Atemnot - Die Engel

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Kuniel
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Atemnot - Die Engel

Beitrag von Kuniel » 09.09.2017 - 18:07

Hier könnt ihr die Charakterbögen für eure Charaktere posten.

Kentariel
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Re: Atemnot - Die Engel

Beitrag von Kentariel » 10.09.2017 - 13:56

Name: Kentariel
Spieler: Gänsi
Orden: Gabrielit
Größe: 1,60 m
Gewicht: 60 kg
Augenfarbe: braun/schwarz
Haarfarbe: hat keine Haare
Geschlecht: m
Alter: ungefähr 17

Mächte des Signum:
  • Daniels Geschenk [sehr gut]
  • Davids Flinkheit [sehr gut]
  • Goliaths Kraft [mittel]
  • Samsons Haar [gut]
Mächte des Sigil:
  • Golem [sehr gut]
  • Gottes Rüstung [sehr gut]
  • Kelch der Rache [gut ]
  • Licht des Herrn [ schlecht ]

Mächte der Scriptura:
  • Das jüngste Gericht [gut]
  • Opferlamm <--
  • Schild des Glaubens [sehr gut]
  • Baum der Läuterung [gut]
Stärken:
  • exzellenter Nahkämpfer
  • athletisch
  • akrobatisch
  • zäh, ignoriert Schmerzen
  • gute Intuition
Schwächen:
  • hässlich
  • wird schnell wütend
  • hat sein Vertrauen in Michaeliten vor langer Zeit verloren
Sprachen:
  • Latein
  • Common [Rund um Nürnberg vor allem | 'gebrochener' die Dialekte um die anderen Himmel herum, in denen er bereits Kontakt zu Menschen hatte]
Waffen:
  • Flammenschwert
  • Dolch
Ausrüstung:
  • schwarze Tracht der Gabrieliten mit drei roten Votivbändern, die er als Stirnband benutzt oder nachlässig um die Arme wickelt.
  • drei kleinere Phiolen mit feuerfester Tinktur
  • Schulterpanzer. Einfaches Schwarz, völlig ohne Verzierung.
  • Wasserschlauch
  • Feuerzeug


Über Kentariel
Kentariel hatte keine Haare. Nun ihm war das egal. Seine Haare waren eben das Einzige an ihm, was Feuer nicht vertrug und deswegen hatte er keine mehr. Er hatte auch sonst nirgends welche. Das fiel aber meistens nicht auf.
Was auffiel an seinem sehnigen und von der Sonne gebräunten Körper, waren die Narben.

Von den meisten Narben wusste er genau woher sie kamen und jede Einzelne stand dafür, dass er überlebt hatte, verletzt, aber lebend war er aus dem Kampf als Sieger hervorgegangen. Er hatte nie einen Gegner leben gelassen. Die Fraktion seines Ordens, zu der er gehörte [Passagianten], kämpfte immer bis zum Tod. Entweder dem eigenen, oder dem der Gegner und jede Narbe erinnerte die Krieger daran, dass sie gewonnen hatten. Und dass der Sieg stets mit Blut erkauft wurde.

Die Krieger seiner Ordensgruppierung nutzten die Mächte der Raphaeliten nur, wenn es unvermeidlich war.

"Wenn du im Kampf einen Raphaeliten brauchst, bist du verloren. Verlasse dich niemals darauf, dass ein Raphaelit hinter dir steht und dich zusammenflickt oder dir Kraft gibt, damit du weiter kämpfen kannst!"

"Kämpfe immer klug. Kämpfe weise, lerne deine Lektionen, dann wirst du auch ohne Raphaelit kämpfen können. Und nebenbei: Wenn Du richtig kämpfen kannst und unsere Taktiken beherrscht, brauchst du auch keinen Michaeliten, der dir sagt was du tun sollst!"

"Es gibt zwei Arten aus einem Kampf hervorzugehen. Als Sieger. Oder tot." Ja und als Sieger brauchte man keinen Raphaeliten.

Natürlich wusste er die Mächte der Heilung zu schätzen. Und die Mächte, die den Raphaeliten gegeben waren um zu kämpfen. Er hatte große Achtung vor ihrer Gabe. Auch das hatte Gott ihn gelehrt. Respekt und Demut. Doch niemand seiner Gruppierung zeigte diesen. Die Meisten seiner Mitstreiter waren sogar arrogant allen anderen Orden gegenüber. Aber das war nur Schau. Jeder der Ihren wusste, was ein wütender Raphaelit anrichten konnte.

"Gefühle zu zeigen ist Schwäche. Sie zu haben hingegen nicht. Wir weinen nicht. Also hör auf zu heulen, die Wunde wirst du übermorgen vergessen haben junger Bruder!"

