Atemnot - Wahl des Randgebiets

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Kuniel
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Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Kuniel » 09.09.2017 - 19:26

Dies sind die Randgebiete, welche zur Auswahl stehen. Ich füge die passende Sektion aus den Büchern mit dazu und sage dann knapp, wie inwieweit die Mission "Inspiriert diese Leute und helft ihnen zu überleben" zutrifft in dem spezilellen Falle.

1. Die Isles (die Inselgruppe am nordöstlichen Rand des Raphaelslandes)
Das kleinste dieser Gebiete sind die Isles – einige größere Inseln im Kanal zwischen dem Festland und Britannien. Ihnen folgt die Normandie, dann das Partment, das Flußland und schließlich die Alpen. Die Isles gehörten einst zur Normandie, sind aber schon seit langem von ihr und dem Festland abgeschnitten. Die Menschen hier sind genügsam und klagen selten über das rauhe Land, die Stürme, die vom Meer her kommen, oder die Schiffe der Britonen am Horizont. Man ist mit sich und der Welt weitestgehend im reinen, hütet aber auch eifersüchtig die wenigen Besitztümer, die man hier wirklich sein eigen nennen kann. Um den Hügeln und dem Meer Nahrung abzuringen, ist harte Arbeit nötig, die man jedoch nie leichtfertig für andere Formen des Lebensunterhalts aufgäbe. Fremde zeigen sich immer wieder überrascht, daß nur verhältnismäßig wenige Männer und Frauen zum Fischfang aufs Meer hinausfahren, aber weitverbreiteter Aberglaube bezüglich der unberechenbaren Gefahren auf See hält sich in dieser Region trotz aller Bemühungen der Angelitischen Kirche hartnäckig.

Hauptkloster dieser Region ist Denis. In der Stadt selbst gelten andere Gesetze als im Rest der Isles. Vielleicht ist es die Nähe zum eigentlichen Herzland der Diener Raphaels, womöglich aber auch nur einfach die Tatsache, daß seine Lage Denis zum bedeutendsten Hafen am Kanal macht – jedenfalls findet man hier all die Seeleute und Fischer, die man im Rest der Region ansonsten vermißt.
Ein Dorf in der Gegend hat in den letzten zwei Jahren versagt den Kirchenzehnt zu entrichten. Bevor sie bestraft werden sollen, liegt es an den Engeln die Bewohner dieses Dorfes zu inspirieren, der Kirche wieder zu dienen und das entsprechende Entgelt zu zahlen.

2. Malaga (die Südküste des Urielslandes)
Seit Jahrzehnten sind die Truppen Cordovas ein Dorn im Auge des Ordens. Immer wieder versuchte man, sich der lästigen Garballero-Dynastie zu entledigen, doch ihr Einfl ußgebiet ist von ausgeklügelten Verteidigungsanlagen und Stellungen fanatischer Milizen durchzogen. Malaga bildet da keine Ausnahme. Der kleine Hafen an der Küste ist schwer befestigt – unter anderem auch mit Artefakten aus der Zeit Davor, die jedoch angeblich alle unbrauchbar gemacht wurden. Denn trotz seiner Nähe zu Cordova schwört Malaga weiterhin der Heiligen Mutter Kirche die Treue.

Die Stadtoberen, die nominell von einem urielitischen Erzbischof angeführt werden, wissen, daß sie eine lange, ausgedehnte Belagerung durch ein Kirchenheer nicht durchhalten würden – ob nun mit oder ohne Verteidigungsanlagen. Daher haben sie sich entschieden, weiter Abgaben an die Kirche zu entrichten und nach außen immer wieder zu betonen, wie treu sie der angelitischen Sache dienen.Natürlich ist der Ordensführung klar, daß es sich bei diesen Beteuerungen um wenig mehr als Lippenbekenntnisse handelt. Täglich laufen Dutzende von Fischkuttern im Hafen ein, um ihre Fracht, die sie dem Meer abgerungen haben, zu löschen. Ein kleiner Teil dieser Schiffe hält jedoch ketzerische Fracht verborgen: Zwischen und bisweilen auch in den Fischen sind dringend benötigte Versorgungsgüter und Artefakte für die Garballeros versteckt. Wenn einer dieser Transporte auffl iegt, waschen die Stadtväter ihre Hände in Unschuld und geben vor, von solch lästerlichem Tun nichts zu wissen, so daß nur der Bote seiner gerechten Strafe zugeführt wird, die Drahtzieher aber unangetastet bleiben. Überall in der Stadt scheinen die Führer Malagas Spione und Kontakte zu haben, wodurch es den Umbros schwerfällt, Beweise gegen sie zu sammeln, und selbst rätselhafte Todesfälle unter den Verbündeten Cordovas, können sie nicht dazu bringen, von ihrem Tun abzulassen.

