Ein finsteres Grab [Luthiels Schar] Teil I

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Erzählerin
Verena
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Ein finsteres Grab [Luthiels Schar] Teil I

Beitrag von Erzählerin » 25.07.2003 - 17:02

Selten sehen Engel zurück, wenn sie zu einer Mission aufbrechen. Doch der Anblick des Raphaelitenhimmels, eingebettet im Schoß zweier niedriger Höhenzüge am Zusammenfluss zweier gewaltiger Ströme - der Himmel, der aussah wie eine gewaltige, strahlende Blume aus weißem Marmor - hatte schon viele Engel dazu gebracht, noch einmal den Kopf zu drehen und zurückzublicken zur Heimat der Heilenden Hände.

Dem glitzernden, breiten Band der Isier folgte Nathaniel nach Norden. Im Osten war der Himmel dunkel, doch direkt über den Engeln war er von weißgrauen Wolken bedeckt. Man konnte zusehen, wie die höheren Spitzen des gewaltigen Bauwerks der Natur, der Alpen, die Regenboten an ihren Hängen einfingen. Windgepeitschte Schleier aus Regen gingen in der Ferne nieder, und ein blasser Regenbogen glitzerte Dutzende von Kilometern entfernt über einem saftig grünen Berghang.

Jeder Engel der Schar wusste, wann es an der Zeit war, den Flug nach Osten, in den violett-blauen Regen, zu beginnen. Es war wie eine Einladung, die das Tal selbst aussprach. Das Tal, das sich zur Rechten der Engel mehrere Kilometer breit auftat. Zwei Gebirgszüge schienen ihre äußersten, spitzen Ausläufer geschickt zu haben, um die immer steiler aufragenden Torpfosten des Landes der Ark zu bilden.

Als die Engel in das diffuse Licht der dunklen Regenwolken eintauchten, war es angenehm zu wissen, dass sie bereits die Hälfte der Strecke hinter sich hatten.

Die Ark, deren Oberfläche vom prasselnden Regen aufgewühlt wurde, wirkte nicht so strahlend und spiegelnd wie die Isier. Sie wirkte Grau, und trotzdem war an vielen Stellen das Blau-Violett der Wolken zu sehen. Der Fluss strahlte eine faszinierende, düstere Schönheit aus.

Zur Linken schraubte sich das Gebirge noch viel weiter in die Höhe. Eine Gipfelgruppe, auf der eine Haube aus weißem Eis lag, schimmerte der Schar wie ein flackerndes Licht im Regen entgegen. Direkt gegenüber, und das wusste Nathaniel, lag Modane. Sie waren bald da. Nicht mehr als eine halbe Stunde trennten sie vom Raphaelis-Kloster über der düsteren Ark.

Dort, auf einem tiefgrünen Plateau, mehr als 2000 Meter über dem Meeresspiegel, lagen die weißgrauen Mauern von Modane hinter Regenschleiern. Hinter den zahlreichen Fenstern glomm flackerndes Licht. Der gewaltige, grasbewachsene Innenhof leuchtete tiefgrün und einladend.

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Luthiel
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Beitrag von Luthiel » 25.07.2003 - 17:17

Luthiel hatte nach dem Aufbruch in der geordneten, leicht modifizierten Raute die Formation aufgelöst, sobald der raphaelitische Himmel außer Sichtweite gekommen war. *Ordnet euch, wie es euch gefällt, aber bitte keine Kollisionen,* Man konnte ein angedeutetes Lachen in der Stimme der Michaelitin hören. Sie fiel ein wenig zurück und stieg nach oben, um ihre neue Schar zu überblicken. Sie hielt besonders die jüngeren Engel im Auge und bat Nathaniel, das Tempo an ihnen auszurichten.

Während des gesamten Fluges wechselte sie ab und zu die Position und beobachtete "ihre" Engel. Sie hatte relativ früh herausgefunden, daß man auch vom Flugverhalten einer Schar viel ableiten konnte.

Als das Ziel sich näherte, ließ sie wieder die Rautenformation einnehmen und landete als zweite nach Nathaniel im Innenhof des Klosters. Naß von Regen und Kondenswasser strich sie sich zuerst die Nässe aus dem Gesicht und fuhr sich dann über die vom Flugwind noch leicht tränenden Augen.

*Bleibt vorerst zusammen. Mal sehen, was uns hier erwartet. Haltet bitte alle Augen und Ohren offen. Manchmal sieht und hört man interessante Dinge, die sich nebenher abspielen. Später können wir anfangen, die Eindrücke zu sortieren.*
Sie trat neben Nathaniel und schaute sich im Innenhof um.

