Projekt: Mea Patria

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Michael
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Projekt: Mea Patria

Beitrag von Michael » 06.02.2005 - 00:56

Hier könnt ihr euch austoben.
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Für alles weitere, siehe >>> Ankündigungen.

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Zuletzt geändert von Michael am 03.04.2005 - 10:42, insgesamt 1-mal geändert.

Cobalt
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Wien im 27. Jahrhundert - Fürstentum Vindobona

Beitrag von Cobalt » 27.02.2005 - 02:28

Kurzes Vorwort:
Vermutlich wird das ganze obsolet wenn ersteinmal ein "Diadochen"-Quellband erschienen ist, nachdem ja der Diadoche Iscorial von Wien als recht mächtig beschrieben wird und daher entsprechend auch die Stadt Wien beschrieben sein wird. Bis der Band aber jemals erscheint haben wir noch ein paar Jährichen :).

So far, mo

derweil: Under Construction!
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Fürstentum Vindobona


Land & Leute

Landschaft und Klima
Das Fürstentum Vindobona genannte Gebiet umfasst die Stadt Wien und deren Umland von den Ausläufern der Alpes Albae im Süden bis zur Thaya, einem Fluß der schon in der Zeit davor eine natürliche Grenze zwischen den vorsintflutlichen Staaten war.
Als der Meeresspiegel anstieg, versank das Pannonische Becken in den Fluten und riss große Teile der Stadt Wien mit sich. Nur die westlichen Bezirke der Stadt blieben verschont. Auf den Grundmauern der Ruinen wurde die heute Stadt Wien errichtet.
Westlich der Stadt liegt das Tullnerfeld und das Dorf Tulln, von wo aus der Vogt des Fürsten die sumpfige Tiefebene regiert. Hier wird Landwirtschaft in großem Stil betrieben: so weit das Auge reicht erstrecken sich Terrassen mit Reisfeldern und wechseln sich gelegentlich mit Tomoffelfeldern ab. Der Boden im Tullnerfeld wurde seit Menschengedenken landwirtschaftlich genutzt und nährt die wachsende Bevölkerung der Stadt Wien und des Umlandes. Die Überproduktion seiner Kornkammer stellt einen stetigen Mannafluß für den Diadochen Iscorial dar und bildet die Basis seiner Macht. Solange das Volk satt ist, kommt es gar nicht auf den Gedanken aufzubegehren, so der Fürst.
Südlich der Stadt erstreckt sich ein riesiger Wald, der Lainzerwald. Ein buntes Gemisch aus Malven, Olivenbäumen und Dattelbäumen. Dazwischen finden sich Maulbeerbäume, Feigenbäume ebenso wie Ulmen und Pappeln. Seltener auch Buchen und Weiden. Der Wald selbst ist dich und unwegsam und nur am Rand finden sich kleine Dörfer und Siedlungen die von der Holzwirtschaft leben. Bei vielen gilt der Wald als verhext und schon so mancher ist dort verschwunden.

Bevölkerung
Die Menschen in Vindobona sind ein sehr eigener Schlag. Sie sind noch unfreundlicher und fremdenfeindlicher als der Durchschnittsmensch im Europa des 27. Jahrhunderts. Die Gemeinen sind durchwegs griesgrämig und schlecht gelaunt, auch untereinander herrscht ein rauer Ton. Nichtsdestotrotz teilen sie das wenige das sie haben untereinander. Ihre Hautfarbe ist eher dunkel, denn viele Flüchtlinge aus den südlicheren Gefilden haben hier Zuflucht gefunden als die große Flut über Europa hereinbrach. Die meisten haben braune oder schwarze Haare, selten einmal blonde oder gar rote. Sie sprechen einen sehr wüsten Dialekt des Common, am ehesten mit den Dialekten im Gabrielsland vergleichbar, doch sehr viel schlampiger werden viele Silben verschluckt und Wörter abgekürzt.

Wirtschaft
Der Diadoche von Wien verfügt über ein paar sehr solide Standbeine und gilt als einer der Vermögensten Herrscher in der Urbanis Liga. Auf den weiten Feldern des Tullnerfeldes werden sehr viele Nahrungsmittel produziert, mehr als die Stadt zum leben benötigt. Überschüsse verkauft man gewinnbringend an andere Städte und seltener gar an die Kirche.
Des Weiteren verfügt der Diadoche über einen beträchtlichen Vorrat an Öl. Da das vorsintflutliche Wien nicht gerade ein attraktives Ziel gewesen war, wurde die Stadt selbst nicht von größeren Angriffen geschleift. So wurden auch die Tanklager im damaligen Donauhafen so gut wie nicht beschädigt. Zwar sind die Reserven über die Jahrhunderte auf ein Minimum geschrumpft aber immer noch verkauft der Diadoche das schwarze Gold an andere Diadochen.

