Gålels Schar

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Cosariel
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Gålels Schar

Beitrag von Cosariel » 20.10.2002 - 17:43

So hier will ich die Schar dann mal versammeln. Bitte postet eure Char-Bögen hier rein (vollständig und ausgearbeitet!!!)

Und für alle, die folgenden Spieler sollen hier reinposten:

Michaelit : Equestriel später Gålel
Gabrielit : Carniel
Urieliten : Nathaniel, Quiescel
Raphaelit : Heljariel
Ramelit : Agariel

Carniel
Jack
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Beitrag von Carniel » 20.10.2002 - 17:50

Name: Carniel
Spieler: Jack
Orden: Gabrielit
Größe: 1,68m
Geschlecht: männlich
Gewicht: 63kg
Augenfarbe: hellblau
Haarfarbe: orange
Alter: 15

Mächte des Signum
Daniels Geschenk [gut]
Davids Flinkheit [sehr gut]
Goliaths Kraft [gut]
Samsons Haar [übt noch]

Mächte des Sigil
Golem [sehr gut]]
Gottes Rüstung [übt noch]
Kelch der Rache [gut]
Licht des Herren [ - ]

Mächte der Scriptura
Das jüngste Gericht [gut]
Opferlamm [ - ]
Schild des Glaubens [gut]

Stärken
exzellenter Nahkämpfer
intuitiv
kämpferische Geschicklichkeit und Anmut
beliebt

Schwächen
Alpträume [beginnend]
leichtsinnig
zögernd [beginnend]

Sprachen
Latein
Cummon [keine Dialekte]

Waffen
Flammenschwert
Zwei mittellange Klingen

Ausrüstung
schwarze Tracht der Gabrieliten
drei kleinere Fläschen mit feuerfester Tinktur
silberner, schlichter Schulterpanzer
Mehrere Votivbänder

Auftreten
Leise betrat er den Raum wo die anderen Engel schon mit dem Training begonnen hatten. Carniel schloss leise wieder die Tür und lehnte sich an die Wand. Die zwei Engel die sich einen Übungskampf in der Mitte des Raumes lieferten kannte er nicht, aber sie kämpften ansehnlich und einen guten Kampf wusste der Gabrielit immer zu schätzen.
Er fiel unter en anwesenden Gabrieliten nicht sonderlich auf. Einige waren größer andere kleiner als er. Carniel konnte nicht durch irgendein besonderes körperliches Attribut bestechen was ihn auszeichnen würde. Aber dem aufmerksamen Beobachter fielen die vielen kleinen Unterschiede zwischen ihm und den anderen auf.
Sein Haar schien regelrecht zu brennen. Die grelle orangene Farbe war eindeutig nicht natürlich und das wurde durch den Glanz den die feuerfeste Tinktur darauf erzeugte noch unterstützt. Seine Haare waren mit einigen Votivbänden hochgebunden, ja fast zur Schau gestellt.
Sein restliches Erscheinungsbild wirkte schlicht. Aber dieser Engel hatte schon lange gelernt dass man sich niemals von Äußerlichkeiten leiten lassen sollte. Sein Schulterpanzer schmiegte sich fast passgenau um seien Schulter und war schlicht silbern. Keine Verzierung zierte den Panzer, aber es war deutlich zu erkennen dass es eine Maßanfertigung war.
Gelassen schaute der Engel den beiden Kämpfenden zu und legte seine kräftigen schwarzen Schwingen eng an seinen Körper. Deutlich zeichnete sich auch die Scriptura auf seinem Gesicht ab. Als einer beider beiden Kontrahenten schließlich geschlagen wart klatschte Carniel laut und deutlich und ein breites freundliches Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht.

