Das verfluchte Kind: Engel

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Kasima
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Das verfluchte Kind: Engel

Beitrag von Kasima » 25.03.2013 - 11:19

hier könnt ihr eure Charas nochmal posten :)

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Magnetklaue
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Re: Das verfluchte Kind: Engel

Beitrag von Magnetklaue » 25.03.2013 - 11:22

Okay, hier bitte:

Name: Mirariel
Orden: Urieliten
Geschlecht: weiblich
Alter: 14 Jahre
Größe: 1,59 m
Gewicht: 68 kg
Haarfarbe: kastanienbraun
Augenfarbe: dunkelblau
Flügel: beige mit braunen Federspitzen
Spannweite: 11 m

Mächte

Signum

Die Kraft des Boten [sehr gut]
Die Wege des Herrn [sehr gut]
Erleuchtete Augen [gut]
Wasser aus dem Stein [gut]

Sigil

Assisi [sehr gut]
Augen des Wächters [mittelmäßig]
Blutspur [schlecht]
Wie ein Dieb in der Nacht [gut]


Aussehen
Mirariel ist schon immer etwas klein gewesen und sieht auf den ersten Blick sehr zerbrechlich aus. Das mag vielleicht auch an den riesigen Flügeln liegen die ihr einerseits eine gewisse Majestät verleihen, andererseits aber ihren Körper noch viel kleiner und zarter erscheinen lassen als ohnehin schon.
Wie üblich trägt sie ihr Haar zum Zopf nach hinten gebunden, aber ihr Pony ist nicht mit eingeflochten sondern sie lässt ihn sich ins Gesicht hängen. Viele würden denken das es die Urielitin stören würde, wenn sie fliegt oder ihren Bogen einsetzt, aber Mirariel lässt sich nicht im Traum davon beirren und sie hat ihre Gründe warum sie es tut. Ihr Haar ist kastanienbraun und wenn die Sonne scheint glitzern rote Funken darin.
Zart wirkt nicht nur ihr Körper sondern auch das Gesicht. Mirariels Züge sind weich und verleihen ihr ein verletzlichen Ausdruck, die großen, blauen Augen betonen diese Weichheit noch und wecken in Anderen schnell eine Art Beschützerinstinkt. Gabrieliten tendieren eher dazu sie als Schwächling abzutun.
Man sollte Mirariel jedoch nicht unterschätzen, sie trägt den großen Bogen nicht umsonst. Im Umgang mit dieser vertrauten Waffe ist sie sogar sehr gut und eine vortreffliche Scharfschützin. Neben Pfeilen samt Köcher führt sie auch noch ein langes Messer mit sich und ob man es glaubt oder nicht auch damit kann sie umgehen. Nicht so gut wie mit Pfeil und Bogen, aber gut genug um nicht ständig auf andere angewiesen zu sein wenn es in den Nahkampf geht.
Schließlich hat sie noch eine kleine Umhängetasche, in der sie ein kleines Messerchen bei sich trägt und ein paar Holzstücke, denn Mirariel schnitzt gerne.

Wesen
Mirariel ist sehr schüchtern und zurückhaltend. Darum bevorzugt sie es sich regelrecht hinter dem kleinen Vorhang aus rotbraunem Haar zu verstecken, den ihr Pony ihr bietet. Sie ist sensibel und sehr gefühlvoll und wenn es Streit in ihrer Nähe gibt nimmt sie sich diese Auseinandersetzung öfters mehr zu Herzen als die Betroffenen.
Ihre weichen Züge verraten schon viel über den zarten Charakter der Urielitin. Sie traut sich nie ihre Meinung zu sagen und schluckt jeden Ärger hinunter. Vor Fremden hat sie Angst und es braucht sehr viel Zeit ihr Vertrauen zu gewinnen und sie zum Reden zu bringen.
Die Veränderungen die ihr Körper in letzter Zeit durchmacht – leicht weibliche Kurven zeichnen sich schon unter dem weißen Kriegsrock ab - tragen nicht gerade zur Hebung ihres Selbstvertrauens bei. Vielmehr verschüchtert die schlanke Urielitin dadurch noch mehr und zieht sich noch ein Stückchen weiter in ihr Schneckenhaus zurück.
Wie scheu sie aber auch im Umgang mit anderen Engeln und Menschen ist, so bedenkenlos und frei geht sie mit allen Arten von Tieren um. Mirariel liebt Tiere und kann Stunden draußen unter freiem Himmel verbringen und auf dem Bauch liegen während sie irgendetwas beobachtet. In der Natur kennt sie sich sehr gut aus und wenn man sie dabei hat braucht man eigentlich nichts anderes mehr.


