Wertvolle Technologie [Gålels Schar] Teil I

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Equestriel
Clawdeen
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Beitrag von Equestriel » 23.11.2002 - 00:29

Langsam schlich sich bei Equestriel das Gefühl ein, sich nicht genau genug auszudrücken oder sich inmitten eines Hühnerhaufens zu befinden.
"Augenblick noch...", sagte sie darum zu den anderen, um die Stimme der Schar nacheinander an Nathaniel und Heljariel zu richten:
"Nathaniel, gibt es etwas, das ich wissen sollte, das dich mit Xantariel durch die Landschaft fliegen lässt oder seid ihr gemeinsam auf Nahrungssuche? - Heljariel, dank Quiescel weiß ich, wo du dich gerade aufhälst...welches Problem hast du eigentlich mit unserem Aufenthalt oder meinen Anweisungen, dass du schon wieder auf eigene Faust irgendwas tust und das diesmal auch noch ohne ein Wort und allein, wo wr doch wissen, dass wir mit Traumsaat in der Gegend rechnen müssen? Ich hätte dich für vernünftiger und auch für verantwortungsbewusster und disziplinierter gehalten. Zum einen sind wir nach wie vor damit beschäftigt, die Leute hier mit Nahrung zu versorgen und wenn man sich den Zustand der meisten ansieht, dann brauchen sie vor allem wohl auch Verstand und Mitgefühl einer Raphaelitin. Ich hoffe, du hast einen guten Grund für dein Verhalten, denn sonst überlege ich ernsthaft, in St. Enna einen Boten mit Meldung über dich nach RomaAeterna auszusenden. Ich weiß wirklich nicht, wie wir einen Auftrag gegen einen Diadochen, den Kult der Maschine und der Traumsaat ausführen sollen, wenn die Disziplin nichtmal bis zur optimal möglichen Hilfe an Notleidenden ausreicht."

Equestriel war wirklich erzürnt über das Verhalten von Heljariel; bei Nathaniel ging se eigentlich von einer Nahrungssuche aus und wunderte sich lediglich, dass Xantariel sich da scheinbar so bereitwillig angeboten hatte.

Quiescel
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Beitrag von Quiescel » 23.11.2002 - 00:33

Quiescel sah am Ausdruck in Equestriels Gesicht, dass sie wohl mit den anderen sprach. Leise zeigte sie erst auf sich und dann auf den Brunnen auf dem Dorfplatz, um zu signalisieren, dass sie sich nur ein wenig waschen wollte. Immerhin hatte Carniel sie ja auch schon darauf hingewiesen! Quiescel musste kurz glücklich lächeln, als sie an den Flügelstupser des Todesengels zurückdachte, während sie einen Eimer in den Brunnenschacht hinunterließ.

Nathaniel(2)
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Beitrag von Nathaniel(2) » 23.11.2002 - 12:00

Nathaniel sah Xantariel erstaunt an. "Ich..." begann er, dann lächelte er als Equestriel in seinen Gedanken zu ihm sprach. " Einen Moment bitte..." sagte er zu Xantariel und sagte dann in Gedanken zu Equestriel: Ich fliege eine kleine Runde um das Dorf, ich dachte ich könnte mich nützlich machen, im Dorf gab es für mich nichts zu tun. Ich wollte nicht so weit weg ohne bescheid zu sagen, doch eventuell kann ich hier im Umkreis was zu essen finden. Ausserdem dachte ich, währe es besser wenn einer die Augen offenhält...Immerhin ist das Meer nicht so weit entfernt...Xantariel hat mich aufgesucht...wir konnten noch nciht sprechen...Aber jetzt denke ich haben wir ein anderes Problem.

Nathaniels Tätowierungen begannen zu pulsieren und suchte mit erleuchteten Augen nach Heljariel. Dann erkannte er ihn, sehr weit entfernt, als kleinen schwarzen Punkt am Horizont.

Ich sehe Heljariel, soll ich zu ihm fliegen und ihn holen?


Nathaniel atmete aus. Er hatte sich fast wieder beruhigt. Ganz spontan nur war ihm eingefallen, was er sagen könnte wenn Equestriel nachfragen würde. ABer was war mit Heljariel los?

Während er auf anwort wartete, lächelte er Xantariel an. "Ich halte meine Augen offen, im Dorf gab es ja doch nichts zu tun. Doch verrate mir was dich hier raus treibt. Suchst du mich?"