Agariel
Nightwolf
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Beitrag von Agariel » 20.10.2002 - 19:44

Name: Agariel
Spieler: Nightwolf
Orden: Ramielit
Größe: 132 cm
Geschlecht: männlich
Gewicht: 50 kg (mit Flügel)
Haarfarbe: weiss
Augenfarbe: grau-blau
Alter: 12 Jahre

Mächte des Signum
Ikone: gut
Innere Ruhe: mittel
In Zungen reden: gut
Samsons Haar: schlecht

Mächte des Sigil
Babylons Sprachen: gut
Das 8. Gebot: mittel
Prophet: gut
Streiter des Herrn: mittel

Mächte der Scriptura
-

Stärken
- Lesen & Schreiben
- Photographisches Gedächnis
- rasche Auffassungsgabe
- guter ausdauernder Flieger
- eiskalte Logik
- ruhige Art(wird nur sehr selten wütend)

Schwächen
- arrogant
- schweigsam
- schlechter Kämpfer (Er kann sich schon verteidigen, ist aber nicht besonders gut)

Sprachen
- Common
- Latein
- Deutsch
- Französich

Waffen
- Kurzschwert

Kleidung
Er trägt weisse Gewänder, die mit einem Gürtel gehalten werden

Ausrüstung
Kleine Tasche mit (am Gürtel befestigt):
- Schreibzeug
- ein Buch, für Notizen

Manna: - Keines

Erscheinungsbild:
Agariel hat eine blasse Haut, seine weissen langen Haare, die er offen trägt und seine Flügel die die Musterung der Schnee-Eule tragen, haben oft dazu beigetragen, dass man ihn auch so nannte 'Schnee-Eule', seine hellblauen Augen leuchten kalt aus seinem mageren Gesicht heraus. Manche meinten, wenn man ihn anfast eine gewisse Kälte zu spüren, dies trug dazu bei, das er oft gemieden wurde. Doch nicht alle wissen, das seine Kathedrale der Gedanken in einem schneebedeckten Gebirge liegt, wo viel Bansheestürme und Blizzards ihre Heimat haben.

Vorgeschichte
Im Alter von etwa 5 Jahren begann die Ausbildung des noch sehr jungen Ramieliten im Himmel zu Prag.
Agariel hat seine Ausbildung schon längst beendet und wartet nur noch darauf einer Schar zugeteilt zu werden.
Agariel war bis jetzt noch nie einer Schar zugeteilt, er verbrachte die meiste Zeit daher in Bibliotheken um zu lesen und seine Gedanken zu sammeln oder er flog einfach nur zur Entspannung in der Gegend des Himmels herum.
Er hasst den Kampf, er kann sich zwar mit seiner Waffe verteidigen sieht, sich aber mehr als Denker und nicht als Kämpfer. Als Denker ist er ausgezeichnet und ist recht bekannt für seine eiskalte Logik.

Nathaniel(2)
KJ
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Beitrag von Nathaniel(2) » 20.10.2002 - 20:36

Name: Nathaniel
Orden: Urielit
Spieler: KJ
Geschlecht: männlich
Größe: 1,60 m
Alter: 13
Gewicht: 52 kg
Augenfarbe: hellgrün
Haarfarbe: dunkelblond

Sprachen:
Latein

Vorteile:
Athlethisch
Ausgezeichneter Flieger
guter Orientierungssinn
beliebt/bekannt
gute Reflexe
phobie (enge geschlossene Räume)

Nachteile:
Stimmungsschwankungen (gutgelaunt-verschlossen)
Neugierig
tollkühn
Schüchtern

Ausrüstung und Waffen:
Urielitischer Langbogen
Kurzschwert
2 Dolche
20 Urieliten Pfeile im Urieliten Köcher
Umhängetasche aus Leder mit diversen Gebrauchsgegenständen wie:
Wasserschlauch
wasserdichte Ledermappe
Proviant
10m Seil (sollte man immer dabei haben, ob man fliegen kann oder nicht)

Mächte (Signum)
Die Kraft des Boten (sehr gut)
Wege des herrn (sehr gut)
erleuchtete Augen (Gut)
Wasser aus dem Stein (mäßig)

