Caput Secundus - Misere Nobis!

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Seduciel
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Caput Secundus - Misere Nobis!

Beitrag von Seduciel » 08.07.2003 - 21:14

[The Show must go on] :wink:

Haniel
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Beitrag von Haniel » 10.07.2003 - 16:11

Mit einigen raschen Flügelschlägen bremste Haniel seinen Flug und landete vor der Wehrkirche. Lichtschein ...Langsam drehte er seinen Kopf um sich umzusehen. Die Schar befand sich auf einem gepflasterten baumlosen Vorhof, durch dessen Fugen sich keine Pflanzen, allerhöchstens Diesteln einen Weg bahnten.
Die Häuser der Stadt schienen, selbst ohne den Hof zwischen ihnen und der Kirche, von der Kathedrale respektvollen Abstand zu suchen. Die Nebelschwaden ließen sogar den Eindruck erwecken, als fürchteten sie sich vor der Kathedrale, als würden sie flüchten.
Sowieso, dieser Nebel ... er war sehr dicht. Angreifer konnten sich gut in ihm verstecken. Vorsichtig tat Haniel einge Schritte auf die Kathedrale zu. Selbst der Widerhall seiner Schritte wurde geschluckt. Beste Voraussetzungen ... dachte er voller Ironie. Vom Rest der Stadt gab es ähnlich viel zu hören. Nichts. Haniel kannte solche Geisterstädte. Er hatte selbst schon einmal einen Auftrag in einer solchen zu erfüllen und musste lernen mit dieser Stille umzugehen. Nichdestotrotz hatte er jetzt nicht weniger Angst als damals. War es Angst? Oder nur Anspannung?
Engel haben keine Angst! Wir verkörpern sie für unsere Feinde! Wir sind lebende Gebete an den Herrn!
Haniel versuchte sich somit Stärke einzureden. Es gelang ihm nur mühseelig und er betete darum, dass die anderen sein Zittern nicht bemerkten. Ich hasse diese Stille ...

Kleiner Held
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Beitrag von Kleiner Held » 10.07.2003 - 21:24

Und es geschah, dass sich ein Wind erhob in Jena. Der Wind stand nicht am Beginn. Es gibt keinen Beginn und kein Ende, wenn sich das Rad der Gezeiten dreht. Aber es war ein Anfang.
Geboren über den dichten Gehölz von Terra Ventosa, welcher einen Großteil des Landstrichs ausmachte, wehte der kalte Wind nach Westen und Norden über die wohlhabende Stadt Weimar. Drohend kündigte der Himmel in der Höhe Regen an, doch immer noch gingen die Menschen zu Erden ihrer Arbeit nach und beachteten die Diener des Herrn kaum, welche damit vollauf beschäftigt waren, ihre Schutzbefohlenden vor den Klauen des Herrn der Fliegen zu bewahren.
Der Wind bließ nach Westen und Norden über einzelne Bauernhöfe, welche aus den seltnen Nadelhölzern hervorstachen. Leise Gebete nam der Wind mit, welche die Reisbauern zum Herrn sprachen, für die Abkühlung in der Morgenglut.
Doch stetig weiter zog der Wind, bis er sich am äußersten Punkt der Küste im Norden von Gabriels Land herabstürzte und beutelte fünf Gestalten. Obwohl der Landstrich immer einer der wärmsten und trockensten wahr, trug der Wind eisige Kälte mit sich, die eher auf Regen schließen ließ.
Windstöße klebten Cyriel den klatschnassen Kriegsrock an den Rücken, peitschten ihm den weisen Stoff gegen die Beine und ließen ihn hinter sich herflattern. Er hasste das Warten, obwohl er genau wusste, dass der größte teil des Soldatendaseins – und nichts anderes war ein Engel: Ein Soldat des Herrn - aus nichts anderem bestand. Das Warten auf die nächste Schlacht, das Warten, dass der Feind sich bewegt, dass er einen Fehler macht. Er betrachtete die verwitterte Stadt und war so regungslos wie die riesigen Bäume, die zwischen den Häusern und manchmal durch sie hindurch wuchsen.
Die Sonne hatte die Hälfte ihres Wegs zum Zenit erklommen und verbreitete keine wirkliche Wärme. Schwer und bedrohlich hingen die dunklen Wollen über der Namenlosen Stadt und bald würden sie auch das Auge Gottes verschlugt haben.
Die salzige Seeluft, welche das nahe Meer der Nordsee in Erinnerung rief, roch nach Einsamkeit und Stille.
Wie ein drohender Zeigefinger erhob sich der Doom aus dem Nebel und starte auf die Engel des Herrn herab. Einzig und allein das ehemalige haus Gottes uns sein direktes Umfeld schienen verschont geblieben zu sein, von den Launen der Natur.
Ein erzenes Tor erhob sich vor den Augen der Schar. Verschlossen lag es vor ihnen. Einzelne Lichtstrahlen brachen aus dem Inneren des Gemäuers hervor, kündigten von der Dasein anderer.
Doch wer würde sich auf der anderen Seite befinden? Freund oder Feind? Sie sollten doch eigentlich diese Stadt erkundschaften, die der Kirche bisher doch ach so fremd gewesen sein sollte. Konnte es sein, dass trotzdem der wahre Glaube ihnen vorausgeeilt und einhergekehrt war? Es gab nur einen Weg Antworten herauszufinden. Cyriel klopfte hämmernd mittels der eisernen Türklopfer gegen die metallische Oberfläche einer Torhälfte.
Donnernd grollten die Laute durch den Nebel.
„Wir sind Engel des Herrn. Öffnet das Tor im Namen Gottes für seine Diener!“, Cyriels Stimme klang so freundlich wie das ziehen einer Stahlklinge und doch lag eine ruhige Bestimmtheit in ihr, die es jeglichem Lauscher verwehrte sich ihr zu wiedersetzten.
Zuletzt geändert von Kleiner Held am 10.07.2003 - 21:37, insgesamt 1-mal geändert.