Vorzüge

Überlebenskünstlerin
Exzellente Fernkämpferin
Nahkampferfahrung
Hübsch
Hervorragende Fliegerin


Schwächen

Schüchtern
Kein Selbstvertrauen
Nimmt sich viel zu Herzen
Verträumt
Neugierig


Sprachen
Latein
Common in ein paar Dialekten

Ausrüstung
Urielitenbogen
Köcher mit 20 normalen Pfeilen und 10 Betäubungspfeilen
Umhängetasche
Schnitzmesser
Wasserflasche
etwas Proviant

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Steff
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Re: Das verfluchte Kind: Engel

Beitrag von Steff » 25.03.2013 - 11:31

Name: Cressariel aus dem Orden der Gabrieliten
Geschlecht: männlich
Alter: 14
Größe: 169 cm
Augenfarbe: kastanien-braun
Flügel: 9,5 m Spannweite
Federn: grau mit schwarzen Federspitzen
Haar: dunkles kaminrot (gefärbt)

Aussehen:

der für sein alter recht hoch gewachsene engel versucht stehts dem idealbild gabriels nachzueifern und trainiert seinen körper jeden tag.

auch seine drahtigen haare färbt er fast jede woche um sie konstant kaminrot zu halten. Früher waren sie wohl mal braun gewesen, doch nach all den jahren ist er sich garnicht mehr so sicher wie sie denn ürsprünglich einmal aussahen. Meistens stehen sie wild in alle richtungen ab und werden nur von dem schwarzen stirnband, wie es in seinem orden üblich ist, zurückgehalten beziehungsweise niedergedrückt.

Er trägt einen einfachen schulterpanzer, armschienen und die traditionelle schwarze robe, die mit einem ledernen gürtel an seiner hüfte befestigt ist. An jenem sind 2 kleine tragetaschen, sein dolch und ein beutel festgeschnürt.
Gerade unter armschienen und robe verbirgt er einige narben und rote striemen - überbleibsel eng ausgefochtener kämpfe. Besonders eine alte wunde, welche quer über seinen bauch verläuft versucht er durch mehrere schichten von tüchern und binden zu kaschieren. Zwar schämt er sich nicht sonderlich für sie, schliesslich sind sie zeichen dafür, wie sehr er sich für seine rolle einsetzt, aber er will auch nicht dass seine „fehler“ für jedermann sofort ersichtlich sind.

Wesen:

Cressariel ist ein wahres energiebüdel. Er muss immer in bewegung sein um sich ausgeglichen zu fühlen, ansonsten wird er schnell zum trotzigen und missgelaunten anhängsel. Deshalb wird man ihn früh morgens auch immer trainieren sehen, um wenigstens einen teil seiner überflutenden kraft loszuwerden. Das einzige was ihn lange zeit von diesem zwang losgebracht hat, waren die beruhigungsmittel seiner raphaelitin, welche bei einem überraschungsangriff der traumsaat getötet wurde. Seitdem hat er die tabletten nicht mehr angerürt, trägt sie aber stehts bei sich. Dieser selbst veschuldete vorfall lastet ihm bis heute schwer auf der seele und hat ihn sich ein dickes fell zulegen lassen, durch dass er nur schwer zu erreichen ist. Seine oftmals spöttische und nekische art mit der er besonders fremden entgegentritt soll nur seine unsicherheit abermals fehler zu machen verschleiern.
Auf den ersten blick mag er selbstbewusst und schon fast einschüchternd wirken - was er auch anstrebt - doch unter all den grimmigen blicken verbirgt sich ein weicher kern. So fällt ihm, wie er denkt, fast automatisch die beschützerrolle zu, die er aber auch aus vollsten zügen geniesst. Denn was ihm wirklich am herzen liegt ist das wohlergehen seiner gefährten. Doch das offen zugeben, würde ihm nie in den sinn kommen.

Er liebt es ausserdem sich mit anderen zu kappeln. Zum spass oder bitter ernst, es ist ihm fast in fleisch und blut übergegangen kleine streite zu entfachen und besonders gleichaltrige zum dauerhaften kampf anzustacheln. Oftmals ist es leider für aussenstehende nicht ganz klar wie ernst es ihm wirklich ist, doch wer ihn einmal kennt, weiss, dass der hitzköpfige gabrielit das ganze nur als spielerisches messen versteht.
Gerade dieses wetteifern macht ihn zu einem äusserst ehrgeizigen kämpfer, der steths versucht seine leistungen zu steigern. Noch halten ihn seine, wie er denkt, entlosen energiereserven davon ab an seine körperlichen grenzen zu stossen, aber wer hoch fliegt kann auch tief fallen.