Mächte (Sigil)
assisi (gut)
augen des Wächters (schlecht)
Blutspur (gut)
wie ein Dieb in der Nacht (mäßig)

Nathaniel ist ein schlanker, aber sportlicher Junge von 13 Jahren. Seine Haut ist leicht Sonnengebräunt. Er hat einen federnden Gang und lächelt oft, oder pfeift gar. Er ist ein gnadenloser Optimist und einer jener Leute, die anderen Leuten mit ihrer guten Laune auf die Nerven gehen. Dennoch ist er ein beliebter und bekannter Anblick bei den Einwohnern Mont Salvages geworden, da ihm eben doch keiner etwas übel nehmen kann. wenn jedoch sein heiles Weltbild erschüttert wird, etwas mal nicht so läuft, wie es geplant hatte, oder jemand ihn mit ernst konfrontiert wird er still und brütet und hat dann sehr schlechte Laune. Er ist sehr Schüchtern, wenn es darum geht neue Leute kennen zu lernen, wenn er sie jedoch einmal kennen gelernt hat gibt es keine Schranken mehr für ihn.

Nathaniel ist geboren um zu fliegen und er tut fast nichts lieber als genau das zu tun. Er fliegt gerne, er fliegt viel und er fliegt gut. Er liebt Herausforderungen beim fliegen, macht immer waghalsigere und todesmutigere Manöver um sich immer wieder neue Anreize zu schaffen. Doch egal was er macht, sobald er in der Luft ist ist er glücklich. Dann kann ihn fast nichts erschrecken.

er ist vielleicht nicht der beste, aber immer noch ein hervorragender Schütze mit dem urielitischen Langbogen. Er ist nicht stark, nur ausdauernd, und so geht er direkten Konfrontationen meistens aus dem Weg. stattdessen umtänzelt er die Gegner und schiesst, oder macht komplizierte Flugmanöver, um sein kurzschwert an stellen zu platzieren, wo er auch ohne viel Kraftaufwand viel Schmerzen anrichten kann.
Zuletzt geändert von Nathaniel(2) am 24.10.2002 - 13:55, insgesamt 1-mal geändert.

Quiescel
Verena
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Beitrag von Quiescel » 21.10.2002 - 21:10

Name: Quiescel
Spieler: Verena
Orden: Urieliten
Größe: 1,40m
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 56 kg (mit Flügeln)
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: rot
Alter: 13
Sprachen: Latein

Vorteile:
ausgesprochen kräftig
ausgezeichnete Faustkämpferin
ausgezeichnete Schützin
Handwerklich begabt
freundlich

Schwächen:
läuft gerne (!)
Intoleranz: Tierquäler
Angst vor Feuer
erwachender Sexualtrieb

Ausrüstung und Waffen:
Urielitenbogen mit 30 Pfeilen in Hüftköcher
Langdolch für den Notfall
Zahlreiche bunte Vogelfedern
Hirschhorn (für Pfeilspitzen)
Pferdehaar (zum Drehen von Fäden oder zum Färben und Verzieren)
Kräutertasche (getrocknete Blüten und Blätter, die Quiescel zu Farbe verarbeiten kann)
Schnitz- und Nähwerkzeuge

Mächte:

Signum

Die Kraft des Boten [schlecht]
Die Wege des Herrn [mäßig]
Erleuchtete Augen [sehr gut]
Wasser aus dem Stein [ausgezeichnet]

Beschreibung:

Quiescels Anblick ruft bei einigen Verwunderung hervor, sind ihre Muskeln doch für einen Engel ihres Alters ausgesprochen stark ausgebildet. Die Innenseite ihrer eigentlich weißen Flügel ist außerdem von unterschiedlichsten Grau- und Brauntönen durchsetzt, was bei näherem Hinsehen daran liegt, daß sie die Federn verschiedenster Vögel mit Hilfe von fast unsichtbaren Bindfäden und Pflanzenklebstoff zu einem beeindruckenden Muster zwischen ihren eigenen Federn gesteckt hat. Selbstverständlich trägt Quiescel, die erst vor gut einem Jahr ihre Ausbildung in Mont Salvage beendet hat, ihre Haare so, wie die Bräuche ihres Ordens es vorschreiben, doch hat sie an mehreren Stellen nicht nur grün, sondern auch gelb und blau gefärbtes Pferdehaar in ihr eigenes, rotes Haar eingeflochten, was dazu führt, daß ihre freundlich leuchtenden, recht stark schräggestellten braunen Augen unter einem Gemisch aus strahlenden Farben hervorblitzen.

