Der Heilige Gral - Personae

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Gansekiel
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Der Heilige Gral - Personae

Beitrag von Gansekiel » 01.12.2002 - 19:18

Heliael: Raphaelitin der Schar
Isael: 2. Raphaelitin der Schar
Kharniel: Michaelit der Schar
Norel: Gabrielit im Kloster St. Juan de La Penna
Rufiel: Gabrielit der Schar
Seduciel: Urielit der Schar
Tanael: Ramielit der Schar
Yiel: Raphaelit im Kloster St. Juan de La Penna
Zaphiel: Ramielit im Kloster St. Juan de La Penna

Fra Sophos Koch im Kloster St. Juan de La Penna
Bruder Marc: Bibliothekar in St. Juan
Fra Nils: alter Monach im Kloster, schwerhörig
Ab Noram: Ab St. Juan de La Penna
Zuletzt geändert von Gansekiel am 13.03.2003 - 08:24, insgesamt 6-mal geändert.

Seduciel
Sedi
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Beitrag von Seduciel » 01.12.2002 - 19:29

Beschreibung:

1. Grundsätzliches

Name: Seduciel
Orden: Urieliten
Geschlecht: männlich
Alter: 17

2. Erscheinung

Seduciel ist mit beinahe 1, 85 Metern Körpergröße und knappen 15 Metern Spannweite sicherlich auffällig hochgewachsen. Die Linien der Scriptura zeichnen sich dunkel auf dem muskulösen Körper ab und werden von dem – für einen Urieliten – vergleichsweise hellen Teint noch zusätzlich betont. Seine Schwingen scheinen auf den ersten Blick strahlend weiß, glänzen jedoch in einem matten Silber, wenn das Licht auf die richtige Weise darauf fällt.
Die Zeichnung der Scriptura ist das deutlichste Merkmal das ihn als Urieliten ausweist. Der strenge Zopf will ihm nämlich nicht gefallen, und zwei Lederbänder erfüllen seiner Meinung nach die gleiche Aufgabe. Nachdem ihm vor einiger Zeit bei einem kleinen Unfall mit diversen scharfen Gegenständen (ja, er ist entschieden zu neugierig) der vordere Teil seiner Haarpracht abhanden gekommen ist, wächst diese außerdem nur langsam nach und ist noch nicht lang genug um in den Zopf hineingebunden zu werden. Deshalb steht das dunkelblonde Haar vorn ziemlich strubbelig nach oben ab. Seine recht großen Augen sind von einem dunklen grün und glänzen matt aus dem Gesicht, in das sich bereits kleine Lachfältchen eingegraben haben. Um seine Unterarme sind schon einige Votivbänder gebunden. Er hatte eigentlich schon wesentlich mehr davon bekommen als er trägt, doch wie das als ewig durch Wind und Wetter rasender Urielit halt ist verliert er sie auch schnell wieder.

3. Auftreten

Der Urielit kann mit Fug und Recht als Frohnatur bezeichnet werden. Würde man für exzessives Glücklichsein bestraft werden, so wäre Seduciel schon längst geköpft, erstochen, erschossen, gevierteilt, kielgeholt und verbrannt worden. Sollte einmal der seltene Fall eintreten, dass er nicht grinst, so liegt das höchstwahrscheinlich daran, dass er im Moment zu sehr mit Lächeln oder Lachen beschäftigt ist, und die Tatsache, dass anscheinend niemand ihm seine gute Laune verderben kann hat schon so manchen Michaeliten, der verzweifelt versuchte ihn zurechtzuweisen, sowie den einen oder anderen streitlustigen Gabrieliten fast zur Weißglut getrieben.
Wenn man ihn auf den ersten Blick sieht fragt man sich unweigerlich warum er kein Michaelit geworden ist. Sein selbstbewusstes Auftreten und die Tatsache, dass er grundsätzlich zu „strahlen“ scheint, prädestinieren ihn geradezu für diese Rolle. Andererseits kann er manchmal ziemlich verträumt wirken, liegt mit ausgebreiteten Schwingen und hinter dem Kopf verschränkten Armen auf dem Boden und starrt für Stunden einfach nur lächelnd in den Himmel. Man braucht in solchen Fällen meist einige Versuche, ihn wieder ins Hier und Jetzt zurückzuholen, es sei denn es gibt etwas wirklich interessantes, was seine Neugier weckt.
Ein ernstes Gesicht macht er nur, wenn es zum Kampf kommen sollte (da wäre Grinsen nun wirklich unangebracht), wenn er traurig ist oder sich selbst schwere Vorwürfe macht. Wie er aussieht wenn er wütend ist, ist unbekannt. Man hat ihn einfach noch nie wütend gesehen.