Er hatte seitdem nie wieder geweint. Auch Schmerzen waren nur lästige Hindernisse. Insgeheim hatte er Angst vor ihnen. Er versuchte niemals unvorsichtig zu kämpfen. Er WOLLTE nun wirklich keine Verletzungen davontragen. Und wann immer er konnte setzte er die Macht 'Golem' oder 'Gottes Rüstung' ein. Doch Traumsaatmonster hatten scharfe Waffen. Und sie waren schnell. Er war sehr froh über das Sigil gewesen und hatte diese beiden Mächte bis zur völligen Erschöpfung geübt. Die meisten seiner Narben stammten aus der Zeit, in der er nur Signum gehabt hatte und sein Kampfstil noch ungeschickter gewesen war.

Die Narbe in seinem Gesicht jedoch war frisch. Sie war kein Zeichen für einen Sieg für ihn. Vielmehr ein Zeichen seiner Unvorsichtigkeit.

"Unsere Narben zeugen nicht davon, dass wir gesiegt haben, sondern, dass wir unsere Deckung vernachlässigt haben und unser Gegner uns beinahe getötet hätte" Dies hatte er zu seinen Kameraden gesagt.

Sein Gesicht war hässlich. Er sah nicht aus wie ein Engel Gottes, sondern wie etwas, das besser tot als lebendig sein sollte. Und er hatte nur überlebt, weil man ihn in ein Kloster der Raphaeliten gebracht hatte.

Dort hatte er, während er sehr lange ans Bett gefesselt gewesen war, die Fürsorge und liebevolle Hingabe dieses Ordens gespürt.


Früher hatte ihm das nie erstrebenswert geschienen, sich von einem Michaeliten herumkommandieren lassen oder auf einen verträumten Ramieliten aufpassen zu müssen.
Er war sich immer noch nicht ganz sicher, ob er das jetzt konnte.
Aber er würde es versuchen. Er würde tun, was sein Auftrag war: seine Schar beschützen. Mit seinem Leben.
Zuletzt geändert von Kentariel am 23.09.2017 - 14:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Alessiel
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Re: Atemnot - Die Engel

Beitrag von Alessiel » 23.09.2017 - 11:45

Name: Keranel
Orden: Michaeliten
Geschlecht: männlich
Haarfarbe: dunkel blond
Augenfarbe: bunt (grün,blau, gold, bernsteinfarben, ein regelrechtes Farbenspiel seiner ausdrucksstarken Augen)
Zeichnung: Scriptura
Größe: 1,72m
Alter: 18 Jahre
Flügelfarbe: weiß



Aussehen:
Sein stofflicher Körper hat schon längst die Hülle eines Kindes abgelegt man kann erkennen das seine Läuterung nicht mehr fern ist.
Hochgewachsen und drahtig verrät einem Keranels sportliche Körperstatur das er körperliches Training nicht scheut.
Sein dunkelblondes Haar trägt er ein wenig länger, so das es über die Ohren geht, vorne aber etwas kürzer so das ihm immer mal wieder eine seiner seidig dunkelblonden Strähnen in die Stirn fällt.
Hohe Wangenknochen verleihen ihm etwas aristokratisches und seine vollen Lippen etwas sinnliches.
Seine anziehende Erscheinung wird durch seine ausdrucksstarken Augen noch abgerundet.
Ein wahres Farbenspiel scheint einem entgegen zusehen, können sich Keranels Augen doch für keine richtige Farbe entscheiden, was seine Erscheinung noch interessanter werden lässt.

Doch auch wenn die klaren Augen des Michaeliten ein regelrechter Blickfang sind ist es doch sein Lächeln was wirklich fesselt. Im Volksmund würde man davon sprechen das sein Lächeln die Sonne aufgehen lässt.
Es wirkt so echt und voller Leben das es regelrecht ansteckend wirkt.

Jedoch ist sein Lächeln nicht sehr oft zusehen. Meistens zeigt seine Miene strenge und Ernsthaftigkeit.
Am Unterbrauch auf der linken Seite ist eine Narbe zusehen die von einem Schwert stammt. Er sieht sie als Mahnung aber auch an eine Erinnerung daran Stärke bewiesen zu haben und lässt sie nicht entfernen.


Charakter:

Pflichtbewusst und mit viel Ehrgeiz führt der goldene Engel die Aufträge der Kirche nun schon so lange durch. Er ist mittlerweile kein Signums Engel mehr und hat schon das eine oder andere
in seinem Leben auf der Erde durchgemacht. Er hat Engel kommen und gehen gesehen. Hat mit seinen Brüdern und Schwestern Seite an Seite gekämpft sie niemals im Stich gelassen und sie auch sterben gesehen. Er hat immer ein offenes Ohr gehabt falls jemand in seiner Schar Sorgen hatte.
Der goldene Engel ist und wahr immer ganz der Engel Michaels der er sein sollte. Niemals hat er die Kirche oder ihre Taten in Frage gestellt.