Kyriel
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Beitrag von Kyriel » 23.11.2002 - 12:26

"Ja ich habe dich gesucht, ich sah wie du wegflogst und auch für mich gab es im Dorf nichts zu tun, aarum bin ich dir gefolgt. "

Xatariel wurde etwas rot "Und auch um dich fliegen zu sehen, ich bewundere dich für dise Gabe die ich nie lernen werde. Darum schaue ich mir gerne Urieliten beim Flug an. Würdest du mir etwas zeigen? Vielleicht irgendetwas besonderes, ein schönes Flugmanöver?" wärend diser Worte setzte sie eine bittende Mine auf

Static
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Beitrag von Static » 23.11.2002 - 17:59

[Arkana-Karte für die Nahrungssucher: RomaAeterna - Wachstum]

Angeführt von Quiescel machten sich die Engel erneut auf, um nach weiterer Nahrung für das ausgehungerte Dorf zu suchen. Da ihnen die Urielitin aufgrund der Erfahrungen des letzten Ausfluges wertvolle Hinweise geben konnte, wo und wie man am leichtesten an etwas Essbares gelangte, war es den Engeln möglich, schnell und effektiv ihre mitgebrachten Säcke zu füllen. Sie blieben bis kurz vor Einbruch der Dunkelheit draussen in der Wildnis und kehrten anschließend in die Stadt zurück. Dieses Mal war es sogar gelungen etwas Fleisch zu erjagen. Ein Reh und ein paar Wildschweine hatten sie zum Wohle der Menschen getötet.
Nach ihrer Rückkehr in die Stadt halfen die anderen Engel Quiescel so gut wie eben möglich beim Kochen. Aufgrund ihrer guten Ausbeute konnte man sogar etwas Nahrung für den nächsten Tag zurücklegen.

Nathaniel(2)
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Beitrag von Nathaniel(2) » 23.11.2002 - 18:48

Nathaniel lachte auf. "darum hat mich noch keiner gebeten." er schüttelte den Kopf und lachte immer noch. War das wirklich eine Gabrielitin, die ihn darum gebeten hatte Kunststücke zu machen? "Gerne!" sagte er, seine schlechte laune war wie weggeblasen. "Ich fasse es nicht..."murmelte er naoch grinsend, während er sich mit einigen Flügelschlägen mehr Höhe verschaffte. kurz kratzte er sich am Kopf, biss auf seiner Unterlippe herum, und sein Gesicht war erfüllt von absoluter Konzentration. Dann liess er sich nach vorne fallen, gab jedoch gleichzeitig einen kräftigen Stoß mit seinen Flügeln, so dass er zwar vorwärtssalti machte, dabei aber nach hinten Flog. Es begann mit gemächlichen Salti, dann kauerte er sich zusammen und begann sich schneller zu drehen. Als der Schwung genommen war, stabilisierte er sich blitzschnell in einer position, in der er mit dem Kopf nach unten hing und gab mit einem einzigen Flügelschlag schwung, so dass er nun anfing Korkenzieher oder Tonnenrollenartig einen Sturzflug zu machen. Immer schneller immer schneller wurde er, immer schneller raste Ihm der Boden entgegen, doch im letzten Moment breitete er seine Schwingen aus und fing sich einen oder vielleicht zwei meter über dem Boden. Ohne Höhe dazuzugewinnenjagte Nathaniel dichz über dem Boden über die Ebene, nur um dann eine weitgezogene Schleife zu fliegen und zu Xantariel zurückzukehren. Er fing an zu lachen:"Ich habe das schon sehr lange nicht mehr gemacht, ich hätte nicht geglaubt, dass ich es noch kann." Er überlegte einen Moment lang. "Doch ich glaube, dass schönheit weder Planbar ist, noch einstudiert werden kann. Die Schönheit des Fliegens ist es still durch die Luft zu gleiten im Einklang mit der Natur. auf dem Rücken des Windes..."

Kyriel
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Beitrag von Kyriel » 23.11.2002 - 19:35

Xantariel schaute die ganze Zeit mit großen Augen auf Nathaniel. Er konnte wirklich gut fliegen, und es sah sehr beeindruckend aus wie er dort seine Vorstellung machte. Auch noch als er schon wieder neben ihr flog, konnte sie immernoch nicht viel sagen. "Ja., es stimmt was du sagst, aber wie schon gesagt mir fehlt dise Begabung. Dir anscheind aber nicht so wie ich das jetzt gesehen hab. Konntets du schon immer so gut fliegen?"
Xantariel überkam das Gefühl jetzt zu spielen, wie sie es als kleiner Engel schon in Nürnberg gemacht haben. Sie hatten sich schon etwas vom Dorf abgesetzt, und Xantariel ließ ihren Blick umherschweifen. Niemand war dar, und keine konnte sie beobachten. Sie lächelte Nathaniel an, "Fang mich" rief sie, und flog weg.