4. Vor- und Nachteile

Lichtgestalt – Seduciel ist geradezu ein Quell guter Laune und strahlt Enthusiasmus regelrecht aus. Er ist wahrlich eine strahlende Persönlichkeit und jeder der ihn sieht hält unweigerlich für einen Moment den Atem an. Die Tatsache, dass er beinahe 1, 85 Meter misst, kommt hier noch unterstützend hinzu. (dieser Vorteil kann sozusagen als „einschüchternd“ gewertet werden, nur in einem positiven Sinne.

bekannt und beliebt – Jeder kennt ihn, jeder mag ihn. Im Himmel zu Mont Salvage und darüber hinaus hat sich Seduciel längst einen Namen gemacht – nicht nur weil er ein sehr guter Flieger ist sondern vor allem, weil er einfach eine offene und fröhliche Art hat mit den Menschen (und Engeln) umzugehen und sich die Menschen (und Engel) auch an ihn erinnern werden. Es gibt sicherlich bessere Urieliten, doch er wiederspricht ganz einfach dem Archetypen des introvertierten, schüchternen Bewahrers der Wege und bleibt noch eine Weile in der Erinnerung der Menschen (Engel...) haften.

exzellenter Flieger – Seduciel hat nun fast zehn Jahre Flugerfahrung – als Urielit sowie als Fluglehrer für Postulanten – und wenn es ein Flugmanöver gibt, das er nicht kennt, dann bedeutet das meistens, dass er es trotzdem fliegen kann und im Moment nur nicht auf den Namen kommt.

exzellenter Bogenschütze – Im Umgang mit dem Bogen ist Seduciel ein wahrer Virtuose. Wenn er sich vornimmt, etwas zu treffen, dann trifft er das auch. Sagt man ihm, er solle in hundert Metern Entfernung eine Fliege abschießen, er wird noch fragen durch welches Auge. Zugegeben, bei drei Meter großen Fliegen ist das nicht allzu schwer aber es ist ja auch nur ein Vergleich.

Großer Bruder – in seinem früheren Leben hatte Seduciel wahrscheinlich mehrere Geschwister und einiges davon hat auf sein Dasein als Engel abgefärbt. Was hier als „großer Bruder“ zusammengefasst ist, ist sowohl als Vorteil als auch als Nachteil zu sehen.
Der Vorteil ist, dass Seduciel sich tatsächlich als großer Bruder der Schar sieht (beziehungsweise aller Mitglieder, die Jünger sind als er – und er ist 17...). Daher hat er einen starken Beschützerinstinkt entwickelt und fühlt sich seiner Schar gegenüber stark verpflichtet. Er wird jedem Mitglied helfen wo er nur kann und notfalls sein Leben opfern, um das eines anderen zu retten.
Andererseits führt diese Ansicht auch dazu, dass er seine jüngeren Gefährten einfach nicht ernst nehmen kann...wenn ihn der Michaelit einen Befehl gibt und er es selbst nicht als wichtig erachtet, so wird er die Weisung allenfalls als Vorschlag in Betracht ziehen, es sich aber erst selbst überlegen, bevor er es umsetzt.

Neugierig – Seduciel will alles noch mal genau sehen, untersuchen und wenn möglich selbst ausprobieren. Das hat ihm mehr als ein mal Ärger eingehandelt (siehe oben den Vorfall mit seinen Haaren)

Dickschädel – wenn er sich etwas vorgenommen hat, dann bleibt er an der Sache dran und zieht das bis zum Ende durch, egal was da kommen mag. Das hat schon des öfteren die ganze Schar aufgehalten, nur weil er – aufgrund seiner Neugier – mal wieder was interessantes entdeckt hatte und es selbst ausprobieren musste, was natürlich ein paar Anläufe benötigte...

Verträumt – Seduciel träumt gerne. Er liegt oft stundenlang auf dem Rücken und starrt in den Himmel. Er ist auch ein ziemlicher Morgenmuffel und wacht äußerst ungern auf, zumal seine Träume seit einigen Jahren zunehmend interessanter werden...

5. Mächte

Signum:
Die Kraft des Boten (perfekt)
Die Wege des Herrn (perfekt)
Erleuchtete Augen (geht so)
Wasser aus dem Stein (sehr gut)

Sigil:
Blutspur (ungeübt)
Wie ein Dieb in der Nacht (gut)
Assisi (ungeübt)
Augen des Wächters (gut)

Scriptura:
Allsehendes Auge (sehr gut)
Eins mit der Schöpfung (gut)
Flammendes Fanal (Wenn er da Übung drin hätte dann gäb das was)

6. Ausrüstung

Waffen:
Urieliten-Kompositlangbogen
Zwei Stoßdolche

Sonstiges:
Kriegsrock, Köcher mit 30 Pfeilen, Umhängetasche, Wasserschlauch, ein paar Rationen, Votivbänder

7. Sprachen

Seduciel beherrscht natürlich Latein, hat aber in seiner unendlichen Neugier und Kontaktfreudigkeit auch das Common erlernt, das er mittlerweile fließend beherrscht.