Falls die Kirche der Urbanis-Liga je den Krieg erklärt, wird Malaga zweifellos eine der ersten Städte sein, die den anbrandenden Garden der Urieliten zum Opfer fällt, da es nötig sein wird, den Schrottbaronen die Versorgungslinien abzuschneiden. Dies wird auch der Zeitpunkt sein, zu dem sich zeigt, ob die Verteidigungsanlagen Malagas wirklich entschärft wurden oder ob es für die Diener der Angelitischen Kirche eine böse Überraschung gibt.
Um die Angelitische Präsenz in der Gegend um Malaga zu festigen, hat die Kirche mehrere Siedler versammelt, die ein neues Dorf im Dschungel von Iberien gründen sollen. Aufgrund der Präsenz von Ketzern und dem Fakt, dass die Kirche Malaga misstraut, wird diese Siedlungsgründung von einer Schar Engel überwacht.

3. Der Waldai (die nordwestliche Insel im Ramielsland)
Jenseits der Schwarzen See liegt der Waldai. Auf den ersten Blick scheint diese Region des Ostlands sich kaum vom Großteil des Landstrichs zu unterscheiden: Wasser ist auch hier allgegenwärtig, aber der Boden ist weitaus fruchtbarer und sehr viel weniger sumpfig. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, daß der Orden des Wissenden Erzengels hier sehr viel größere Erfolge bei seinen Besiedlungsbestrebungen zu verzeichnen hat. Das wohlüberlegte Vorgehen bei der Vergabe von Lehen und die deutlich größere Zahl von Siedlern haben sicherlich auch ihr übriges dazu beigetragen, das von Ab Arbogast und seinem Führungsstab vorgegebene Plansoll zu erfüllen. In den letzten 50 Jahren wurden weite Teile des Westrandes der Region besiedelt und nahezu alle Sümpfe trockengelegt. An ihre Stelle sind weite Felder mit Korn, Mais und Tomoffeln getreten, die von ehemaligen Templern bewacht werden und von der Profectio durchzogen sind. Diese Straße führt von Minx aus ins Inland, und jeder Lehnshalter oder Vasall ist verpflichtet, seinen Teil zum Bau dieser Straße beizutragen: Der Vasall muß nicht nur Arbeitskräfte und Materialien zur Verfügung stellen, sondern auch einen Zubringer bauen, der von seinem Anwesen zur Profectio führt. Dieses Straßenbau- und Besiedlungsprojekt ist wohl das derzeit ehrgeizigste Unterfangen des Ordens und soll als Zeichen gegen die Angst der europäischen Bevölkerung vor den allgegenwärtigen Fegefeuern gewertet werden. In der Zukunft soll sich die Profectio bis zum Brandland und vielleicht sogar darüber hinaus erstrecken. Derzeit jedoch reicht die Straße noch nicht einmal bis in die Stadt Brank und nicht viele Menschen sind gewillt, dem Feind so nahe zu kommen, daß sie das gierige Funkeln in seinen Facettenaugen blitzen sehen können.

Obgleich die Landschaft des Waldai um einiges menschenfreundlicher scheint als im Rest des Ostlands, kann man dies in Sachen Klima nicht gerade behaupten. Im Winter fegen Schneestürme über das Land, das monatelang in eisiger Kälte zu erstarren scheint. Doch auch mit diesen lebenswidrigen Umständen werden die Bewohner der Region fertig. Die Wehrdörfer, die eigentlich zur Abwehr der Traumsaat dienen, bieten durch ihre Mauern und Palisaden auch Schutz vor den schlimmsten Stürmen, und die Vorratshäuser enthalten in der Regel wenigstens genug Nahrung, um die Dörfler über den Winter zu bringen. Alles in allem also ist der Waldai zwar ein rauhes, aber durchaus bewohnbares Land.
Es gibt immer mindestens eine Schar, welche den Bau der Straße ins Inland und die Errichtung neuer Wehrdörfer überwacht. Die Mission der Schar ist es, den ramielitischen Vasallen zu helfen, ihr neuestes Wehrdorf im Inland der Waldai zu errichten.