Kentariel
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Beitrag von Kentariel » 25.07.2003 - 17:42

Kentariel blieb auch während des Fluges auf seiner Position. Wenn der Urielit vorne war, blieb er hinten und er sah sich öfter um, als es normal war.
Er hatte zu oft erlebt, dass man von hinten angegriffen wurde. Er war immer darauf gefasst.
Wenn er flog machte er keine unnötigen Bewegungen. Manchen Engeln schien das Fliegen Spaß zu machen, das sah man ihnen auch an. Nicht so bei diesem Todesengel. Er flog um eine Strecke zurückzulegen.

Und wie es aussah war diese bald geschafft. Während die Anderen landeten, kreiste Kentariel noch einmal über dem Kloster und sah sich aufmerksam um, ehe er als letzter zur Landung ansetzen würde.

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Beitrag von Erzählerin » 26.07.2003 - 21:12

Am der Ostseite des großen Innenhofs flammte urplötzlich weißes Feuer auf. Die Engel, die schon gelandet waren, drehten die Köpfe und konnten sehen, dass eine überdachte Feuerschale neben einem halb geöffneten Doppeltor gerade wieder zu einem orangenen Flackern erstarb. Die Silhouette einer kuttentragenden Gestalt vor dem Licht aus dem Inneren hielt noch die Hand über die Schale - offenbar hatte er etwas hineingeworfen, um die Aufmerksamkeit der gelandeten Schar auf sich zu lenken. Was angesichts des Regens und des heulenden Windes nicht leicht war.

Kentariel sah den im Süden immer höher ansteigenden Gebirgskamm, an dessen Hang das Kloster lag. Im Osten schloss ein ummauerter Garten mit einem Dach aus im Regen matt funkelndem Glas an das quadratische Gebäude an. Die Hauptkapelle mit ihrem Kirchturm lag leicht versetzt daneben.

Von Norden und Westen führten zwei breite Straßen zum Kloster. Etwa zwei Dutzend grob gemauerte Gebäude zogen sich den schlammigen Weg entlang; Gaststätten, Zugvogelhöfe und Handwerksbetriebe. Gute zwei Kilometer weiter den Hang hinab lag erst die eigentliche Stadt Modane.

Kentariel konnte außerdem gut dreißig verschieden große Zelte ausmachen, die nicht weit von den Mauern des Klosters aufgestellt waren.

Das weiße Gleißen aus dem Innenhof ließ ihn ruckartig hinabblicken. Doch die fünf anderen standen noch immer unbeschadet und ruhig im Klosterhof.

Der menschliche Umriss trat von der Feuerschale zurück und öffnete das Tor mit der Linken ein wenig weiter, dann winkte er einladend und gut sichtbar in Luthiels Richtung.
Zuletzt geändert von Erzählerin am 26.07.2003 - 21:59, insgesamt 1-mal geändert.

Luthiel
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Beitrag von Luthiel » 26.07.2003 - 21:48

Luthiel sah kurz nach oben und bat den Gabrieliten stumm, zu landen. Dann sah sie ihre Schar an und nickt schweigend in Richtung des sich öffnenden Tores. Immer noch schweigend setzt sie sich in Bewegung, gefolgt von ihrer gesamten Schar.

Aufmerksam sah sie sich um. Als sie die Gestalt in der Kutte erreichte, verbeugte sie sich leicht. "Mein Name ist Luthiel, und dies ist meine Schar," erklärte sie freundlich und versuchte, einen näheren Blick auf den Menschen in dem Kleidungsstück zu erhaschen.

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Beitrag von Erzählerin » 26.07.2003 - 22:29

Der Monach - der Statur nach handelte es sich offenbar um einen Mann - nickte deutlich und trat rückwärts ganz ins Innere des Klosters hinein. Erst als Luthiel ganz eingetreten war, konnte sie den Mann deutlich sehen. Er war glattrasiert, sein Gesicht war länglich, und sein aufmerksamer Blick musterte sie aus stechend blauen Augen. Seine Haare waren offenbar dunkelblond und millimeterkurz geschoren; eine elegante Möglichkeit, seine hohen Geheimratsecken nicht so ins Auge stechen zu lassen. Seine weiße Robe war nicht in der Brustgegend, sondern nur um die Hüfte geschnürt und bedeckte seinen von hellen Haaren bestandenen, sehnigen Oberkörper kaum. Direkt über seinem Herzen trug er eine Tätowierung; die geöffnete Hand, das Zeichen der Bewahrer der Schöpfung. Luthiel schätzte ihn auf Mitte 30. Für die Augen einer Menschenfrau wäre dieser Mann gewiss nicht unattraktiv zu nennen.