In ihrer Funktion als Bote, die sie nach ihrer Ausbildung bisweilen erfüllen mußte, konnte Quiescel wahrhaft nie glänzen. Ihre Lust, sich bisweilen einfach auf die Erde hinuntergleiten zu lassen und Gottes Schöpfung auf zwei Beinen zu erkunden, wie viele andere Geschöpfe des himmlischen Vaters es jeden Tag tun, ließ ihre Pünktlichkeit mehr als nur einmal leiden. Viel mehr war Quiescel den Menschen in ihren Dörfern als den auf Nachrichten wartenden Monachen in diversen Klöstern bekannt, denn oft führten ihre Streifzüge sie in die Mitte- oder ungesehen eher an den Rand - des einfachen Volkes, wo sie beobachtete und half, wann immer sie konnte, auch wenn sie niemals wirklich verstand, was die Menschen untereinander sprachen. Doch wollte ihre emotionale Bindung an die Menschen nie wirklich so weit reifen wie die, die sie zu den Tieren empfindet. Zweimal schon wurde sie Zeuge, wie ein Mensch eine andere, angeblich „niedere“ Kreatur Gottes mißhandelte, und beide Male überfiel sie eine unbändige Wut über diese Ungerechtigkeit, die den Gewalttäter mit Knochenbrüchen und blauen Augen regungslos zu Boden gehen ließ.

Quiescel weiß nicht genau, warum sie Feuer schon immer fürchtete. Doch immer, wenn sie Flammen begegnet, die die Intensität einer Kerze übersteigen, schleichen sich Bilder eines brennenden Hauses in ihren Geist, von dem sie weiß, daß jemand gerade darin stirbt, den sie sehr, sehr lieb hat. Doch sie kann nicht helfen, denn irgend jemand trägt sie unerbittlich fort, egal, wie sehr sie auch strampelt und schreit.
Zuletzt geändert von Quiescel am 26.11.2002 - 17:06, insgesamt 1-mal geändert.

Heljariel
Liana
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Beitrag von Heljariel » 22.10.2002 - 23:25

Name: Heljariel
Spieler: Liana
Orden: Raphaelit
Größe: 1,45m
Geschlecht: Männlich
Augenfarbe: Hellgrün
Haarfarbe: Weiße, drahtige Haare, die nach allen Seiten abstehen und sich nicht zu einem Knoten binden lassen (einige behaupten, diese Haare wären eine Strafe Gottes und ein Sinnbild der Widerspenstigkeit Heljariels).
Alter: 12

Mächte des Signum:

Das sehende Auge: (gut)
Heilende Hand: (mittelmäßig)
Knochenfeld: (gut)
Mein Leib: (sehr gut)

Mächte des Sigil:

Benedeiung: (gut)
Bittere Galle: (gut)
Krankheiten heilen: (sehr gut)
Spinnen des Lebensfadens: (gut)



Stärken:

- weiß sich durchzusetzen
- sehr ehrgeizig
- gibt niemals auf
- sehr mitfühlend, auch wenn man es ihm nicht zutrauen würde
- hasst alles unpräzise und unnötige
- kann charmant sein, aber nur wenn er will
- lässt sich von niemandem bevormunden

Schwächen:

- mürrisch
- sehr stur
- hasst alles unpräzise und unnötige
- respektlos gegenüber Leuten, die er nicht mag
- lässt sich nichts verbieten




