Jägersucher - INPLAY

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Gabriel
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Beitrag von Gabriel » 26.01.2006 - 20:56

Finnyael wachte frohen Mutes, gekitzelt durch die ersten Sonnenstrahlen auf und begann sich zu recken und zu strecken, ehe sie mit einem kleinen Satz aufsprang und sich ihre Sachen nahm.
"MORGEN!" erschallte ihre Stimme fröhlich und voller Tatendrang, als sie auf ihre Geschwister hinab schaute und ihre Hände in die Hüfte stemmte und dabei ungeduldig mit ihrem Fuß auf den Boden tippte.
"AUFSTEHN! MORGENSTUND HAT GOLD IM MUND." verkündete die Gabrileiten mit einer fröhlichkeit, die einem schon beinahe, das Gefühl vermittelte, dass man heute beim Pontifex persönlich zu Tee und Gebäck eingeladen war.

Cassiel
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Beitrag von Cassiel » 27.01.2006 - 10:40

Cassiel blinzelte müde, als Finn’s Stimme durch den Raum hallte. Mit zusammengekniffenen Augen spähte sie durch den Raum bevor sie die Arme nach oben streckte und herzhaft gähnte.
„Wie kann man nur am frühen Morgen schon so schrecklich gute Laune haben.“ murmelte sie mit einem Augenzwinkern Finnyael zu, während sie ihre Sachen zusammenraffte und sich noch einmal ausgiebig gähnend neben ihre Ordensschwester stellte.

Ta-mil
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Beitrag von Ta-mil » 27.01.2006 - 11:49

Zinael atmete ruhig durch und legte in aller Ruhe seine Ausrüstung an. "Laßt uns Essen gehen.", kam es knapp von ihm, als er sich dann ebenfalls erhob. Zinale war vor dem Frühstück eher brummlig, außer wenn er sich darauf eingestellt hatte, dass es nichts gab. Ein paar kurze Bewegungen, um die Muskeln wieder zu lockern, dann war der Todesengel schon durch die Tür.

Gabriel
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Beitrag von Gabriel » 02.02.2006 - 12:12

"Essen ist die beste Mahlzeit des Tages, neben Mittag und Abendbrot...natürlich!" verkündete Finnyael und schritt mit stolz geschwellter Brust in den Innenhof des Klosters und streckte dann ihre Nase in die Höhe um die Witterung aufzunehmen. Nach einen kurzen Moment in dem Finnyael inne hielt, verkündete sie. "Da lang gehts!" Finnyael hatte ein wahres Talent Essen aufzuspüren, neben vielen anderen nützlichen Tätigkeiten, die sie hier aber zum Glück nicht brauchte.
"Immer der Nase nach." sagte Finnyael weiter und folgte eben jener um den Frühstückstisch für den Orden Gabriels, an diesem Morgen, zu erobern.

Amatiel
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Beitrag von Amatiel » 03.02.2006 - 17:10

Das nervige rumgelärme ignorierend, nahm sich Ailadiel alle Zeit um sanft aus der Meditation in den Tag hineinzugleiten.
Als sie die Augen öffnete, waren Finnyael und Zinael bereits verschwunden, und Ailadiel seufzte innerlich.
Die Geschichte der Schar hatte schon merkwürdig angefangen, und Ailadiel glaubte immer noch eine gewisse Anspannung zwischen einigen Engeln zu spüren, auch wenn diese sich das nicht anmerken ließen.
Ihr Blick ging aus dem Fenster – irgendwo dorthin, wo Aruniel die Nacht verbracht hatte. Irgendwo tief in sich wusste sie dass er zur Schar zurückkehren würde, dennoch musste sie dringend mit Zinael sprechen.
Sie wusste nicht warum, aber sie fühlte sich unwohl, ein wenig ausgegrenzt und ein wenig degradiert.
Sicher, sie war hier wegen ihrer Fähigkeiten – aber wussten die anderen das zu schätzen? Sicherlich würde Ailadiel im Kampf weit hinten einen Platz einnehmen, und sich beschützen lassen müssen. Im Gegensatz zu Tahel war sie auch noch momentan vollkommen nutzlos.
’Reiß dich zusammen, deine Zeit wird kommen.’

Sorgsam fing sie an, ihr Haar zu bürsten, um es dann zu einem langen silbrigweißen Zopf zu flechten. Dann stand sie auf und reckte sich, bevor sie ihre Lanze ergriff, prüfte, ob sie alle Taschen dabeihatte, und schließlich ebenfalls auf den Hof trat und dem Ruf eines Frühstückes zu folgen.

Kaos
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Beitrag von Kaos » 05.02.2006 - 18:32

Noch während die Messe ihrem Höhepunkt, der Predigt der heiligen Worte entgegenging erhob sich Aruniel lautlos, verlies die kleine Kapelle, begab sich in die Mitte des Hofes.
Hm die anderen werden sich gerade versorgen, waffen, medizinisches material...
Nach einem fast übertriebenen einatmen schlich sich ein grinsen kurz in seine Züge, ...oder sie essen...
Er setzte sich in das frische Gras, der Morgentau glitzerte Leicht im Licht, verdampfte von der Wärme die langsam wieder anstieg.
"Heute sehe ich das Schicksal, so wie es die vor mir und die nach mir tuen werden. Denn dies ist der Weg den Steine hart und Versagen schwer machen. Und doch werden wir alle das Ziel finden, denn so sprach der Prophet des Herrn,Jesus von Nazareth, der Christos, wir alle sind Kinder Gottes." Wie ein stummner Gesang murmelte er vor sich hin, ein säuseln im Wind und leiser als jedes Flüstern.
Er öffnete die Augen wieder, erhob sich und wartete dann an eine der Säulen gelehnt auf die Schar.

