Prolog [Casaels Schar] Teil I

Das Archiv aller abgebrochener Gruppen
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trist-engel

Beitrag von trist-engel » 02.03.2003 - 19:15

Casael fühlte sich leicht überarbeitet und fehl am Platze, der eine hatte die Geheimtür entdeckt der andere begutachtete die Kirche von draußen... nun, aber es war seine Pflicht die Schar unter Dach zu halten.
Er nahm geistigen Kontakt zu seiner gesammten Schar auf.
"Kommt bitte wieder rein, Ostrael hat etwas entdeckt..."
Dann eilte er zu Ostrael, blickte dann jedoch urplötzlich scharf den Fra an.
"Nun werter Fra..." er tätigte eine kurze Pause.
"Ihr könnt mir sicher sagen was das ist?!"
Er deutete auf die eben freigelegte Treppe.

Yiel
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Beitrag von Yiel » 02.03.2003 - 19:43

Statt einer Antwort zauberte der Fra ein gehäßiges Grinsen auf sein Gesicht. Praktisch in em Moment als Ostrael den altar zur Seite geschoben hatte schien alles in Bewegung zu geraten. Anders als erwartet stürmten die Männer an den Türen nicht herbei um über die Engel herzufallen sondern stemmten sich gegen die Tür um Nagurel und Leoniel draussen zu halten.

Statt luftiger Leere flog Ostrael der am nächsten am Eingang herunter in den Keller stand ein Bolzen entgegen der auf seinen Bauch gezielt war.

Praktisch ohne Verzögrung und vorbereitet was sie erwarten würde dragen drei weitere Männer in den Innenraum der Kirche. Wahrscheinlich hatten die Klopfzeichen des Fra's bewirkt das die Männer genau den richtigen zeitpunkt gekannt hatten.
Ein Mann kam mit geladener Armbrust herausgestürmt, ein zweiter folgte, der dabei war seine Armbrust neu zu laden. Als letzter kam ein Mann heraus der mit einem Schwert bewaffnet war und deutlich für alle die den Bericht aufmerksam gelesen hatten als Joshua zu erkennen war.
Auch die vier Männer an der Tür zogen ihre Waffen was aber nur kleinere Dolche oder lange Messer waren, stemmten sich aber kräftig zu viert gegen die Tür. Die Feldarbeit hatte ihre Muskeln über die Jahre gestärkt.

Joshua's Gesicht war von einer Kapuze verdeckt als er aus dem Loch stieg und sein Schwert in den Händen hielt.
"Sehr gut Frater Joan," ließ er sarkastisch verlauten bevor er sich den Engeln zuwandt. "die Engel des Herren sind wirklich nicht besonders fähig wie mir scheint... ich gehe davon aus ihr kapituliert und bereitet euch so einen schmerzlosen Tod..."
Mit arroganter udn selbstgefälliger Art schlug der Mann die Kapuze zurück udn enthüllte sein vernarbtes Gesicht, welches ihn zweifelsohne als Ketzer brandmarkte, aber auch davon sprach das er ein Günstling des Herrn der Fliegen war.

trist-engel

Beitrag von trist-engel » 02.03.2003 - 20:19

Blitzschnell nahm Casael geistigen Kontakt zu seiner gesammten Schar auf.
"Wir wurden im Hauptraum der Kirche eingeschloßen. Nagurel, Leoniel, ihr wurdet ausgespert. Der Fra ist definitiv ein Ketzer!"
Casael blickte zum Fra, schien zu überlegen was er nun tuen sollte.
Dann sprach er in eisigem und emotionslosem Tonfall.
"Ketzer! Ihr wagt es euch gegen die Streiter Gottes aufzulehnen, ja?!"
Casael pausierte kurz, sein Blick schien die anwesenden Ketzer zu durchbohren, ruhig blickte er von einem zum andern.
"Dann mögen wir, im nahmen Gottes über euch richten!"
Er zog im gleichen Augenblick sein Langschwert und machte sich innerlich schon Kampfbereit.
Jedoch würden sie es alleine nie schaffen, Leoniel und Nagurel mussten her, jedoch wurde die Tür von innen versperrt.
Doch dann kam ihm eine Idee, früher als er noch in der Ausbildung war hatte er sehr intensiv die Macht Die Stimme geübt, vielleicht würde sie ihm nun nützlich sein.
Er blickte jene die, die Tür versperrten innigst an, dann setzte er Die Stimme und sprach langsam, Wort-für-Wort betonend und ziehmlich ernst "Im Namen Gottes, gebt die Tür frei!" seine Stimme erschallte kraftvoll im Raum der Kirche.
Dann blickte er die 'Wachen' erwartungsvoll an.

