Tormentum Malorum - Setting

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Michael
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Tormentum Malorum - Setting

Beitrag von Michael » 27.10.2004 - 11:10

so, hier gehts also weiter. iiich würde sagen - auch wenns dumm klingt - unsere letzten posts (die ablugdinger) kopieren wir aus dem himmel-forum und stecken sie hier nochmal rein. dann haben wir einen nahtlosen anschluss. ich mach das mal, wenns schlecht is kann mans ja wieder löschen ;)

damit das auch geordnet bleibt, hier nochmal eine Charaübersicht:
- Varcanel (Gabrielit)
- Jussiel (Gabrielit)
- Kentariel (Gabrielit)
- Manuel (Michaelit)
- Timikael (Gabrielit)


Karten zum Setting
Übersicht
Bild


Die Insel Pleskau:
Bild


Die Stadt:
BildDer blaue kleine Punkt ist das Ramielskonvent

(Für alle Mitleser: Die Texte zum Szenario, für das obenstehende Karten sind, findet ihr in der Mephisto. )
Zuletzt geändert von Michael am 16.04.2005 - 13:27, insgesamt 1-mal geändert.

Gansekiel
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Beitrag von Gansekiel » 17.11.2004 - 10:55

Scheinengel
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Wasserweberin
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Beitrag von Gansekiel » 30.11.2004 - 09:46

http://animexx.4players.de/fanarts/fana ... 3058&sort=

hier mal ein nettes Bild für später fürs Setting, wenn der Manuel Euch später was verzählt

kicher*

Kentariel
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Beitrag von Kentariel » 14.01.2005 - 13:02

Bild

Das Stahlwerk ist so ne Gegend ohne Bäume und Büsche, tausende Füße haben den Boden zusammengetrampelt.

Im Hintergrund des Stahlwerkes sieht man ein paar Hügel der Insel.

Mehrere Hütten aus Wellblech und Holz stehen herum. Es riecht nach Eisen, Hitze und Schweiß, Dreck und Ölen.
Und nach Verwesung. Tote Tiere kann man am Boden liegen sehen, wenn man tief genug drübefliegt. So zwei-drei Ziegen/Schafe von denen allerdings kaum mehr was übrig ist. Abgenagt bis auf die Knochen, bis auf wenige Fleischstücke, die stinken.

Traumsaat ist nicht zu sehen. Die versteckt sich natürlich.
Da unten gibt es wenn überhaupt noch 2 oder 3 Dornbüsche, die man im Dunkeln so ausmachen kann. Sonst ist da scheinbar alles tot.

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Beitrag von Kentariel » 18.01.2005 - 08:59

Die Gespenstschrecke:
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In unserem Fall sind die Dinger nicht 15cm lang sondern eher so 150-200, haben extrem starke Kiefer und einen netten Stachel am Schwanzende.
Meistens bewegen sie sich nicht und tun so als wären sie ein Dornengebüsch. Dornen wachsen ihnen auf dem ganzen Körper und bei ausgewachsenen Exemplaren sind diese handlang.


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So ungefähr is der Kellereingang in den Felsen, neben dem Gebäude mit dem großen Tor, nur mit weniger Gras.

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Beitrag von Gansekiel » 01.02.2005 - 18:04

Also... wie genau das Labyrith ausguckt... is unserer Fantasie überlassen.
was es alles zu finden gibt da unten, ebenfalls.

in regelmäßigen Abständen sind da so Tore in den Hauptgängen, jene, welche eben auch bis unter die Stadt führen.

Die Tore macht man eigentlich von der anderen Seite auf. Deswegen gehen die so sauschwer. Und wir müssen gegen eine Hydraulik anstemmen.


im Labyrinth außerhalb der Stadt kann auch Traumsaat sein.
Keine Ahnung, wieviel... aber jedenfalls hat die sich da eingeschlichen.
Irgendwo liegen auch tote Morlocks da unten, die nämlich, die das Tor nimmer schnell genug hinter sich zu brachten und die dann mit Traumsaat zwischen zwei Toren blöderweise alleine waren.