Sprachen:
- Latein
- Common (sein aussergewöhnliches sprachgefühl lässt ihn fast alle Dialekte verstehen)




Waffen:
- Kleines Messer (das er dennoch rasiermesserscharf geschliffen hat und gerne mit ihm schnitzt)


Ausrüstung:

- Weißen, mit giftgrünen Flammen bestickten Beutel aus Samt in dem sich befindet:
- Verbandszeug, eine kleine Schere
- Pflaster
- verschiedene Tinkturen und Heilsalben
- Manna
- Übliche Tracht der Raphaeliten
- silberne Kette


Beschreibung:

Heljariel ist jemand, mit dem man nur zurecht kommt, wenn man sich ihm gleichstellt. Sobald jemand versucht sich über ihn zu stellen, bekommt er sofort eine Tracht an zynischen Kommentaren, die nicht selten zu Raufereien in seiner Jugend geführt haben. Heljariel hat einen ausgeprägten Sinn für Ironie und wendet diesen auch häufig an. Seine Laune ist jeden Tag verschieden und hängt oftmals nur davon ab, wie man ihn begrüßt. Sobald er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, kann man ihn auch nur schwer davon abbringen. Egal worum es geht, er bleibt solange auf seiner Meinung beharren bis der andere entweder entnervt aufgibt oder sich von Heljariels Meinung überzeugen lässt. Denn es ist keinesfalls so, dass Heljariel nicht intelligent wär, im Gegenteil - es gibt kaum jemanden, der ihn in einer Diskussion schlagen kann. Für sein Alter ist er innerlich schon sehr reif, er macht sich viele Gedanken über Gut und Böse. Seine Stärke (in manchen Fällen kann es auch eine frappierende Schwäche sein) ist sein Mitleid. Aus diesem Grund ist er auch ein sehr guter Raphaelit: er will so gut wie er kann Schmerzen lindern und Leid verhindern. Er ist ein guter Ansprechpartner für Probleme, jeder der Schwierigkeiten hat kann zu ihm kommen und ihm wird geholfen.
Wenn etwas seinen ausgeprägten Gerechtigkeitsinn stört, geht er diesem sofort nach und versucht nach Kräften das Problem zu lösen.
Heljariel ist nicht arbeitsfaul, was man oft denken könnte, wenn man ihn über seine Arbeit fluchen hört. Es ist nur so, dass er immer etwas braucht woran er "meckern kann". Seine Arbeit führt er jedoch sehr präzise, genau und schnell aus.
Heljariel lässt sich nicht leicht kritisieren. Er nimmt begründete Kritik von jemandem, der ihn als gleichgestellt behandelt an und denkt dann auch darüber nach. Jedoch lässt er sich nicht von oben herab niedermachen, das verbietet ihm sein Stolz.
Er ordnet sich der friedlichen Gruppe des Ordens zu, da sein Wesen darin besteht, Leid zu lindern und nicht zu verursachen.
Auf den ersten Blick würde man ihn als einen Bengel einschätzen: frech, widerspenstig und mit einer scharfen Zunge. Lernt man ihn aber etwas näher kennen, merkt man, dass sich hinter seinem Zynismus eine mitfühlende und kluge Seele verbirgt.
Seine aussergewöhnliche Sprachfähigkeit ist darauf zurückzuführen, dass er sich (wenn er natürlich die passende Laune dazu hat) sehr gerne mit Menschen unterhält. Oftmals, wenn er nichts zu tun hat, fliegt er nach Belieben in der Gegend herum und lernt neue Menschen kennen. Ebenso hört er von klein auf sehr gerne zu was andere Leute erzählen. Deshalb beherrscht er auch alle Dialekte des common: er hört genau zu, wenn jemand spricht und prägt sich vieles sehr genau ein.