4. Hellas/Ithaka (die kleine Insel am nordwestlichen Rand von Hellas)
Zu Hellas:

Nachdem Hellas den Raphaeliten gegen Ende des 26. Jahrhunderts aberkannt worden war, erhielten die tief im Balkan verwurzelten Ramieliten diese Region zugesprochen. Natürlich existierten dort zu diesem Zeitpunkt bereits ramielitische Klöster, und das Band zu anderen Glaubenszentren innerhalb Hellas’ war so bereits geknüpft. Als neue Herren über das Gebiet galt es jedoch, nicht nur rudimentäre Kenntnisse, sondern solide und verlässliche Informationen anzusammeln, da man sich bis dato noch kein wirklich abschließendes Bild der Region gemacht hatte. Die vom Balkan her einmarschierenden Bewahrer des Wissens begannen selbstverständlich sofort mit der Umstrukturierung der, ihrer Meinung nach, mangelhaften raphaelitischen Herrschaftsstruktur. Während die ramielitische Version des Neofeudalismus in Hellas Einzug hielt und die Söhne und Töchter hellenischer Ortsvorsteher nach balkanesischem Vorbild zur Umerziehung in den Himmel zu Prag verbracht wurden, forderten die frischgebackenen Herrscher des Landes umfassende Berichte der anderen Ordensklöster über die von ihnen verwalteten Gebiete ein. Allerdings dachte kein Ramielit auch nur einen Moment lang daran, den von anderen Angeliten übermittelten Informationen blind Glauben zu schenken. Zur Überprüfung erhaltener Berichte machten sich die Bewahrer des Wissens daran, die genauen Beweggründe anderer Orden, im Herrschaftsgebiet der Ramieliten ein Kloster zu errichten, auf subtile Weise zu hinterfragen. Bis heute sind diese Studien zu keinem endgültigen Abschluss gelangt. Gerade die Urieliten, deren Stützpunkte vor allem in den Randgebieten Europas in beachtlicher Zahl zu finden sind, besetzen nach wie vor bedeutsame taktische und historische Orte in Hellas. Vor allem das gebirgige Zentralgebiet, das den Namen Arkadien trägt, ist den Bewahrern der Wege zu einer echten Heimat geworden. Insbesondere seit des Verlustes Stavangers an die Urieliten ist die Tatsache, daß gerade der hochinteressante Sockel des unvollendeten raphaelitischen Himmels ausgerechnet den Urieliten in die Hände fiel, erneut in das Sichtfeld Ab Arbogasts gerückt und lässt ihn insgeheim voller Neid und Zorn auf seine Brüder und Schwestern im Glauben blicken. Die gegenüber den anderen Orden allgemein praktizierte Katzenfreundlichkeit bröckelt dennoch nicht – nicht einmal den Urieliten gegenüber.

Immerhin hat zumindest die Umstrukturierung der hellenischen Gesellschaft Früchte getragen. Nach dem Rückzug der Raphaeliten waren die von Natur aus aufgeschlossenen und gastfreundlichen Hellenen beglückt, von den Dienern des angelitischen Glaubens nicht verlassen worden zu sein, wie sie zunächst befürchtet hatten. Jähe Ernüchterung hielt jedoch sehr bald Einzug, als die neuen Landesherren so viel härter und rücksichtsloser durchgriffen als die Diener Raphaels, die für die Belange des einfachen Volkes immer ein offenes Ohr gehabt hatten. Die Überführung ihrer liebsten Nachkommen nach Prag hielt die Anführer der hellenischen Gemeinschaften doch von Anfang an davon ab, organisierten Widerstand gegen die bewährten und lang erprobten Befriedungsmethoden der Ramieliten zu leisten. Heutzutage herrscht in Hellas dasselbe System aus Lehnstreue und traditioneller Geiselnahme wie im Balkan, und auch die allgemeine Gesellschaftsstruktur ist nahezu identisch. Allein in vollkommen abgeschiedenen Tälern der Region könnte es nach Meinung einiger paranoider Ramieliten sein, dass von anderen Orden kontrollierte oder gar noch völlig freie Gemeinden eine Lebensweise pflegen, die von der Indoktrinierung der Ramieliten völlig unberührt geblieben ist.