Noch eine komische angewohnheit,die er sich zu eigen gemacht hat, ist, in streitsituationen immer sehr nah an seine gesprächsoponenten heranzutreten um diese einzuschüchtern, was auch meistens funktioniert da es von vielen, menschen und besonders von anderen engeln, als unangenehm empfunden wird. Ihm hingegen macht jeglicher enger kontakt herrlich wenig aus, und wenn sein gegenüber vor schreck zurückweicht, ist dass für cressariel wie eine art kleiner sieg, den er ausgefochten hat. Daraufhin wird der rückziehende verlierer gleich mit einem schadenfrohen grinsen belohnt.

auch ist er ein wenig paranoid. so glaubt er insgeheim, dass selbst die kleinsten insekten hescher des herrn der fliegen sind. besonders spinnen kann er nicht ausstehen, seitdem er an jenem tag, an dem er seine raphaelitin verlor fast von einer wasserweberin getötet worden wäre. doch diese these würde er nie einem scharmitglied mitteilen, da er fürchtet sie könnten ihn für verrückt oder sogar für ängstlich halten. doch gerade diese paranoia macht ihn auch zu einem stehts aufmerksamen beobachter dem nichts so schnell entgeht. besonders wenn ihn etwas interessiert oder am herzen liegt erfassen seine augen und verstand jedes noch so kleine detail.

Ein bisschen Vorgeschichte

schon während seines ersten auftrags musste der übereifernde gabrielit feststellen, dass seine kraft alleine nicht ausreichte um zu schützen was ihm wichtig ist. Auch seinen platz innerhalb der schar einzunehmen fiel im anfangs sichtlich schwer. Er überschätzte sich oft maßlos und erntete für all sein bemühen nur missbilligung und spöttische blicke. Zwar hat er sich bis heute seinen ehrgeiz nicht nehmen lassen doch er hält sich anfangs immer etwas im hintergrund um abzuschätzen wie viel er von sich selbst preisgeben sollte.

was ihm bis heute schmerzlich in erinnerung blieb war ein auftrag, der seine schar in die westlichen gebiete uriellands führte. dort waren sie auf der suche nach ketzern, einem überraschungsangriff einiger wasserweberinnen zum opfer gefallen. damals hatte er seine raphaelitin verloren, die versucht hatte in abseits des kampfes zu heilen. selbst heute bereut er seine unachtsamkeit, die er dort im unterholz des küstengebietes hat walten lassen. Die letzten 4 beruhigstabletten welche seine weissgeflügelte schwester ihm hinterlassen hat, bewahrt er bis heute in seiner gürteltasche auf. Er würde sie nie benutzen, aber trotzdem fühlt er sich sicher sie in schlechten zeiten bei sich zu haben.

Mächte:
sehr schlecht / schlecht / mittel / gut / sehr gut

Mächte des Signum

Daniels Geschenk - gut
Davids Flinkheit – sehr gut
Goliaths Kraft - sehr gut
Samsons Haar - sehr gut

Mächte des Sigil

golem – sehr gut
gottes rüstung - gut
kelch der rache - mittel
licht des herrn – schlecht


Vorzüge:

exzellenter nahkämpfer
energiebündel
aufmerksamer beobachter
fürsorglich

Schwächen:

unruhig/hitzköpfig
trotzig/verbissen
streitsüchtig
einschüchternde,schroffe art
paranoid


Sprachen:


• Latein
• Gabrielsländischer Common

der aufmerksame gabrielit hat zwar ein gutes gefühl für sprachen, hat sich aber nie wirklich mühe gegeben, sich die verschiedenen dialekte zu eigen zu machen. Wenn er sprachlich auch nur den gabrielsländischen common einigermassen beherrscht, kann er doch bei den meisten dialekten kleine bruchstücke verstehen und sich so seinen teil zusammenreihmen.

Was er mag:

gewitter - stürmischer wind, regen und herabschiessende blitze, sie ziehen ihn regelrecht an
erfolg im kampf - es beruhigt ihn zu tiefst seiner aufgabe, die landschaft von traumsaat zu befreien nachgehen zu können
gesellschaft - zwar macht es ihm nichts aus auch mal allein zu sein, aber seine gefährten an seiner seite zu wissen gibt ihm halt und kraft
bewegung – am liebsten würde er niemlas still stehn

Was er nicht mag:

Insekten aller Art - er sieht in ihnen verbündetete des herrn der fliegen, besonders spinnen gegenüber hegt er einen groll
warten – untätig rumstehen ist für ihn eine qual
langwierige vormalien - manchmal würde er nur zu gerne sinnlos lang anhaltenede besprechungen mit einem machtwort beenden, selbst wenn es sich dabei um ein höheres kirchemitglied handelt

Waffen und Ausrüstung:

Bekleidung:

schwarzer wappenrock (mit eingerahmtem saum)
brauner ledergürtel (bedruckt und versehen mit 2 kleinen tragetaschen)
armschienen (liegen über schwarzen stoff und sind mit breiten lederbändern an beiden armen befestigt)
einfacher schulterpanzer
votivbänder

Waffen:

Flammenschwert
kurzer Dolch - immer in Griffweite, für kleinere Aufgaben

Ausrüstung:

