefühl der Allwissenheit in Person gegenüberzustehen.
Zusammen mit seiner weißen Kleidung der er oft reinigt scheint er auf den ersten Blick makellos.
Außerdem trägt er immer ein Amulett mit einem kleinen Büchlein um den Hals.


Wesen: Eranel hat wärend seiner Ausbildung eine Sucht nach Wissen und ein Streben nach Perfektion entwickelt. Immer versucht er sich zu verbessern und aus jedem Fehler zu lernen.
Er ist gerne in der Nähe anderer Engel oder von Menschen und unterhält sich mit diesen und versucht dabei immer sie zu charaktarisieren und vorauszuahnen, was sie als nächstes tun werden. Dadurch, dass er gerne die Sätze von anderen vervollständigt, bekommt man leicht das Gefühl, er würde einen besser kennen als man selbst.


Mächte:

Signum:

Ikone: sehr gut
Innere Ruhe: gut
In Zungen reden: gut
Samsons Haar: mittelmäßig


Vorteile/Nachteile:

Neugier
Gelassenheit
gute Selbstkontrolle
mag es nicht wenn man ihn verbessert

Eigenart:
Entwickelte während seiner Ausbildung eine Art Geheimschrift, die er ecrum nennt und keiner außer ihm kann, er aber fließend schreiben und stockernd lesen kann.


Waffen: Kurzschwert und Dolch

Ausrüstung:

Weiße Stoff-Umhänge Tasche
Mehrere kleine Gürteltaschen
Mehrere Notizbücher: 2 in Lateinischer Schrift, 2 in Ecrum
Schreibsachen
Mehrere Seifen und Bürsten sowie andere Reinigungsutensilien
Amulett mit kleinem Büchlein
Standartausrüstung


Sprachen:

Latein
Common


Kathedrale:
Eranels Kahedrale ist ein hoher grasbewachsener Hügel in einer sonnigen Landschaft auf dem helle Federn regnen.

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Samuel
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Re: [Der Graue Mann] - Charaktere

Beitrag von Samuel » 03.05.2012 - 11:15

Nebencharakter

Allgemeines:

Name des Engels: Miriel
e-mail: mu.haha@web.de
Orden: Urielitin
Geschlecht: weibl.
Größe: durchschn.
Gewicht: durchschn.
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: rot
Flügel: weiße, große Flügel (Urielitin)
Alter: 10

Charakterskizze:
Bild

Charakter:
tierlieb, fürsorglich, aufgeschlossen,
aber auch ziemlich weltfremd, leicht ablenkbar. Teilweise seltsame Prioritäten: Wenn sie ein verletztes Tier sieht, oder einen hilfsbedürftigen Menschen, versucht sie zu helfen - auch wenn sie eigentlich gerade einen anderen Auftrag hat.

Das hat sich etwas relativiert, nachdem sie sich deswegen von ihrer Schar trennen musste. Sie gibt sich seitdem mehr Mühe, sich nicht ablenken zu lassen. Ganz unterdrücken kann sie es dennoch nicht.

Leicht zwiegespaltenes Weltbild: Hilft Tieren/Menschen in Not wenn möglich, vergießt aber keine Träne bei deren Tod. Da das der natürliche Lauf der Dinge ist.
Versucht über Mittag zu meditieren, ist nachtaktiv.

Ist nicht ganz so geschickt mit dem Bogen, wie andere Urieliten. Versteht sich aber auf Gifte und kann so auch mit einem Streifschuss punkten.

Hat ein namenloses Frettchen bei sich.

Mächte:

Signum:
die Kraft des Boten [gar nicht]
die Wege des Herrn [schlecht]
erleuchtete Augen [perfekt]
Wasser aus dem Stein [gar nicht]
Wissen der Diener [perfekt]
(aus den Innereien eines frisch gejagten Tieres die natürlichen Geschehnisse der nächsten Tage herauslesen)

Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)
  • medizinische Kenntnisse (Gift, Kräuter)
  • lautloser Angreifer
  • weltfremd
  • leicht ablenkbar


Sprache:
  • Latein

Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
-Urielis-Langbogen mit Sehnenhalterung aus Walknochen (In Trondheim umgebaut)
-Kurzschwert
Manna (Geld):
-

Ausrüstung:
Standardkram (Pfeile, Feuerstein, Stahl, Kreide, kurzes Seil, einige Ledergurte ...)
Gifte (was von der Spielleitung erlaubt wird - wahrscheinlich erst einmal nur lähmende Dinge)


Chargeschichte:

Nach der Weihe ein Jahr in Roma Aeterna geblieben und Botenflüge erledigt, andere Engel geleitet, wenn diese an ferne Orte mussten.
Dann mit der Michaelitin Aliel nach deren Weihe nach Trondheim geflogen, wo die beiden mit ihrer neuen Schar vereinigt wurden:
M: Aliel (Sign) sehr jung, bestimmt, spricht fast ausschließlich über Seele der Schar
G: Baluel (Sigil) selbstverliebt, eitel
Raph: Joruel (Scriptura) freundlich, einfühlsam
Ram: Lumiel(Scriptura) exakt, wortkarg

Die Schar half eine Weile in der Umgebung aus. An der ein oder anderen Stelle auch Unterstützung für Ingvar Bjorkson, gen Ende dessen Feldzuges gegen den Nordbund immer mehr involviert, da andere Schar abgezogen.

Während der Rest der Schar sich in zwei Jahren zwei Votivbänder verdiente, wurde Miriel zwar zunächst eines verliehen, aber wieder aberkannt, als die anderen ihre zweiten erhielten. Grund war, dass sie immer wieder die Befehle der Michaelitin nur ungenügend ausführte. Nicht aus böser Absicht, sondern weil sie sich immer wieder ablenken ließ.

Schließlich wurde beschlossen, dass sie einer anderen Schar zugeteilt werden würde. Und zwar jener, die ein Jahr zuvor gemeinsam mit Aliels Schar einen Versuchten in Raguelsland gejagt hatten: Luciels Schar. Diese Schar hatte gerade ihren Urieliten verloren (Fall Samuels).

Miriel wurde nach Nürnberg geschickt, wo die anderen sie dann treffen sollten. Die Schar Luciels wurde jedoch über mehr als zwei Monate in Roma Aeterna aufs peinlichste verhört und auf Spuren ketzerischen Einflusses untersucht, sodass Miriel erst einmal andere Aufgaben bekam, um diese Monate zu überbrücken.
Man schickte sie nach Iberien ...

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