Bild

trist-engel

Beitrag von trist-engel » 01.12.2002 - 21:41

Grundlegendes:
Name: Tanael
Orden: Ramielit
Geschlecht: Männlich
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Braun
Größe: 1.30m
Gewicht: 32kg
Alter: 8
Spieler: Trist-Engel

Mächte:
Mächte des Signum:
Ikone (geht so)
Innere Ruhe (gut)
In Zungen reden (gut)
Samsons Haar (sehr gut)

Stärken und Schwächen:
Stärken:
- Sehr Intelligent
- Lesen und Schreiben
- Guter Taktiker
- Wissbegierig

Schwächen:
- Schwächlich
- Schüchtern
- Sehr schlechter Kämpfer

Ausrüstung:
- Kleines Messer am Gürtel
- Plastikbehällter für Schreibsachen
- Wasserschlauch

Sprachen:
- Latein (sehr gut)
- Common (gut)

Beschreibung:
Tanael hat seine Engelsweihe erst vor wenigen Wochen erhalten, er ist noch recht jung, und wartet darauf in eine Schar eingeteilt zu werden, in ihm herscht eine gewisse vorfreude, jedoch auch eine gewisse Angst vor dem Ungewissen was ihn erwartet...
Er ist für sein Alter jedoch recht wissbegierig... selbst für einen Ramieliten...

Foresmir
Isael
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Beitrag von Foresmir » 01.12.2002 - 22:54

Isael

Beschreibung:

1. Grundsätzliches

Name: Isael
Orden: Raphaelitin
Geschlecht: weiblich
Alter: 12

2. Erscheinung

Isael ist 12 Jahre alt, etwa 1,57m groß und von schlanker Statur. Ihre drahtigen, blonden Haare sind gemäß den Regeln ihres Ordens zu einem Knoten zusammengebunden, aus dem jedoch hier und da Haare hervorschauen, die sie nicht zu bändigen vermag. Unzählige Sommersprossen bedecken ihr lieb wirkendes Gesicht und ihre grünen Augen wirken warmherzig und freundlich. Jedoch berichten manche, das sie seit einiger Zeit ein trauriges Funkeln darin erkennen können.

3. Auftreten

Isael gehört zu den Lichtgestalten ihres Ordens. Im Himmel der Raphaeliten ist sie bekannt und man schätzt ihre hezliche, stets freundliche Art. Wo immer sie kann, versucht sie zu helfen und selbst wenn es die Zeit nicht zulässt, nimmt sie sich welche um anderen zur Hand zu gehen. Auch die sonst eher scheuen Novizen unter den Beginen legten ihr gegenüber schnell ihre Scham ab.
Selten sieht man Isael verärgert, doch wenn es darum geht sich für andere stark zu machen kann auch sie etwas lautsatrk werden.

4. Vor- und Nachteile

-Beliebt: Isael ist bekannt in ihrem Himmel und viele Beginen und andere dort Lebende schätzen sie sehr. Ihr strahlendes Lächeln hat sie schnell bekannt gemacht und ihr viele Herzen und Türen geöffnet.

-Ruhig: Auch wenn es mal hoch hergeht behällt die junge Raphaelitin einen kühlen Kopf. Nur selten verfällt sie in Panik ider lässt sich aus dem Konzept bringen.

-Einfühlsam: Sich in andere einzufühlen und ihnen seelischen Beistand zu leisten ist Isaels Stärke. Viele haben sich schon an ihrer Schulter ausgeweint oder ihr gegenüber Gefühle gezeigt, die sie sonst nicht zu zeigen wagten.

-Phobisch (Angst vor Spinnen): Auch wenn es nur kleine Krabbelviecher sind .... Isael hast sie und sie hat eine unglaubliche Angst vor ihnen. Wann immer sie einem dieser Wesen begegnet wendet sie sich angewiedert ab und nicht selten entgleitet ihr ein hysterischer Schrei.

5. Mächte

Mächte des Signum:

-Das sehende Auge: (sehr gut)

-Heilende Hand: (sehr gut)

-Mein Leib: (gut)


Mächte des Sigil:

-Bittere Galle: (gut)

-Krankheiten heilen: (sehr gut)

-Spinnen des Lebensfadens: (gut)


6. Ausrüstung

Waffen:
Dolch

Sonstiges:
Umhängetasche, Wasserschlauch, ein paar Rationen, Votivbänder, mehrere Beutelchen mit Kräutern, Medizin und Verbandsmaterial

7. Sprachen

Latein und Common

8. Isaels Geschichte

Isaels Erinnerung an ihre erste Schar ist schmerzhaft und schön zugleich. Ihre Brüder und sie hatten sich, trotz einiger Reibereien, sich mit der Zeit angefreundet und sie hatte alle ins Herz geschlossen ... besonders den kratzbürstigen und aüßert zynischen Uziel. Nachdem sie ihm nach einem harten Kampf das Leben gerettet hatte, öffnete er sich ein wenig und sie konnte als einzige einen Blick auf sein Inneres erhaschen, dass sich als warmherzig und freundlich erwies entgegen der harten Schale.
Durch einen tragischen Zwischenfall wurde Uziel getötet als er ihr das Leben rettete. Das Lächeln das er ihr schenkte, bevor sein Leib aufs brutalste Zerschmettert wurde brannte sich tief in Isaels Gedächtnis ein und erschütterte die junge Raphaelitin nachhaltig. Noch heute gibt sie sich die Schuld an seinem Tod und macht sich Vorwürfe. Labge Zeit verbrachte sie seitdem mit Nachdenken und entschloss sich irgendwann, sich an die Raphaeliten zu wenden, die ihre Mächte auch zum Verletzen und Töten nutzen. Schnell war sie überzeugt von ihrer Sache, denn nie wieder würde sie ein Mitglied ihrer Schar sterben lassen wollen und so konnte sie endlich der Rolle der schwächlichen Raphaelitin zumindest zum Teil entwachsen.