Wasserbeutel
Proviant
längliche Flasche mit roter Flüssigkeit (zum Haare färben)
4 Beruhigungstabletten
Flammensalbe
Bandagen
Waffenfett und kleiner Schleifstein

Bild:

http://flickr.com/gp/y_a_e_l/6dXZ1S

Turgon
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Registriert: 13.07.2012 - 08:00

Re: Das verfluchte Kind: Engel

Beitrag von Turgon » 25.03.2013 - 11:46

Allgemeines:

Name des Engels: Bariel
Orden: Ramielten
Geschlecht: m
Größe: 1,60 m
Gewicht: 38 kg + 12 kg Flügel
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: schwarz
Flügel: hellbeige, Spannweite 8 m
Alter: 12

Aussehen:
Bariel trägt seine Haar meist zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, so dass sie ihn bei seinen Aktivitäten nicht stören. Er achtet stets darauf, dass sein weißer Kriegsrock auch weiß bleibt. Besonders auffällig an ihm ist eine große Tasche, in der er fast alle seine Habseligkeiten mitführt. Sein Kriegsrock wird ua von einem Gürtel gehalten, an dem Beutelchen für Krimskrams befestigt sind.
Um seine Oberarme hat er Votivbänder gewickelt.

Charakter:
Bariel ist davon überzeugt, zum besten aller Engelsorden zu gehören. Ihm ist zwar klar, dass die anderen Orden auch gebraucht werden, allerdings nur, um die Ramieliten zu entlasten, so dass sich diese ganz dem Wissen widmen können. Er ist aber so schlau, das nicht unbedingt jedesmal raushängen zu lassen. Nur manchmal kann es passieren, dass er zu längeren Erklärungen anhebt, um die anderen Engel an seinem enormen Wissen teilhaben zu lassen.
Sein Verständnis für "Alltagstechnik" ist recht gut. Wenn es an Basteleien geht, ist Bariel ganz vorne mit dabei. Er erkennt zB nicht nur recht schnell, warum ein Mühlrad sich nicht mehr dreht, sondern kann das Problem auch selbst beheben.
Seit er Texte bzw. Icon-Beschreibungen von Ragueliten gesehen hat, ist er von deren Technik fasziniert. Jedes Fitzelchen, das nach etwas Technischem oder einer technischen Beschreibung aussieht, wird von ihm sofort unter die Lupe genommen.
Daneben betreibt er ein wenig Sternguckerei als Hobby. Er hat einen alten, kleinen Sternenatlas dabei, der durch die ständige Beanspruchung sich langsam in seine Einzelteile aufzulösen beginnt. Auf einem früheren Einsatz ist Bariel in Besitz eines Feldstechers gelangt, den er für seine Sternbeobachtungen nutzt.
Geht es dagegen in den Kampf, hat Bariel so seine Probleme. Zwar zeigt er eine angemessene Begabung in Übungskämpfen mit seiner Hasta, doch wenn er versucht, das Gelernte in einer ernsten Situation anzuwenden, verkrampft er zu Beginn immer ein wenig mit der Befürchtung, einen tödlichen Fehler zu begehen. Erst wenn er mitten im Getümmel steckt und er keine Zeit zm Nachdenken mehr hat, wird das besser.


Mächte:
[gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]

Signum:
Ikone: gut
Kathedrale der Seele: gut
Innere Ruhe: schlecht
In Zungen reden: ausreichend
Samsons Haar: schlecht

Sigil:
Babylons Sprachen: schlecht
Das 8. Gebot: gut
Geistesgast: gut
Prophet: ausreichend
Streiter des Herrn: schlecht


Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)
  • Lesen und Schreiben
  • mechanisch begabt
  • sternenkundig
  • Kampfstarre
  • arrogant
  • neigt zu ermüdenden Vorträgen
Sprachen:
  • Latein
  • diverse Common-Dialekte
  • Raguels-Icons
  • Englisch
  • Russisch

Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
  • Hasta
  • Messer
Ausrüstung:
  • Gürtel, an dem zwei Beutelchen für kleinere Utensilien befestigt sind
  • lederne Umhängetasche
  • Futteral für Pergament/Papier
  • Etui mit diversen Bleistiften
  • Papier
  • Feldstecher
  • Sternenatlas
  • Wasserflasche
  • 2-3 Manariegel

Zusätze:

Ängste:

Ziele/Träume:

Dinge die der Charakter gern hat:
  • "Wir in Prag machen das so"
Dinge die der Charakter hasst:

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Alessiel
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Re: Das verfluchte Kind: Engel

Beitrag von Alessiel » 25.03.2013 - 14:22

Name: Auriel
Orden: Michaeliten
Geschlecht: männlich
Alter: 13
Zeichnung: Sigil
Augenfarbe: grün gold
Haarfarbe: weißblond
Flügel: weiß mit goldenen Schimmer
Größe: 1,58m


Aussehen:
Auriel hat weißblondes Haar und ein paar Strähnen liegen ihm immer wieder mal im Gesicht.
Seine grün goldenen Augen strahlen viel Lebensenergie aus und ganz oft kann man ein schelmisches aufblitzen in seinen Augen erkennen.
Sein Körper ist etwas stämmiger gebaut, man erkennt das ihm der Umgang mit einer Waffe nicht fremd ist.

