Schwarzes Gold [Tamiels Schar]

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Tamiel
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Beitrag von Tamiel » 23.02.2006 - 19:30

Mit einem etwas mulmigen Gefühl überhörte Tamiel Rupeshiels Erklärungen an den Gabrieliten, während die Engel hinauf zum Engelstor gingen. Nun, zumindest schien Kiraniel insofern gute Arbeit geleistet zu haben, als dass Rupeshiel wieder einigermaßen klar im Kopf schien. Dennoch bereiteten dem Michaeliten ihre Worte einen Rest Sorge.

SdS Kiraniel: *Schwester, danke für deine Hilfe mit Rupeshiel. Ich denke aber dennoch, dass du sie ein wenig im Blick halten solltest.. Sie erwähnte.. gerade, dass sie sich.. für ihr Verhalten hasst. Das ist kein Gefühl, das ein Engel hegen sollte..* wandte er sich mit einem gedanklichen Seufzer an die Raphaelitin und bemerkte im selben Moment, dass er noch immer das Sax der kleinen Ramielsstreiterin trug.
„Rupeshiel!“ sprach er die Schwester mit einem freundlichen Lächeln an und reichte ihr ihre Waffe. „Hier, das muss ich dir noch wiedergeben. Eine schöne Waffe, die eines mutigen Engels würdig ist.“
Tamiel wusste nicht, ob seine Worte Rupeshiel ein wenig aufbauen würden. Er war unerfahren in solchen Dingen, aber zumindest hatte er es mit der Intention zu helfen gesagt.

Den Weg fortsetzend richtete er seine Gedanken wiederum an Nathaniel: *Ich dachte eher, dass sie uns eventuell in dem Dorf behilflich sein könnten. Falls Angeliten dort auf Gegenwehr stoßen. Nun, das steht ja ohnehin außer Frage. Ich bitte dich, kannst du uns also zu den Templer fliegen? Sie müssten ein Stück weit vor Aitrang campieren.*

Cassandra
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Beitrag von Cassandra » 27.02.2006 - 10:45

SdS, Tamiel: Natürlich, ich werde mich um Rupeshiel kümmern. Ich denke, sie ist soweit stabil, aber ich werde in einer ruhigen Minute nochmal mit ihr reden. versprach Kiraniel.
Dann plusterte der weiße Engel kurz die Flügel auf und rückte nochmals die Tasche mit ihren Habseligkeiten zurecht. Nun war sie bereit und wartete, dass die Schar aufbrach.

Tahariel
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Beitrag von Tahariel » 27.02.2006 - 19:03

Vasiarel mußte an sich halten, um den "mutigen Engel" nicht sehr undiplomatisch zu kommentieren. Stattdessen bemerkte er:
"Leider ist ein mutiges Herz dir aber nicht viel von Nutzen, wenn dich die Verwundung eines Scharmitgliedes so sehr mitnimmt, daß dir die Waffe aus der Hand fällt. Nimm es mir nicht übel, Schwester, aber.. wenns ans Eingemachte geht, wärst du in so einem Fall eher ein Risikofaktor..." Der zierliche Gabrielsstreiter überlegte fieberhaft, wie er das Folgende so ausdrücken konnte, daß es nicht allzu verletzend klang.
"Versteh mich nicht falsch.. aber wäre es in so einem Falle nicht besser, wenn du dich eher an die traditionellen Aufgaben deines Ordens halten würdest?"

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Beitrag von Cutter » 27.02.2006 - 21:33

"Im Gegensatz zu den Engeln Gabriels habe ich keinen `richtigen´unterricht im Schwertkampf erhalten." kommentierte Rupeshile und nahm ihr Sax nur wiederwillig entgegen. SIe hasste diese Waffe, mit der sie sowieso nicht umgehen konnte aber andere Waffen waren ja so unengelhaft. Pah!
" Und was hälst du für die traditionellen Aufgaben meines Ordens?" fragte Rupeshiel trotzig. "Soll ich etwa gleich im Kloster bleiben und die Staubkörner zählen oder weiter mit meinen Ordensgeschewistern im fernen Prag oder Nürnberg über die Farbe der Zimmerdecke philosophieren oder wieder einen schönen Bogen Papier anfertigen, der eh im Keller von Prag verstauben wird und absolut niemanden mehr etwas nützen wird genauso wie diese ganzen Bögen in meiner Tasche? Was soll ich deiner Meinung nach tun?" redete sich Rupeshiel in rage während ihr Kopf dabei rot vor Wut wurde.