Nach diesem Vorfall wurde ihre Schar aufgelöst, was ihrem Herzen einen zusätzlichen Stich verpasste. Man teilte sie während der folgenden Monate 2 weiteren Scharen zu, doch durch mehrere kleine Zwischenfälle, die auf Unachtsamkeit ihrerseits basierten, wurde sie für einige Zeit dem Dienst innerhalb des Himmels zugewiesen.

Nachdem Isael vor etwa 2 Jahren Heliael durch einen "unglücklichen Zufall" kennengelernt hatte, erwies diese sich als Stütze und Freundin in dieser Zeit. Isael half Heliael mit ihrer Sucht besser umzugehen und Heliael war für Isael da, wenn ihre Erinnerungen an Uziel sie wieder übermannten.

Heliael
Beiträge: 9
Registriert: 05.11.2002 - 02:02

Beitrag von Heliael » 02.12.2002 - 04:49

Name: Heliael
Spieler: Clawdeen
Orden: Raphaelitin
Geschlecht: weiblich
Größe: 165cm
Gewicht: 70kg
Haarfarbe: hellblond, zu einem strengen Knoten im Nacken gebunden, der keine Strähne frei baumeln lässt
Augenfarbe: dunkelblau
Alter: 16 Jahre

Sprachen:
- Latein
- Common (franz. und skandinav. Dialekt)

Vorteile:
- vertrauenswürdig
- Gesangstalent
- beliebt
- hohes Fingerspitzengefühl, motorisch wie emotional
- genügsames Wesen

Nachteile:
- dunkles Geheimnis
- süchtig (Belladonna)
- teilweise und zunehmend unberechenbar

Ausrüstung und Waffen:
- 2 Gürteltaschen mit Wundsalbe, blutstillenden und desinfizierenden Kräutern, Skalpell, 5 Leinenverbandrollen, Teeblättern und kleinen roten Beeren



Mächte des Signum:

Das sehende Auge: (sehr gut)
Der Charakter ist in der Lage, durch eine Berührung die Befindlichkeit eines Lebewesens zu überprüfen.

Heilende Hand: (sehr gut)
Der Charakter kann das Zellwachstum durch eine Berührung so beeinflussen, dass Wunden sich schließen oder neue sich öffnen.

Knochenfeld: (gut mit Einschränkungen*)
Der Charakter ist in der Lage, durch Berührung totes Gewebe kurzfristig zu reanimieren. Es ist ihm möglich, ein Bein zucken, eine Hand zugreifen oder einen Kopf nicken zu lassen. Die Macht wirkt 1 Minute lang; In dieser Zeit gehorcht der Leichnam dem Willen des Raphaeliten.

Mein Leib: (sehr gut)
Der Charakter ist in der Lage durch Berührung kurzfristig eine Kreatur zu schwächen oder zu stärken, genauso kann er ihr kurzfristig an Geschicklichkeit rauben oder aber die Geschicklichkeit steigern und so weiter. Diese Fähigkeit lässt sich auf viele Aspekte anwenden, sogar auf die Intelligenz.

Mächte des Sigil:

Benedeiung: (sehr gut)
Der Charakter ist in der Lage durch Berührung eine künstliche Befruchtung zu bewirken oder eine unfruchtbare Frau wieder Fruchtbar zu machen.

Bittere Galle: (gut)
Der Charakter ist in der Lage, durch Berührung Gifte aus dem Körper eines Vergifteten zu ziehen.

Krankheiten heilen: (sehr gut)
Der Charakter ist in der Lage, durch eine Berührung Krankheiten zu heilen oder zu verursachen.

Spinnen des Lebensfadens: (sehr gut mit Einschränkungen*)
Der Charakter kann durch eine Berührung Lähmungserscheinungen heilen oder verursachen.

Mächte des Scriptura:

Asche zu Asche: (völlig ungeübt)
Der Charakter ist in der Lage, durch eine Berührung die menschliche Zellstruktur aufzulösen.

Kelch des Lebens: (gut)
Der Charakter ist in der Lage, verlorene Gliedmaße oder Organe wie Magen, Augen etc. neu entstehen zu lassen.

Lazarus: (völlig ungeübt)
Der Charakter ist in der Lage, durch eine Berührung einen bereits toten Körper wiederzubeleben.