Wesen:
Auriel ist was man im Volksmund zusagen pflegt wohl ein kleiner Schelm.
Er hat meistens gute Laune und oft hat er ein freches grinsen auf seinen Lippen.
Seine Schar muss so einige Male unter ihm leiden da er es liebt ihnen sehr gern Streiche zu spielen.
Aber diese Streiche sind nie von böser Natur, er kennt die Grenzen und weiß wie weit er gehen darf.

Auriel besitzt ein sanftes und freundliches Wesen, er begegnet jedem Engel oder Mensch sehr aufgeschlossen und meistens mit einem Lächeln.
Doch hinter dem freundlichen Lächeln und den strahlenden Augen verbirgt sich ein nachdenklicher Geist. Der Michaelit hat schon in seinen jungen Jahren erfahren müssen wie es ist seine Schar zu verlieren. Inzwischen ist es die dritte Schar die wieder zum Herrn zurückgekehrt ist. Natürlich weiß man in Roma Aeterna davon und dementsprechend ist auch Auriels Ruf geworden.
Die anderen Engel Michaels verspotten ihn dafür und nennen ihn Todesbote oder Sturmkrähe.
Er bringe Unglück sagen sie, aber Auriel sieht darüber hinweg, er lächelt nur über diese Engel die es ja anscheinend besser wissen.
Mittlerweile jedoch beginnen sich erste Zweifel in ihm zu regen, was ist wenn er doch kein so guter Michaelit und Scharführer ist?
Was ist wenn er die ganzen Prüfungen die Gott ihm auferlegt hat und noch auferlegen wird nicht besteht?
In solchen Momenten zieht er es vor sich ganz dem Spiel seiner Violine zu widmen.
Die wunderbaren Klänge des Instruments entspannen ihn und lassen ihn für den Augenblick die ganzen Sorgen und aufkeimenden Zweifel vergessen.
Der goldene Engel weiß das seine vorherigen Scharen beim Herrn sind und deswegen trauert er ihnen auch nicht wirklich nach, denn sie sind schließlich wieder zum Herrn zurückgekehrt, aber manchmal wenn es still ist und seine Gedanken kreisen da denkt er zurück an die Engel die er alle verloren hat.

So sehr man Auriel auch seine Lebenslust ansieht, kann man ihm auch genau so gut seine Traurigkeit und schlechte Laune ansehen wenn es mal dazu kommen sollte.
Der Michaelit ist sehr gefühlvoll und zeigt offen seine Gefühle, das oft auch ein Fehler sein kann und ihn schon des öfteren in peinliche oder ärgerliche Situationen gebracht hat.
Gerade weil Auriel so ein gefühlvoller Engel ist, hat ihm Gott auch die Gabe der inneren Ruhe verwehrt.
Das manchmal sehr ärgerlich für ihn ist denn oft lässt er sich von seinen Gefühlen leiten.


Vorzüge:
- gutaussehend
- charismatisch
- freundlich
- trainiert
- exzellenter Nahkämpfer
- vertrauenswürdig
- musikalisch begabt
- Kriegserfahren


Schwächen:
- besitzt die Macht innere Ruhe nicht
zeigt offen seine Gefühle
- ein kleiner Schelm (ist eigentlich nicht so schlimm aber die Kirche sieht es nicht so gern)
- unbeliebt bei seinen Ordensbrüdern, hat den Spitznamen Todesbote oder Sturmkrähe
- beginnende Selbstzweifel
- manchmal sehr nachdenklich
- beginnende Verlustängste


Mächte:

Signum
Die Seele der Schar (perfekt)
Innere Ruhe (nicht vorhanden)
Ross und Reiter (gut)
Die Stimme (gut))

Sigil
Die Hand Gottes (perfekt)
Herr über den Leib (mittelmäßig)
Korona (sehr gut)
Tohu wa bohu (mittelmäßig)


Waffen:
Langschwert
Dolch

Ausrüstung:
Ersatz Kriegsrock
Votivbänder
Messer und Schnitzwerkzeug
Manariegel
Schulterplatte
Hygieneartikel
Bürste
Wasserschlauch
Fernrohr
Violine
Lederne Gürteltasche

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Terael
Beiträge: 2014
Registriert: 29.01.2011 - 11:25