Aussehen:

Seine borstigen Zottelhaare wurden oben ja schon erwähnt. Dazu bilden eine schöne Harmonie seine hellgrünen Augen, die, wenn Heljariel wütend ist, sich verengen, schon fast dunkelgrün werden und den gegenüber sehr verunsichern können.
Er hat sehr ebene und gleichmäßige, fast schon anmutige Gesichtszüge.
Vom Körperbau ist er nicht sehr muskulös, aber auch nicht dünn sondern ein mittelmaß von beiden. Er ist sehr geschickt, besonders im Umgang mit Holz, und schnitzt bei jeder sich ihm bietenden Gelegenheit.
Wenn er will, kann er lautlos schleichen wie eine Katze und sich so unauffällig benehmen, dass er fast unsichtbar wirkt. Genauso kann er aber Autorität und Selbstbewußtsein ausstrahlen.
Die Kette um seinen Hals ist ein Geschenk eines Freundes. Dieser ist eines Tages losgezogen und nie wiedergekommen, es wird vermutet, dass er im Brandland umgekommen ist. Er war der einzige Freund, der Heljariel je so nahe gekommen ist. Erst nach dem verschwinden dieses Freundes ist Heljariel so spröde und widerspenstig geworden. Diese Geschichte erzählt er allerdings so gut wie nie, da sie ihn immer noch sehr bewegt und er private Dinge nur ungern mit anderen teilt.

Equestriel
Clawdeen
Clawdeen
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Beitrag von Equestriel » 23.10.2002 - 21:55

Name: Equestriel
Spieler: Clawdeen
Orden: Michaeliter
Geschlecht: weiblich
Größe: 110cm
Gewicht: 25kg
Haarfarbe: hellblond
Augenfarbe: dunkelblau
Alter: 9 Jahre

Sprachen:
- Latein
- Common (ital. Dialekt)

Vorteile:
- einschüchtern
- Selbstbeherrschung
- Intuition
- besonders kirchenkonform
- rhetorisch sehr begabt

Nachteile:
- sehr klein
- sehr selbstbewusst
- besonders kirchenkonform
- leichte Höhenangst

Ausrüstung und Waffen:
- Langdolch in einer Waffenscheide am Gürtel
- eine kleine Gürteltasche

Mächte Signum:
- Seele der Schar (gut)
- Stimme (sehr gut)
- Innere Ruhe (gut)
- Ross und Reiter (miserabel)

Equestriel ist für ihr Alter ungewöhnlich klein und hat zudem mit Höhenangst zu kämpfen. Keine besonders gute Ausgangsposition für eine Michaelitin, aber Equestriel hat es bislang gut vermocht, ihre Defizite auszugleichen. Sie ist bekannt für ihre absolute Loyalität zur angelitischen Kirche und vermag sich erstaunlich gut durchzusetzen. Man übersieht sie in der Regel wenn, dann nur einmal, denn Equestriel vermag sowohl ihre Konformität zur Kirche als auch ihre Führungsqualitäten geschickt in Szene zu setzen.
Ungeduldig wartet sie darauf, ihrer ersten Schar zugeteilt zu werden. Dass sie die ihr bevorstehenden Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit ausführen wird, daran besteht für sie auch nicht der leiseste Zweifel.

GÃ¥lel
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Beitrag von GÃ¥lel » 22.04.2003 - 11:30

Name: Gålel, der goldene Engel Roma Æternas
Spieler: CursedAngel
Orden: Michaeliten
Größe: 1,60
Geschlechtlicher Schein: männlich, aber letztlich sehr androgyn
Gewicht: 68 kg
Augenfarbe: strahlend blau
Haarfarbe: goldblond
Alter: 14

Vorteile:
- atemberaubende Erscheinung
- gute Beziehungen (Mitglied der Optimi)
- Bekannt
- Instinktiv

Schwächen:
- Impulsiv
- Leistungsdruck (eben Mitglied der Optimi)
- Dunkles Geheimnis