Man hätte Keranel wohl als sehr fürsorglichen liebevollen Michaeliten halten können bis an dem Tag wo einer seiner Engel fiel.
Er hätte die Vorzeichen sehen müssen, den Wahnsinn in den Augen seines Engels. Ihm zuhören als er davon sprach Bilder und Szenen in seinem Kopf zusehen die ihm vertraut vorkamen doch sich nicht recht erinnern konnte sie einmal erlebt zu haben.
Keranel tat das was fast jeder Michaelit in der Lage gesagt oder getan hätte, versuchte mit ihm zu reden und ignorierte dabei die weiteren Anzeichen des Wahnsinns der sich immer weiter durch seinen damaligen Scharbruder gefressen hatte. Er nagte an ihm und hinterließ große Löcher.

Irgendwann geschah das was unausweichlich war, der Engel seiner Schar verfiel dem Wahnsinn und stellte sich gegen seinen Michaeliten. Konfrontierte ihn mit seiner Wahrheit das die Kirche schlecht sei und sie nur manipulieren würde. Er bat den dunkelblonden Engel mit ihm zu kommen, beide würden sie dann den Fesseln der Kirche entkommen.
Aber Keranel der Kirchentreu an die Dogmen der Kirche glaubte und an ihnen festhielt glaubte seinem Scharbruder und besten Freund nicht. Versuchte immer wieder auf ihn einzureden doch sein Freund war schon längst nicht mehr der Engel den er mal gekannt hatte. Keranel musste schmerzlich erkennen das die Einflüsterungen des Herrn der Fliegen stärker waren als er je geglaubt hatte.
In dieser Nacht traf er eine Entscheidung die ihn veränderte, sein bester Freund ging und mit ihm ein Stück von Keranel.

Er zog sich zurück, wurde zu dem ernsten und strengen Engel der er heute ist. Dennoch ist er für seine Schar da und berät sich auch mit ihr. Er entscheidet nicht allein denn immerhin sieht der goldene Engel eine Schar als Einheit an. Keranel ist zwar der Michaelit und letztendlich hat sein Wort Gewicht, aber dennoch hört er sich ruhig und aufmerksam das an was seine Schar zu sagen hat.
Vor allem mit Ramieliten kann er sehr gut zusammenarbeiten. Er hat schon früh gelernt das ein Miteinander entspannter und vor allem weniger Stress erfordert als ein ständiger Machtkampf der so viel wertvolle Energie kostet.

Immer noch verfolgt ihn der Schicksals hafte Tag, Zweifel und Gewissensbisse sind stetige Begleiter von ihm geworden doch lässt er es nicht nach außen durchdringen. Von Außen gibt er sich Selbstbewusst und auch ein wenig unnahbar. Doch innerlich kämpft er einen fast aussichtslosen Kampf mit seinen inneren Dämonen.
Die Zweifel und Gewissensbisse werden mit jedem Tag stärker denn in letzter Zeit träumt er von seltsamen Orten oder ihm kommen Bilder in den Kopf die ihm vertraut erscheinen er aber nicht weiß was sie zu bedeuten haben.
Die Erkenntnis kam, auch wenn der Michaelit versucht sie zu ignorieren doch es waren die gleichen Symptome wie bei seinem damaligen Scharbruder. Die Einflüsterungen des Herrn der Fliegen hatten auch ihn erreicht und es ist nur eine Frage der Zeit bis auch ihn der Wahnsinn völlig zerfressen hat.
Wie ein ertrinkender der sich an das letzte Treibgut im offenen Meer klammert, so klammert sich Keranel an den Dogmen und der Kirche fest. Er ist ein Engel des Herrn ein Michaelit und wird nicht fallen!

Wenn ihn die düsteren Gedanken erreichen und festhalten wollen versucht sich der dunkelblonde Engel mit viel kreativer Arbeit abzulenken.
Das kann so gut wie alles sein, malen, töpfern, schnitzen, Bildhauerei er ist ein kreatives Multitalent und sehr vielseitig.
Doch wenn es die Zeit erlaubt dann geht er einem interessanten jedoch etwas ungewöhnlichen Ausgleich nach. Er schmiedet.
Der Geruch von Kohle, glühendem Eisen und dem beruhigenden Klang eines Hammers der auf das heiße Metall niedersaust wirkt fast schon meditativ für ihn. Keranel weiß nicht warum aber irgendwie fühlte es sich schon vom ersten Hammerschlag sehr vertraut an und verband das schmieden so mit einem sehr positiven Gefühl.