Seduciel
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Beitrag von Seduciel » 12.07.2003 - 15:44

Ein paar Sekunden lang geschah nichts. Nun, das ist nicht ganz richtig – die Stille schien noch ein wenig stiller und bedrückender zu werden. Kein Regen, der die fünf Gestalten von dem elenden Nebel erlöste, welcher nur vor dem Domplatz und der gewaltigen Burg selbst Halt zu machen schien. Doch dieser Nebel und ihr eigener Schweiß genügten, um die Engel beinahe bis auf die Knochen zu durchnässen.
Wenige endlose Augenblicke später, gerade als Cyriel ein weiteres Mal nach dem massiven Türklopfer greifen wollte, kam doch die erhoffte Antwort. Nur kam sie nicht wie erwartet von jenseits der Tür. Die Stimme, die ihnen antwortete, rief aus dem Nebel hinter den Himmelsboten.
Joel konnte nun auch vage einige schemenhafte, aber eindeutig menschliche Gestalten ausmachen, die sich im Nebel versteckten – sie waren kaum zu erkennen, doch unleugbar da, schienen die Engel zu beobachten und ohne Zweifel war es eine dieser – für die anderen Engel unsichtbaren – Gestalten, die antwortete.
„Was wollt ihr?“

Numiel
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Beitrag von Numiel » 13.07.2003 - 10:38

Numiel hatte mit so etwas bereits gerechnet. Kein Wunder. Direkte Aktionen führten zu direkten Reaktionen.

Durch den Nebel konnte er überhaupt nicht sehen, was vor sich ging. Hatten diese Menschen Waffen? Konnten sie sie durch den Nebel besser sehen? Vielleicht sogar schießen?

Numiel kramte nervös in seinen Gedanken und konzentrierte sich. Er würde wissen wollen, ob die Menschen logen, wenn sie ihnen auf Cyriels - in dieser heiklen Situation hoffentlich diplomatischere - Antwort irgendwelche Auskünfte gaben.

Cutter
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Beitrag von Cutter » 13.07.2003 - 15:24

Jussiel war im innersten vollkommen angespannt und bereit, jede Sekunde sein Flammenschwert zu ziehen, doch er ließ von alle dem nichts an die Oberfläche dringen und verharrte neben Cyriel. Nur seine Hand, wanderte zu der Rockfalte, in der sich sein gut verstecktes Flammenschwert befand, um es sogleich ziehen zu können und die möglichen Angreifer zurückschlagen zu können.
Der Nebel war äußerst ungünstig. Dieser verschaffte den Angreifern, einen klaren Vorteil, da er weder ihre Zahl, noch die Art der Waffen zuordnen konnte.
Sie hätten auf den Regen warten sollen, der den Nebel vetrieben hätte.