Carniel
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Beitrag von Carniel » 23.11.2002 - 23:05

Getreu seinem Vorsatz wich Carniel für diesen Tag nicht mehr von Equestriels Seite. Man könnte dies natürlich auch Sturheit oder Stumpfsinn nennen, aber Verbissenheit passte wohl in diesem Augenblick besser.
Er beteiligte sich so natürlich auch an der Nahrungssuche von Quiescel ein zweites mal griff aber nur geringfügig dabei ein. Auch ihren verwirrten Blick bekam er mit als sie auf den Horizont starrte. Spürte förmlich wie sich diese Verwirrung in Wut löste und langsam vor sich hinwogte.

Unmöglich diesen Hühnerhaufen zu schützen wenn sie in alle Richtungen davonfliegen.

Gab er missmutig zu. Er wusste nicht in wie weit seien Führerin ihn hören konnte, aber er suchte ein Ventil um seiner Gefühlswelt Luft zu machen.

Wir haben Traumsaat in der Nähe und ich werde sie ganz bestimmt nicht zusammenflicken wenn sie von den Viechern auseinander genommen werden. Nahrung zu suchen ist nun wirklich nicht mehr nötig, sonst überfressem die Leute sich für einen Tag noch.

Im Grunde konnte es ihm natürlich egal sein. Wer sich von ihm entfernte der brauchte seinen Schutz nicht und Carniel zwang niemanden dazu ihm nahe zu sein. Sein Gesicht war während er stumm Equestriel folgte wie versteinert. Nur an der Wortwahl könnte man erkennen was sein überragendes Gefühl in diesen Momenten war. Über Jahre getrimmt und fast bis zur Perfektion gebracht. Ganz und gar Todesengel von Außen.

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Beitrag von Heljariel » 24.11.2002 - 13:01

Er flog weiter und weiter. Ohne zu wissen wohin, oder warum...aber es half. Sein Schmerz verblasste, desto mehr kalte Luft er unter seinen Schwingen fühlte. Eine kalte Nüchternheit übernahm die Kontrolle über sein Denken. Diese ließ es jedoch nicht zu, darüber nachzudenken, was gerade passiert war. Es zog nur die Folgen aus dem. Er würde ab jetzt das tun, was ihm gesagt wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Er würde den Auftrag den sie haben erfüllen, und danach...danach...er führte den Gedanken nicht zuende, obwohl er wusste wie es weitergehen würde. Und er würde aufpassen, dass niemand an ihm teilnimmt. Noch einmal wird er nicht jemanden verlieren.
Vorsichtig setze er auf dem Boden auf und blickte sich um. Erst jetzt registrierte er wo er war. Viel zu weit entfernt vom Dorf. Er erinnerte sich schwach, Equestriels Mahnung gehört zu haben. Sie war wütend, zu Recht. Dennoch fühlte er sich nicht schuldig. Es schien, als ob er alle seine Gefühle ausgegeben hätte. Sein Verstand hatte völlig die Kontrolle über ihn. Aber er musste zurück zum Dorf, es fing an zu dämmern. Obwohl er schon leichten Muskelkater spürte von seinem Gewaltflug, schwang er sich in die Luft und flog zurück. Es dauerte lange, und es war schon längst dunkel als er wieder im Dorf ankam. Er suchte Equestriel auf um Bescheid zu geben, dass er wieder da ist. An ihrem Blick merkte er, wie wütend sie wirklich war. Dennoch blickte er nicht zu Boden, sondern sie direkt an. Er konnte sowas wie Reue oder Schuld nicht empfinden.

„Entschuldige für mein plötzliches Verschwinden. Ich wollte Nahrung suchen und...und bin zu weit hinausgeflogen ohne es zu merken. Es wird nicht wieder vorkommen.“

Er versuchte noch nicht einmal, die Lüge überzeugend klingen zu lassen. Equestriel würde so oder so merken, dass es eine Lüge ist. Aber was anderes blieb ihm nicht übrig. Etwas von dem zu erzählen, was passiert war, kam ihn noch nicht einmal in den Sinn, so abwegig war der Gedanke.