Nach Skandinavien:
Nach Skandinavien weiß Keranel nicht mehr ob der Kirche zu trauen ist oder nicht. Sicher wäre er schon längst dem Wahnsinn verfallen wenn er seinen treuen Ramieliten Shezariel nicht an seiner gehabt hätte, der ihm schon oft den Kopf wieder gerade gerückt hatte und ihn erneut auf den rechten Weg führte.



Mächte:

Signum:
Die Seele der Schar: sehr gut
Die Stimme: sehr gut
Innere Ruhe: gut
Ross und Reiter: sehr gut


Sigil:
Die Hand Gottes: gut
Herr über den Leib: mittel
Korona: gut
Tohu wa bohu: gut

Scriptura:
Bannstrahl: mittel
Der Schrei: ungeübt
Vollmacht: ungeübt



Vorteile:
- charismatisch
- gutaussehend
- Pokerface
- guter Nahkämpfer (sowohl mit Langschwert als auch mit Dolchen)
- strahlt eine angenehme Ruhe aus
- Kompetent/ guter Führer
- kreatives Multitalent
- ein Lächeln das mitten ins Herz geht

Nachteile:
- Zweifel
- Gewissensbisse
- dunkles Geheimnis
- leichte Berührungsängste
- Pubertät
- nachdenklich
- Spannungskopfschmerz
- Erinnerungen


Waffen:
Langschwert
zwei Dolche

Ausrüstung:

- Bürste
- Pflegemittel
- Diverse Votivbänder
- Schnitzmesser
- Ersatzkriegsrock
- Zeichenutensilien
- Manariegel

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Kasima
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Re: Atemnot - Die Engel

Beitrag von Kasima » 03.10.2017 - 14:52

Allgemeines:

Name des Engels: Kasiael
Orden: Raphaelit :raphi:
Geschlecht: weiblich
Größe: 1.55 m
Gewicht: 50kg + Flügelgewicht
Augenfarbe: blau-grün
Haarfarbe: weiß
Flügel: weiß mit dunkle Flecken siehe Flügel der Schnee-eule Spannweite 10,5m
Alter: 15


Aussehen:
Mittlerweile ist Kasiael hochgewachsen, jedoch immer noch meist kleiner als ihre Geschwister gleichen Alters. Ebenso wich langsam ihr kindliches Aussehen, dem einer jungen Frau. Doch einiges hatte sich nicht verändert, so das Lächeln, dass oftmals ihr Gesicht zierte, oder ihre chaotische Ordnung in ihren Taschen, auch wenn sie sich Mühe gab, wenigstens etwas Ordnung zu halten. Ihre Arme zierten die Geschenke, die sie von Freunden (Mensch oder Engel und an ihrer Brust hing nach all der Zeit immer noch ihre Kreuzkette. Ihr Lächeln war jedoch nach der verstörenden Gefangenschaft in Skandinavien etwas seltener geworden. Man konnte erkennen wie diese Erfahrungen Narben in der Seele hinterlassen hatten.

Charakter:

Wie auch in jungen Jahren ist Kasiael ein sehr fröhlicher Charakter, auch wenn schlechte Erfahrungen ihre Spuren hinterlassen haben, so lies sie sich ihre Freude nicht nehmen. Man konnte sie als Steh-Auf-Männchen bezeichnen, denn auch wenn sie Ereignisse schwer treffen, lässt sie es nicht zu, dass sie es total runterzieht. Noch immer haftet nach all den Jahren auf der Erde eine gewisse Naivität an ihr. Für sie gilt grundsätzlich und unumstößlich, dass alles von Gott geschaffene, ganz tief in sich drin gut war und nur Angst, Verzweiflung, Krankheit und die Einflüsterungen des Herr der Fliegen, Menschen oder Engel dazu brachte die grässlichen Taten zu vollbringen, dessen Zeuge sie geworden war.
Sie musste gar erfahren, dass selbst Engel so weit getrieben werden konnten gegen ihre Geschwister vorzugehen in scheinbar fanatischem Irrglauben. Die Gefangenschaft unter den raguelitischen Geschwister hatte ihre Kontaktfreudigkeit stark leiden lassen. Eher spürte sie von nun an immer erstmal Furcht, wenn sie unbekannte Geschwister auf sich zu flogen sah. Sie fürchtet sich davor, dass der Überfall sich wiederholen könnte. Doch unter gewohnten Engel und Menschen blüht sie auf und man kann ihre sprudelte Freude sehen, denn meistens möchte sie nicht allein sein.
In ihrer Freizeit singt sie gerne, oder schnitzt Figuren oder Anhänger, die sie zu gerne weiter verschenkt.
Sie liebt es ein Lächeln auf das Gesicht von anderen zu zaubern, sodass sie eher häufiger Geschenke macht. Sei es auch nur eine Feder an ein Kind um etwas Hoffnung und Freude zu schenken.