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Beitrag von Tamiel » 28.02.2006 - 19:18

Mit Unbehagen musste Tamiel den Wortwechsel zwischen dem neuen Gabrieliten und der Ramielitin mitverfolgen.
Sicher, Vasiarel hatte bestimmt recht, aber sich den denkbar ungünstigsten Zeitpunkt ausgesucht, Rupeshiel mit dieser Wahrheit zu konfrontieren.
Das Unwohlsein suchte sich in hektischem Blinzeln und der Wanderung Tamiels rechter Hand zu seiner Tasche Ausdruck.

„Ruhig, ihr zwei!“ mahnte er in gedämpftem, jedoch befehlenden Tonfall und sah beide Schargeschwister durchdringend an.
„Es ist nicht die Zeit, sich über solche Dinge zu streiten.“
Tamiel wollte keine Auseinandersetzungen, nicht nun, da sie ihre Konzentration auf wichtigere Dinge richten mussten.
„Ihr habt beide recht. Jeder Orden hat eine ihm zugewiesene Aufgabe, die ein jeder Engel mit all seiner Kraft und Liebe verfolgen sollte. Und trotzdem sind wir auch alle kämpfende Orden und einem jeden Engel ist es nicht nur gestattet, sondern auch nur zum Vorteil eine Waffe zu tragen. Wir sollten uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen den Herrn der Fliegen und sein Verderben zur Wehr setzen.“
Noch einmal sah Tamiel die beiden Engel an, atmete dann tief durch und ging festen Schrittes weiter.
Die Diskussion war für ihn damit vorerst beendet.

~*~

Als sich die Schar endlich vor dem Engelstor eingefunden hatte, bedachte Tamiel sie alle noch einmal mit einem freundlich ermunternden Blick.
„Also, Brüder und Schwestern im Glauben, fliegen wir los. Auf dass der Herr und die heiligen Erzengel uns auf unserem Wege beistehen.“
Und so breitete der Michaelit die weißen Schwingen aus und erhob sich mit Leichtigkeit n die Luft, den warmen Bergwinden und der aufsteigenden Sonne entgegen.
*Wir werden eine lose Formation einhalten. Nathaniel fliegt vor, dann folgt Vasiarel, gleich nach ihm Kiraniel und Rupeshiel nebeneinander, ich bilde die Nachhut. Haltet die Augen offen.*

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Beitrag von Tahariel » 28.02.2006 - 20:26

Vasiarel spielte einen Moment mit dem Gedanken, über Tamiel der Ramielitin ausrichten zu lassen, sie solle ihm beim Kämpfen wenigstens nicht in die Quere kommen, unterließ es aber dann. Wenn es dazu kam, hatte sie eben Pech gehabt.
So nickte er nur und wartete, daß der Urielit startete, um seinen Platz hinter dem Bewahrer der Wege einzunehmen.

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Beitrag von Ibn » 03.03.2006 - 10:39

Mit kräftigen Flügelschlägen schraubten sich die Engel in den Himmel. Nathaniel achtete darauf, so hoch zu fliegen, dass sie ein zufälliger Beobachter am Boden auf jedenfall nicht entdecken würde.

Nachdem sie etwa den Ort erreicht hatten, wo die Templer lagern sollten, wies Nathaniel den Rest der Schar an, dass sie hier vorrübergehend kreisen sollten und stieß durch die Wolken um sich ein genaues Bild zu machen. Von der Luft aus konnte er das Lager der Templer gut ausmachen. Sie würden nochmal etwas zurück fliegen müssen um zu gewährleisten, dass sie auch nicht von Aitrang aus bemerkt würden. Wieder bei seiner Schar angekommen, erklärte er Tamiel kurz ihre Lage und führte die Engel ungesehen ins Lager der Templer.

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Beitrag von Gansekiel » 03.03.2006 - 14:42

Unweit von Aitrang hatten einige Templer ein recht provisorisches Lager. Es lag im Wald und war von oben schwer, von unten wahrscheinlich gar nicht auszumachen zwischen den Hügeln und Bäumen.

Die Männer und Frauen hatten sich auf die Lauer gelegt und beobachteten das Dorf abwechselnd vom Waldrand aus -von verschiedenen Posten, der Rest verbarg sich im Wald und die Engel musste sich bis dahin durchkämpfen, nachdem sie gelandet waren.