Kleiner Held
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Beitrag von Kleiner Held » 15.07.2003 - 12:57

Zeit. Zeit war immer das Problem während einer Schlacht. Zeit bedeutet Wissen. Aber er hatte keine Zeit um sich das Wissen anzueignen, dass er brauchte. Wie viele mochten es wohl sein die sich dort im Nebel verbargen? Vielleicht ein Halbes Dutzend? Man konnte es nicht wissen. Cyriel machte sich nicht einmal die Mühe auf das Wissen andere Michaeliten zurückzugreifen. Sinnlos. Selbst der Urielit bestätigte ihm in Bruchteilen von Sekunden über die Innere Stimme der Schar, dass er nichts genaues ausmachen konnte.
Vielleicht war ihre Anzahl ja auch nicht einmal entscheidend. Waren die anderen bewaffnet? Und wie konnten sie ihn und seine Schar nur ausmachen? Technik? Vermutlich. Wie dem auch sei, der Michaelit verspürte nicht den Hauch einer Spur von Angst. Sollten diese Fremden versuchen die Diener des Herrn herauszufordern, würde er sie verwirren und in alle Ecken der Stadt verstreuen.
Aber man sollte ja nicht gleich den Herrn der Fliegen an die Wand malen.
Vielleicht waren es ja auch nur vorsichtige Jünger Gottes? Die Wege des Herrn sind doch unergründlich.
„Der Herr sei mit euch auf eurem Wege. Man nennt mich Cyriel, Diener vom Orden des heiligen Michael. Ich und meine Schar suchen Obdach.“, die Stimme des Michaeliten klang freundlich und bestimmt - frei von jeder Unsicherheit.

Seduciel
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Beitrag von Seduciel » 16.07.2003 - 13:16

Langsam löste sich eine Gestalt aus dem Nebel. Ein hochgewachsener, wenn auch nicht sonderlich breit gebauter Mann kam mäßigen Schrittes auf die Engel zu. Je näher er ihnen kam, desto mehr ließ der Nebel von seiner Gestalt erkennen, bis er den Domplatz betrat und man klar seine Kleidung erkennen konnte.
Die Tracht der Gabrielistempler.
Doch ein Merkmal irritierte – auf der hölzernen Brustplatte seines Harnischs prangte ein Symbol, dass keiner der Engel kannte. Es ähnelte einem Wappen und zeigte ein sechsspeichiges Wagenrad. Der Templer blieb zwei Schritte vor der versammelten Schar stehen und sah sie aus traurigen, braunen Augen an.
Als er zu sprechen begann, war seine Stimme ruhig, nur wenig misstrauen schwang in ihr, mehr – Unsicherheit.
„Ich bin Johannes. Wir... haben nicht oft Besuch, müsst ihr wissen. Schon gar nicht von...Engeln wie euch.
Sagt mir...was führt euch nach Osnabrück?“

Kleiner Held
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Beitrag von Kleiner Held » 16.07.2003 - 13:26

Ein Templer der Gabrieliten hier? Wenn er nicht Jahre bei Lucius gedient hätte wäre Cyriel im Moment wohl verstört bis wutentbrannt gewesen. Wer hätte gedacht, dass Tacitus vom gleichen Schlag wie der andere so Onkelhafte Inquisitor war? „Ich grüße euch Johannes vom Orden der Gabrieliten.“, eine Spur von Überraschung ließ sich in der Stimme des Michaeliten nicht vermeiden, „Verzeiht, wenn ich euch so erstaunt anschaue, doch in Nürnberg war es nicht bekannt, dass hier... in Osnabrück?... die Kirche schon vor Ort repräsentiert wird.“ Cyriel hatte kein Interesse am Spielchenspielen. Irgendwas stimmte hier nicht ansonsten hätte sie Tacitus nicht hier hin geschickt. Doch was mochte es sein und warum hatte der Inquisitor ihnen einen falschen Grund genannt? „Gibt es in dieser Stadt einen Armatura oder Ab der zuständig für die Belange der Gläubigen ist?“

Seduciel
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Beitrag von Seduciel » 17.07.2003 - 21:14

Der 'Templer' schien einen Moment verwundert.
"Äh...nun, diese Frage kann ich getrost mit einem uneingeschränkten Nein beantworten. Aber ihr habt meine noch nicht beantwortet..."
Langsam erschienen mehr Gestalten am Rand des Domplatzes. Sie alle trugen Kleidung von Templern der verschiedenen Orden, wobei die Gabrieliten am stärksten vertreten waren. Auch einige Beutereiterpanzer waren zu erkennen. Einige trugen Waffen; Hastas, Schwerter, Armbrüste und Schwertlanzen, doch keiner hatte seine Klinge gezogen oder einen Bolzen aufgelegt.
All diesen Gestalten war das Wappen des Rades gemein - einige trugen Schilde, die selbiges Wappen trugen, manche selbst Rundschilde, die aus solch einem sechsspeichigen Rad gefertigt worden zu sein schienen.
Doch außer Johannes war keiner der Menschen zu identifizieren. Schwarze Tücher verdeckten ihr Gesicht und ließen nur die Augenpartie frei.