Des Weiteren informiert sie sich regelmäßig über neue Erfahrungen in Sachen Heilkunde und das Üben ihrer Mächte, dies folgt aus ihrer immer währenden Angst nicht gut genug zu sein und zu versagen.
Daher folgt, dass auch wenn sie erst kürzlich ihre Scriptura erhalten hatte, sie diese sehr gut beherrscht. Da sie sehr viel in den Lazaretten des Himmels geübt und angewendet wurden. Besonders die Macht die Lazarus genannt wird, hatte sie versucht so gut wie möglich zu üben. Denn es gab für sie nichts schlimmeres als einen Gefährten zu verlieren und sie hatte schon genug verloren. Gerade weil in die letzten Aufträge ihre Kräfte immer mehr von Nöten waren, immer stärker beansprucht wurden.

Noch immer schien ihr das Unglück zu folgen, sodass ihr manchmal kleinere Missgeschicke passieren, doch Kasiael achtet sehr darauf, dass kein anderer unter den Folgen zu leiden hatte.



Mächte:

[sehr gut][gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:

Das sehende Auge -sehr gut
Heilende Hand -sehr gut
Knochenfeld -schlecht
Mein Leib -gut

Sigil:
Benedeiung - gut
Bittere Galle- gut
Krankheiten heilen- sehr gut
Spinnen des Lebensfadens - sehr gut

Scriptura:
Asche zu Asche-gut
Kelch des Lebens- gut
Lazarus- sehr gut

Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)

lernt schnell
geübt in ihren Mächten
feinfühlig
hat einen gesunden Beschützerinstinkt für andere
eine sehr treue Seele
neugierig

weniger Kampferfahrung (auch wenn sie mit ihrer Waffe umgehen kann und gelegentlich übt)
leichtgläubig
unordentlich chaotisch
Unglücksengel, bringt sich selber oft in Schwierigkeiten
ängstlich (wenn es um andere geht kann sie gut über ihren Schatten springen)
harmoniebedürftig
Alpträume (schon seit sie Signum hat)
etwas in sich gekehrt.


Sprachen:
Latein
Common (Raphaels, Gabriels und Uriels)
einfache Floskeln in der Britischen Sprache


Waffen und Ausrüstung:

Waffen: weißes Langes Messer mit Verzierungen, Dolch

Manna (Geld): nichts

Ausrüstung:

Standardausrüstung
CorperAusrüstung und ein paar Kräuter

Kreuzkette
Geschenke ihrer Freunde( unter anderem grünes Armband)


Ängste:
-jemanden zu verletzen (seelisch oder körperlich)
-nicht gut genug zu sein
-Verlustängste
-Technik
- Angst, davor wieder von Geschwistern angegriffen zu werden. Sie spürt immer erst Furcht, wenn sie fremde Engel auf sich zu fliegen sieht und muss dann erst wieder auftauen.

Ziele/Träume:
Gottes Plan für sie erfüllen, beziehungsweise ihn erstmal versuchen zu erkennen
Ihre gefallenen Freunde stolz machen
viele Menschen zurück auf den richtigen Weg bringen
Ihren eigenen Weg finden

Dinge die der Charakter gern hat:
Menschen
Tiere
Singen
Tanzen
Fliegen
sich mit anderen Engeln treffen
Geschichten

Dinge die der Charakter hasst:
Tod
Krankheit
wenn man über andere schlecht redet
Ketzerei (Nur die Tat hasst sie nicht den Menschen der sie begangen hat)
Herrn der Fliegen
wenn jemand niedergemacht wird




(Falls es irgendwelche Fehler gibt meldet euch einfach )

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Athriel
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Re: Atemnot - Die Engel

Beitrag von Athriel » 09.10.2017 - 08:34

Name: Leodan (Leo) / Emariel
Spieler: Emariel (Neuer Account ist da, bitte freischalten)
Orden: Sarielit
Größe: 1,78 m
Gewicht: 70 kg
Augenfarbe: hellblau
Haarfarbe: schwarz, halblang
Geschlecht: männlich
Alter: 17
  • Mächte des Signum
    • Absolutes Gehör [gut]
    • Da Capo [mittel]
    • Imitation [sehr gut]
    • Konsonanz [mittel]
    • Nullschall [sehr gut]
Mächte des Sigil
  • • Dissonanz [mittel]
    • Feroce [sehr gut]
    • Maestoso [schlecht]
    • [Verlorene Macht] Moderato [gut]
Mächte der Scriptura
  • • Diminuendo [gut]
    • [Verlorene Macht] Kontrafraktur [schlecht]
Stärken
  • • Charismatisch
    • Beliebt (Siedler)
    • Gute Erinnerung
    • Gute Menschenkenntnis
    • Heimlich
    • Guter Schauspieler
    • Giftkunde (durchschnitt)
Schwächen
  • • Identitätskrise
    • Konfliktscheu
    • Sehnsucht
    • Realitätsflucht (Lieder singen)
    • Leichte Abhängigkeit (Rauchkraut)
    • Geheimnis (Stimmbruch)
Sprachen
  • • Latein
    • Common [Michaelsland, Gabrielsland, Urielsland]
    Waffen
Ausrüstung
  • • Dolch
    • Ein paar Sätze gabrielsländische Monachenkleidung
    • Schminke
    • Schwarze Kopftücher
    • Ein Votivband (versteckt)
    • Ein hölzernes, verwittertes Schwingenkreuz
    • Etwas Rauchkraut