Heliael besticht vor allem durch eine unheimlich freundliche und ruhige Ausstrahlung. Was sie auch macht, das macht sie wohl aus ganzem Herzen. Klagen hört man nie von ihr, sie ist sehr geduldig, genügsam und auch gehorsam. Man könnte ihr vermutlich kaum etwas übel nehmen und das muss man auch nicht, denn Helial bietet dazu keinerlei Gelegenheiten. Wer sie auch kennenlernt, mag sie eigentlich und sie ist eine sehr beliebte Person.
Die einzige Eigenheit von ihr ist die Tatsache, dass sie neben Wasser nur ihren selbst aufgebrühten Tee Tee trinkt, aber jedem sei ja eine Macke zugestanden.
Nachts und wenn sie sch ungestört fühlt, wirkt sie manchmal ein wenig überreizt, nervös oder unruhig, aber auch das verwundert nicht, betrachtet man ihre aufopfernde Art allem und jedem gegenüber und die Geschehnisse, die ihrer Schar widerfahren sind – bislang hat das praktisch auch nur Kharniel mitbekommen.

Heliael hat vor einer Weile fast die gesamte Schar bei einer Mission verloren; nur der Michaelit Kharniel hat neben ihr aus der Schar überlebt.
Man hatte beiden eine relativ lange Trauerzeit zugestanden, weil die Schar zuvor schon über viele Jahre zusammen gewesen war und Heliael hatte schließlich die Scriptura erhalten. Möglicherweise hätte man sich damit noch ein wenig mehr Zeit gelassen, aber es sprach nichts dagegen und Heliael hatte scheinbar sehr darunter zu leiden, dass sie eine noch Lebende ihrer Schar nicht hatte retten oder zumindest wiederbeleben können.

Heliael fühlt sich bereit für eine neue Schar und scheint sich auch schon sehr darauf zu freuen, denn Tatenlosigkeit ist einfach nicht ihre Art und lässt mittlerweile selbst sie unruhig werden.


* = nur unter Drogeneinfluss eingesetzt, geübt und somit in dieser Form anwendbar, sonst schlechter

Kharniel
FourtySeven
FourtySeven
Beiträge: 55
Registriert: 04.11.2002 - 22:05

Beitrag von Kharniel » 02.12.2002 - 14:19

1. Grundlagen
Name: Kharniel
Orden: Michaelit
Geschlecht: männlich
Haarfarbe: Platinblond
Augenfarbe: Eisgrau
Größe: 1,70m
Gewicht: 69kg
Alter: 16
Spieler: FourtySeven


2. Mächte


Mächte des Signum


Die Seele der Schar [Sehr gut]
Die Stimme [Gut]
Innere Ruhe [Gut]
Ross und Reiter [Sehr gut]


Mächte des Sigil


Die Hand Gottes [Mittelmäßig]
Herr über den Leib [Gut]
Korona [Mittlemäßig]
Tohu wa Bohu [Gut]


Mächte des Scriptura


Bannstrahl [Mittelmäßig]
Der Schrei [Schlecht]
Vollmacht [Gut]


3. Stärken und Schwächen


Stärken:

- Intelligent
- Unabhängig
- Meisterlicher Taktiker


Schwächen:

- Verbittert
- Rachsüchtig

4. Ausrüstung


- Langschwert am Gürtel
- Horn
- Dolch
- Kamm


5. Sprachen


- Latein [sehr gut]
- Common, italienisch/skandinavisch [mittelmäßig]


6. Beschreibung


Kharniel hat bisher nur eine einzige Schar angeführt. Diese wurde bis auf die Raphaelitin völlig vernichtet. Der Verlust seiner Mitstreiter traf ihn schwer und hat ihn zu einem verbitterten Engel gemacht. Er bleibt zwar einer der besten Taktiker unter den Michaeliten, aber eine unterschwellige Wut nagt an ihm. Er will Rache für den Tod seiner Engel und alles in ihm schreit nach dem Kampf um der Traumsaat alles heimzuzahlen.

Heliael ist der Engel dem er am meisten vertraut. Nur gegenüber ihr spricht er über seinen Schmerz und die Ängste die in ihm aufkommen wenn er daran denkt eine neue Schar zu übernehmen. Er hofft inständig das sie beide wieder eine Schar bilden.

Yiel
Jack
Beiträge: 137
Registriert: 01.12.2002 - 16:02
Wohnort: Kloster
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Beitrag von Yiel » 02.12.2002 - 16:56

Name: Yiel
Spieler: Jack
Orden: Raphaelit
Größe: 1,65m
Geschlecht: männlich
Gewicht: 60kg
Augenfarbe: dunkelblau
Haarfarbe: schwarz
Alter: 16

Mächte des Signum
Das sehende Auge [gut]
Heilende Hand [sehr gut]
Knochenfeld [ausreichend]
Mein Leib [sehr gut]

Mächte des Sigil
Benedeiung [ausreichend]
Bittere Galle [geübt]
Krankheit heilen [geübt]
Spinnen des Lebensfadens [ausreichend]

Mächte der Scriptura
Asche zu Asche [gut]
Kelch des Lebens [gut]
Lazerus [ausreichend]

Stärken
Agil
Warmherzig
Erfahren
Begabt

Schwächen
Intrigant
Dunkles Geheimnis
Misstrauisch

Sprachen
Latein
Common [keine Dialekte]

Waffen
Ein Eichenstab. In seiner Grundfarbe ist er wohl schwarz, wobei das auch sehr vom einfallenden Licht abhängt. Viele Schnitzereien zieren das kleine Kunstwerk. Der Stab wirkt massiv.

