Deariel (Sigil)

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Kasima
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Deariel (Sigil)

Beitrag von Kasima » 02.11.2012 - 10:24

(ich denke sie ist soweit fertig, der Rest wird sich noch ergeben.)


Allgemeines:

Name des Engels: Deariel
Orden: Michaelitin
Geschlecht: weiblich
Größe: 1.50
Gewicht: 45 kg (ohne Flügel)
Augenfarbe: bernsteinbraun
Haarfarbe: Dunkelblond, fast Hellbraun
Flügel: (Farbe/Größe) weiß zu den Enden hin einen beigen Stich
Alter: 12


Aussehen:
Deariels Aussehen ist nicht wirklich Michaels gleich. Braune Augen, statt strahlend blaue und ihr Haar ist eher Dunkel, doch ist sie ebenso herausgeputzt wie jeder anderer Michaelit und verwendet auch viel Zeit damit es auch so bleibt, dennoch scheut sie nicht davor, auch mal in den Dreck zu fassen, wenn es nötig ist.
Ihr kindlicher Körper trägt erste Zeichen des Erwachsen werdens, wie ein Mensch sagen würde, doch entfernte es sie noch weiter von dem idealen Bild eines Engels, was sie ziemlich störte.
Sie war hoch gewachsen und hatte eine schlanke drahtige Figur, an der man auch das viele Training erkennen konnte.
Mehrere Votivbänder zierten ihre Arme, die sie mit Stolz trug, denn es waren die Zeichen, dass sie Gottes Wille getan hatte und ihr reines Wesen nicht verloren hatte.
In ihrem Haare streckte noch ein golden glänzender Haareif, den sie gerne mal an den Seiten berührte.
Es war ein Geschenk gewesen, an das sie sich zu gerne immer wieder erinnerte.


Charakter:
Nichts in dieser Welt war perfekt. Kein Engel, kein Tier und kein Mensch, das war die erste Lektion die sie auf Erden gelernt hatte, doch war es gar nicht so einfach für die Michaelitin zu akzeptieren, denn sie war sich sicher, dass die Engel im Himmelreich alle perfekt waren und nur durch das Kommen auf die Erde, sie diesem stummen Gesetz unterworfen wurden. Sie wurden eingezwängt in diesen menschenähnlichen Körper, der nicht nur das Aussehen veränderte, sondern auch den reinen Charakter beeinflusste.
Deariel versuchte den Einfluss so gering wie möglich zu halten, und ihrem reinen Wesen so ähnlich wie möglich zu sein.
Keine Fehler sollten ihr erlaubt sein und auch ihre Schar sollte versuchen so gut wie möglich zu sein. Doch bezog sich der Perfektionismus eher auf die selbst.

Deariel mag Kinder, da sie ebenso rein und unschuldig sind und am ehesten ins Himmelreich kommen würden. Sie verstellten sich nicht und versuchten ihren Gegenüber zu beeinflussen, sondern blieben sich meistens selbst treu, im Gegensatz zu vielen Erwachsenen Menschen, die gelernt hatten Rollen zu spielen und diese zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Es gab auch bei den Erwachsenen reine Seelen, doch traf man diese eher seltener, stellte die Michaelitin fest.

Ihr Tag hatte mehrere Rituale, die sie schon seid der Ausbildung pflegte und auch ihre Schar sollte sich daran halten.
Morgens nach dem Aufstehen gab es erstmal ein gemeinsames Morgengebet, bevor alle ihren Sachen nachgingen und sie sich ihrer Pflege widmete, wenn es die Zeit und der Ort erlaubte. Generell lies sie ihrer eher mehr als weniger Freiraum. Es waren ja keine Kinder die ständig Beschäftigung brauchten. Sie waren selbst alle groß und hatten ihre Ausbildung bestanden.Spätestens am Abend wollte sie das alle wieder zusammen kamen und gemeinsam speißten und etwas über den Tag redeten was sie so gemacht hatten. Danach kam das Abendgebet, dass sie wieder für alle führte und danach bald die Nachtruhe.

Was sie noch von ihrer Schar verlangte, war, dass sie sich abemeldeten, wenn sie aus der Seele traten. Sie mochte einfach das Gefühl nicht, wenn sie ohne Grund die Verbindung zu einem ihrer Scharmitglieder verlor.
Klar in der Nähe des Himmels war es unwahrscheinlich das jemandem etwas passieren konnte, doch unmöglich war es leider nicht. So sank ihre Laune recht schnell wenn das öfters auftrat.

In ihrer Freizeit beschäftigte sie sich gerne allerlei Schmuck herzustellen, besonders Perlen hatten es ihr angetan, auch wenn sie recht selten zu finden waren und auch dort zeigte sich ihr Perfektionismus. Es kam selten vor, dass sie sagen konnte, das etwas fertig oder schön war, immer wieder fand sie etwas an ihrem Werk auszusetzten. Auch malte sie abenzu gern, was man an ihrer Schulterplatte erkennen konnte.
In der Mitte glänzte eine rein weiße Perle und um diesen Mittelpunkt strahlte diese Sonne auf die Erde.
Erst kam ein helles weißgelb, das immer kräftiger wurde und in rot und rosa Töne verlief, dann kam ein kräftiges Himmelsblau, das eben diesen darstellte und der Rand stellte mit einem kräftigen Grün das saftige Gras der Erde da.
Sie hatte viel Arbeit in dieses Bild hineingesteckt und es war eines der wenigen, bei denen sie sagen konnte, dass sie fertig war und zufrieden.

Deariel investierte auch viel Zeit in Macht- und Kampfübungen, was auch durch ihr Perfektionistische Art ziemlich angetrieben wurde. Dadurch konnte sie schon die Mächte etwas besser kontrollieren, als andere ihres Ordens und kampfestechnisch war sie auch ziemlich gut.

Ihr Verhalten gegenüber anderen Engeln und Menschen hing ziemlich von ihrer Laune ab, doch war sie meistens eher freundlich aufgelegt.
Ein Lächeln konnte man öfters auf ihren Lippen sehen wenn sie besonders gute Laune hatte.


Mächte:

[perfekt] [gut][ausreichend][schlecht][gar nicht]


Signum:
Die Seele der Schar (perfekt)
Innere Ruhe (ausreichend)
Ross und Reiter (perfekt)
Die Stimme (gut)

Sigil:
Die Hand Gottes (perfekt)
Herr über den Leib (gut)
Korona (gut)
Tohu wa bohu (ausreichend)

Scriptura:



Fertigkeiten:
(Vorzüge/Schwächen:)[/size]
  • gute Kampffertigkeiten
  • pünktlich
  • ordentlich
  • Perfektionistisch


Sprachen:
  • Latein
  • Michaels Common, Uriels Common

Waffen und Ausrüstung:

Waffen:
zwei Kurzschwerter, die sie auch zusammen einsetzte

Manna (Geld): keines

Ausrüstung:
Pflegeset, Zeichenuntensielien, ein paar Gegenstände für die Schmuckherstellung, einen kleinen Spiegel.



Zusätze:

Ängste:

Ziele/Träume:

Dinge die der Charakter gern hat:
Kinder, das Meer


Dinge die der Charakter hasst:
Krankheit (auch wenn sie es nicht nach außen zeigt, sie ekelt sich davor)
Unpünktlichkeit
Unverlässlichkeit

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