Nathaniel(2)
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Beitrag von Nathaniel(2) » 24.11.2002 - 14:26

Nathaniel fing wieder an zu lachen, als Xantariel vor ihm davonflog. Was für ein merkwürdiger Tag... Er liess ihr einige Sekunden vorsprung, dann jagte er hinter ihr her. Er lachte die ganze Zeit über und...spielte mit ihr. Er gestatte ihr ihm auszuweichen, flog weitere Kurven als sie, doch blieb er immer dicht hinter ihr. Schliesslich fasste er sie am Fuß. nachdem sie einige Minuten geflogen waren. "Wir sollten jetzt zurück" sagte er lachend. "Vielleicht werden wir gebraucht..."

Static
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Beitrag von Static » 24.11.2002 - 18:28

Kaum dass alle Engel zurück im Dorf sind, tritt ein Bote des Bürgermeisters an euch heran. Er nimmt euren Entschluss, zumindest noch die Nacht über im Dorf zu bleiben, freudig zur Kenntnis. Ausserdem teilt er euch mit, dass morgen noch vor Tagesanbruch ein Schiff zum Fischen hinaus aufs Meer fahren wird, und dass man dann erneut auf euch zukommen wird, um euch um Geleitschutz zu bitten. Bis dahin, so sagt der Bote, sollt ihr eine Entscheidung treffen, ob ihr mit hinaus fliegen werdet, oder ob ihr bereits wieder aufbrecht.
Eine Unterkunft für euch ist kein Problem, denn einige der Häuser stehen im Moment komplett leer. Man weist euch ein geräumiges Gebäude in der Nähe des Dorfplatzes zu, schließlich kann man das Geschehen von dort aus am besten überblicken und am schnellsten reagieren.
Eine Wache an der Türe wäre gar nicht nötig gewesen, denn keiner der Menschen wagte es, sich auch nur in die Nähe des ausgesuchten Hauses zu begeben. Überhaupt waren die Strassen nachts über wie ausgestorben, und jeder der Menschen schien nach Anbruch der Dunkelheit zuhause zu bleiben. Die drei Todesengel beschlossen sich bei ihren Wachschichten abzuwechseln und wollten die anderen die ganze Nacht ausruhen lassen.
Von Traumsaat oder sonstigen Bedrohungen ist die ganze Nacht über keine Spur zu sehen oder zu hören. Etwa zur vereinbarten Zeit und zum Ende der dritten Wachschicht klopft es an eure Türe. Ihr öffnet und es ist erneut der Bote, der bereits letzten Abend auf euch zukam.
„Nun, habt ihr euren Entschluss gefällt? Werdet ihr unser Schiff hinaus aufs Meer geleiten?“

Carniel
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Beitrag von Carniel » 24.11.2002 - 19:22

Carniel nickte bloß und drehte sich noch einmal zu Equestriel um.
„Anweisungen im Bezug auf mein Verhalten?“
Fragte er im militärischen Tonfall. Nach Außen stellte er kühle Professionalität zur Schau und besonders wenn Romariel in der Nähe war. Er war mit den Anspielungen gestern noch nicht wirklich fertig geworden, was ihn natürlich umso mehr ärgerte das er überhaupt noch daran dachte.
Erst nachdem er die Antwort von der Michaelitin bekommen hatte wandte er sich zu seinen Ordensgefährten.“ Wir sollten nicht mitfliegen sondern mitfahren. Die Dreckwühler müssen ja nicht gleich wissen dass sie heute als Vorspeise enden werden. Eine Plane wird sicher genug Deckung bieten.“ Grummelte Carniel mehr als das er sprach. Er freute sich nicht auf den Kampf, das tat er nie, aber er brodelte vor Erwartung sich endlich Luft machen zu können. Das er dabei nicht gegrillt werden wollte stand natürlich außer frage.
Er sprach sich noch kurz mit den beiden anderen Gabrieliten ab und verabschiedete sich von seiner Schar bei jedem kurz persönlich, wenn auch auf seine für ihn typische Weise knapp.
Dann ließen die drei sich von dem Boten zu dem Schiff führen was heute auslaufen sollte. Kurz musterte Carniel die Männer welche sie begleiten sollten

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Beitrag von Kyriel » 24.11.2002 - 21:34

Romariel dachte kurz nach und drehte sich dann um zu Equestriel.

"Ich würde gerne mit Carniel auf das Schiff gehen, und dort unaufällig verweilen. Ihr könntet in der Stadt bleiben, und noch schaun was es noch zu machen gibt. Wenn wir auf die Traumsaat treffen, werden wir schauen ob wie sie bekämpfen können, oder ob wie uns zurückziehen. Was hälst du davon?"

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