In der Stadt hat man wohl gemerkt, dass in den Tunneln Traumsaat ist. Deswegen hat man die Tore die in die Stadt führen alle zugemacht.
Ich hatte allerdings folgendes vor:

irgendwo in dem Labyrinth, kurz ehe ihr unter der Stadt seid, öffnet ihr ein Tor hinter dem grad heftig gekämpft wird (hört man dann)
Ich hatte mir da eine größere unterdirdische Halle vorgestellt. Eine Schmiede.
Aber mehr erst wenn wir da sind.

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Beitrag von Gansekiel » 10.02.2005 - 19:58


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Beitrag von Gansekiel » 11.02.2005 - 14:06

http://eva-widermann.de/Bilder/Illustra ... umsaat.jpg

etwas verpsätet aber da is es
die Viecher die uns draußen erwatet haben

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Beitrag von Gansekiel » 21.02.2005 - 20:35

Bild

kann ich mir das jetzt so vorstellen?

wenn man über das gelbe x geht geht die vorder tür auf und die hintere zu?

Michael
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Beitrag von Michael » 21.02.2005 - 20:43

ööh, eigentlich geht nur die hintere zu. vielleicht wird die vordere entriegelt? aber durch das gewaltsame öffnen könnte der mechanismus kaputt gegangen sein ^^ hehe

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Beitrag von Kentariel » 11.05.2005 - 06:09

so ein längerer Post von mir, damit wir da wieder rauskommen.

Oben ist auf dem Marktplatz ein Turmartiges Gebäude, das ist quasi neben dem Ramielskonvent nur im anderen Eck des Platzes, also schräg rechts nach oben vom Blauen Punkt auf der Karte ist da so ein braun gezeichnetes Gebäude am Marktplatzrand.

http://brandland.de/Forum/viewtopic.php?p=33045#33045


in dem Gebäude kommt man raus. Es besteht aus Stahl und zwar vollständig und ist recht hoch. Oben drauf ist ein Geschützturm und das Banner des Diadochen ist ebenfalls da oben.
Vom Marktplatz aus kommt man da nur mit Sondergenehmigung rein. Aber wenn Ihr von innen kommt, lassen Euch die Wachen des Diadochen natürlich (sehr erstaunt) durch.

es sollte eigentlich noch was passieren, aber Manuel braucht ne Pause und da Waffi nächste Woche auf Exkursion ist, würde ich sagen machen wir so lange nen Stop. Wir können ja immerhin noch schreiben, wie die Engel sich ins Kloster zurückziehen.
Und dann käme ein Stück Plot wo es was zu knobeln gibt und auch Leute die wenig zu sagen haben mal zum Zug kommen.

:D

Manuel
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Beitrag von Manuel » 11.05.2005 - 19:44

oigentlich is die FLAK in der burg vom ollen schrottbaron ;)
das teil auf dem marktplatz ist eine dicke säule, die oben dran die insignien der stadt trägt (hammer und sichel) und an der die verbrecher aufgeknüpft werden. 8)

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Beitrag von Gansekiel » 31.05.2005 - 18:49

okay

also der Mann in Brauner Kutte:

draußen gibts viele Leute die so angezogen sind, aber nur eine Person rennt.
Sobald sie (die Person) bemerkt, dass man sie verfolgt läuft sie allerdings normal um im Gewühl unterzutauchen.

Das ist allerdings schon sehr in der Nähe der Slums. (Aber noch innerhalb der Stadtmauer)
Dort betritt sie ein Haus, ehe man landen und sie aufhalten kann.

Die Häuser sind dort aus Stein, Ziegel, Wellblech, Stahl und sogar Plastik.
je weiter man zur Stadtmauer kommt, um so kleiner werden die Häuser. Richtig slum-artig sind sie erst außerhalb der Stadtmauer.

Auf den Straßen ist viel los, mords Gewühl.

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