Er zog den Riemen an einem Beutelchen, das an seinem Gürtel hing, wieder zu und klopfte sich die Hände ab. Offenbar hatte sich darin das "Blitzpulver" befunden.

"Willkommen in Modane, Engel des Herrn. Mein Name ist Anani."

Er legte die Handflächen aufeinander und verbeugte sich.

Sie standen in einem von Laternen erhellten, etwa dreißig Quadratmeter großen länglichen Raum. Eine schlanke Treppe führte zur Linken ins Obere Stockwerk. Zwei Heiligenstatuen flankierten einen Durchgang auf der anderen Seite des Raumes. Luthiel erkannte einen von ihnen, den heiligen Sebaldus, an seinen leuchtenden Händen.

Auf einer aus hellem, kunstvoll gedrechseltem Holz gefertigen Anrichte lagen Gewänder und Tücher aus saugfähigen, rauhem Stoff bereit. Von runden Tisch aus demselben Holz, auf dessen Tischplatte das Zeichen des Raphaelisordens geätzt worden war, duftete es nach Tee und frischem Gebäck. Auch eine Schale mit unterschiedlichsten Beeren und eine mit in handliche Happen geschnittenem Gemüse stand darauf. Ein großer Teppich aus Schafswolle umschmeichelte die nackten Füße der eintretenden Engel. Fast tat es einem Leid, die Erde und die Grashalme, die an den Fußsohlen klebten, nach Innen zu tragen.

Anani legte die Unterarme aufeinander und trat zwischen die Heiligenstatuen, weit genug zurück, dass die Engel sich an den bereitliegenden Handtüchern bedienen und vielleicht sogar das Tablett mit dem Essen an sich nehmen konnten, wenn sie es wollten. Er wirkte auf einmal, als sei er gar nicht da, oder nicht wichtig. Er schien es gut zu verstehen, einfach mit der einladenden Atmosphäre des Raumes zu verschmelzen. Er würde sich nicht eher von der Stelle rühren, als das die Engel sich abgetrocknet und vielleicht auch umgezogen hatten.
Zuletzt geändert von Erzählerin am 29.07.2003 - 17:10, insgesamt 1-mal geändert.

Luthiel
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Beitrag von Luthiel » 27.07.2003 - 00:54

Luthiel nickte Anani dankbar lächeln zu und begann, ihr Gepäck sorgsam entlang einer Wand anzulegen. Dankbar für die Möglichkeit, sich zumindest notdürftig zu reinigen, wickelte sie sich aus ihrem klammen Gewand, trocknete Körper, Haare und Flügel sorgfältig ab und schlüpfte in ein neues. Ihre Schar sah nur einen schlanken, sehnigen Rücken und entsprechende Beine, die mit einigen Narben versehen waren, die aber kaum auffielen.

Nach dem Umziehen trank sie nur eine Schale heißen Tee und wartete, bis ihre Schar sich ebenfalls soweit frisch gemacht und hergerichtet hatte.

Janel
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Beitrag von Janel » 27.07.2003 - 09:06

Auch Janel setzte sein Gepäck an die Wand und trocknete seinen durchnässten Leib ab, ehe er in neue Gewänder schlüpfte. Es war ein schönes Kloster, das musste man schon zugeben, und er warf erneut einen Seitenblick zu dem Monachen der sich dort in den Hintergrund zurückgezogen hatte, während er sich eine Schale Tee eingoß und vorsichtig an ihr nippte. Er war nicht wirklich groß erschöpft, er war ja durchaus als zäh zu bezeichnen, doch der heiße Tee vermochte vielleicht, seine gefrorenen Glieder wieder aufzutauen.

Kentariel
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Beitrag von Kentariel » 27.07.2003 - 10:55

Kentariel behielt Anani im Auge. Nur aus Gewohnheit und trocknete sich ein wenig ab.
Früher hätte es ihm nichts ausgemacht sich vor allen Anderen umzuziehen. Mittlerweile beeilte er sich lieber. Er hatte nun genug zu spüren bekommen, wie sehr die Meisten sein Aussehen abstieß. So blieb er in seiner Ecke und sagte gar nichts.