Cassiel
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Beitrag von Cassiel » 06.02.2006 - 08:03

Noch immer etwas müde vor sich hingrummelnd und gelegentlich herzhaft gähnend folgte Cassiel ihrer Schwester über den Hof in Richtung Speisesaal. Als ihr dann der verlockende Duft des Frühstücks in die Nase stieg, begann sich die Stimmung der kleinen Gabrielitin zu bessern.

Ta-mil
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Beitrag von Ta-mil » 06.02.2006 - 12:03

Zinael folgte Finnyael schmunzelnd, denn er wußte ganz genau, wo die Mensa war, aber so konnte er etwas über sie erfahren, ohne das er fragen mußte.

Der Speisesaal war noch leer, da die Morgenmesse wohl noch am laufen war, aber das war dem alten Todesengel egal. Er würde beten wenn es an der Zeit war und im Moment war es der rechte Moment zu Essen. Zügig passierte er das kleine aufgebaute Bufett und bediente sich ausgiebig, bevor er sich noch eine Kanne Tee schnappte. Mit dieser ging er zu Finnyael und ließ sich an dem Tisch nieder. Er nahm sich seine Stäbchen und begann zügig zu essen, da der Honig der auf seinem Reis war dafür sorgen würde, dasss er nicht lange beisammen blieb. "Wir werden uns heute den Nahbereich des Klosters in Richtung Sumpf vornehmen.", brummte er zwischen zwei Bissen

Amatiel
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Beitrag von Amatiel » 06.02.2006 - 13:18

Ailadiel ging gemessenen Schrittes hinter den anderen her – oder besser, sah gerade noch wie eine Flügelspitze hinter einer Tür verschwand.
Als sie eben jene Tür öffnete, saß Zinael bereits und unterhielt sich mehr oder weniger mit Finnyael.
Nachdenklich den Mund nach rechts ziehend, näherte die Raphaelitin sich dem Teil des Buffets, auf dem einige Obstsorten verteilt waren, traf eine kleine Auswahl, die einen Apfel, eine Birne sowie eine Orange beinhaltete, und suchte sich damit einen stillen Tisch irgendwo in der Nähe der Fenster.

Gabriel
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Beitrag von Gabriel » 06.02.2006 - 13:29

Finnyael hatte sich ihrem Essen gewidmet und schaute hin und wieder zu Zinael, doch als die Raphaelitin sich an einem anderen tisch setzten wollte schluckte Finnyael schnell ihren Happen runter und fing an zu winken. "Hier sitzen wir!" rief sie Ailadiel zu und wusste dabei ganz genau, dass die Raphaelitin sie nicht übersehen haben konnte, doch hoffte Finnyael, dass dieses verhalten eine innere scheu war und nichts ernstes.

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Beitrag von Amatiel » 06.02.2006 - 13:32

Als Finnyaels Ruf ertönte, zuckte sie minimal zusammen, hatte sich doch ein wenig erschreckt. Er konnte ja nur ihr gegolten haben.
Langsam drehte sie sich herum und legte den Kopf schief.
"Ich dachte ihr besprecht etwas...Ich wollte euch nicht stören..."

Mit dem Obst auf dem Arm stellte sie sich neben den Tisch und wartete auf eine Antwort.

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Beitrag von Ta-mil » 07.02.2006 - 11:58

"Wir sind eine Schar, Ailadiel. Wenn es etwas zu besprechen gibt, dass niemand hören soll, dann werden wir das auch so machen, dass es niemand hört. Aber das hier ist der Speisesaal und du kannst dich ruhig zu uns setzen.", nachdem Zinael nun schon etwas gegessen hatte, war er deutlich besser gelaunt als noch in der Cella und doch machte ihn etwas Gedanken, "Weiß einer von euch wo Aruniel ist?" Er blickte die anderen fragend an und ass weiter seinen Honigreis.

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Beitrag von Amatiel » 07.02.2006 - 15:43

ailadiel nickte und setzte sich neben Finnyael. Schweigend begann sie ihre Orange zu schälen und sha aus dem Fenster, emrkte aber auf als Zinael Aruniel ansprach.
"Was für ein Zufall dass du das Thema anschneidest, denn genau über ihn wollte ich mit dir sprechen Zinael.
Gestern Abend bat er mich ihn zu begleiten - was ich auch tat. Er flog mit mir zu einem Waldstück nicht fern von hier, dennoch weit genug fort und dunkel genug um verborgen zu sein. Er fragte mich über meinen Kampfstil aus und warum ich Prüferin bin.
Versteh mich nicht falsch ich will mich nicht beschweren, mir ist klar dass ihr als Gabrieliten bezweifelt dass ein Raphaelit ordentlich kämpfen kann, und das ist ja auch nicht weiter schlimm-"
'Lügnerin!'
"-Jedenfalls, als unser Gespräch beendet war schickte er mich zurück in die Burg, er selbst vermummte sich und verbarg sich im Geäst eines Baumes, von wo aus er mich in etwa mit den Worten 'bis Morgen, und wenn ich morgen früh nicht da bin ist es sinnlos nach mir zu suchen' verabschiedete.
Um ehrlich zu sein habe ich mich ein wenig gefürchtet. Schlichtweg weil es merkwürdig war. Und ich mache mir Sorgen um Aruniel, Zinael..."
Ailadiel hatte im Schälen innegehalten und sah Zinael eindringlich an.
Sie selbst wusste sich keinen Rat, und sicher hatte entweder er oder Finnyael einen brauchbaren Vorschlag.
Immerhin waren sie Gabrieliten und wussten so wohl am besten um die mentalitäten ihrer Ordensgeschwister.

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