Re: Das verfluchte Kind: Engel

Beitrag von Terael » 25.03.2013 - 17:47

Hinweis: Man Lese "als Mensch" wie "als Mensch verkleidet" oder "undercover"

Name des Engels: Sekearel / Karl
Orden: Sarieliten
Geschlecht: männlich
Größe: 1,62 m
Gewicht: 43 kg
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: keine / braun
Flügel: Keine
Alter: 15
Zeichnung: Sigil

Aussehen:
Engel
Sekearel sieht etwas jünger aus als fünfzehn. Er ist kräftig, auch wenn man das kaum sieht, denn in der Tracht der Sarieliten sieht man ihn in letzter Zeit sehr selten.
Aus diesem Grund legt er auch, wenn es mal soweit ist, viel Wert darauf, wie er angezogen ist, ist sehr sauber und achtet darauf, das alles perfekt sitzt.
Seine Augen sind wachsam, vermitteln aber auch stets einen Eindruck einer Unzufriedenheit; Wenn er wütend ist, kann sein Blick beinah töten.
Ist er gut drauf, dann sieht das gleich ganz anders aus. Da strahlt sein ganzes Wesen und das hat oft auch das Potential, andere anzustecken.

Als Mensch:
...hat er ein Toupee mit einem Lockenkopf. Er schminkt sich so, daß er sicher als gerade Erwachsener durchgeht, sieht also im Vergleich zum ungeschminkten Aussehen gleich etwas älter aus. Mit der Zeit und der ganzen Übung, ist seine Tarnung so gut, daß wohl nur Urieliten sehen, daß es Schminke ist.

Er hat, je nach Bedarf und Einsatz, zwei verschiedene Arten, sich zu kleiden:
Das Eine mal als junger man aus einfachen Verhältnissen. Es sieht nicht arm und dreckig aus, sondern gepflegt, aber einfach.
Das Andere ist ein junger Mann aus wohlhabenderen Verhältnissen. Die Kleidung ist aus teureren Materialien und sieht edler aus.

Unter den Sachen trägt er meist eine dünne, aber nützliche Lederrüstung, die mehrere Taschen hat, um Sachen unauffällig zu verstauen, darunter seine Wurfmesser. Einen Dolch hat er am Bein unter der Hose versteckt.
Wenn er sich länger unter unerkannt unter Menschen aufhalten muss, dann gibt er Sachen, die er nicht braucht, irgendwo ab (Kriegsrock z.B). Das verringert die Wahrscheinlichkeit, aufzufliegen.
Das Kurzschwert, was er hat, trägt er nur bei Bedarf.

Er macht den Eindruck eines tatkräftigen jungen Mannes, der mit beiden Beinen in seinem jungen Leben steht. Er ist witzig, freundlich, und packt gerne mit an. Er lacht viel und schafft es sehr gut, eine angenehme Stimmung zu verbreiten.
Die Neugier, die er auftragsbedingt haben muss, wirkt bei ihm wie ehrliches Interesse an Dingen. Daß er mit den Dingen, die Menschen tun, oft gar nicht einverstanden ist (und wütend darüber) kann er glaubhaft verbergen.

Seine Stimme verstellt er, damit sie unsarielitisch (eben normal) klingt. Seine echte Stimme ist ein kräftiger Bariton.


Als Kämpfer ist er ganz gut im Umgang mit Schwert und Wurfmessern, aber da er meist Menschen überwältigen muss, ist er ohne diese Dinge fast gefährlicher.
Dank seiner Kräfte als Engel und dem Training meist ohne Waffen überwältigt er viele von ihnen mühelos - und vor allem leise.
Zusätzlich wurde ihm beigebracht, wenn er kämpfen muss, unbemerkt zu bleiben und aus dem Hinterhalt zu agieren.

Vorgeschichte / Charakter

Als Sekearel auf die Erde kam, haben Sarieliten noch gesungen. Sie waren, gemessen an anderen Orden, schon damals eine Seltenheit, und das hat er auch gespürt.
Er hat sich von seinen geflügelten Geschwistern immer als Sonderling behandelt gefühlt, die entweder fern geblieben sind oder unangenehm neugierig waren.
Vielleicht entstand dieser Eindruck aber auch nur ihm, weil er sich irgendwie unvollständig fühlt. Er hat keine Flügel, er kann nicht in einer Schar sein, prinzipiell ist es seine Aufgabe gewesen zu singen, und das war ihm nicht genug (Und er hasst es außerordentlich, wenn ihn jemand bittet, etwas zu singen). Er wünschte sich eine mehr aktive Rolle, die er wegen dem Fehlen seiner Flügel aber nie kriegen würde. Er stellte sich oft die Frage, ob er überhaupt ein richtiger Engel war.