Kleiner Held
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Beitrag von Kleiner Held » 02.03.2003 - 20:32

Ostrael traumelte. Er hatte es nicht kommen sehen. Verträumt... zu verträumt... Ein beißender Schmerz durchzuckte seinen Leib. „Oh Herr...“, krächzte er während seine Hand zum Ursprung des Schmerzes wanderte. Blut... Seine ganze Hand war vollem Blut, als er sie wieder vor seine Augen zog.
„Verräter...“ Ostrael fiel zu Boden und die ganze Welt schien schwarz zu werden...

Yiel
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Beitrag von Yiel » 02.03.2003 - 20:38

Drei der vier Männer treten wie Marionetten von der Tür weg mit leicht glasigen augen.
Der verbleibende Mann stützt sich imemr noch gegen die Tür und schaut seine Kameraden verdutzt an die einfach Platz amchen nur weil der Engel das gefordert hat.

Ostraels Leib schlug auf dem Boden auf, den Bolzen im Bauch. Glücklicherweise schien er die Wunde selbst zu verschließen so das der Ramielit nicht verbluten konnte wenn man den Bolzen nicht voreilig herauszog.

Augenblicklich richtete der Bolzenschütze seine Waffe auf Casael und feuerte. Ebenfalls setzte sich Joshua in Bewegung, das Schwert erhoben auf den Michaeliten zu.
Natasiel schien für den Moment unbemerkt, denn der Fra richtete sich zur Tür und vrscuhte sich noch zu erreichen bevor die zwei Engel wieder in das Kirchenschiff gelangen konnten.

Natasiel
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Beitrag von Natasiel » 02.03.2003 - 20:47

Natasiel hätte am liebsten geflucht.
Stattdessen machte er das Einzige was ihm einfiel.
Er war praktischerweise HINTER dem Altar gestanden.

Und als der Bolzen Ostrael traf und der Ketzer sich an Casael wandte der vor dem Mann stand und die Männer an der Tür anschrie, sah Natasiel seine einzige Chanche.
Die zwei Männer mit den Armbrüsten-einer zielte auf Casael der andere lud grade nach konnten ihn nicht auch noch im Auge haben. Vor allem weil er bis jetzt nur an der Wand gestanden war.
Natasiel machte einen Sprung nach vorne. Dieser Ketzer! Dieser Kerl wagte es auf einen Engel zu schießen!
Diese ganze Falle... in einem GOTTESHAUS Engel anzugreifen, das war mehr als er ertragen konnte.
Der Ketzer würde sterben! Jetzt sofort!
Natasiel gab keinen Laut von sich, als er wutentbrannt auf den Altar sprang und von dort auf den Ketzer zu.
"Herr vergib mir doch eine einzige Berühung mit Deiner Gnade wird ihn fällen so dass er nie wieder böses tut!"
Wenn er den Ketzer erwischte, dann würde er sterben!

Phinoel
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Beitrag von Phinoel » 02.03.2003 - 22:16

Der seelige Frieden der Gotteshauses war nun gebrochen. Einzig ein breiter Lichtstrahl fiel noch immer friedlich durch das große Runde Fenster an der Stirnseite des Kirchenschiffes geradewegs auf den Altar und zeugte von der Präsens des Herrn in diesem, seinem Hause. Langsam jedoch verdunkelte sich der Schein und formte wie aus dem Nichts die Mächtige Gestalt eines Engels. Noch bevor der Ketzter seine Armbrust nachgeladen hatte erschallte ein lautes Klirren.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht lies er die Waffe fallen und Sackte zu Boden, in seiner Schulter einen grün gefiederten Pfeil.