Geschichte
Emariel war immer ein gelehriger Schüler. Wissbegierig und fleißig hat er seine Tutoren stets stolz gemacht. Das Singen und selbst das Bauen eines Instrumentes, einer Zither, die er für sich entdeckt hatte, lag ihm… allein das eigene Komponieren, etwas Eigenes ohne Anleitung zu schaffen, das war eindeutig nicht seine Stärke. Der Spott blieb allerdings gering und zu dem Zeitpunkt war er auch noch naiv genug, dass er dachte, sein Leben würde einen schönen Verlauf nehmen. Singen, die Therme besuchen, über den Campus wandeln – nichts daran verriet etwas über die Wirklichkeit, die sich außerhalb des Campus Sarielitorum abspielte.
Er wurde skeptisch, als man ihn nach Jahren des Dienstes als lobpreisender Engel plötzlich aus seinem Chor riss, in dem er unter seinen Ordensgeschwistern Freunde gefunden hatte. Als er dann zur Casa Vitrea geschickt wurde, damit ihm eine Sonderausbildung zuteilwurde, ahnte er Schreckliches.

„Wann komme ich denn zu meinem Chor zurück?“
„Du wirst eine andere Aufgabe bekommen.“
„Aber… ich bin die Stimme des Herrn, ich muss doch…“
„Schweig jetzt, ich stelle dich deinem Sozius vor.“

Der erste Sozius war ein rauer Urielit, der nicht viel davon hielt zu sprechen und lieber durch Taten unterrichtete. Die Stille war unangenehm für den lobpreisenden Engel, und ohne Kehrreime und Gedichte fiel es ihm schwerer zu lernen, welche Gifte er kennen musste und wie er mit Waffen umgehen sollte. Und so lernte er, in seinem Kopf die Musik zu hören, die ihm in der Stille so fehlte. Ein leises Summen, ein stiller Rhythmus, dem er folgt bringt ihm Ruhe selbst in schwierigen Lagen. Wenn er nicht genau darauf achtet, summt er die Melodien aber doch vor sich hin und findet eine befriedigende Ruhe darin, seiner eigentlichen Aufgabe doch ein wenig näher zu sein. Natürlich missfiel das dem Sozius sehr und durch harte Maßregelungen lernte er, sich zumindest in seiner Gegenwart zurückzuhalten. Irgendwie stand er die Ausbildung durch und lernte den Umgang mit kurzen Nahkampfwaffen, gedacht nicht für Traumsaat, sondern für Menschen, nur widerwillig, aber still und folgsam.
Bis er wieder zum Campus Sarielitorum geschickt wurde. Hier hatte sich viel geändert. Es waren viel mehr Leute, die Harmonie war dahin. Besinnliche Gesangsabende wichen dem lauten Grölen der Menschen und Spaziergänge wurden von dem Geschrei von Kindern begleitet. Er hatte sich die Stille fortgewünscht… Aber sicher nicht diese Unruhe ersehnt. Was Emariel gelernt hatte war, zu lächeln und zu überspielen, wie gern er schreien würde.
Er lernte zu sagen, was andere hören wollten, schaffte es, sie zu verstehen und zu lesen und hielt sich an seine Ausbildung, die ihm beibrachte, ein Teil des Ganzen zu sein, den man gern um sich hat – dem man aber wenig Bedeutung schenkt. Zufrieden aber war er nicht und eine melancholische Sehnsucht in ihm kam auf zu dem, was nicht mehr sein würde.