Die Templer schienen bereits gemerkt zu haben, dass jemand kam, denn sie wartete ruhig, bis Nathaniel die Schar herangeführt hatte.
Ein junger Mann, viel zu jung um eigentlich das Kommando zu haben, begrüßte die Engel und grinste erfreut.
"Wir haben schon gewartet. Mein Name ist Felix. Die Gesuchten sind in Aitrang, aber wir befürchten, dass sie sich in den Häusern verschanzt haben, vielleicht gibt es auch Geislen. Einige Personen scheinen nicht mehr raus zu dürfen, jedenfalls wirkt es von hier und den Beobachterposten aus so." informierte er eifrig.

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Beitrag von Tamiel » 04.03.2006 - 12:52

Tamiel begrüßte den Kommandanten der Templer gebührend und hörte ihm mit wachem Blick zu.
Ein langsames Nicken und das Herumzupfen der Schneidezähne an seiner Lippe verrieten, dass er mit der Situation nicht ganz einverstanden schien.

„Geiseln...“ murmelte er eher zu sich selbst und machte ein besorgtes Gesicht, das bald aber wieder der überlegenen Maske wich, die der Scharführer immer aufsetzte, um möglichst ruhig und michaelitisch zu wirken.
„Wie viele sind es denn? Ich meine sowohl Dorfbewohner als auch Ketzer? Sind alle Dorfbewohner dort mehr oder weniger eingesperrt oder dürfen sie noch das Dorf verlassen? Außerdem erwähnte Ab Georg etwas davon, dass das Dorf der Kirche womöglich ohnehin nicht sonderlich gewogen sei? Können sie mir da vielleicht nähere Informationen geben?“

Gleichzeitig zog Tamiel es vor, auch den Rest der Schar in die Überlegungen einzubinden.
*Was denkt ihr? Ich finde wir sollten alle unsere Gedanken zu der Situation zusammentragen.*

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Beitrag von Gansekiel » 04.03.2006 - 13:32

"Ich denke es sind 5 oder 6 Ketzer. Sie haben sich auf mindestens 3 Häuser verteilt und scheinen sich da bei Familien eingenistet zu haben. Aber nur aus einem der Häuser kommen noch regelmäßig Dorfbewaohner. Wir glauben, dass in dem Haus eventuell die Einwohner auf Seiten der Ketzer sind. Aus den anderen Häusern kamen nur die Männer, aber keine einzige Frau.
Einer unserer Späher hat beobachtet wie ein Mädchen aus einem dieser Häuser entwischte, zum Nachbarn rannte und dort eingelassen wurde... keine fünf Minuten später, waren zwei der Ketzer dort und zerrten den Mann auf die Straße, ein dritter hielt das Mädchen fest, die Männer haben den armen Kerl übelst verprügelt, vor den Augen der Dorfbewohner und das Mädchen wieder mitgenommen, seitdem scheint sich niemand mehr getraut zu haben irgendwas zu tun. Vor allem weil die Ketzer Gewehre haben, sie verlassen ihre Häuser nur, wenn andere Ketzer ihnen Deckung geben und nie alle auf einmal. Und zu allem Überflüss scheint die Hälfte des Dorfes sich kaum drum zu kümmern..." berichtete der Mann.

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Beitrag von Cutter » 05.03.2006 - 14:17