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Beitrag von Ibn » 28.07.2003 - 11:36

Während er sich umzog, dachte er nochmal kurz an den Flug zurück. Er mochte das Fliegen. Er konnte sich nichts schöneres vorstellen. Naja. Ausser Essen natürlich. Er erinnerte sich gerne zurück an die Zeit zurück, als er alleine weite Flüge unternommen hatte. Einen seiner Auftäge hatte ihn schon mal fast bis ans östliche Brandland geführt. Naja. Das ist aber auch schon wieder länger her.

Er wusch sich geschwind, zog sich dann wieder an, nur um sich sogleich erst über das Gemüse und dann den Beeren, Gebäck und den Tee herzumachen.

Tikiel
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Beitrag von Tikiel » 28.07.2003 - 22:08

Tikiel hatte so wie ihm geheissen wurde noch vor dem Aufbruch alles Wichtige mitnotiert. Alle wichtigen Namen und überhaupt alles was sie bisher gefragt und erfahren hatten befand sich jetzt in seinem Notizbuch. Nicht, dass er als Ramielit nicht in der Lage gewesen wäre alles auch in seinem Kopf zu behalten, aber Luthiel hatte recht. Wenn ihm oder gar der Schar irgendetwas zustoß konnte womöglich jemand anderes Nutzen aus diesen Informationen ziehen wenn er das Notizbuch fand.
Dieses Mal brach Tikiel jedoch nicht auf, ohne vorher ausgiebig zu Gott zu beten. Möge diese Mission versöhnlicher ausgehen als seine erste.

Nachdem die Flugformation aufgelöst worden war, blieb Tikiel trotzdem an seinem Platz. Nicht etwas aus taktischen Gründen, nein er fand schlicht und einfach, dass es schöner aussah wenn jeder seinen Platz einhielt. Was mochten sonst die Leute denken, auch wenn sie die Engel oft nur als winzig kleine Punkte am Horizont fliegen sahen.
Mit zwei Gabrieliten an seiner Seite machte sich Tikiel nicht wirklich Sorgen, aber dennoch war er wie nach jeder Reise erleichtert als sie endlich in Modane ankamen. An der frischen Luft war man ja ständig den Launen des Wetters ausgesetzt. Jeden Tag verklebten die Haare mit Schweiß und Regen und alle Gewänder waren von oben bis unten von den Tränen des Herrn durchnässt. Dementsprechend froh war der Ramielit auch, als ihnen nach dem Betreten des Innenhofes frische Gewänder gereicht wurden. Dies und die Aussicht sich waschen zu können lenkte Tikiel für ein paar Momente von dem schaurigen Szenario ab, das sich ihnen hier darbot. Doch würde er es nicht wagen die Michaelitin zu warnen oder sie darauf hinzuweisen, dass hier etwas nicht stimmen könnte. Aus Angst sich erneut den Mund verbrennen zu können schwieg er lieber und vertraute darauf, dass Luthiel selbst die richtigen Schlüsse zog.
Auch der Ramielit griff bei den frischen Kleidern sofort zu und zog sich um. Auch wenn er sich immer einredete es sei genauso, aber irgendwie war es doch anders sich mit älteren Engeln gemeinsam umzuziehen als damals mit den Postulaten. Aber Tikiel dachte sich nicht viel dabei, und spätestens die Aussicht auf eine Möglichkeit sich zu waschen und eine ausgedehnte Meditation im Trockenen lenkte ihn von solchen Gedankengängen ab. Auch eine Kleinigkeit Essen konnte nicht schaden und so griff auch er in die Schale und bediente sich.

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Beitrag von Erzählerin » 29.07.2003 - 14:43

Als erkennbar war, dass die Engel fertig waren, löste Anani sich wieder aus dem Schatten der beiden raphaelitischen Heiligen. Seine Augen richteten sich auf Luthiel.

"Luthiel, bitte sage mir, was dich nach Modane geführt hat. Suchst du für dich und deine Schar nur einen Ort, an dem sie sich ausruhen und übernachten können, oder bist du hier, weil du einen Auftrag ausführst. In beiden Fällen bin ich es, der dir sicher weiterhelfen kann."

Er neigte ehrfürchtig den Kopf und blickte dabei kurz zu Boden.

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Beitrag von Luthiel » 29.07.2003 - 15:55

Luthiel hob leicht das Kinn und blickte dann zu Tikiel herüber, um ihn an ihre Seite zu bitten. "Die Geschehnisse beim Weiler Lunic haben uns hierher gebracht. Ich würde also gerne die Details mit dem hiesigen Ab erörtern." Sie blickte Anani an und überlegte kurz. "Eine Cella für meine Schar wäre allerdings auch willkommen, da wir möglicherweise länger hier weilen werden."

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