Ausrüstung
Typisches Gewandt der Raphaeliten
Tragebeutel der maßgeschneidert ist
Duzende kleine Beutel mit den unterschiedlichsten Kräutern und Phiolen darin

Auftreten
‚Vorsicht, ganz vorsichtig nur nicht zu hektisch werden. Bloß keinen Fehler machen, alles muss perfekt werden und diesmal wird es auch klappen. Noch ein wenig mehr Druck dort und dann sollte ich es haben… verdammt… das war nicht gut. Oh heiliger Vater das war ganz und gar nicht gut, das war so nicht gedacht, das soll aufhören. Verdammt es will einfach nicht ich muss doch irgendwie…’
Der Schrecken und die Verzweiflung war auf das Gesicht des Jungen geschrieben als er über dem älteren Mann gebeugt war und versuchte die Blutung zu stillen. Man musste nicht seine Gedanken lesen um zu wissen was in ihm vorging, denn in solchen Situationen konnte kein Mensch seine wahren Gedanken und Absichten verbergen. Das Blut strömte aus der Wunde und auch die Bemühungen des Mannes konnten das nicht verhindern. Immer schneller tropfte das Leben aus dem Mann und schmückte den Boden, durchtränkte ihn mit der Essenz des Lebens. Der Herzschlag des jungen Arztes war erhöht, auf seiner Stirn perlte Schweiß, wobei dieser in seine weit geöffneten Augen rann und dort brannte.
Völlig ruhig schob sich der schwarze Eichenstab, der blank poliert war zwischen den jungen Mann und dem Sterbenden. Er passte so wenig in diese Szene wie sonst kaum etwas und so konnte der Arzt erst nicht verarbeiten was ihn da behinderte, erst als er mit sanftem aber bestimmten Druck weg geschoben wurde erblickte er auch die Gestalt die diesen Stab da zwischen ihn und seiner Arbeit gebracht hatte.
Ein Engel, Abgesandter Gottes auf Erden, schaute ruhig auf ihn und lächelte warm. Vorsichtig trat er näher und kniete zu dem liegenden Mann herunter der aus einer Schnittwunde zu verbluten drohte.
Der Engel war nicht groß gewachsen und hatte keine breiten Schultern, war nicht einmal übermäßig muskulös. Seine Haut wirkte hellbraun fast golden und seien Haare waren pechschwarz. Der Licht stand schon tief an diesem Tag und so schien es sogar Schatten in seien Augen zu werfen die trotzdem wie dunkle Saphire funkelten. Ein gütiger wissender Glanz lag in ihnen der den Arzt berührte.
Seine feingliedrige Hand die so kräftig und doch gefühlvoll aussah legte sich auf die Wunde des Mannes. Nicht mehr als ein Hauch einer Berührung die der Sterbende wohl kaum spüren konnte. Der Blick des Arztes war viel zu sehr gefangen von diesen dunklen Sternen die manche als Augen bezeichnet hätten als das er sah was geschah. Erst als der Engel die Hand von dem Körper des Lebenden nahm konnte der Arzt sich losreißen. Er eilte zu seinen Patienten und fühlte seinen Puls und überprüfte die Atmung. Versuchte sofort wieder die Wunde abzudrücken, aber da war nichts außer gesundem Fleisch. Nicht wirklich verblüfft aber tief beeindruckt drehte sich der Arzt um und wollte sich demütig bei dem Engel bedanken, aber der Engel sprach mit ihm wie mit einem alten Freund. Er sprach mit ihm über Medizin und seine Familie, vor allem über Menschen. Erst als die Sonne untergegangen war verabschiedete sich der Engel von dem Arzt und dem Lebenden der inzwischen auch aufgewacht war.
Die Schritte des Engels durch die Gemäuer waren leicht und wurden begleitet von dem rhythmischen klicken wenn der Eichstab auf dem Boden aufsetzte. Seine Gesichtszüge wirkten ein wenig ägyptisch und waren angenehm anzusehen. Seine Hände vermochten Leben zu geben und Leben zu nehmen, doch er konnte nicht überall sein und nicht allen helfen. Nur Gott könnte das aber dieser tat es nicht.
Zielstrebig setzte Yiel seinen Weg fort und dachte an seien gute Tat von grade. Wie viel Gutes konnte er noch tun wenn er durch die Welt zog und nur die Möglichkeit dazu bekam. Ein wundervoller Gedanke für den er alles geben würde.