Verdammt, daneben
schoss es Nagurel durch den Kopf, als er einen zweiten Pfeil auf die Sehne nahm. Diesmal würde er dem Ketzer den tödlichen Stoß versetzen.

Ein pfeifendes Geräusch durchschnitt die Luft und ein weiterer Pfeil streifte den Hals des Mannes.

Narugel stand in der Luft und schüttelte ungläubig den Kopf. In einer fließenden Handbewegung liess er seinen Kurzbogen fallen und zog seine alternativen Waffen.

Zwei mächtige Flügelschläge gaben ihm Schwung...
"Leoniel, Joshua gehört dir!" mit diesen Worten legte der Urielit die Schwingen an und stieß selbst einem Pfeil gleich durch das Fenster zurück ins Kircheninnere. Kurz bevor er auf dem Altar aufschlug breitete er seine Schwingen wieder aus um den Sturz zu bremsen. Mit seinem Körper rammte er den verletzten zur Seite und landete direkt vor der Treppe, die hinab in den geheimen Gang führte. En letzter Schnitt mit beiden Klingen befreite die Welt von dieser elenden Kreatur, bevor der Urielit seine Schwingen erneut in Position brachte um dem flüchtenden Frater durch das Kirchenschiff zu folgen.

Yiel
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Beitrag von Yiel » 03.03.2003 - 16:56

Nutzlos lagen inzwischen beide Armbrüste auf dem Boden. Der eine Schütze lag imemr noch seinen Hals umklöammernd reglos auf dem Boden, von dem anderen war nicht mehr geblieben als das Echo seines markdurchdringenden Schreies als er sich buchstäblich in Nichts aufgelöst hatte.
Natasiel ragte trotz seiner geringen Größe über den Überresten den Mannes auf wie ein leibhaftiger Racheengel.

Der Bolzen der auf Casael gefeuert war verfehlte sein Ziel ein gutes Stück, zwang den Michaeliten aber zu einer vorsorglichen Ausweichbewegung. Joshau schien dies nicht im Geringsten zu kümmern und drang gnadenlos mit übermenschlicher Geschwindigkeit auf Casel ein und führte eine Reihe von unglaublich schnellen Schwerthieben.
Zwischen Leoniel und den anderen stand immer noch der Fra und drei Männer die zwar alle samt nur leicht bewaffnet waren und aus irgemdeinem Grund nicht mehr in der Lage waren die Tür zu verbarrikardieren, aber sie sicherlich eine Zeit aufhalten würden. Sofern die anderen Engel ihr nicht zur Hilfe kamen.

Kyriel
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Beitrag von Kyriel » 03.03.2003 - 18:45

Leoniel schaute sich um, es waren zwischen ihr und den anderen noch 3 Männer und der Frau. Sie waren schlecht bewaffnet, aber trotzdem würden sie die Gabrielitin aufhalten. Sie umschloss ihr Flammenschwert noch fester mit der Hand, konzentrierte sich auf die dunklen Linien an ihrem Körper und ließ einen lauten Schrei doe Kirche durchhallen. Langsam bildeten sich überall klingenartige Ausbildungen und sie stürmte unerwartet auf die Gruppe zu. Den erstens Streckte sie aus dem Sprung voran mit ihrem flammenden Schwert nieder, und sachte sich dabei „Nun sind es nur noch drei“. Die anderen hatten mittlerweile ihre Fassung wieder gewonnen und griffen die Gabrielitin an. Gekonnt parierte sie die Schläge der kleinen Waffen, und schlug kräftig auf die Verteidiger ein. Diese hatten sichtliche Mühe den gewaltigem Druck standzuhalten, und irgendwann hörte in dem Kampfgetöse ein Knacken, und einen markerschütternden Schrei. Leoniel hatte den kalten Stahl eines Dolches zerschmettert, und hatte mit ihrer Leidenschaft, den heißen Stahl weiter tief in das Schulterfleisch geschnitten. Vom Schmerz benommen kippte er zur Seite, Leoniel ließ sich davon aber nicht ablenken. Mit einem Fausthieb trieb sie die langen Krallen an ihren Händen in die Brust des nächsten Ketzers und zog sie blutbeschmiert wieder aus ihm heraus. Nun war nur noch der Frau übrig, der keine Change mehr sah, sein Schwert fallen ließ und in den hinteren teil der Kirche flüchtete. Leoniel konnte sich jetzt nicht um so einen kleinen Menschen kümmern. Joshua hatte den Michaeliten in seiner Gewalt, Sie schaute sich um und erblickte beide. Sie wusste nicht ob sie jetzt losrennen sollte, aber as würde dann Joshua machen? Sie schaute nach oben, durch das Fenster und Nagurel.