Aber sein Wunsch wurde ihm erfüllt, wenn auch nicht ganz, und nicht so, wie er es dachte.
Der Orden der Sarieliten bekam eine neue Aufgabe. Fortan sollten sie sich, wegen der fehlenden Flügel, als Mensch ausgeben.
Der Sinn erschloss sich Sekearel sofort, ein Engel, unerkannt unter Menschen, das war eine vorteilhafte Sache.
Nur machte es seine Situation und seine Unzufriedenheit mit sich selbst noch schlimmer:
Von ihm wurde sozusagen verlangt, kein Engel zu sein, sondern ein Mensch. Noch weiter weg von dem, was er eigentlich sein wollte, ein Engel mit Flügeln.
Schon bald fühlte er sich noch weiter degradiert. Seine Traurigkeit schwang um in Wut, vorallem gegenüber der Menschheit.
Obgleich er wusste, daß es gute Menschen gibt und er sie auch zu schätzen wusste, für die Menschheit als Ganzes hat er nur Abneigung entgegenzubringen. Er hasst es, einer von ihnen sein zu müssen, manchmal ekelt er sich sogar davor.

Trotzdem schafft er es, sich das nicht anmerken zu lassen, wenn ein Mensch in der Gegend ist. Daher hat Sekearel zwei Gesichter, die sehr unterschiedlich sind.

Als Karl:
... ist er sehr aufgeschlossen und freundlich. Er ist hilfsbereit und man braucht in nicht um einen guten Rat zu bitten.
Er ist eine Frohnatur, was ansteckend sein kann. Er achtet zwar auf sein Äußeres, hat aber kein Problem, mit anzupacken, auch, wenn er lieber eher den Plan hat.
Er hat Witz und ist redegewand, auch in dem Sinne, daß er Leute dazu bringen kann, zu denken, daß sie auf die Idee, der er hatte, selbst gekommen sind.
Außerdem macht er einen guten Eindruck bei Mädchen seines Alters, auch wenn er immer distanziert bleibt.

Als Sekearel:
... ist er verbittert, sarkastisch und auch ein bisschen boshaft. Er nimmt viele noch so kleine "negative" Andeutung auf Sarieliten sehr persönlich und hat keine Scheu, sie direkt zu beantworten.
Er macht keinerlei Geheimnisse aus seiner Meinung zu Menschen, auch, wenn er damit aneckt. Wenn er seinen Ärger dann einmal rausgelassen hat, beruhigt er sich aber sehr schnell wieder.
Trotzdem ist er unter Engeln zufriedener, auch wenn man es manchmal schwer erkennt. Er genießt es, unter Seinesgleichen zu sein, seine eigene Stimme zu benutzen und er selbst zu sein, und sind Engel anderer Orden in der Nähe, ernten sie insgeheim sehnsüchtige Blicke.
Wenn man sich dann einmal an seine Art und seine wunden Punkte gewöhnt hat, weiß, wie man ihn zu nehmen hat, ist er ruhiger, auch wenn es immernoch eine Seltenheit ist, daß er fröhlich ist.
Er ist trotz allem bei der Sache und jemand, auf den man sich verlassen kann.

Mächte

Signum:
Absolutes Gehör: perfekt
Da Capo: gut
Imitation: gut
Konsonanz: sehr gut
Nullschall: ausreichend

Sigil:
Dissonanz: gut
Feroca: ausreichend
Maestro: sehr gut

Fertigkeiten

Vorteile:
- Gute Stimme
- Guter Schauspieler
- (subtil) überzeugend, freundlich, hilfsbereit, tröstend (vorallem als Mensch)
- Waffenloser Kampf
- kocht
- Kann Schlösser knacken

Nachteile
- wechselhaft (fast "gespalten", wenn man so will)
- Kann mit speziellen Situationen nicht umgehen (Anwesenheit von Engeln, wenn er undercover ist)
- boshaft, sarkastisch, fühlt sich leicht angegriffen (als Engel)
- Selbstzweifel


Sprachen:
Latein
Englisch
Common (Raphaels-, Michaels-)

Waffen:
Dolch
Wurfmesser
(Kurzschwert)

Ausrüstung:
leichte Lederrüstung

Schminke
Toupee
Kleidung
Schmuck
(Kriegsrock)
Sarielitensigel (als Erkennungszeichen)

Signalpfeife (Eine Art Hundepfeife)
Dietriche
Feste Stricke

Papier & Stifte

Wasserflasche
Beutel mit Gewürzen
Kleines scharfes Messer zum Kochen
Feuerstein

Dinge die der Charakter gern hat:
Kochen
Flügel

Dinge die der Charakter hasst:
Die Menschheit (nicht Menschen im Einzelnen)
Sich als Mensch auszugeben
Gebeten werden, zu singen, weil er Sarielit ist

