Sauriel - ein Theoretiker durch und durch

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Lucien
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Sauriel - ein Theoretiker durch und durch

Beitrag von Lucien » 06.06.2009 - 16:30

Allgemeines:

Name des Engels: Sauriel
e-mail: jschwert@gmx.de
Orden: Michaelit
Geschlecht: Männlich
Größe: 177cm
Gewicht: 69kg (+23kg Flügel)
Augenfarbe: Grau-Blau
Haarfarbe: gleißend blond
Flügel: 13,3m Spannweite/weiß mit goldenen Linien
Alter: 19

Aussehen: Die langen blonden Haare sind geglättet und nach hinten gebunden, wo sie in einem Pferdeschwanz zusammenlaufen. Die Augenbrauen sind buschig aber nicht ausufernd. Seine grau-blauen Augen haben einen kalten, abschätzenden Blick. Die Lippen sind immer zusammengpresst und wirken steinhart, wie der Rest seines Gesichts. Den Bart rasiert er sich immer gründlich ab. Seine Schulterplatte zeigt ihn selbst, wie er mit erhobene Hasta über einem liegendem Dämon mit Fledermausflügeln steht. Auf seinen Flügeln sind goldene Springer eines Schachspiels abgebildet. An seiner linken Seite trägt er ein gebogenes Kurzschwert mit vergoldetem Griff. Rechts befindet sich für den Notfall noch ein Krummdolch. Hinten hat er einen Zylinder, in dem sich ein ausrollbares Schachbrett steckt, sowie Schachfiguren aus Holz. Zusätzlich eine kleine Tasche mit Proviant und einem Wassersäckchen neben seinem Dolch und ein Säckchen mit etwas Geld neben seinem Kurzschwert. Seine Hasta mit dem goldenenTurmzeichen auf beiden Seiten der Spitze trägt er normalerweise mit der rechten Hand und stützt sich gerne daran ab.

Charakter: Sauriel ist ein Denker und Theoretiker, wie er im Buche steht. Und zudem ein wahres Schachgenie. Doch kann einem diese unglaubliche Geduld teilweise wirklich auf die Nerven gehen. Besonders wenn Sauriel extrem lange für einen scheinbar unwichtigen Zug plant. Natürlich gehört es bei diesem Spiel auch dazu den gegner psychologisch zu bezwingen. Auch das beherrscht Sauriel einwandfrei. Er versteht es sehr gut sich die Psyche seiner Gegner zu Nutze zu machen. Leider spielt er auch gerne das ein oder andere Psychospielchen mit anderen Engeln. Das sind die einzigen Momente, an denen ein Lächeln oder sogar Grinsen auf sein Gesicht tritt. Doch die normale Gefühlskälte rührt auch von der Bezwingung Englands her. Damals verlor er eine große Menge an sehr guten Freunden unter den Michaeliten. Daher rührt auch seine verbitterte, ernste Miene. Und unter seinem ruhigen Äußeren verbirgt sich ein tief brodelnder Hass. Am liebsten würde er sämtliche Gegner seines Herrn in Flammen stehen sehen.




Mächte:

[gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:
[*]Die Seele der Schar[gut]
[*]Die Stimme[gut]
[*]Innere Ruhe[gut]
[*]Ross und Reiter[gut]

Sigil:
[*]Die Hand Gottes[schlecht]
[*]Herr über den Leib[ausreichend]
[*]Korona[gut]
[*]Tohu wa bohu[gut]

Scriptura:
[*]Bannstrahl[ausreichend]
[*]Der Schrei[ausreichend]
[*]Vollmacht[gut]



Fertigkeiten: (Vorzüge/Schwächen:)
  • ein genialer Taktiker und Stratege
  • bewahrt immer einen kühlen Kopf
  • in beinahe jeder Situation ist er als Schachpartner zu haben
  • seine Geduld kann einem schon auf den Geist gehen
  • und seine Psychospielchen sind ebenfalls nervenaufreibend


Sprachen:
  • Latein

Waffen und Ausrüstung:

Waffen: Die Hasta, das gebogene Schwert und der Krummdolch

Manna (Geld):ein paar wenige Münzen

Ausrüstung: Proviant, Wasser, das Schachset und etwas Geld



Zusätze:

Ängste:Erneut ein Massaker wie bei England zu erleben.

Ziele/Träume:Jemanden zu treffen der genausogut Schach spielt.

Dinge die der Charakter gern hat:Schach und Psychospielchen.

Dinge die der Charakter hasst:Ketzer und unüberlegtes Handeln.

Chargeschichte: Sauriel war anfangs ein ganz normaler Michaelit. Dann kam die Eroberung Englands. Obwohl er seine Schar lebendig zurückführen konnte, verlor er in diesem Krieg sehr viele sehr gute Freunde. Da er durch Seele der Welt mit ihnen verknüpft gewesen war, schmerzt dieser Verlust noch mehr. Deswegen hat er seit diesem Tag versucht immer wieder neue Schlachtpläne zu entwickeln, mit denen der Verlust damals geringer ausgefallen wäre. In dieser Zeit entdeckte er auch sein Talent für Schach. Inzwischen wurde er zu einem wahren Meister dieses Spiels. Und auch sonst scheint er immer in einer theoretischen Welt gefangen zu sein. Dies führt dazu, dass man ihn fast immer in Gedanken versunken durch die Gänge wandeln sieht. Und vor einem anstehenden Kampf sammelt er seitdem erst alle möglichen Informationen, die er finden kann, selbst wenn sie unwichtig erscheinen. Doch seine Erfolge im Schach und auf dem Schlachtfeld sprechen für sich.

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