Norel
Cursed Angel
Beiträge: 33
Registriert: 01.12.2002 - 18:33

Beitrag von Norel » 03.12.2002 - 19:05

Name Norel
Spieler CursedAngel
Orden Gabrielit
Größe 1,75m
Geschlecht männlich
Gewicht 70kg
Augenfarbe schwarz
Haarfarbe flammendes rot und gelb
Alter 17

Mächte des Signum
Daniels Geschenk [sehr gut]
Davids Flinkheit [sehr gut]
Goliaths Kraft [sehr gut]
Samsons Haar [sehr gut]

Mächte des Sigil
Golem [sehr gut]
Gottes Rüstung [schlecht]
Licht des Herrn [ausreichend]

Mächte der Scriptura
Schild des Glaubens [sehr gut]

Stärken
Ausweichen
Blitzschnelle Reflexe
Exzellenter Nahkämpfer
Mutig
Muskulös

Schwächen
Dunkles Geheimnis
Süchtig
Unbeliebt
Herablassend
Sehschwäche

Sprachen
Latein

Waffen
Flammenschwert

Ausrüstung
Schulterpanzer
Kampfdrogen
Feuerfestes schwarzes Gewand
Dolch
'Nachfüllmittel'
verschiedene Gifte

Auftreten
Es gibt nur wenige Reaktionen auf Norel, die Gängigste ist wohl Furcht... Denn dazu gibt der Todesengel auch genügend Anlaß: Norel ist ein Gabrielit wie man ihn sich typischer nicht vorstellen könnte. Er erscheint vollends indoktriniert, ist seinem Erzengel Gabriel treu ergeben, wirkt herablassend und gibt sich einen Dreck um die Gedanken anderer. Er sieht seine Rolle als Beschützer der Menschheit aus einem radikalen Blickpunkt, schließlich müssen die Schafe ja auch von einem Hund getrieben werden, um nicht in ihrer eigenen Dummheit unterzugehen.
Norel ist hoch gewachsen, muskulös und wirkt schon auf den ersten Blick wirklich bedrohlich, weniger wegen eines womöglich rauen Äußeren (er selbst sieht eher unschuldig und eben 'engelsgleich' aus), als vielmehr auf Grund seiner kühlen, arroganten Ausstrahlung, die so kaum zu seinem hübschen Gesicht passen mag.
Im Umgang mit anderen, denen er erst einmal misstraut und die er schon von vorneherein als unfähig erachtet, spielt sich wenig freundliches ab, bis es einem gelingen sollte, ihn wirklich von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Er schweigt sonst nämlich eher, und sollte er etwas sagen, so ist es überheblich und trägt wenig zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Und so dumm es klingen mag: Es kommt einem so vor, als hätte der Todesengel was zu verschweigen...

Zaphiel
Camael
Camael
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Beitrag von Zaphiel » 05.12.2002 - 19:07

Zaphiel

Spieler: Camael
Orden: Ramieliten
Größe: 160 cm
Statur: kräftig
Geschlecht: weiblich
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: schwarz
Alter: 17

Zaphiel ist schön, rau und kräftig gebaut. Ihre dunklen, braunen Augen werden von leichten Augenringen umrahmt, als würde sie ständig zu wenig Schlaf bekommen. Das Haar fällt ihr leicht fettig und ungepflegt über die Schulter bis zur Mitte ihres Rückens. Der schneeweiße Kampfrock verhüllt gerade so die reifen Kurven ihres Körpers.

Mächte

Signum

Ikone [gut]
Innere Ruhe [sehr gut]
In Zungen Reden [mittelmäßig]
Samsons Haar [gut]

Sigil

Babylons Sprachen [gut]
Das 8. Gebot [gut]
Prophet [mittelmäßig]
Streiter des Herrn [sehr gut]

Scriptura

Geist des Herrn [gut]
Geist über Seele [sehr gut]
Orakel [Glückssache]

Vorzüge

Charisma
Gute Selbstkontrolle
Kampferfahren mit dem Langschwert

Schwächen

Aufbrausend
Intrigant

Sprachen

Latein
Common [mehrer Dialekte]
Griechisch
Hebräisch

Besitztümer

Waffen

Ein michaelitisches Langschwert

Sonstige Ausrüstung

Mehrer Bücher, eins davon selbst verfasst. Ein Ersatzrock. Einige Dolche. Ein paar unwichtige technische Relikte.

Bild
Vielen Dank an Five für die Tätowierungen

Rufiel
Verena
Verena
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Registriert: 24.12.2002 - 13:12

Rufiel - Orden der Gabrieliten

Beitrag von Rufiel » 26.12.2002 - 15:22

Name: Rufiel
Orden: Gabrieliten
Alter: 11
Größe: 159cm
Augenfarbe: Ozeanblau


Skizze des Charakters: [Wird nachgereicht sobald ich was passendes im Netzt finde]