Tulln
[Die Stadt und Umland Tullnerfeld]

Mauerbach
[verfallenes Kloster, großes Chemiewerk]

Oberlaa
Therme, heilende Quellen

Wien

Bevölkerung

Sievering
Festung des Diadochen "Burg Neuwaldegg", Reiches Stadtviertel

Alsergrund
Hafenanlagen, Fischer, Speicherhäuser, Ruinen des Stephansdoms

Hütteldorf
Armenviertel, außerhalb der Stadtmauern gelegen

Besondere Örtlichkeiten
Feste Kahlenberg, Ruinen der OMV Raffinerie in der Lobau, Tanklager


Personen

Fürst Iscorial von Wien
Der Diadoche von Wien ist ein vergleichsweise vernünftiger Mensch. Er ist realistisch und für gewöhnlich kann man seinem Wort vertrauen. Andererseits kennt er wenig Skrupel seinen Feinden gegenüber und wenn es gilt „seine“ Stadt zu schützen. Egal ob das jetzt riesige Käfer oder die machthungrige Kirche ist.
Iscorial zählt in etwa vierzig Sommer. Die Sonne und harte Arbeit haben seine Haut dunkel und seine Hände schwielig gemacht. Er ist eher klein, nicht einmal 180 cm groß und hat wirres, schwarzes Haar sowie einen stattlichen Vollbart. Ihm ist sein Ruf wichtig, ebenso sein Äußeres. Für einen Mann ist er erstaunlich eitel und er legt auch bei seinen Untergebenen Wert auf Sauberkeit und Loyalität. Verräter werden grundsätzlich zum Tode verurteilt und ihre Familien enteignet und als Sklaven verkauft.

Lasandra Rosenthal
Hofzauberin

Xaver Haderer
Kommandant der fürstlichen Truppen


Szenariovorschläge

<Geleitschutz>
[Engel / Templer: Man begleitet einen Legaten der Kirche zu diplomatischen Gesprächen nach Wien]

<Ausgrabungen>
[Wahllose Gruppe, nicht kirchlich: man begibt sich auf die Suche nach Artefakten aus der Zeit davor, im Auftrag des Diadochen]

Michael
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Beitrag von Michael » 03.04.2005 - 10:39


Gloriel
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Beitrag von Gloriel » 26.05.2006 - 19:47

Ich weiß zwar irgendwie nicht, wie ich das verlinke, aber jedenfalls ist die Vorab-Version meines vor seeeehr langer Zeit (ca. 1 Jahr) mal angekündigten Spielhilfe zum Bodensee hier auf de Board verfügbar.
Es fehlen noch Karten von Land und Städten, evtl. weitere NSC und und und, aber es gibt auch schonmal einiges zu lesen.
Für Kritik und Ideen zur Ergänzung bin ich immer offen.

Außerdem wär der längerfristige Plan, dass ich das mal schön als pdf aufbereite. Toll wären da natürlich Illustrationen. Ich nehme mal an, der offizielle Engel-Schriftsatz ist nicht öffentlich verfügbar, oder?

Gansekiel
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Beitrag von Gansekiel » 26.05.2006 - 20:36

nein leider nicht, aber wow, das ist tolles material !!!!

Arkam
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Beitrag von Arkam » 22.11.2006 - 17:29

Hallo Gloriel,

ich habe mir zum privaten Gebrauch ein PDF aus deinem Text gemacht. Bei Bedarf kann ich in dir gerne zuschicken.
Den verwendeten Zeichensatz kann ich noch problemlos anpassen wenn du eine Idee hast.
Bei Illustrationen und Karten kann ich dir auch nicht weiterhelfen.

Über Gansekiels Postings bin ich auf die Seite http://www.boronk.de/ENGEL/index.html aufmerksam geworden. Vielleicht gibt dir einer der Zeichner der dortigen Bilder oder der Fotograph eines der dortigen Bilder die Erlaubniss sie in deinem Text einzusetzen?

Gruß Jochen

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