trist-engel

Beitrag von trist-engel » 03.03.2003 - 18:45

Casael wurde einige Meter zurückgedrängt, doch gelangen ihm mehrere paradereihen, bis er selbst zu offensive herranschritt, er drückte Joshuas Schwert mit seinem zur Seite und sprach ihm langsam, jedoch gut hörbar ins Gesicht "Deine Ketzerei wird nun ein Ende haben, ich befreie dich von jeglicher Buße!"
Kaum hatte Casael jenen Satz vollendet setzte er die Macht Bannstrahl ein, ein imensgroßer Energiestrahl bildete sich...
( Ich überlass mal SL was passiert )

Natasiel
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Beitrag von Natasiel » 03.03.2003 - 19:15

Natasiel war so wütend, dass er zunächst kaum begriff, was er gemacht hatte. Als es ihm klar wurde, hielt er erschrocken inne.
"Wenn auch nur einer von EUCH mir zu nahe kommt... dann, dann... " brüllte er auf Latein, was die Leute ja nicht verstehen konnten, aber das war ihm egal.

Er würde nicht zulassen, dass sowas nochmal passierte.
Casael konnte ihm nicht helfen und Ostrael erst recht nicht. Und Nagurel... ja Nagurel würde das schon machen!
OSTRAEL!

Natasiel stürzte zu dem verwundeten Ramieliten, packte ihn und zog ihn hinter den Altar an die Wand in Deckung, schnell weg von Casael der versuchte gegen diesen Ketzer anzukommen.
"Oh Gott, Hilf uns!"
"Ostrael, nicht bewegen. Hörst du! Ich... mach das." Natasiel hielt mit der einen hand Ostrael den Mund zu und umschloss mit der anderen den Bolzenschaft umgreifend die Wunde.
"Wehe du schreist!", raunte er dem Ramieliten zu und sorgte dannd afür, dass die Wunde sich soweit öffnete, dass man den Bolzen herausziehen konnte. Brutales reißen hätte zuviel Gewebe und Blutadern zerstört, aber so konnte Natasiel zuerst die Adern versiegeln, dann das Fleisch an den Stellen trennen, wo es nötig schien und anschließend gefahrlos den Bolzen entfernen. Das einzige Problem war, dass Patienten bei so einer Prozedur dazu neigten zu brüllen oder sich aufzubäumen und das konnte er überhaupt nicht gebrauchen jetzt.
Natasiel war aber ganz pragmatisch was das anging. Wenn der Ramielit auch nur einmal zuckte, dann würde er eben gelähmt.
Aber wie es aussah verzichtete er darauf und Natasiel entfernte so schnell er konnte das wiederliche Ding und warf es fort. Er hatte nicht viel Zeit.
Der Kampf hinter ihm war immer noch im vollem Gange.

"Gschhhht, ich hab's gleich!", zischte er dem Ramielit zu und klatschte mehr grob als heilend seine Hand auf die Wunde.
Fürs Beten hatte er grade keine Zeit. Das würde er nachholen. Früher hatte er immer gebetet wenn er geheilt hatte, aber jetzt, jetzt schien das auch so zu funktionieren. Vielleicht weil es Gottes Wille war was er tat und er nicht darum bitten musste.
Natasiel fühlte erneut das Kribbelen in seinen Armen und wie es sich einem heißen Strom aus Feuer gleich aus seinen Fingern auf den Ramieliten übertrug.