Rufiel ist für die Maßstäbe eines Engels ein Riese. Er ist ca. 159cm groß und wiegt so um die 62 Kg (Hinzu kommen noch mal 20Kg für die Flügel). Er hat ein sehr breites kreuz und durch seine große Flügelspannweite wirkt er wirklich sehr Massig. Rufiel trägt einen feuerroten Igel Haarschnitt und besitzt Ozeanblaue Augen. Sein Gesicht sit sehr spitz zulaufen und sein Nase ist kurz und „stubsig“. Rufiels Blick wandert ständig im Raum umher und er wirkt immer so als würde einem gar nicht richtig zu hören oder sehr in Gedanken sein. Die Kleidung die er trägt besteht aus der Traditionellen Robe und mehren Lederriemen die er um die Arme gewickelt hat. Um den Hals trägt er verschieden kleine glänzende Gegenstände an einem Lederband. Er Trägt außerdem zwei Schulterplatten welche mit Eisendornen beschlagen sind. An der Rückseite der rechten Schulterplatte befindet sich ein Vorrichtung in die das Flammenschwert eingesteckt werden kann. In seinem Gesicht befindet sich eine Narbe welche dierechte braue durchläuft. Einer der vorderen schneidezähne ist schief


Charakter:

Rufiel ist eine Kuriosität unter den Engeln. Als er seine Ausbildung als Teil der Gabrieliten begann stellte sich sehr bald heraus das er Potential hätte einer der mächtigten Streiter im Kampf gegen den Herrn der Fliegen zu werden. Er lernte schnell und beklagte sich nie über die doch sehr schwären Trainingseinheiten. Auch schaffte er in kürzerster Zeit einer der Besten im Umgang mit dem Flammenschwert zu werden. Sein Ausbilder lobten ihn in hohen Tönen und Rufiel wurde von Tag zu tag besser.

Eines Tages veränderte sich aber etwas. Rufiel schien auf einmal nicht mehr so interessiert an seiner Ausbildung. Er erledigte seine Aufgaben nur mangelhaft und erschien unpünktlich. Er verbracht auf einmal viel Zeit bei den Menschen und auf der Erde. Rufiel verändert sich. Er verlohr sich immer mehr in seinen Gedanken und Ideen. Er befasst sich mit der Menschheit und versuchte sie zu verstehen und er fing an sich mit Philosophischen Fragen auseinander zu setzten. Es war weniger Neugier die ihn anspornte es war eher der Drang nach Verständniss. Nachdem Rufiel eines Tages gar nicht mehr zum Trainig erschien suchte sein Ausbilder nach ihm. Er fand ihn mitten in einem Ödland wo er einfach nur da saß und Erde von einer Hand in die andere schüttet und nachdachte. Sein Ausbilder redete ihm ins Gewissen und Rufiel nahm wieder aktiver am Trainig Teil auch wenn er sich verändert hatte. Er wurde still und zurückgezogen, sprach nur wenn nötig und verbrachte viel Zeit allein. Hätte Rufiel nicht am Tag seiner Prüfung mit einem sehr guten Urteil abgeschlossen wäre er wahrscheinlich nicht geeignet für die Gabrielieten gewesen.

Rufiel ist wie gesagt sehr schweigsam. Er redet nicht gerade viel und kommuniziert eher durch Mimik als durch das Wort. Er ist sehr nachdenklich und kann sich mit den unmöglichsten Dingen geistig beschäftigen. Gleichzeitig ist er aber auch sehr emotionl und impulsiv. Man kann sagen Rufiel lässt sich sehr leicht von seinem Ziel ablenken.

Im Kampf ist er allerdings vollkommen konzentriert und voller Energie. Er zweifelt keine Sekunde an seiner Aufgabe und er kennt keine Furcht. Rufiel ist ein tötlicher Gegener im Kampf besonders wenn er mit einem Flammenschwert kämpft.

Seine Zeit verbringt er am liebesten damit auf die Erde hinab zu fliegen und sich irgenwo an einem Meer an den Strand zu setzten und auf den Ozean raus zu schauen oder damit die Menschen zu beobachten.

Vorzüge:

Exzenellenter Nahkämpfer (Flammenschwert)
Volkswissen
Mutig
Exzenellente Wahrnehmung

Nachteile:

Dunkles Geheimnis
Schüchtern
Beschützerinstinkt

Mächte:

Signum:

Daniels Geschenk (geübt)
Davids Flinkheit (geübt)
Goliaths Kraft (ungeübt)
Samsons Haar (ungeübt)

Ausrüstung

Flammenschwert
Kleidung (s.O)
Papier und Stifte (zum Malen)
Umhängetasche aus Leder
Kleiner, faustgroßer Lederflickenball welcher mit Reis gefüllt ist

Verhalten (Bitte In-Time unbedingt beachten)

- Rufiel redet wirklich sehr wenig. Wenn es irgendwie möglich ist wird er durch Mimik kommunizieren

- Rufiel verhällt sich im Kamf wie Gottes Zorn persöhnlich. Er kennt kein Zögern oder Furcht. Wenn er im Kampf gezwungen war zu töten hat er meist starke "Gewissenbisse"

- Rufiel setzt sein Flammenschwert nur als letzte Möglichkeit ein.

- Rufiel beobachtet sehr gerne. Egal was und wen

- Rufiel fühlt sich als Beschützer der Gruppe und wird nicht zulassen das sich jemand aus der Gruppe in Gefahr begibt

Gansekiel
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Beitrag von Gansekiel » 27.10.2003 - 23:54

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