Carian
Beiträge: 839
Registriert: 04.01.2012 - 15:26

Re: Das verfluchte Kind: Engel

Beitrag von Carian » 29.03.2013 - 20:26

Immer noch ein paar Lücken, aber das wird

Allgemeines:
Name des Engels: Andariel
Orden: Raphaeliten
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,45 m
Gewicht: 37 kg plus Flügel
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: weiß (waren mal braun)
Flügel: weiß
Alter: 12 Jahre

Charakter:
Andariel ist eine junge Raphaelitin, die von dem Leben und allem, was damit zu tun hat, fasziniert ist. Sie ist neugierig, wie vermutlich alle Ordensgeschwister in ihrem Alter, und manchmal etwas voreilig. Anderen Engeln gegenüber ist sie grundsätzlich unvoreingenommen und begegnet ihnen aufgeschlossen und offen.
Die Faszination des Lebens wirkt sich auch auf Andariels Gebrauch der Mächte aus. Das sehende Auge und die Heilende Hand sind wie selbstverständlich wobei es vorkommen kann, dass der junge Engel von den Eindrücken regelrecht überwältigt wird und einiges an Konzentration aufwenden muss, um sich auf die Aufgabe zu fokussieren.
Andariel ist nicht gerne allein und sucht ihre eigene Cella ausschließlich zum Ruhen auf. Das bedeutet nicht, dass sie ständig im Mittelpunkt stehen oder in Gespräche verwickelt sein muss. Häufig genügt ihr auch ein ruhiges Plätzchen am Rande des Trubels, von dem aus sie alles beobachten kann. Das gilt im Regelfall auch für Lernen und Arbeiten, denn Stille und häufig auch Dunkelheit empfindet sie als unheimlich.
Mit neuen Situationen oder Aufgaben konfrontiert, geht Andariel in der Regel sehr methodisch vor, analysiert, legt ein Vorgehen fest und probiert gegebenenfalls systematisch verschiedene Optionen, um zu einem Ergebnis zu kommen. Dabei gilt ihre Leidenschaft der Wissenschaft und Anatomie. Die anderen Themengebiete weiß sie zwar zu schätzen, kann sich dafür aber einfach nicht ausreichend begeistern, um freiwillig viel mehr darüber zu lernen als wie verschiedene Mittel die Funktionen eines Körpers beeinflussen und ihr vor allem dann helfen können, wenn sie mit ihren Mächten nicht weiter kommt.
Anders als viele Ordensgeschwister fliegt Andariel gerne. Sie ist nicht unbedingt talentiert, hat jedoch beschlossen, dass sie ihre Schwingen nutzen möchte, wenn sie schon mal da sind. Also übt sie regelmäßig, freut sich über den Wind, der Haar und Gefieder zerzaust und erreicht so durch pure Sturheit ein annehmbares Können.
Auch unterwegs mit einer Schar ist Andariel immer bereit, ja geradezu versessen darauf, ihr Wissen zu erweitern und die Anwendung ihrer Fähigkeiten - sei es mit Unterstützung der Mächte oder ohne - zu perfektionieren. Dabei interessiert sie sich durchaus auch für das Wissen und die Erfahrungen der Menschen, denen sie begegnen, denn hin und wieder können da interessante Kniffe dabei sein. Auf der anderen Seite gibt sie ihr umfangreiches Wissen gerne auch weiter, zumindest den praktischen Teil, mit dem Menschen etwas anfangen können, und die Situation es sinnvoll oder erforderlich erscheinen lässt, denn sie hält auch nichts davon, mit ihrer Überlegenheit anzugeben.
Im letzten Jahr ist Andariel etwas ruhiger geworden und manchmal, in einem unbeobachteten Augenblick, mag sie regelrecht nachdenklich wirken. Diese Phasen halten jedoch nie lange an, schon gar nicht, wenn sie die Raphaelitin beobachtet fühlt.

Mächte:
[sehr gut][gut][ausreichend][schlecht]

Signum:
Das sehende Auge [gut]
Heilende Hand [sehr gut]
Knochenfeld [schlecht]
Mein Leib [gut]

Sigil:
Benedeiung [gut]
Bittere Galle [ausreichend]
Krankheiten heilen [sehr gut]
Spinnen des Lebensfadens [gut]


Scriptura:
-

Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)




Sprachen:
Latein
Common: Raphaelsland


Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
-



Ausrüstung:
Umhängetasche
eine kleines Fläschchen Desinfektionsmittel, gut verpackt in einem Lederbeutel
Salbe, die lokal leicht betäubt
Salbe, die lokal die Durchblutung anregt
Verbandsmaterial
Schere
Skalpell, eingeschlagen in ein stabiles Tuch
ein Notizbuch mit Skizzen (Detailstudien Anatomie)
Bürste



Zusätze:

Ängste:



Ziele/Träume:



Dinge die der Charakter gern hat:
- Neues entdecken


Dinge die der Charakter hasst:
- am Kopf getätschelt zu werden

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