Kleiner Held
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Beitrag von Kleiner Held » 03.03.2003 - 19:41

Wärme. Oh gütiger Gott diese Wärme die seinen Leib wie ein warmer Juni Schauer durchfloss. Noch immer trieb Ostrael durchs Dunkel doch er spürte, wie jemand an seinem Geist zog und ihn weg holen wollte, vom süßen Schatten des Vergessens. Zurück zum Licht... zum Schmerz... Ostrael wusste nicht ob er sich wären sollte. Es war so leicht sich einfach fallen und nur noch treiben zu lassen... keine Pflichten mehr... kein Schmerz... zurück zu meinem Vater... Herr erwartest du mich schon? Aber was wurde aus seinen Freunden? Waren sie seine Freunde? Spielte das eine Rolle? Sie waren Mitglieder seiner Schar. Er musste ihnen helfen! Und was soll nur aus meinen geliebten Büchern werden? Oh Herr verzeih mir, aber ich möchte noch nicht wieder zurück zu deinem himmlischen Licht... es gibt noch so viel zu lesen... Gestärkt durch die Wärme von Außen und seiner neuen Entschlusskraft stemmte er sich gegen den Storm, der ihn allmählich versuchte hinab zu ziehen. Will nicht... noch nicht... nicht...

„Ich hatte Recht Natasiel, Cucullus non facit monachum.*“, Ostrael lächelte matt, während er die Worte flüsterte. Wenn die Welt um ihn herum sich doch aufhören würde zu drehen! Und warum bückten sich drei Natasiels über ihn?

[*Eine Kapuze macht keinen Mönch.]

Yiel
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Beitrag von Yiel » 03.03.2003 - 19:44

[ Karte für Joshua als Gegenaktion für deinen Bannstrahl:
das 2. arkanum: die begine
Aufrechte Bedeutung: Erleuchtung
Intuition, Einfallsreichtum, Meditation, Eingebung, Wachstum, Entwicklung, Bewußtsein, Geheimnis, Innenschau ]

Leoniel war über die Meute gekommen wie ein reinigender Sturm und hatte tatsächlich alle bis auf die flüchtende Fra niedergestreckt. Doch hatte die tapfere Gabrielitin wohl den Fanatismus dieser Ketzer unterschätzt. Statt die Flucht in den letzten Winkel der Kirche anzutreten, kam der Ketzer rutschend zum stehen und hob die gespannte Armbrust auf, die einer seiner Kameraden fallen gelassen hatte. Mit hektischen Bewegungen wuchtelte ser damit sowohl ind Leoniels Richtung herum, als auch in richtung Joshua und Casael.
Die Scriptura auf Leoniels Haut prickelte stark udn ihr war klar das ihr vernichtender Angriff zwar erfolgreich gewesen war, aber sie einen Bolzenschuss nicht mit Hilfe ihrer Mächte mehr begegnen kann.

Casael konnte das Knistern auch auf seienr Haut spüren. Gottes amcht selbst schien ihm einen Schauer über den Körper laufen zu lassen und jegliche Häärchen an seinen KÖrper aufzurichten wie von eienr unsichtbaren macht gezogen. Ein wenig geschwächt durch den vorherigen Einsatz der Stimme schien plötzlich die gesamte Luft zwischen Joshua und ihm zu flirren. Das Licht des Bannstrahles illuminierte die gesamte Kirche innen und von Außen schien sie für einen kurzen Moment zu leuchten.
Auf die geringe Distanz konnte Joshua unmöglich ausweichen, schien dies aber nicht im Sinne zu haben.
Casael konnte kurz seine Augen aufleuchten sehen wie von innerem wahnsinn und sah nur noch wie sich das Schwert des Ketzers in einer fallbeilartigen Bewegung auf ihn zu bewegte.
Das Schwert sollte nur sein volles Ziel erreichen, mit einem ohrenbetäubenden Kanll entlud sich die ganze Energie der in schwingung versetzten Teilchen auf das metallene Schwert von Joshua.
Allein die elektrische Wucht reichte aus um den Ketzer von den Füssen zu reißen und gegen die Kirchenwand zu schleudern. Wie ein nasser sack ging er zu boden. Der GErucht von verbranntem Flisch lag in der Luft und das Schwert hielt Josha immer noch in den Händen. Außer man risse es ihm vom geschmolzenen Fleisch würde er es auch nicht mehr loslassen.

Der schwerthieb hatte Casel nur minimal am arm erwischt, aber einen gewissen teil der elektrischen Ladung auf ihn übertragen. Wie paralyziert musste er sich einige MOmente sammeln.

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