Rupeshiel hörte sich die Worte des Mannes gut an und achtete auf Tamiels Befehl Vorschläge zu machen.
*Es gibt in dieser Situatioon genau 2 Möglichkeiten. Möglichkeit 1 ist hierbei recht einfach und schnell erklärt und die Möglichkeit 2 recht ausführlich mit mehreren Komponeten. Kommen wir also zuerst zu Möglichkeit 1, welche beinhaltet, dass wir das ganze Dorf ausradieren und alle töten, gleich ob Ketzer oder Dorfbewohner. Diese Möglichkeit wird sehr blutig und wir würden ein hohes Risiko eingehen, da wir nur einen funktionierenden Schwertarm zur Verfügung haben. Mal ganz davon abgesehen, dass warscheinlich alle Untschuldigen sterben und das Prestige der Kirche darunter leidet. Kommen wir also gleich zu Möglichkeit 2 welche beinhaltet, dass wir zuerst herausfinden, was diese Leute wollen. Wir schicken einen Palamentär, welcher herausfindet, was die Ketzer wollen um sie in ein langes Gespräch zu verwickeln, während Nathaniel das Gelände sondieren kann um herauszufinden ob wir noch andere etwaige Komplikationen berücksichten sollten. Danach würden wir uns besprechen um beides zu berücksichtigen und die Ketzer in Sicherheit wiegen. Hier gabelt sich der Plan. Einmal könnten wir darauf kommen, dass wir sie überraschen und überrennen könnten um so wenig Blut wie möglich zu vergießen oder dass wir ihre Forderungen erfülllen könnten um sie somit in Sicherheit zu wiegen und später angreifen, wenn sie z.B das Dorf verlassen haben.* ratterte Rupeshiel ausführlich und ohne die leiseste Emotion herunter. Bei Taktik und Feindbekämpfung war diese eben Fehl am Platze empfand die kleine Ramielitin.

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Beitrag von Tamiel » 06.03.2006 - 11:12

Tamiel staunte nicht schlecht, als die Gedankenflut der Ramielitin auf ihn einprasselte. Wo hatte sie das alles nur so schnell hergeholt? Der Michaelit musst sich eingestehen, dass die wissenden Engel ihn immer wieder zu beeindrucken wussten...
Schnell beeilte er sich, den Gedankenstrom auch dem Rest der Schar zugänglich zu machen, wie er es stets zu tun pflegte, wenn eine Nachricht die anderen Engel ebenso etwas anging.

Rupeshiels prompte taktische Analyse der Dinge hatte den Michaeliten kurzfristig von seinen Sorgen um die Dorfbewohner abgelenkt, doch sie spiegelten sich in seiner Antwort an die Schar wider: *Also, Lösung eins halte ich für denkbar ungünstig, denn wir sollten vermeiden, unschuldiges Blut zu vergießen. Niemand unter der Güte der Kirche soll für etwas leiden, das der Widersacher zu verantworten hat.
Deine zweite Lösung, Rupeshiel, hält für mich die vielversprechendsten Ansätze. Jemanden ins Dorf zu schicken wird absolut nötig sein. Und dass Nathaniel sich dort vorsichtig umsieht ebenso.
Vor allem sollten wir uns auch darum bemühen, dass den Menschen nichts geschieht, was sich womöglich als schwierigstes Unterfangen darstellt.*

Tamiel machte eine kurze, grübelnde Pause, während sein Blick angestrengt in das Dickicht des Waldes ging, als wolle er es durchdringen und bis Aitrang schauen.
Wieder stand er vor Entscheidungen, die er für unmöglich hielt, zu fällen. Warum nur war sein Kopf immer in den entscheidenden Momenten so leer?

„5 oder 6 Ketzer..“ murmelte er halblaut vor sich hin und kaute auf seiner Unterlippe herum. „Sie sind arg geschwächt. Vielleicht sogar verletzt. Aber einer von ihnen müsste theoretisch Annalies Fugger sein, mit ihrem Gefolge... Und die Frau ist nicht zu unterschätzen“, musste Tamiel zähneknirschend zugeben und sah verlegen hilfesuchend seine Schargeschwister ebenso wie den jungen Kommandanten an.

Zur Not könnte ich auch einfach Unruhe stiften im Lager... Mit Michaels Hilfe.. dann hätten wir vielleicht eine Chance, sie zu überwältigen... dachte er, traute sich jedoch noch nicht, den Gedanken mitzuteilen.

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Beitrag von Tahariel » 06.03.2006 - 11:21

Vasiarel hatte, die Arme vor dem Körper verschränkt, die Vorschläge der Ramielitin zur Kenntnis genommen. Nun schaltete auch er sich ein:
*Ich will dich nicht beleidigen, Schwester, aber dein erster Vorschlag ist absolut unakzeptabel, da dabei KINDER sterben würden. Außerdem hast du noch eine Möglichkeit vergessen: Wir könnten uns heimlich in die Häuser schleichen und ein Widerstandsnest nach dem anderen ausschalten. Mithilfe besonders der Mächte unseres Bewahrers der Wege, aber auch der von uns anderen und der Fähigkeiten der Templer sollte es durchaus möglich sein, dies zu bewerkstelligen, ohne, daß Unschuldige zu Schaden kommen...*

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