Aussehen
Emariel ist recht hochgewachsen und hat mittlerweile eine gebräunte Haut, die aber eine starke Tendenz zum Sonnenbrand hat, wenn er sich zu wenig bedeckt. Sein Haar ist schwarz und da er es nicht rasiert ist es mittlerweile halblang und ein wenig unordentlich. Meist bindet er es auf gabrielsländische Weise mit einem schwarzen Tuch zurück – auch wenn man ihm oft rät, gegen die Sonne kein Schwarz zu wählen. Sein Gesicht zeigt klare Konturen, es ist schmal und die wachen, hellbauen Augen und das einnehmende Lächeln dazu verleiten doch schnell dazu, diesem charismatischen Jungen Aufmerksamkeit zu schenken.
Er ist trainiert, wie es für Engel üblich ist, aber das macht ihn eher athletisch als sportlich, denn übermäßig kräftig ist er nicht.
Seine tiefe Stimme ist angenehm und wohlklingend ruhig. Sein Lachen wirkt offen, ansteckend und heiter – auch wenn das so nur eingeübt ist.

Wesen
Emariel liebt den Frieden. Harmonie und Einklang ist, was er sich mehr wünscht, als alles andere und niemals hatte er das Gefühl, weiter davon entfernt zu sein. Er ist gerne ein Vermittler, bleibt selbst in hitzigen Diskussionen ruhig und meidet jeden Streit, wenn er nur kann. Lieber gibt er anderen Recht, als eine Diskussion zu riskieren.
Innerlich ist er zerrissen zwischen Pflichtgefühl, Unsicherheit und Sehnsucht. Er wünscht sich vieles anders – so, wie er es kennengelernt hat, aber er spürt auch seine Ohnmacht, an den Veränderungen etwas ändern zu können. Er ist kein Vorläufer, und die Aufgabe, die man ihm gab, gibt ihm zumindest lange eine Perspektive, der er folgen kann, immer bis zu dem Moment, da er eine folgenschwere Entscheidung treffen muss.
Bezug zu seinem Umfeld findet er wenig, aber er gibt sich nett und aufgeschlossen, hört gerne zu und öffnet sich selten. Lieber ist ihm, sich mit anderem auseinanderzusetzen als mit sich selbst. Dadurch ist er in der Siedlung sehr beliebt geworden – und genau an die Position gekommen, die er braucht, um Informationen zu bekommen.

Turgon
Beiträge: 1310
Registriert: 13.07.2012 - 08:00

Re: Atemnot - Die Engel

Beitrag von Turgon » 09.10.2017 - 18:28

Allgemeines:

Name des Engels: Mantuel
Orden: Urieliten
Geschlecht: m
Größe: 1,85 m
Gewicht: 67 kg + 35 kg Flügel
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: dunkelbraun
Flügel: weiß bis grau, Spannweite 16 m
Alter: 17

Aussehen:
Mantuel ist ziemlich schlank und sehnig-muskulös gebaut. Sein Gesichtsausdruck wirkt streng bis herausfordernd, wenn man ihn nicht kennt. Seine Haare sind zu einem klassischen Urielitenzopf gewickelt, der wegen der Länge der Haare ziemlich hoch aufsteht.

Charakter:
Mantuel ist eher schweigsam und einzelgängerisch. Bei Ansprache antwortet er kurz und knapp, aus eigenem Antrieb sagt er recht wenig. Aufgabenerteilungen durch einen Michaeliten quittiert er normalerweise mit einem Nicken und führt sie dann gewissenhaft aus.
Mit Menschen hat Mantuel nur das Nötigste zu tun, sie sind ihm immer fremd geblieben.

Geschichte:
Mantuel wurde lange Zeit in Scharen ganz im wilden Osten von Ramielsland und darüber hinaus eingesetzt. Hat sich darum auch etwas Ramielscommon angeeignet, zumindest in den Ostdialekten. Sie mussten sich sehr viel mit Ketzern und pragmatischen Angeliten auseinandersetzen, was Funken von Zweifel in ihm ander Kirche gesäht hat, dem er aber mit großer Ablehnung von Ketzerei entgegenzuarbeiten trachtet.
War zuletzt etwa ein knappes Jahr alleine ohne Schar in Urielsland in der Gegend um Malaga eingesetzt, um die Aktivitäten der nahen Ketzerstädte zu beobachten und Warnungen geben zu können.


Mächte:

[gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:
Die Kraft des Boten: gut
Die Wege des Herrn: gut
Erleuchtete Augen: gut
Wasser aus dem Stein: gut

Sigil:
Assisi: schlecht
Augen des Wächters: gut
Blutspur: ausreichend
Wie ein Dieb in der Nacht: ausreichend

Scriptura:
Allsehendes Auge: gut
Eins mit der Schöpfung: ausreichend
Flammendes Fanal: schlecht

Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)
  • ausdauernd
  • gutes Gedächtnis
  • handwerklich begabt
  • Alpträume
  • einzelgängerisch
Sprachen:
  • Latein
  • Urielscommon
  • Ramielscommon

Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
  • Urielitenbogen
  • 2 Kampfmesser
Ausrüstung:
  • Köcher mit Pfeilen
  • Flügelplatte
  • feuerfester Beutel für seine Habseligkeiten, am Gürtel befestigt
  • Ersatzsehnen
  • Ballen Schnur
  • Schnitzmesser
  • Wasserflasche
  • 2-3 Manariegel

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Magnetklaue
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Re: Atemnot - Die Engel

Beitrag von Magnetklaue » 10.10.2017 - 16:58

Allgemeines:

Name des Engels: Shezariel
Orden: Ramieliten
Geschlecht: männlich
Größe: 1,75 m
Gewicht: 81 kg
Augenfarbe: schwarz
Haarfarbe: schwarzbläulich
Flügel: Grau mit schwarzen Federspitzen und weißen Ansätzen / 11m Spannweite http://www2.ups.edu/biology/museum/BAGOwing21908.jpg
Alter: 17 Jahre


Charakter:
Shezariel wirkt auf die meisten fast schon gruselig. Seine Augen sind so dunkelbraun das sie im normalen Tageslicht meist Schwarz wirken und man Pupille nicht von Iris unerscheiden kann. Er ist zudem noch ein sehr stiller und gefühlskalter Engel, mit sehr heller Haut und hüftlangem schwarzen Haar das im Sonnenlicht bläulich schimmert. Er wirkt meist unnahbar und das ist er auch. Shezariel vertraut niemandem ausser sich selbst, schon gar keinen Michaeliten die ihn doch schon so oft im Stich gelassen haben. Eine freundschaftliche Beziehung zu anderen Engeln aufzubauen fällt ihm schwer und meist sperrt er sich von vornherein gegen solche Gefühle.
Ganz anders verhält es sich hingegen, wenn er wesentlich jüngeren Engeln gegenübersteht oder gar mit Kindern zu tun hat und kein anderer älterer Engel anwesend ist. Meist haben diese zwar Angst vor seinem Äusseren, doch ihnen gegenüber ist er wesentlich aufgeschlossener, ein großer Bruder und Beschützer. Überschreitet sein Gegenüber jedoch ein gewisses Alter, so wird er wieder zu dem eiskalten Ramieliten der er normalerweise ist.
Shezariel hat sehr helle Haut, die scheinbar auch unter Sonneneinfluss kein Interesse daran hat dunkler zu werden. Im Kontrast dazu steht sein langes schwarzes Haar und die schwarzen Augen. Seine schöne Mähne zähmt er nur zum Kampftraining und vor langen Flügen zu einem fest geflochtenen Zopf. Shezariel ist sehr intelligent und hat ein photographisches Gedächtnis. Als Resultat das er seine Gefühle unterdrückt, leidet der große Engel häufig unter Kopfschmerzen und Alpträumen wenn er einmal einschläft. Er beherrscht alle seine Mächte nahezu perfekt und kann erstaunlich gut mit der Kathedrale der Gedanken umgehen, außerdem ist Shezariel ein guter Kämpfer mit Langschwert und Stoßdolchen. Da der Ramielit die Scriptura-Weihe erst vor sehr kurzer Zeit empfangen hat, ist er in diesen Mächten noch ungeübt, aber man kann davon ausgehen das er sie ebenso gut meistern wird wie seine restlichen Mächte.



Mächte:

[gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:
Ikone [sehr gut]
Innere Ruhe [sehr gut]
In Zungen reden [gut]
Samsons Haar [gut]

Sigil:
Babylons Sprachen [gut]
Das 8. Gebot [sehr gut]
Prophet [sehr gut]
Streiter des Herrn [gut]

Scriptura:
Geist des Herrn [sehr gut]
Geist über Seele [gut]
Orakel [mittelmäßig]
Herrlichkeit der Gedanken [sehr gut]


Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)
  • guter Nahkämpfer
  • gute Beherrschung der Mächte
  • photographisches Gedächtnis
  • sehr intelligent
  • gutaussehend, allerdings auf beunruhigende Art und Weise
  • Kathedralenvirtuose
  • gefühlskalt
  • kein Vertrauen in Michaeliten
  • steht ständig unter gewissem Stress
  • Alpträume
  • Angst vor Wasser




Sprachen:
  • Latein
  • Common in den meisten geläufigen Dialekten
  • Deutsch und Englisch



Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
Langschwert
2 Stoßdolche

Manna (Geld):
-

Ausrüstung:
Tagebuch
Papier
Schreibfeder&Tinte



Zusätze:

Ängste: Sich wieder auf jemanden zu verlassen und erneut enttäuscht zu werden

Ziele/Träume: Eine Vertrauensperson finden und nicht wieder verlieren

Dinge die der Charakter gern hat: Kleine Kinder/Engel, Märchen

Dinge die der Charakter hasst: Michaeliten (außer Keranel), Wasser in größeren Mengen als ein Waschzuber

Chargeschichte:
später

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