Ausrüstung und Waffen:
- Langes Messer
- Kriegshammer
- Dolch
- 'Toilettenartikel' für die Körper- und Haarpflege
- zahlreiche Votivbänder, alle strahlend weiß und gepflegt, die seine Gestalt majestätisch umflattern
- goldciselierter Schulterpanzer, mit filigranen, in sich gewundenen Rankenmustern

Mächte des Signum:
- Die Seele der Schar [Sehr gut]
- Die Stimme [Sehr gut]
- Innere Ruhe [mäßig]
- Ross und Reiter [ausgezeichnet]

Mächte des Sigil:
- Die Hand Gottes [mäßig]
- Herr über den Leib [sehr gut]
- Korona [ausgezeichnet]
- Tohu Wa Bohu [schlecht]

Sprachen:
- Latein, Common und dessen gängigste, zentraleuropäische Dialekte

Gålel, der goldene Engel Roma Æternas. Und diesen Beinamen trägt er nicht umsonst: Seine leicht golden schimmernde Haut ist von den dunklen Linien des Signums und der Sigil gezeichnet und seine goldblonde Haartracht fällt ihm oft in das schlanke, man würde fast sagen atemberaubend schöne Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den strahlend blauen Augen. Hohe Flügel ragen ebenso wie die Haut gold und warm schimmernd hinter seinem Kopf nach oben und seine ganze Gestalt strahlt Erhabenheit und göttliche Offenbarung aus.

Gålels Antlitz sticht selbst unter seinen Ordensbrüdern hervor, so ehrfurchtgebietend und göttlich ist seine gold schimmernde, wörtlich unschuldige Erscheinung. Seine Statur ist durchschnittlich für einen Sendboten des Herrn der im Kampf bestehen soll, und zahlreiche gepflegt weiße Votivbänder winden sich um seinen schlanken Körper und zeugen von seinen Erfolgen und Taten.

Sein Gesichtsausdruck wechselt oft, einstudiert und wie ein Maskenwechsel, zwischen den warmherzigen und fürsorglichen, und den strengen, unnachgiebigen Mimen. Was er wirklich denkt und fühlt muss man ihn schon fragen...

Gålel ist schon durchaus eine kleine Berühmtheit in der angelitischen Kirche, und der Druck der auf dem Engel lastet ist dementsprechend enorm. Seine bisherigen Aufträge mit verschiedensten Scharen waren zwar letztlich immer von Erfolg geprägt, aber der Preis dafür war oftmals sehr hoch. Schon direkt nach seinem ersten Auftrag, dessen Ausgang natürlich mit Spannung erwartet wurde, traten einige Mitglieder der geheimen Optimi an ihn heran, und es blieb ihm kaum etwas anderes übrig, als ihnen beizutreten. Von da an ging seine eh schon vorhergesagte glorreiche Karriere steil nach oben, der goldene Engel der Gott so viel mehr glich als seine Geschwister machte seinem Ruf alle Ehre, dank Hilfe anderer, aber auch dank seines eigenen Vermögens.

Doch ist es ein zweischneidiges Schwert, Mitglied dieser Gruppierung zu sein, sind seine Neider doch nun noch näher an ihn heran gekommen, und die Ränke, die oft gegen ihn geschmiedet werden kaum zu ertragen. Glücklicherweise hält Brindisi einiges von seinem Vorzeigeengel und so kam es bisher noch nicht zu einem fatalen Absturz.

Es ist zwar nur noch eine Frage der Zeit, bis Gålel zur nächsten Weihe gerufen wird, und das, obwohl er dafür eigentlich noch viel zu jung ist, doch mag es vielleicht auch nicht mehr lange dauern, bis Gålel an den Mühlsteinen der angelitischen Hierarchie und Politik zerbricht, und so bleibt abzuwarten, wie stark der Michaelit denn jetzt wirklich ist. Und wie lange er es schafft, dem allen stand zu halten, ohne Rücksicht auf sich, seine Gefühle und sein eigenes Leben, als Marionette des Herrn.

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Beitrag von Gansekiel » 08.10.2003 - 06:06

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