Immer wieder senden die Ramieliten von ihren eigenen hellenischen Klöstern vom Balkan aus Erschließungstrupps in die Gebiete jenseits des Kernlandes. Die trockene Hitze, die Wasserarmut und die vegetationsarmen, unübersichtlichen Gebirge, die an die Südostküste Michaelslands erinnern, machen Erkundungsgänge jedoch zu einer kräftezehrenden, langwierigen Prozedur. Auf die kleinen Forschertrupps aus ramielitischen Geistlichen und Templern, die in den nördlicheren Regionen des Landes Jeremiels einen Großteil zur Wissensgewinnung beitragen, wurde in Hellas daher noch nie viel gegeben. Zumindest ins Inland dringen diese Gesandten des ramielitischen Ordens nur selten vor, da es doch viel einfacher und angenehmer ist, an einer der südlichen Küstenstädte des Balkans in ein bestens ausgerüstetes Schiff zu steigen und Hellas vom Meer aus zu erkunden. Aus diesem Grund liegen dem Orden zwar eigene landeskundliche Arbeiten über die Flora, die Fauna und die Bevölkerung der meeresnahen Gebiete mit ihrer teils paradiesischen Fülle vor, doch die Erkundung der unwirtlichen Gebirge fällt eindeutig in das Metier speziell geschulter Ramielis-Templer, die nur selten leidensfähige Monachen und Beginen mit sich führen. Die Fähigkeiten der Kirchenkrieger in den Patrocinien Uriels und Raphaels liegen natürlich weit hinter denen ausgebildeter Kleriker der entsprechenden Orden zurück. Zwar erreichen mit Fortschreiten der Unternehmung immer mehr eigene militärische Karten von Hellas die Prager Engelszitadelle, doch biologische und demographische Abhandlungen sind nach dem Geschmack der Diener Jeremiels noch viel zu spärlich gesät – vor allem deshalb, weil die vollkommene Erforschung des Gebietes sich mit Sicherheit noch viel schwieriger gestalten wird, falls das dräuende Fegefeuer aus Südwest das Festland tatsächlich erreichen sollte.
Das SEHR langsam aber sichere Nähern des Fegefeuers hat eine Panik auf der kleinen Insel Ithaka an der Nordwestküste von Hellas ausgelöst. Mehrere Dörfer wurden bereits verlassen. Prag ist sich sicher, dass der wankende Glaube der Ithaker der Grund ist, warum das Fegefeuer überhaupt erst seinen Gang fortsetzen kann jedoch. Eine Schar Engel wurde entsandt, um die Ithaker daran zu erinnern, dass die Angelitische Kirche der einzige wahre Schutz gegen die Gefahren der Welt ist. Schließlich ist der Glaube der einzig wahre Schild gegen die diabolischen Machenschaften des Herrn der Fliegen.

5. Skandinavien

Skandinavien steht auch zur Verfügung, aber in dem Falle würde ich die Version von Skandinavien spielen wollen, die ich in Der Stille Tod etabliert hatte. Und zeitmäßig würde es nach dem (theoretischen) Ende von jener Kampagne stattfinden.

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Alessiel » 10.09.2017 - 01:11

Da ich das Abenteuer der stille Tod mitgespielt habe würde mich natürlich Skandinavien reizen. Aber ich finde Skandinavien allgemein ziemlich interessant. :)

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Kasima » 10.09.2017 - 09:10

Es klingt alles sehr interessant :) am meisten würde mich spontan die Geschichte in Malaga reizen, also das Dorf aufbauen, prinzipiell ist mir der Ort egal.

Turgon
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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Turgon » 11.09.2017 - 06:09

Mir gefällt spontan auch Malaga sehr gut. :-)

Kentariel
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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Kentariel » 11.09.2017 - 18:30

ich habe hier auch zwei Favoriten nämlich Skandinavien und Malaga, aber ich bin gerne offen für alles.

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Magnetklaue » 18.09.2017 - 10:27

Mir gefallen Malaga oder Waldai-Gegend sehr gut :) Grüße von Sardinien.

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Alessiel » 19.09.2017 - 20:26

Dann werde ich mich der Mehrheit mal anschließen, Malaga :)

Kuniel
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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Kuniel » 19.09.2017 - 20:49

Hmm, ich würde noch gerne von Athriel hören, aber solange niemand das Malaga-Szenario hasst, dann wird dies das Grenzgebiet sein, wo die Kampagne stattfinden wird.

Für die drei Spieler, welche die Charaktere von Der Stille Tod fortsetzen: Ich werde euch ein Szenario für die Ereignisse vom Rest der Kampagne per PN schicken, sodass wir ein wenig darüber reden können. Und danach werde ich eine Zusammenfassung in diesem Gruppenthread posten, damit der Rest zumindest als Spieler weiß, was diese drei Charaktere erlebt haben.

Für Athriel, im Falle dass du nichts gegen das Malaga-Szenario hast, reden wir per PN darüber warum dein Sarielit dort ist.

Für die anderen zwei Spieler: Falls ihr irgendwelche Hintergrundideen habt, die euren Charakter mit dem speziellen Szenario verbinden, schreibt mir einfach eine PN und wir reden darüber :) . Ketzer werden z.B. ein großes Thema sein.

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Athriel » 20.09.2017 - 00:25

Oh, ähm klar bin ich dabei! Malaga dann. Verzeiht, ich habe das Unterforum völlig übersehen. Schande auf mein Haupt!

Urielsland finde ich gut, da war ich sehr wenig!

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Kentariel » 20.09.2017 - 06:01

Da es auch um ketzerische Artefakte geht (Waffen eventuell :D) damit kann sich Kentariel auskennen. Mit ketzern sowieso. Passagianten haben so ihre ganz eigene Einstellung zur Kirche.

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Alessiel » 21.09.2017 - 20:41

@Kuniel: Kling super. :)

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Re: Atemnot - Wahl des Randgebiets

Beitrag von Magnetklaue » 23.09.2017 - 20:03

Bin dann wieder im Lande :)

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