Joel
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Beitrag von Joel » 19.07.2003 - 08:51

Irgend etwas lief hier verdammt schief. Warm wurden Engel in eine, bislang unbekannte, Stadt geschickt in der menschen der Kirche bereits anwesend waren.
Obwohl, nachdem immer mehr Templer auftauchten, in Rüstungen unterschiedlicher Orden, die jedoch alle vom gleichen Zeichen geziehrt wurden....
Waren dies Abtrnnige? Ketzer? Die Chancen dafür standen nicht umbedingt schlecht. Doch wenn dies so war dann würden sie sich sicherlich nicht so friedlich mit ihnen unterhalten
Obwohl die unterhaltung eher einem beidseitigen Verhör glich. Nein nein, irgend etwas lief hier verammt schief.
So dumm es auch in der jetzigen situation war konnte Joel ein herzhaftes Gähnen nicht unterdrücken. Toll, wirklich. Nun ja vielleicht würde man somit davon ausgehen das sie allesamt müde waren, wenn selbst ein urielit gähnte. Vielleicht konnten sie im Falle eines kampfes diese unterschätzung ausnutzen...
oder vielleicht, was noch viel wahrscheinlicher war, war dieses gähnen einfach nur peinlich.....

Kleiner Held
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Beitrag von Kleiner Held » 24.07.2003 - 10:23

Irgendetwas stimmte hier nicht und damit meinte der alte Engel nicht den mysteriösen Nebel, welcher das (ehemalige?) Gotteshaus mied. Wenn dies Templer der wahrhaftigen Orden waren, dann wollte er ein Menschenkind sein. Am Anfang dieser Reise hatte Cyriel den anderen prophezeit, dass es ein Flug hinab durch die Höllentore werden würde – er hatte sich geirrt, es würde schlimmer werden. Dieser verfluchte Hund von einem Inquisitor der sich Tacitus schimpfte: „Die Wege des Herrn sind unergründlich, junger Freund.“, der Michaelit war der Ruhe selbst und er sprach mit dem Ton des von Gott gebenden Recht auf Herrschaft, „Führe uns zu dem der dich und deine Kameraden anführt und dann werden wir uns ihm gegenüber offenbaren, wenn es der Wille Gottes so will.“ Dies war keine Bitte mehr. Es war eine klare Anweisung.
*Seht ihr die Trachten der Templer? Ihre rechtmäßigen Besitzer sind wahrscheinlich längst tot. Zeigt keine Aggressivität, aber haltet höchste Wachsamkeit ein und bleibt zusammen. Wir sind die Diener des Herrn und als vereinte Schar werden wir uns dem Nebel und seinen vom Herrn der Fliegen geplagten Geheimnisse dieser Stadt stellen.*
Cyriel schaute den der sich Johannes nannte gerade aus an, gerade so, als würde ein Diadoche sich dem niederen Volke zeigen würde, während er die stummen Worte an seine Mitstreiter richtete.

Haniel
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Beitrag von Haniel » 24.07.2003 - 14:16

Misstrauisch lies Haniel seinen Blick über die abgerissenen Gestalten wandern, die sich in die Kleidung der Templer hüllten. Was bedeutete dieses Rad? Seine Augen verengten sich, als er auch Raphaeliten erkannte. Was führte Templer aller Orden hier hoch? Und warum sind sie so geplagt? Oder warum machen sie zumindest den Anschein?
Unwillkürlich trat Haniel näher an Jussiel heran. Er wollte das Flammenschwert in seiner Nähe wissen, falls etwas geschehen sollte. Auch wanderte seine Hand langsam zu dem langen Dolch. Sollten sie es doch versuchen. Plötzlich zog er sie wieder weg. Moment, nicht übereilt urteilen. Was, wenn diese Menschen noch gläubige Angeliten sind? Das Urteil über sie sollte nicht übereilt werden.
* Ich werde Acht geben. *
Er trat noch einen Schritt näher an den Gabrieliten.

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